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Österreich: Immer mehr Fälle von Rufnummernmissbrauch

Aktuell: mehr als 530 Beschwerden zu Rufnummernmissbrauch mit der eigenen Rufnummer im Mai – tun kann man dagegen leider wenig! Beim Call-ID-Spoofing verfälschen Betrüger die Nummer, die bei einem Anruf aufscheinen. Daher könnten Betrüger beispielsweise vermeintlich auch mit ‚meiner‘ eigenen Telefonnummer Anrufe durchführen und andere belästigen. Im Mai haben wir dazu mehr als 530 Beschwerden registriert. Ärgerlich ist, dass man persönlich weder im Vorfeld noch im Betrugsfall Schutzvorkehrungen treffen kann. Auch Behörden und Mobilfunkanbieter haben keinerlei Handhabe gegen diese Betrügereien und können diesen Missbrauch nicht abstellen“, informiert Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post. „In den meisten Fällen erlangt man vom Missbrauch der eigenen Rufnummer erst dann Kenntnis, wenn man selbst von den Belästigten aufgefordert wird, die Anrufe abzustellen. Im schlechtesten Fall landet die eigene Rufnummer beispielsweise auf Warnlisten von Spamdetektoren auf Smartphones“, führt Steinmaurer weiter aus. Betrugsfall – was nun? Viele Smartphones verfügen über Spamdetektoren. Diese identifizieren auffällige Anrufe bzw. Rufnummern und lassen sie über eine Warnliste sperren. So kann man im Falle des Missbrauchs der eigenen Rufnummer völlig unschuldig auf den Warnlisten dieser Spamdetektoren landen und kann folglich nur mehr eingeschränkt telefonieren. Viele Nutzer werden sich nämlich von der Warnmeldung „Spamverdacht“ abschrecken lassen und entsprechende eingehende Anrufe nicht annehmen. Bei privaten Anrufen kann das schon sehr ärgerlich sein, bei geschäftlich genutzten Telefonnummern aber die Geschäftstätigkeit beeinträchtigen. Die österreichischen Mobilfunkanbieter haben keinen Einfluss auf Spamdetektoren auf mobilen Endgeräten. „Wenn die eigene Nummer auf einer Warnliste landet, muss man sich daher an die Endgerätehersteller

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Brandnertal: Vollmond auf Bergen erleben

Der Vollmond im Brandnertal (Vorarlberg, Österreich) wird zum Erlebnis: Mit der Bergbahn geht es kostenlos zum stimmungsvollen Naturschauspiel mit kulinarisch-aktivem Programm. Eine Sommernacht in den Bergen. Ein lauer Wind streicht über die Haut. Der Blick schweift durch die samtige Dämmerung über die Berggipfel, die aufgefädelt wie eine Perlenkette daliegen. Und dann ist er plötzlich da, der Ehrengast des Abends – der Vollmond. Er allein ist schon ein Erlebnis für sich, wie er mit seinem warmen Schein die Atmosphäre mystisch und stimmungsvoll verzaubert. Doch in Kombination mit dem Panorama der Vorarlberger Alpen und einem kulinarisch-aktiven Programm wird der Vollmond zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Bergbahnen im österreichischen Brandnertal machen dieses Erlebnis möglich. Sie bringen an den Vollmondabenden im Sommer 2023 alle Gäste kostenlos in die Berge. Neben der einmaligen Stimmung am Berg, die man nur selten zu spüren bekommt, warten eine Reihe von geführten Vollmond-Abenteuern: Eine Wanderung in der Abenddämmerung auf den Gipfel des Loischkopfs mit beeindruckender Aussicht auf die untergehende Sonne. Beruhigendes Waldatmen mit Yoga-Übungen im sanften Licht des Waldes. Anschließend ein gemütlicher Grillabend auf der Terrasse des Restaurant Frööd mit einem Mountain BBQ vom Feinsten. So wird das Erlebnis Vollmond am Berg zu einer bleibenden Erinnerung. Gleich die Termine im Kalender markieren: 04.06. | 03.07. | 01.08. | 31.08. | 29.09. | 28.10.2023 

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Erste Boeing 787-9 trägt Riyadh-Air-Livery

Der geplante Netzwerkcarrier Riyadh Air hat am Montag die erste von zwei Standard-Liveries vorgestellt. Die Maschine absolvierte bereits einen Testflug, der innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika durchgeführt wurde. Voraussichtlich Anfang 2025 soll Riyadh Air als zusätzlicher Netzwerkcarrier Saudi-Arabiens abheben. Die Neugründung befindet sich im Eigentum des staatlichen Public Investment Funds und ist Teil einer großangelegten Tourismus-Strategie des Wüstenstaats. Auch sicherte man sich bereits zahlreiche Flugzeuge, die teilweise über den eigens gegründeten Leasinggeber Avilease bezogen werden. https://twitter.com/RiyadhAir/status/1665752148590616578 Das erste Flugzeug, das in der Livery von Riyadh Air erscheint, ist eine Boeing 787-9. Das Langstreckenflugzeug trägt derzeit noch eine Werksregistrierung. Zu Testzwecken ist die Maschine am Montag am Portland International Airport abgehoben. Das junge Luftfahrtunternehmen sprach im Zuge der Präsentation der Livery davon, dass es sich um das erste von zwei Lackierungsschemas handeln handeln wird. Dies ist ein Indiz dafür, dass noch eine weitere Livery folgen könnte. https://twitter.com/NeptasMars/status/1665644480945422341

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Greenpeace fordert abermals Verbot von Privatjets

In der Vorwoche haben die Verkehrsminister der EU-Mitgliedsstaaten in Luxemburg getagt. Dabei setzte Österreichs Leonore Gewessler (Grüne) mögliche Einschränkungen von Privatjets auf die Tagesordnung. Die Politikerin selbst ist häufig mit „Bedarfsfluggesellschaften“ unterwegs. Die Organisation Greenpeace nimmt die Zusammenkunft zum Anlass, um ein gänzliches Verbot von Privatjets in der Europäischen Union zu fordern. „Es schlicht unbegreiflich, dass in Zeiten der Klimakrise ein paar wenige mit ihren Privatjets das Klima und die Zukunft aller zerstören dürfen. Die Diskussion über Privatjets am EU-Verkehrsrat ist ein klares Signal, dass nun auch die Politik die klimaschädlichste aller Verkehrsarten ins Visier nimmt. Es darf aber nicht bei vereinzelten Bekundungen bleiben, sondern es braucht einen EU-weiten Schulterschluss, um das Privatjet-Verbot auf den Boden zu bringen“, so Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich.

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Saudi-Arabien: Avilease kauft 13 weitere Flugzeuge

Der Leasinggeber Avilease stockt seine Flotte um 13 weitere Maschinen auf. Der von der saudi-arabischen PIF-Tochter bekanntgegebene Deal umfasst unter anderem Boeing 737-Max-8, Airbus A320neo und A330neo. Erst im Vorjahr wurde der Lessor gegründet, um das Wachstum der Fluggesellschaften mit Sitz in Saudi-Arabien zu beschleunigen. Zwischenzeitlich besteht das Portfolio aus 45 Flugzeugen. Bis Ende dieses Jahrzehnts will man zumindest 300 Maschinen besitzen. Zu den Kunden des Leasinggebers, der sich im Eigentum des staatlichen Public Investment Funds befindet, zählen unter anderem Saudia, Flynas und die künftige Riyadh Air. Letztere soll angeblich einen Großteil der Initial-Flotte über Avilease beziehen. „AviLease hat sich im vergangenen Jahr mit dem ehrgeizigen Ziel auf den Weg gemacht, eine führende Institution in der Wertschöpfungskette des Flugzeugleasings zu werden, indem es eine vielfältige Flotte moderner Flugzeuge führender globaler Unternehmen aufbaut“, so Fahad Al-Saif, Chairman von AviLease. „Der Vertrag mit der globalen Leasinggesellschaft Avolon ist ein echter Beweis für unsere Stärke und unser unerschütterliches Ziel und wird uns weitere Möglichkeiten für eine direkte Expansion bieten. Wir bei AviLease wollen zur Entwicklung des Luftfahrt-Ökosystems im Königreich beitragen und die finanzielle Nachhaltigkeit des Sektors verbessern, im Einklang mit der Strategie des Öffentlichen Investitionsfonds, der sich darauf konzentriert, das Potenzial vielversprechender Sektoren zu erschließen und ihre globale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, um die Ziele der saudischen Vision 2030 zu erreichen“.

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Ischgl-Causa: OGH bestätigt Vorinstanzen

Der Oberste Gerichtshof hat die vom Verbraucherschutzverein unterstützen Klagen auf Amtshaftung rund um die Vorfälle in Ischgl im Jahr 2020 zu Beginn der Corona-Pandemie abgewiesen und die Urteile der vorherigen Instanzen bestätigt. Damit ist Peter Kolba so ganz und gar nicht zufrieden und sieht um Umstand, dass keine Vorabentscheidung beim EuGH an als Grund für die Einbringung einer Staatshaftungsklage. Der OGH berücksichtigt in seiner Veröffentlichung nicht, dass die Kläger sich auch auf die EU-Grundrechte-Charta berufen haben und dazu eine Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) notwendig wäre, so Kolba. „Diese Abfuhr für Geschädigte aus 45 Nationen ist eine tiefe Enttäuschung für diese, die durch die Fehler der Behörden in Tirol zum Teil schwere Schäden erlitten haben. Das Urteil ist ein Freibrief für Behörden, die während einer Pandemie nunmehr jeden Unsinn machen können, der ihnen einfällt. Wir werden das Urteil, wenn es uns im Volltext vorliegt, genau analysieren und ziehen in Erwägung gegen die Republik Österreich nun mit einer Staatshaftungsklage vorzugehen“, erklärt VSV-Funktionär Peter Kolba in einer Aussendung.

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Ungarn: Gericht kippt saftige Ryanair-Geldstrafe

Die im Vorjahr seitens der ungarischen Konsumentenschutzbehörde über den Billigflieger Ryanair verhängte Geldstrafe wurde von einem Gericht in Budapest aufgehoben. Weil der Carrier die von der Orban-Regierung eingeführte Sondersteuer an die Passagiere weitergereicht hatte, wurde dieser zunächst mit 763.000 Euro „bestraft“. Unter anderem zur Aufbesserung des desolaten Staatshaushalts hat Ungarns Orban-Regierung eine so genannte Übergewinn-Steuer eingeführt. Verschiedene Branchen, darunter auch die Luftfahrt wurden zusätzlich zur Kasse gebeten. Eigentlich war vorgesehen, dass die Unternehmen die Mehrkosten selbst tragen müssen, jedoch reichte Ryanair diese – auch nachträglich – an die Fluggäste weiter. Mit Aussagen wie, dass man „ungarische Familien schützen“ wolle, wurden Politiker aus dem Umfeld von Orban aktiv und dies führte dazu, dass gegen den Carrier eine Geldstrafe in der Höhe von 763.000 Euro verhängt wurde. Dagegen zog Ryanair bereits im August 2022 vor Gericht und nun entschied ein Gericht, dass die Strafe nichtig ist. Unter anderem wurde festgestellt, dass die Weitergabe der Steuer im Einklang mit internationalen Luftfahrtverträgen und dem EU-Recht ist. Weiters urteilte das Gericht, dass im Vorfeld die Verfahrensrechte der Fluggesellschaft verletzt worden wäre. Ryanair schreibt dazu: „Das Urteil des ungarischen Gerichts steht im Einklang mit dem EU-Recht, das allen Fluggesellschaften die Freiheit garantiert, Preise festzulegen und Steuern rückwirkend auf die Verbraucher abzuwälzen“.

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Studie: Österreicher geben mehr Geld für Reisen aus

Laut einer veröffentlichten Studie der Zahlungsplattform Paysafe bleibt die Nachfrage der Konsumenten nach Reisen, Freizeit und anderen Erlebnissen trotz der gestiegenen Lebenshaltungskosten hoch: 43 % der Konsumenten in Österreich investieren ihr frei verfügbares Einkommen am liebsten in solche Freizeit-Ausgaben. Die Studie ergab zudem, dass 23 % der Konsumenten in Österreich heute mehr für Essen gehen und Take-away-Mahlzeiten ausgeben als vor dem Anstieg der Kosten. Ebenfalls 23 % geben nun mehr für Streaming-Dienste aus, und 18 % wenden mehr für Flugreisen auf. Nur eine Minderheit hat solche Freizeit-Ausgaben ganz eingestellt, vor allem für Massagen und Auszeiten in Tages-Spas (18 %), In-Game-Ausgaben (18 %) und Sportwetten (17 %). Deutlich mehr als ein Drittel (42 %) hat größere Einkäufe reduziert und kauft stattdessen häufiger kleinere Artikel, während 61 % prüfen, wie sie weitere Kosten sparen können, indem sie einen Artikel reparieren, anstatt ihn zu ersetzen. Andere nutzen die zusätzlichen Vorteile von digitalen Geldbörsen und eCash, um ihre finanziellen Engpässe zu bewältigen. Knapp ein Drittel (33 %) der Nutzer digitaler Geldbörsen gibt an, die Verbindung dieser Zahlungsmethode mit Geldmanagement-Tools von Dritten zu schätzen. Rob Gatto, Chief Revenue Officer bei Paysafe, erklärt dazu: „Unsere Studie zeigt, dass Erlebnisse von größter Bedeutung sind – unabhängig von Ort und Zahlungsweise. Schon vor dem Preisanstieg waren Konsumenten bereit, Online-Einkäufe wenn nötig abzubrechen. Jetzt, wo sie zusätzlich mit knappen Budgets zu kämpfen haben, ist die Wahrscheinlichkeit dafür noch größer, etwa wenn sie mit unerwarteten Versandgebühren konfrontiert werden, ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nicht nutzen können oder andere Hindernisse an der Kasse

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Nach zehn Jahren: Münster/Osnabrück wieder in den schwarzen Zahlen

Nach über zehn Jahren hat der deutsche Flughafen Münster/Osnabrück den Turnaround geschafft und kann für das Geschäftsjahr 2022 ein positives Betriebsergebnis in der Höhe von 324.000 Euro präsentieren. Genutzt wurde der Airport von 834.000 Reisenden. Zuletzt konnte Münster/Osnabrück im Jahr 2021 ein positives EBITDA verkünden. Laut Medienerklärung kann man die Ausgaben, die für den Betrieb des Flughafens notwendig sind, wieder vollständig aus eigenen Umsatzerlösen decken. „Wir haben die Corona-Zeit für einen intensiven Transformationsprozess genutzt. Es wurde gezielt in Infrastruktur investiert, um Betriebskosten zu senken. So konnte z.B. der Stromverbrauch um 40 Prozent gegenüber 2019 reduziert werden. Außerdem haben wir mit verschlankten Personalstrukturen unsere Produktivität erhöht. Zum Dritten haben wir das sog. „Non-Aviation-Geschäft“ ausgebaut durch neue Mieter, neue Werbekonzepte und neue Passagierangebote“, erklärt Geschäftsführer Rainer Schwarz. Im Mai 2023 hatte der Flughafen Münster/Osnabrück 105.000 Passagiere. Damit hat man den höchsten Wert seit Mai 2011 erreicht. Airport-Direktor Schwarz geht davon aus, dass man auch im laufenden Jahr ein positives Betriebsergebnis erreichen wird. „Jetzt zahlt sich aus, dass die Gesellschafter in der Vergangenheit und der Corona-Zeit immer zum FMO gestanden haben. Der Airport leistet eine wichtige Funktion für unsere Region“, so Aufsichtsratsvorsitzender Martin Sommer.

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Niederösterreich: Ferienbetreung in 80 Prozent der Gemeinden

„Die Sommerferien sind für die Kinder und Jugendlichen die schönste Zeit des Jahres, für die Eltern aber stets mit organisatorischen Herausforderungen in Bezug auf die Kinderbetreuung verbunden. Hier greift das Land Niederösterreich mit verschiedenen Angeboten für Gemeinden – mit finanzieller Unterstützung und pädagogischen Hilfestellungen – helfend unter die Arme“, sagte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister am Donnerstag in der Volksschule Markersdorf-Haindorf, wo sie gemeinsam mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde, Friedrich Ofenauer, das diesjährige Ferienbetreuungsangebot in Niederösterreich präsentierte. „Im Vorjahr haben über 80 Prozent der Gemeinden ein Betreuungsangebot gesetzt, 64 Prozent davon hatten ein durchgehendes eigenes Angebot, davon zwei Drittel mindestens sechs Wochen oder länger. Dass 304 niederösterreichische Gemeinden diese Angebote direkt an den Schulstandorten offeriert haben, zeigt, wie wichtig und richtig die Investitionen in die Schulfreiräume sind“, blickte die Landesrätin für Bildung, Soziales und Wohnbau zunächst auf das Jahr 2022 zurück. Nachdem das Land Niederösterreich die Förderung im Sinne von noch mehr Ferienbetreuung in den letzten drei Jahren verdoppelt habe, werde sie jetzt wieder im regulären Ausmaß ausbezahlt. Im Vorjahr habe es rund 400.000 Euro vom Land und rund eine Million Euro vom Bund gegeben, damit seien an 200 Standorten insgesamt 500 Schülerinnen und Schüler in 300 Gruppen betreut worden. „Jetzt gibt es wieder 250 Euro pro Woche und Gruppe oder 400 Euro bei integrativen Gruppen vom Land für die Gemeinden, sodass für diese gemeinsam mit den Bundesmitteln rund 540 Euro abzuholen sind“, meinte Teschl-Hofmeister. „Direkt mit der NÖ Familienland GmbH kooperieren 99 Gemeinden, für die 215 Freizeitpädagogen und –pädagoginnen tätig werden.

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