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Pegasus Airlines nimmt Ankara-Krakau auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines konnte kürzlich eine neue Flugverbindung für den eigenen Flugplan präsentieren: Der Carrier wird künftig auch Flüge von Ankara in die polnische Stadt Krakau durchführen. Die türkische Fluglinie Pegasus Airlines konnte kürzlich eine neue Strecke in ihr Flugprogramm aufnehmen. Die Airline wird künftig auch Flüge von der Hauptstadt Ankara in die polnische Stadt Krakau bewältigen. Die Flüge sollen konkret zweimal wöchentlich mit dem Airbus A320 durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Management-Buy-Out: Rusline hat neue Eigentümer

Die russische Regionalfluggesellschaft Rusline hat neue Eigentümer bekommen. Im Rahmen eines Management-Buy-Outs ging der Carrier an das bisherige Management. Alexei Ulanov hat sich laut russischen Medienberichten von seinem Regio-Carrier getrennt, da er kurz davor stehen soll das Land zu verlassen. Zuletzt bestand die Flotte aus drei Bombardier CRJ-100 und sieben CRJ-200.

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Halla Airlines: Verletzte Passagiere bei misslungenem Landeversuch

Ein misslungener Landeversuch einer Embraer EMB-120 der Halla Airlines am Flughafen Mogadischu resultierte zu Verletzungen der Fluggäste wie zu einem irreparablen Zustand des involvierten Fliegers. Wieviele Passagiere bei der Landung eine Verletzung mit sich gezogen haben, ist jedoch noch unklar. Eine Embraer EMP-120 der Halla Airlines, die vom Standort Garowe aus, auf Mogadischu abgezielt hat und dort auch den Landeversuch eingeleitet hat, wurde Opfer eines Unglücks. Komplikationen bei der Landung führten hierbei zu einem irreparablen Zustand des Flugzeugs und verletzten Passagieren. Der Minister der Luftfahrt Fardowso Osman Igaal fügt Folgendes hinzu: „“Ein Flugzeug der Halla Airline ist auf der Landebahn des Flughafens abgestürzt. Bei dem Unfall wurden 2 Personen verletzt. Es gab keine Todesopfer. Die Ermittlungen der zuständigen Behörden dauern an“. Wie das Portal Simple Flying berichtet, könnte es jedoch ebenso sein, dass mehr als zwei Personen Verletzungen erlitten haben beim misslungenen Landeversuch. Wie viele Verletzte es in Wirklichkeit sind, ist noch unklar.

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Wetlease: Galistair fliegt mit A330F für Hong Kong Air Cargo

Die Frachtfluggesellschaft Hong Kong Air Cargo hat einen von der maltesischen Galistair betriebenen Airbus A330F ins Wetlease genommen. Der Carrier wird im Auftrag für den Cargospezialisten mit Sitz in der chinesischen Sonderverwaltungszone hauptsächlich auf Routen ab Hongkong nach Manila und Singapur unterwegs sein. Im Einsatz ist die Maschine mit der Registrierung 9H-VDC, berichtet Mavio News.

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Das gilt es zu beachten, wenn die Airline den Koffer verliert

Es gibt wenig Frustrierenderes, als nach einer langen Flugreise am Gepäckband zu stehen und festzustellen, dass der eigene Koffer nicht auftaucht. Der Verlust des Gepäcks kann zu erheblichen Unannehmlichkeiten führen, aber es gibt bestimmte Schritte, die Passagiere unternehmen können, um das Problem zu lösen und angemessene Entschädigung von der Fluggesellschaft zu erhalten. In diesem Artikel wird nähere darauf eingegangen, was zu tun ist, wenn der Koffer verloren geht, welche Haftungsgrenzen gelten und wie man Ersatzeinkäufe tätigen kann. Der Verlust eines Koffers am Gepäckband kann eine frustrierende Erfahrung sein, aber durch das Verständnis der Haftungsgrenzen der Fluggesellschaften und das Beherzigen dieser Schritte können Passagiere die Situation besser bewältigen. Wichtig ist, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, Ersatzeinkäufe angemessen zu dokumentieren und den Dialog mit der Fluggesellschaft aufrechtzuerhalten, um eine angemessene Entschädigung zu erhalten. Denken Sie daran, dass jede Fluggesellschaft unterschiedliche Richtlinien haben kann, daher ist es ratsam, sich vor der Reise über die spezifischen Verfahren zu informieren. Schritt 1: Sofortige Maßnahmen am Gepäckband Sobald Sie feststellen, dass Ihr Koffer nicht am Gepäckband erscheint, sollten Sie unverzüglich zum Lost-and-Found-Schalter oder dem zuständigen Schalter für verlorenes Gepäck gehen. Dort melden Sie den Verlust Ihres Koffers und füllen das entsprechende Formular aus. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Informationen zu Ihrem Gepäck bereithalten, einschließlich der Flugdetails und der Kofferbeschreibung. Achtung! Die Meldung am Lost-and-Found-Schalter allein ist nicht ausreichend. Um Ersatz- und/oder Haftungsansprüche stellen zu können, ist es zusätzlich notwendig, dass eine Reklamation an die Fluggesellschaft erstattet wird. Diese sollte textlich, also zumindest per E-Mail, Fax

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MLA-Chef Alan Borg in den ACI-Europe-Vorstand gewählt

Der Geschäftsführer der maltesischen Flughafen-Wien-AG-Tochter, Alan Borg, wurde in den Regionalvorstand des Airports Council International Europe gewählt. Erstmals ist damit der CEO des einzigen Verkehrsflughafens der Republik Malta im Leitungsgremium des der Europa-Organisation des Flughafendachverbands tätig. Die Betreibergesellschaft des Luqa Airports befindet sich mehrheitlich im Eigentum der Flughafen Wien AG.

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Wetlease: Fly2Sky hilft mit A321 bei Air Baltic aus

Aus verschiedenen Gründen hat die lettische Fluggesellschaft Air Baltic momentan einige Wetlease-Flugzeuge im Einsatz. Zuletzt ist ein von Fly2Sky betriebener Airbus A321 dazu gestoßen. Air Baltic selbst fliegt unter anderem im Auftrag von Swiss und Eurowings. Da man unter Lieferverzögerungen im Bereich von benötigten Ersatzteilen für den Maschinentyp Airbus A220-300 leidet, hat man einige ACMI-Flugzeuge im Einsatz. Beispielsweise fliegt Carpatair mit einem A319 für die Letten. Fly2Sky ist mit dem Airbus A321, der die Registrierung LZ-FSC bis voraussichtlich zum Ende der Sommerflugplanperiode 2023 für Air Baltic unterwegs.

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Winter 2023/24: Lufthansa bedient München-Marrakesch

Im Winterflugplan 2023 wird Lufthansa eine Nonstop-Verbindung zwischen München und Marrakesch bedienen. Diese wird zunächst zweimal wöchentlich angeboten. Allerdings handelt es sich um keine durchgehende Verbindung, denn der Carrier wird die Route immer wieder für einige Wochen aussetzen. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass man zunächst von 2. bis 25. November 2023, anschließend von 21. Dezember 2023 bis 13. Jänner 2024 sowie von 15. Feber bis 30. März 2024 fliegen wird.

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Airpower22 beim Austrian Event Award ausgezeichnet

Vom 2. bis 3. September 2022 fand die Airpower22 unter dem Motto „Über den Wolken!“ bereits zum 10. Mal am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg statt. Europas größte Airshow, die vom Österreichischen Bundesheer als Veranstalter gemeinsam mit den Partnern Red Bull und dem Land Steiermark veranstaltet wird, wurde an beiden Tagen von insgesamt 275.000 Besucherinnen und Besuchern im Veranstaltungsgelände sowie weiteren zehntausenden Zaungästen im Angelände besucht. Nun erhielt die Airpower22 nach dem internationalen Paul Bowen Award nun auch eine hohe nationale Auszeichnung: So wurde die Airpower22 als „Nominee“ für den Sonderpreis Sport Events prämiert und ist damit als einer der besten Sport-Events des Jahres 2022 vom Austrian Event Awards ausgezeichnet worden.  Bereits im März 2023 wurde die Airpower22 vom European Airshow Council als international beste Airshow des Jahres 2022 mit dem renommierten „The Paul Bowen Award of Achievement“ bei der European Airshow Council-Convention in Brüssel ausgezeichnet. Tanner: „Begeisterung war spürbar!“ „Die besondere Begeisterung des Publikums war ja in den beiden Tagen der Airpower22 im September 2022 für uns alle spür- und erlebbar. Ich freue mich, dass wir als Veranstalter gemeinsam mit unseren Partnern Red Bull und dem Land Steiermark als Nominee des Austrian Event Awards ausgezeichnet wurden. Unsere Bemühungen, ein Fest für die Familie zu veranstalten, das auch gleichzeitig die Begeisterung für das Fliegen weckt, wurden damit einmal mehr bestätigt. Das ist natürlich auch gleichzeitig ein Ansporn und Auftrag für die nächste Airpower im Jahr 2024!“, erklärt dazu Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Prieler: „Bin stolz auf unsere Teamleistung!“ Über ein Jahr lang

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China hat Russland aus CR929-Projekt herausgedrängt

China will das geplante Langstreckenflugzeug CR929 im Alleingang durchziehen. Die russische United Aircraft Corporation hat das Projekt nicht ganz freiwillig verlassen. Laut chinesischen Medien soll es die Staatsführung abgelehnt haben aufgrund zahlreicher Verzögerungen im Bereich der von Russland zugesagten Technologie weiterhin mit der UAC zusammenzuarbeiten. Daher wurde das Joint-Venture aufgelöst und Comac trägt nun die alleinige Verantwortung. Es gibt verschiedene Spekulationen was zum Bruch geführt haben könnte. Möglicherweise hat die chronische Unterfinanzierung der UAC seinen Beitrag geleistet, jedoch will man seitens China wohl auch nicht in Konflikt mit Sanktionen kommen, die die Absatzmöglichkeiten der Neuentwicklung, die über eine Reichweite von rund 12.000 Kilometern verfügen soll, zu schmälern.

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