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Lübeck: Rundflüge mit Douglas DC-3

Ab dem norddeutschen Flughafen Lübeck bietet DDA Classic Airlines am 22. und 23. Juni 2023 Rundflüge mit der Douglas DC-3 „Prinses Amalia“ an. Geflogen wird die Maschine von einer ehrenamtlichen KLM-Crew. Nach dem Zweiten Weltkrieg erwarb der Niederländische Prinz Bernhard die DC-3 von General Dwight D. Eisenhower und ernannte die Dakota PH-PBA zum ersten Regierungs-Flugzeug. Nach fast 30 Jahren Dienst wurde Sie 1975 in den wohlverdienten Ruhestand geschickt und erhielt einen Platz im Aviodome Museum am Flughafen Amsterdam-Schiphol. In den 90er Jahren hatte Prinz Bernhard dann die Idee, die alte Dame wieder flugtauglich zu machen. Mit Hilfe der Dutch Dakota Association und KLM wurde Sie in den Folgejahren gründlich und liebevoll restauriert und 2010 auf den Namen der ältesten Tochter des niederländischen Königs Willem-Alexander – auf Amalia – getauft. Seit Anfang 2018 geht die DC-3 auch wieder in den Originalfarben des Regierungsflugzeuges auf Tour. Die DC-3 war eines der ersten Flugzeuge, die ganz aus Aluminium gebaut wurden und zeichnete sich vor allem durch Sicherheit, Robustheit und hohe Wirtschaftlichkeit aus. Bis 1949 wurden von der Douglas Aircraft Company über 10.000 DC-3 auf die Piste geschickt, von denen noch schätzungsweise 250 Maschinen im Einsatz sind. Einen hohen Bekanntheitsgrad, speziell in Lübeck und Umgebung, erhielt die DC-3 als sogenannter „Rosinenbomber“ während der Berliner Luftbrücke. Die DDA ist eine gemeinnützige Stiftung, betrieben von erfahrenen Piloten und Luftfahrtenthusiasten. Für die Airline wäre ein Abheben ohne Sponsoring nicht möglich, geflogen wird jedoch zum Selbstkostenpreis. Der Rundflug kostet 175 Euro p.P. Flüge ab Flughafen Lübeck:

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Flughafen Klagenfurt: Ex-Lauda-Manager Wildt übernimmt Geschäftsführung

Der Klagenfurter Flughafen hat mit Maximilian Wildt einen neuen Geschäftsführer bekommen. Der ehemalige Lauda-Manager war bereits in der Vergangenheit als Marketingleiter für den Airport tätig, ehe er diesen in Richtung Do&Co verlassen hat.  Da sich der nun ehemalige Mehrheitseigentümer Lilihill nicht an der Kapitalerhöhung beteiligt hat, ist der Anteil zu Gunste der Stadt Klagenfurt und des Landes Kärnten (über die K-BV) verwässert. Die öffentliche Hand hält nun die Mehrheit. Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass man die von Lilihill eingesetzte Geschäftsführung absetzen wird und einen neuen Flughafenchef bestellen wird.  Diesen Job wird nun Maximilian Wildt übernehmen. Der neue Klagenfurter Airport-Direktor war bereits in der Vergangenheit als Marketingleiter am Kärntner Flughafen tätig. Er hat diesen aber im Vorjahr zu Gunsten eines Jobs bei Do&Co verlassen. Vor seiner Tätigkeit am Airport war er in verschiedenen Positionen für den Billigflieger Lauda tätig.   Wildt hat aber keinen unbefristeten Vertrag erhalten, sondern wurde adinterim für zunächst ein halbes Jahr bestellt. Laut Erklärung der Vertreter der Eigentümervertreter soll die Position des Flughafengeschäftsführers ausgeschrieben werden und anschließend eine definitive Berufung von Wildt oder eines anderen Kandidaten erfolgen.   Während einer Pressekonferenz meinte Maximilian Wildt, dass es am Klagenfurter Flughafen noch so einiges an Potential gibt. Die Präsenz von Ryanair, die er selbst in seiner vormaligen Funktion als Marketingleiter eingefädelt hat, wäre jedenfalls mal ein guter Start. Wichtig wäre nun, dass das Kerngeschäft den Schwerpunkt der Aktivitäten des Airports bildet.  Auch hat der Flughafen Klagenfurt einen neuen Betriebsleiter bekommen. Harald Stoutz, der

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Kreditkarten-Reiseversicherungen oftmals an Bedingungen geknüpft

Kreditkarten haben einen Reiseversicherungsschutz mit vielen unterschiedlichen Bausteinen. Wann der Versicherungsschutz wirksam wird, ist je nach Kartenanbieter und Karte verschieden. Manchmal reicht es etwa eine Karte zu besitzen, manchmal muss man sie regelmäßig verwenden. Auch mit welchem Verkehrsmittel gereist wird, ist manchmal nicht unerheblich. Beim Stornoschutz genau schauen, wann er gilt und wann nicht. Das zeigt eine aktuelle AK Analyse von drei Kreditkarten-Reiseversicherungen. Die AK hat die Versicherungsbedingungen bei Kreditkarten von drei Kreditkartenanbietern analysiert. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Versicherungsunternehmen zusammen: American Express, card complete, PayLife. Auch Kreditkarten inkludieren Reiseversicherungen mit zahlreichen Bausteinen: Storno, Reiseabbruch, Flugverspätung, Kranken- und Unfallversicherung, Reisehaftpflicht. Die Jahresgebühren der Kreditkarten inklusive Versicherungsschutz betragen von 66 (card complete – Visa/Mastercard classic) bis 250 Euro (PayLife Platinum). „Es gibt je nach Kartenanbieter und Karte unterschiedliche Bedingungen für die Wirksamkeit des Versicherungsschutzes“, weiß AK Konsumenten schützer Christian Prantner. So etwa reicht es von Besitz einer Kreditkarte über regelmäßige Verwendung für Zahlungen bis hin zur Zahlung des Reisepreises mit der Kreditkarte. Unterschiede gibt es zudem bei den Deckungslimits in den einzelnen Bausteinen.“ Vom Versicherungsschutz umfasst ist nicht nur der/die Karteninhaber:in selbst, sondern auch im gemeinsamen Haushalt lebende Angehörige (Ehe- oder Lebenspartner und die unterhaltsberechtigten Kinder). Details sind den jeweiligen Versicherungsbedingungen zu entnehmen, wobei beispielsweise bei card complete nur mitreisende Angehörige mitversichert sind; in der Reisunfall- und Behandlungskostenversicherung allerdings ausschließlich der Karteninhaber.  „Es gibt weitere Voraussetzungen, damit der Versicherungsschutz wirksam wird“, so Prantner. „Es wird auch unterschieden, mit welchem Verkehrsmittel die Reise stattfindet.“ So sind bei Diners Club Reisen, die nicht mit

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Österreichs: Trotz hoher Preise weniger Tourismus-Umsätze

Das österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut rechnet damit, dass die Alpenrepublik von hoher Reiselust profitieren kann. Allerdings wirken sich die zum Teil enorm stark gestiegenen Preise auch negativ aus, denn in Summe befinden sich die Gesamtumsätze der Tourismuswirtschaft im Sinken. Gerade Österreicher sollen Inlandsurlauben eher den Rücken kehren.  Mit knapp 19 Mio. Ankünften und rund 69,3 Mio. Nächtigungen zog die Nachfrage nach Urlaubsaufenthalten in Österreich im Winter 2022/23 kräftig an (+45,6% bzw. +31,5% im Vergleich zum Winter 2021/22). Auf die bisherigen Höchstwerte der Saison 2018/19 fehlten noch 7,1% der Ankünfte und 4,9% der Nächtigungen, womit das historisch drittbeste Winterergebnis erzielt wurde. Für die Sommersaison 2023 zeichnet sich eine sehr gute Buchungslage ab, die preisbereinigte Umsatzentwicklung wird aber schwächer ausfallen, so das Wirtschaftsforschungsinstitut auf Grundlage von Zahlen der Statistik Austria.  Nachdem die Saison im Winter 2021/22 aufgrund der Pandemie beeinträchtig war und der Rückstand gegenüber der Vorkrisenwintersaison 2019 bei über einem Drittel (Ankünfte) bzw. gut einem Viertel (Nächtigungen) lag, war vor Beginn des letzten Winters die Sorge groß, dass die hohe Inflation die Erholung der österreichischen Tourismuswirtschaft weiter verzögern würde. Umfragen zum Urlaubsverhalten bestätigten auch, dass die Urlaubsplanung bei inländischen wie auch deutschen Gästen von der Teuerung beeinflusst wurde.   Letztendlich kam es aber zu keinen nennenswerten Einschränkungen der Reisedauer und ‑häufigkeit, sodass die Zahl der Gäste und Nächtigungen kräftig zulegte. Die Umsätze konnten damit jedoch nicht Schritt halten: Nach einer Schätzung des WIFO stiegen die Umsätze im Vergleich zum Winter 2018/19 nominell zwar um +9,3% (auf 16,5 Mrd. €), preisbereinigt ergibt sich daraus

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AK ortet große Unterschiede bei Reiseversicherungen

Große Unterschiede ortete die AK bei Prämien und Leistungen von Reiseversicherungen. Die Prämien sind aber nur sehr bedingt miteinander vergleichbar, da auch die enthaltenen Leistungen stark differieren. AK Tipp: Vor der Reise genau überlegen, was beim Reiseschutz wichtig ist und anhand einer Prioritätenliste Tarife vergleichen. Das zeigt eine aktuelle AK Analyse bei  acht Reiseversicherern. Die AK hat zwischen März und Mai 2023 die Reiseversicherungsprodukte von acht Reiseversicherern untersucht: Allianz Travel, Europäische Reiseversicherung, HanseMerkur, Uniqa, Grazer Wechselseitige, LTA Lifecard, Wiener Städtische, Axa Assistance. Dabei handelt es sich um „Pakete“ bzw. Komplett-Tarife mit verschiedenen Bausteinen: Reisestorno-, Reiseabbruch-, Reisehaftpflicht-, Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reisekrankenversicherungen. In manchen Tarifen sind spezielle Zusatzdeckungen enthalten. Die AK hat drei Modelle konstruiert: Ein Komplett-Paket für eine Familie mit zwei Kindern, die einen günstigen 14 Tage Urlaub in Europa bucht – Reisepreis 3.500 Euro. Die Bandbreite der Reiseversicherungen spannt sich von rund 90 Euro (Uniqa) bis 278 Euro (LTA). Die Reiseversicherung für einen Reisenden für einen 10-tägigen Urlaub in Europa (Reisepreis 1.250 Euro) zeigt ebenfalls erhebliche Unterschiede – von knapp 32 (Uniqa) bis 162 Euro (LTA).Und auch die Maturareise für eine Person, eine Woche Türkei (Reisepreis 1.000 Euro), schlägt sich mit rund 30 (Uniqa) bis 152 Euro (LTA zu Buche. Die Tarife und Prämien sind im Vergleich zu 2017 (letzte AK Erhebung) teurer geworden. „Die Prämien haben sich bei gleichen Modellannahmen und vergleichbaren Tarifen um bis zu 23 Prozent erhöht. Die durchschnittliche Erhöhung betrug knapp 14 Prozent. Vergleichen zahlt sich in Zeiten der Teuerung aus!“, rät AK Konsumentenschützer Christian Prantner.

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Jetblue verpasst sich eine neue Livery

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue verpasst ihrer Flotte einen neuen Look. Bereits am 15. Juni 2023 stellt man den ersten Airbus A321, der das neue Farbenkleid trägt, in den Liniendienst. Die übrigen Maschinen werden Unternehmensangaben nach im Rahmen des normalen Flugzeuglackierungszyklus nachziehen. „Die Bemalung war schon immer Teil unserer Identität. Wenn Sie ein JetBlue-Flugzeug sehen – ob am Boden oder in der Luft – wollen wir, dass unsere Kunden uns als eine Reisemarke erkennen, die sie anders als alle anderen bewegt“, so Jayne O’Brien, Leiterin der Abteilung Marketing und Kundenbindung bei JetBlue. „Die neue Lackierung hilft uns, uns von der Masse der traditionellen Fluggesellschaften abzuheben, und spiegelt auf eindrucksvolle Weise unsere Rolle als Disruptor wider, der auf einzigartige Weise niedrige Flugpreise und großartigen Service kombiniert“. Künftig werden die Maschinen in blau erscheinen. Das Heckflossenmuster wurde modernisiert und erweitert. Der Jetblue-Schriftzug ist künftig auch auf dem „Bauch“ der Flugzeuge zu sehen. Bunte Winglets, die laut Carrier mit einer aufgefrischten Palette von Akzentfarben für zusätzlichen Spaß sorgen sollen. Die neue Lackierung ist die erste vollständige Erneuerung der JetBlue-Lackierung überhaupt. Die Kunden können sich darauf freuen, im Laufe des Jahres weitere neue Farbdesigns mit aufgefrischten Heckflossenmustern zu sehen.

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Aegean Airlines wird die Strecke Ljubljana-Athen auf einen späteren Zeitpunkt erweitern

Die Fluggesellschaft Aegean Airlines hat im Rahmen ihres Flugprogramms die Strecke zwischen Ljubljana und Athen aufgenommen. Die Flugaufnahme wurde kürzlich jedoch vom 29. September auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Aegean Airlines konnte kürzlich die Flugaufnahme der Strecke zwischen Ljubljana und Athen verkünden. Die Flüge dieser Strecke waren jedoch bis auf den 29. September angesetzt, was jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Mit zwei A220: Air Baltic kündigt Winterbasis auf Gran Canaria an

In Las Palmas wird die lettische Fluggesellschaft Air Baltic im Winterflugplan 2023/24 eine Basis betreiben. Vor Ort werden zwei Airbus A220-300 stationiert, mit denen einige Ziele im baltischen Raum sowie in Skandinavien angesteuert werden. Air Baltic wird ab diesem Airport, der sich auf der Kanaren-Insel Gran Canaria befindet, zehn Nonstopverbindungen bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen soll nach Angaben des Unternehmens am 21. Juni 2023 aufgenommen werden. „Bei der Vorbereitung auf die kommende Saison analysieren wir stets sorgfältig die Marktdynamik. Für die Wintermonate, in denen die Gesamtpassagiernachfrage weltweit traditionell geringer ist, haben wir die Möglichkeit erkannt, unsere Kapazitäten zu optimieren, um so effizient wie möglich zu sein – durch die Einrichtung einer saisonalen Basis und den Einsatz von zwei Flugzeugen ab Las Palmas, um die Nachfrage nach Sonnen- und Freizeitzielen zu bedienen. Diese erweiterte Präsenz auf Gran Canaria verbessert nicht nur die Konnektivität, sondern bietet den Passagieren auch eine breite Palette an bequemen Reisemöglichkeiten“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Mit der Stationierung von zwei Flugzeugen in Las Palmas praktiziert der Carrier eine Strategie zur Optimierung der Effizienz der Besatzungsrotation und zur Maximierung der Flugzeugauslastung, da die Flugzeuge auf Strecken eingesetzt werden können, die über die bereits bestehenden Basen und angeflogenen Städte der Fluggesellschaft führen. Die Gran-Canaria-Routen auf einen Blick: Destination served Flight frequency Start date Gran Canaria – Riga (Latvia) 3 flights weekly October 23, 2023 Gran Canaria – Bergen (Norway) 2 flights weekly December 1, 2023 Gran Canaria – Billund (Denmark) 2 flights weekly December 1, 2023 Gran Canaria – Copenhagen

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Bewerbertag: Lauda Europe sucht in Wien Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Lauda Europe veranstaltet am Freitag, den 23. Juni 2023 im Le Meridien Vienna Hotel einen Bewerbertag. Der Carrier befindet sich auf der Suche nach neuen Flugbegleitern. Die neuen Kabinenmitarbeiter werden für offene Positionen an den Bases Wien, Palma de Mallorca, Zagreb und Zadar gesucht. Interessierte können am 23. Juni 2023 um 10 Uhr 00 oder 15 Uhr 00 im Le Meridien Vienna Hotel am Robert-Stolz-Platz 1, 1010 Wien, erscheinen. Alternativ besteht die Möglichkeit ein Online-Gespräch unter [email protected] zu vereinbaren. „Unsere Cabin Crew Jobs bieten aufregende Karrieremöglichkeiten für ehrgeizige Crewmitglieder, die ihre Karriere vorantreiben wollen, während sie die beliebtesten Ziele Europas erkunden. Wir können es kaum erwarten, interessierte Kandidaten zu treffen und ihnen die aufregenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten innerhalb Europas größter Airline-Gruppe zu vermitteln. Wir hoffen, dass wir möglichst vielen Menschen das Abenteuer und die Erfahrung ihres Lebens in unserem Cabin Crew Netzwerk in unseren Lauda Europe Basen bieten können“, so Maria Cristina Civiletti, Head of Inflight Planning & Resourcing bei Lauda Europe. Laut Medienerklärung der maltesischen Fluggesellschaft werden nachstehende Mitarbeiter-Goodies geboten:

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Arajet nimmt Santiago-Medellin auf

Die Fluggesellschaft Arajet hat im Rahmen einer Flugprogramm-Erweiterung Flüge für die Strecke zwischen Santiago und Medellin zur Reservierung freigestellt. Die Airline plant konkret ab dem 17. Juli 2023 zwei wöchentliche Flüge ein. Arajet hat Flüge für die Strecke zwischen Santiago und Medellin zur Reservierung freigestellt. Ab dem 17. Juli 2023 sollen zwei wöchentliche Flüge zur Durchführung dieser Strecke bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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