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Nach Wiedereröffnung: Aeroitalia nimmt erste Linienflüge ab Bukarest-Băneasa auf

Seit April 2012 gibt es ab Bukarest-Băneasa keine kommerziellen Linienflüge mehr, denn damals wurde beschlossen, dass dieser Airport nur noch für die General- und Business Aviation genutzt werden soll. Das wird sich Ende Juni 2023 ändern, denn Aeroitalia wird der erste Carrier sein, der wieder Linienflüge ab dem kleineren der beiden Flughäfen der rumänischen Hauptstadt anbietet. Unter anderem Blue Air, Wizz Air und Germanwings hatten vor der vorläufigen Einstellung der Passagierflüge den Flughafen Băneasa genutzt. Nicht ganz freiwillig musste das Angebot dann zum größeren Otopeni-Airport verlegt. Mittlerweile wurde die damalige Entscheidung insofern revidiert, dass das Terminal wieder in Betrieb genommen wird und kommerzielle Linienflüge wieder ab Băneasa durchgeführt werden dürfen. Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia gab als bislang erster Carrier bekannt, dass man ab Anfang Juni 2023 zwischen Bukarest (Băneasa) und Rom (Fiumicino) fliegen wird. Damit ist man der erste Anbieter, der zum reaktivierten „Zweitflughafen“ der rumänischen Hauptstadt umziehen wird. Ob weitere Carrier folgen werden ist noch völlig offen. Aus lokalen Luftfahrtkreisen ist zu hören, dass der Betreiber mit Ryanair und Wizz Air in Gesprächen sein soll. Die Wiederinbetriebnahme des im Jahr 1909 eröffneten Airports soll auch den Zweck verfolgen, dass Lowcoster nach Möglichkeit ab diesem Flughafen fliegen sollen, um Otopeni zu entlasten. Allerdings sind die Kapazitäten in Băneasa auch aufgrund des Umstands, dass das historische Terminal denkmalgeschützt und somit nicht grundlegend modernisiert werden kann, eingeschränkt. Daher bleibt es abzuwarten wie Billigflieger und/oder andere Anbieter reagieren werden. Mit Aeroitalia hat man den ersten Linienkunden an Land gezogen. Bereits im August 2022

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Air India nimmt Delhi-Amsterdam auf

Mit Amsterdam nimmt Air India im Juni 2023 ein achtes Europa-Ziel auf. Man verbindet die Hauptstadt der Niederlande viermal wöchentlich mit Delhi. Mit Boeing 787-8 beabsichtigt Air India ab 11. Juni 2023 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Delhi und Amsterdam zu fliegen. Es handelt sich um das achte Europa-Ziel im Streckennetz des indischen Star-Alliance-Mitglieds.

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Austrian Airlines: Wegen 100 Euro verurteilt…

Kein Einzelfall: Austrian Airlines lassen es wegen einer Bagatelle auf ein Gerichtsurteil ankommen, bis sie endlich zahlen. Wertschätzung von Kunden sieht anders aus. Im Frühjahr 2022 sollte es nach Stuttgart gehen, doch Austrian sagte den Flug ab. Da uns die angebotene Alternative nicht zusagte, wollten wir auf einen anderen OS-Flug am selben Tag umbuchen. Mit meinem Ticket (Business) war das kein Problem. Meine Frau hatte ein Eco Flex mit Upgrade, da war die Umbuchung auch möglich, doch das ursprüngliche Upgrade wurde nicht anerkannt und musste laut Auskunft am Telefon neu gekauft werden. Für das alte Upgrade kam nach kurzer Zeit ein Gutschein, den ich archivierte. Einige Zeit später wollten wir nach Bologna reisen und den Gutschein verwenden. Doch leider stellte sich heraus, dass der Gutschein fehlerhaft ausgestellt war – etwas Entscheidendes fehlte: der Code! Wir buchten ohne Gutschein und reklamierten schriftlich beim Customer Service – keine Reaktion. Auch ein eingeschriebener Brief mit Fristsetzung blieb unbeantwortet. Daher kam die Sache zu meiner Anwältin. Diese legte für meinen Aufwand noch etwas drauf, dazu kamen ihre Spesen, Honorar, die üblichen Gerichtsgebühren und Verzugszinsen (insgesamt 283,30€ plus Zinsen). Klage erfolgreich – zunächst keine Reaktion Die Klage war im März 2023 erfolgreich, Austrian legte keinen Einspruch ein. Eine Zahlung erfolgte trotzdem nicht. Der Betrag für das Upgrade, heißt es im Urteil, wäre „nach wie vor in der Sphäre der Beklagten, ohne dass dieser Zahlung eine äquivalente Leistung der Beklagten gegenübersteht.“ Der Kläger habe „sohin einen Anspruch auf Zahlung von EUR 100,-.“ Der nächste Schritt wäre

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Chișinău: FLyone nimmt London, Bologna und Venedig auf

Die Fluggesellschaft Flyone reagiert auf die Schieflage des sich in einem Insolvenzverfahren befindlichen Mitbewerbers Air Moldova und legt ab Chișinău Verbindungen nach Venedig, London-Heathrow und Bologna auf. Diese sollen im Juni 2023 aufgenommen werden. Der Billigflieger Flyone beabsichtigt ab 3. Juni 2023 zunächst zweimal pro Woche zwischen den Hauptstädten der Republik Moldau und des Vereinigten Königreichs zu fliegen. In London will man den Flughafen Hethrow ansteuern. Nach Bologna soll es ab 19. Juni 2023 dreimal wöchentlich gehen. An selbigem Tag will man auch die Venedig-Strecke, die man zweimal pro Woche bedienen will, aufnehmen.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Einreise nach Japan nun ohne COVID-Nachweise möglich

Touristen, die neben der Weltreise auch spezifisch eine Japan-Reise anstreben, können sich über neue Nachrichten über die Einreise nach Japan erfreuen. Bei der Einreise wurden alle coronabedingten Einreisebeschränkungen fallen gelassen, Impf- und Testnachweise werden für die Einreise nicht mehr benötigt. Seit der Corona-Pandemie stehen Touristen bei der Reise nach Japan zahlreichen Einschränkungen entgegen. Zur Einreise benötigte man bis vor kurzem Impf- und Testnachweise, die sich im Sinne der Pandemie bei der Einreise als unerlässlich darstellten. Seit kurzem wurden jedoch auch in Japan alle bekannten Corona-Beschränkungen fallen gelassen, Touristen können sich über normgemäße Einreisen ohne Corona-Kontrollen erfreuen.

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Delta reduziert Flüge der Verbindung New York-London

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Delta verkündete die Reduktion von Flügen der Strecke New York JFK – London Gatwick. Vom Jänner 2024 bis Anfang März 2024 sollen fünf wöchentliche Flüge durchgeführt werden, ursprünglich waren sieben Flüge für diese Verbindung eingeplant. Delta verkündet die Reduktion von Flügen der Verbindung zwischen New York und London. Konkret sollen vom 10. Jänner 2024 bis zum 9. März 2024 fünf wöchentliche Flüge der besagten Strecke durchgeführt werden. Ursprünglich waren sieben Flüge pro Woche für diese Verbindung eingeplant, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Flair Airlines bietet weitere Flüge ab Montreal an

Die kanadische Fluggesellschaft Flair Airlines konnte die Eröffnung der Reservierung von neuen Flügen ab dem Standpunkt Montreal realisieren, die im Zuge der Wintersaison durchgeführt werden sollen. Flair Airlines eröffnet seit letzter Woche zahlreiche Reservierungen für Flüge ab dem Standpunkt Montreal, die Flüge sollen im Zuge der Wintersaison realisiert werden. Konkret eröffnet wurden die Reservierungen von Flügen von Montreal nach Orlando Sanford und Fort Lauderdale, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Lufthansa: Staatshilfen wurden für nichtig erklärt

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa stand mit Eintritt der Corona-Pandemie in einem ausgesprochen ausgedehntem Tief, aus dem sie mithilfe von Staatshilfen herausgeholt werden konnten. Die beanstandeten Staatshilfen, die dem deutschen Carrier das weitere Erwirtschaften ermöglichten, wurden jedoch mit Stand 2023 von dem jeweiligen EU-Gericht für nichtig erklärt worden. Die Corona-Pandemie resultierte für jeden Global Player, auch in Hinsicht des Flugverkehrs, zu wirtschaftlichen und industriellen Krisen. Davon war auch die Lufthansa betroffen, für den die Pandemie ein Dorn im Auge darstellte. Als Resultat der Corona Krise erhielt die Lufthansa Staatshilfen in Höhe von 6 Milliarden Euro und der Bund beteiligte sich am Unternehmen mittels zahlreichen Käufen von Aktien, was im Nachverkauf zu einem enormen Gewinn für den Bund führen konnte. Wieso die Nichtigerklärung für die Staatshilfen gerechtfertigt ist, erklärt das EU-Gericht mit Feststellung einiger Fehler bei der Entscheidung der jeweiligen Kommission, die diese Staatshilfe ermöglichte. Die Behörde stellte fest, dass die Lufthansa die benötigen Finanzmittel nicht am Markt beschaffen kann, sie stellte ebenso für sich fest, dass eine Marktmacht der Lufthansa an einigen Flughäfen nicht gegeben ist. Darüber hinaus legte sie damals nicht genau fest, wie die Rückzahlung der Staatshilfen erfolgen soll, es wurde kein nennbarer Anreiz zur Rückzahlung in die Wege geleitet. Außerdem akzeptierte die EU-Kommission die Abtretung von Slots, die nicht den wirksamen Wettbewerb zur Folge haben können. Die Staatshilfen wurden zwar für nichtig erklärt, spezifische Konsequenzen für die Lufthansa kann es jedoch auch nicht mehr geben. Die Lufthansa konnte die Rückzahlung der Staatshilfen bereits im Jahr 2021 in die

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Niederlande: Maastricht verlängert die Piste

Der niederländische Flughafen Maastricht/Aachen saniert momentan die Runway. Man nimmt für das Vorhaben, das im Mai und Juni 2023 umgesetzt wird, rund 35,3 Millionen Euro. Immer wieder kommt es auch danach zu Einschränkungen. Hintergrund ist, dass die Piste auch verlängert wird. Bis voraussichtlich Ende Jänner 2025 soll die Start- und Landebahn auf eine nutzbare Länge von 2.750 Meter verlängert werden. Hintergrund ist auch, dass man sich ein verstärktes Wachstum im Bereich der Luftfahrt erwartet.

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Polen: Flydubai nimmt Kurs auf Poznań

Der Billigflieger Flydubai wird ab 29. Oktober 2023 mit Poznań ein drittes polnisches Ziel ansteuern. Bislang hat man Krakau und Warschau-Chopin im Programm. Künftig sollen ab dem zuerst genannten Airport drei wöchentliche Flüge angeboten werden. Die bestehende Route nach Warschau, die momentan fünfmal pro Woche bedient wird, soll ab 26. Juni 2023 täglich beflogen werden. Die Poznan-Flüge will man an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag durchführen. Flydubai ist eine Konzernschwester von Emirates Airline, mit der man Codeshareabkommen unterhält.

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