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Hurghada: Schauinsland-Reisen legt Pauschalreisen in die Neverland-City auf

Nach jahrelanger Planung mit vielen kreativen Ideen und einer liebevollen Umsetzung sind die Arbeiten in der „Neverland-City“ in Hurghada nun komplett abgeschlossen. Der Aufwand hat sich gelohnt: Das aus insgesamt drei Pickalbatros-Hotels bestehende Resort bildet mit dem Neverland-Aquapark und der vergnügungsparkähnlichen Midway-Street das mit Abstand spektakulärste Freizeitresort in ganz Afrika. Ab dem Winter gibt es in der Anlage außerdem frisch renovierte und im mediterranen Stil errichtete Bungalow-Familienzimmer, die Schauinsland Reisen für seine Gäste exklusiv eingekauft hat. Die Hotelkette Pickalbatros lässt die Resorts Alf Leila Wa Leila, Water Valley und Jungle Aqua Park zu einer atemberaubenden Hotel-Erlebniswelt verschmelzen. „Die dort entstandene ‚Neverland-City‘ ist eines der außergewöhnlichsten und aufregendsten Resorts, das unsere Gäste mit einer einzigartigen Mischung aus Unterhaltung und Abenteuer begeistern wird“, verspricht Niklas Heigl, der bei Schauinsland Reisen den Hoteleinkauf für Ägypten verantwortet. Der Neverland-Aquapark mit mehr als 100 Wasserspielen ist der größte seiner Art in ganz Ägypten. Unter anderem gibt es dort mehrere spektakuläre Wasserrutschen, darunter eine Freefall-, eine Looping- und eine Schlangenrutsche. Neu und einmalig in Ägypten ist auch der Surf-Pool, in dem sich nicht nur fortgeschrittene Surfer, sondern auch Anfänger aufs Brett wagen können. In der imposanten und neu erbauten Midway Street bieten sich den Gästen außerdem zahlreiche Attraktionen, die man sonst nur aus Freizeitparks kennt. Für jede Mange Spaß sorgen dort neben einem Kettenkarussell, einem Auto-Scooter und einem Top Spin vor allem der Drop Tower, bei dem die Insassen den freien Fall erleben. Der Aquapark und die Attraktionen der Midway Street sind für alle Gäste der

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Fahrgastzahlen: Eurostar und Thalys konnten stark zulegen

Der private Eisenbahnbetreiber Eurostar Group konnte im Vorjahr mit der Marke Thalys rund 6,5 Millionen Fahrgäste befördern. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2021 hatte, legte man um 42 Prozent zu. Der zwischen dem Vereinigten Königreich und dem Festland verkehrende Eurostar-Zug hatte 8,3 Millionen Passagiere und damit um 500 Prozent mehr als im Jahr 2021. Das Unternehmen führt dies auch auf eine zuvor wegen Brexit und Corona gedämpfte Nachfrage zurück. So habe es einen gewissen Nachholeffekt gegeben. Künftig wird die Marke Thalys zu Gunsten von Eurostar vom Markt verschwinden. Züge werden dadurch aber nicht eingestellt, denn es handelt sich um eine reine Umbenennung.

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Flughafen Zagreb mit erfolgreichstem Juni aller Zeiten

Auch im Juni konnte der Flughafen Kroatiens überzeugen: Der Flughafen Zagreb konnte mit über 300.000 abgefertigten Passagieren den erfolgreichsten Juni aller Zeiten verzeichnen. Der Flughafen Zagreb konnte im Juni, wie in anderen Monaten auch, mit ihren Passagierzahlen überzeugen. Der Flughafen konnte im Juni 347.019 Passagiere sein Eigen nennen, was den letzten Monat zum erfolgreichsten Juni aller Zeiten katapultiert. In Relation zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 18,5 Prozent, wie das Portal Ex-Yu-Aviation News bestätigt.

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VDR: Weniger Geschäftsreisen, aber längere Aufenthalte

Eine aktuelle Analyse des VDR zeigt, dass die Anzahl der Geschäftsreisen gegenüber dem Vor-Corona-Niveau weiterhin geringer ist. Allerdings soll sich die Dauer der Business-Trips verlängert haben. Der Verband vermutet, dass dahinter steckt, dass auf vielen Strecken die Transportkosten zum Teil drastisch gestiegen sind. Aus diesem Grund würden viele Firmen auf klassische Geschäftsreisen im doppelten Tagesrand verzichten und eher länger vor Ort bleiben, um beispielsweise gleich mehrere Kundenbesuche in der jeweiligen Region absolvieren zu können.

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Icelandair: Order von 13 Airbus A321XLR

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair, mit Sitz in Keflavik, gab bekannt, dass langfristig keine Boeing 757-Flieger mehr bei eigenen Flügen eingesetzt werden sollen. Die Airline konnte jedoch schon einen adäquaten Ersatz finden: Der nationale Carrier Islands bestätigt die Nachfolge der 757-Modelle mit einer Order von 13 A321XLR beim Hersteller Airbus. Boeing 757-Flugzeuge sollen für die isländische Airline Icelandair künftig nicht mehr in Betracht gezogen werden, ein passende Nachfolge soll jedoch bereits schon gefunden worden sein. Die Airline konnte, wie das Portal Austrian Wings berichtet, mit der Order von 13 A321XLR beim Hersteller Airbus bereits die Nachfolge der Boeing 757-Flieger bekanntgeben. Diese sollen jedoch erst 2029 in die Flotte des isländischen Carriers integriert werden, vorerst sollen jedoch geleaste Modelle dieses Typs für eine Lösung sorgen.

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Bahn: „Tui Ferien Express“ soll wiederblebt werden

Der Reisekonzern Tui will künftig wieder verstärkt Pauschalreisen, die eine An- und Abreise mit der Bahn statt dem Flugzeug beinhaltet. Damit will man an den Anfang der 1990er eingestellten „Tui Ferien Express“ anknüpfen. Ein im Winter 2022/23 durchgeführtes Pilotprojekt, das Schifahrer aus den Niederlanden nach Österreich brachte, ist positiv verlaufen. Gegenüber dem Tagesspiegel erklärte Konzernchef Sebastian Ebel, dass man binnen der nächsten fünf Jahre das Angebot an Bahn-Pauschalreisen stark ausbauen möchte. Derzeit befindet man sich auf der Suche nach internationalen Partnern, sprich Verkehrsträgern. Den „Tui Ferien Express“ gab es ab den 1970er-Jahren bis Anfang der 1990er-Jahre als dieser als nicht mehr zeitgemäß aufgegeben wurde.

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Royal Air Maroc: Erweiterung der Strecke Casablanca-Sevilla

Die marokkanische Fluggesellschaft Royal Air Maroc konnte seit geraumer Zeit eine Erweiterung der Flugverbindung zwischen Casablanca und Sevilla erwirken. Die Airline konnte seit dem 17. Juni 2023 einen vierten wöchentlichen Flug dieser Strecke im Sinne einer Flugplan-Erweiterung realisieren. Royal Air Maroc, die staatliche Fluggesellschaft Marokkos, konnte erst kürzlich eine Erweiterung der Flugverbindung zwischen Casablanca-Sevilla in die Tat umsetzen. Die Airline verfügt seit dem 17. Juni 2023 einen vierten wöchentlichen Flug in ihrem Repertoire, welcher mit ATR72-Fliegern bewältigt wird, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Der vierte wöchentliche Flug soll hierbei bis zum 28. Oktober 2023 durchgeführt werden.

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ÖAMTC lehnt Ausweitung der LKW-Maut auf kleine Wohnmobile ab

Für viele Besitzer von Wohnmobilen ist es seit Jahren ein Ärgernis: Sobald ihr Fahrzeug mehr als 3,5 Tonnen wiegen darf, wird es wie ein kommerzieller Lkw behandelt. „Entsprechend teuer ist die Maut, die zu zahlen ist – denn sie richtet sich in diesem Fall nach gefahrenen Kilometern, unter Berücksichtigung von Emissions-Klasse und Tages- oder Nachtzeit“, erklärt ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka. „Eine – im Vergleich zur Vignette deutlich kostspieligere – Go-Box ist also notwendig, um österreichische Autobahnen und Schnellstraßen nutzen zu dürfen.“ Künftig könnte der Kreis jener Wohnmobilist, die auf diese Weise Maut entrichten müssen, deutlich größer werden: Nach dem Willen von ASFINAG und BMK soll nicht mehr das eingetragene, höchstzulässige Gesamtgewicht für die Bemautung ausschlaggebend sein, sondern die „technisch höchstzulässige Gesamtmasse“. Dieser Wert wird vom Hersteller angegeben und liegt in den meisten Fällen über der bisherigen Grenze. „Damit werden dann auch alle zur Kasse gebeten, die ihre Fahrzeuge auf 3,5 Tonnen ‚abgelastet‘, also freiwillig das höchstzulässige Gesamtgewicht reduziert haben, um mit einer Vignette und B-Führerschein auf Campingtour gehen zu können“, hält die ÖAMTC-Expertin fest. Welche Dimensionen die neue Regelung hat, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Rund 7,9 Millionen Camping-Nächtigungen wurden in Österreich 2022 gezählt, davon knapp 3,6 Millionen von Urlauber aus Deutschland. „Natürlich kommen nicht alle davon mit dem Wohnmobil – weil aber auch ausländische Fahrzeuge, egal ob sie auf der Durchreise sind oder ihre Destination in Österreich liegt, von der Regelung betroffen sind, könnte ein Schaden für den Tourismus die Folge sein“, so Zelenka. Notwendig wäre all das aus

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Powerbanks auf Flugreisen: Das sollte man unbedingt beachten

In der heutigen vernetzten Welt sind Powerbanks zu unverzichtbaren Begleitern geworden, insbesondere während langer Flugreisen. Doch bevor Sie Ihre Powerbank in das Handgepäck packen, sollten Sie sich über die geltenden Regelungen informieren. In diesem ausführlichen Artikel geht es um die Wattstunden-Grenzen für Powerbanks, wie Milliamperestunden in Wattstunden umgerechnet werden können, und die Sicherheitsrisiken, die mit der Mitnahme von Lithium-Ionen-Akkus in Flugzeugen verbunden sind. Bevor Sie Ihre Powerbank in das Handgepäck packen, ist es wichtig, die Wattstunden-Grenzen für Powerbanks zu kennen. Die meisten Fluggesellschaften erlauben Powerbanks mit einer Kapazität von bis zu 100 Wattstunden. Die Umrechnung von Milliamperestunden in Wattstunden erfolgt durch Multiplikation mit der Nennspannung des Akkus. Die Begrenzung der Kapazität von Lithium-Ionen-Akkus dient dem Schutz vor potenziellen Sicherheitsrisiken, da diese bei Beschädigung oder Überhitzung Brände oder Explosionen verursachen können. Es ist wichtig, sich über die spezifischen Vorschriften der Fluggesellschaften und des Ziellandes zu informieren, um mögliche Unannehmlichkeiten am Flughafen zu vermeiden und die Sicherheit aller Passagiere zu gewährleisten. Wattstunden-Grenzen für Powerbanks Die meisten Fluggesellschaften haben Wattstunden-Grenzen für die Mitnahme von Powerbanks an Bord festgelegt. Die genauen Grenzwerte können je nach Fluggesellschaft und Land variieren, doch die internationalen Vorschriften basieren in der Regel auf den Empfehlungen der Internationalen Luftverkehrsvereinigung (ICAO) und der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Gemäß diesen Vorgaben darf eine einzelne Powerbank in der Regel eine maximale Kapazität von 100 Wattstunden (Wh) haben. Umrechnung von Milliamperestunden (mAh) in Wattstunden (Wh): Die Umrechnung von Milliamperestunden (mAh) in Wattstunden (Wh) erfolgt durch Multiplikation mit der Nennspannung des Akkus. Die Nennspannung für die

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Wiener Städtische startet App-Reiseversicherung

Rasch und einfach – das sind die Ansprüche der Kunden, wenn es um das Thema Online geht. Die Wiener Städtische trägt diesem Wunsch Rechnung und hat zwei weitere digitale Innovationen entwickelt. Ab jetzt können Reisende ihren Schutz nicht nur online über die Website der Wiener Städtischen abschließen, sondern auch über die losleben-App. „Der neue losleben-Shop hebt unsere App auf ein neues Level und bietet unseren Kunden ein besonderes digitales Nutzererlebnis. Gerade vor der beginnenden Urlaubssaison schaffen wir für unsere Kunden damit einen komfortablen Mehrwert“, sagt Wiener-Städtische-Vorstandsdirektorin Sonja Steßl.

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