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Gesundheitsförderung: ÖGK zeichnet FACC AG aus

Der österreichische Luftfahrtzulieferer wurde seitens der ÖGK neuerlich für die betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet. Das Unternehmen konnte insbesondere mit einem ganzheitlichen Ansatz punkten – von kostenloser Kinderbetreuung bis zu hochflexiblen Arbeitszeitmodellen. „Gesundheitsförderung steht bei der FACC im Mittelpunkt – wir nehmen damit nicht nur bei uns in der Region eine Vorreiterrolle ein. Unser Ziel ist es, jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter im beruflichen Alltag bestmöglich zu unterstützen und zu begleiten,“ unterstreicht CEO Robert Machtlinger. Die FACC hat die betriebliche Gesundheitsförderung daher zentral im Unternehmen verankert und setzt auf ein breites Bündel an Maßnahmen, das der gesamten Crew zur Verfügung steht. Die ÖGK zeichnete dieses Engagement nun mit dem BGF Gütesiegel aus.

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Flughafen Sydney mit so vielen Airlines wie noch nie

Vor wenigen Tagen führte die Fluggesellschaft Vietjet den Erstflug von Ho-Chi-Minh-Stadt nach Sydney durch. Für den australischen Airport ist das Ereignis von besonderer Bedeutung, denn nun sind 50 Airlines auf diesem Flughafen aktiv – ein neuer Rekord in der 103-jährigen Geschichte. Der Flughafen Sydney hat nun vier Fluggesellschaften, die Vietnam anfliegen, einen schnell wachsenden Tourismusmarkt, der 2019 mehr als 317.000 australische Reisende anzog. Flug VJ85 landete heute kurz nach 07:30 Uhr mit fast 400 Passagieren an Bord in Sydney. Vietjet wird wöchentlich drei Hin- und Rückflüge von Ho-Chi-Minh-Stadt mit ihrer A330-300-Flotte anbieten. Insgesamt hat der Flughafen Sydney in den letzten 12 Monaten sechs neue Fluggesellschaften an Bord genommen, und die bestehenden Fluggesellschaften sind zurückgekehrt und erhöhen weiterhin ihre Kapazitäten, was den Reisenden eine große Auswahl bietet. Im Jahr 2019 gab es 48 Fluggesellschaften, die Sydney regelmäßig anflogen, und diese Zahl wird im April 2020 auf etwa 20 Fluggesellschaften sinken. Geoff Culbert, CEO des Flughafens Sydney, sagte: „Zum ersten Mal in unserer stolzen 103-jährigen Geschichte haben wir 50 Fluggesellschaften, die den Flughafen Sydney anfliegen. Das ist eine unglaubliche Leistung, wenn man bedenkt, dass es während Covid so gut wie keinen Flugverkehr gab“.

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Nairobi: Boeing 747-400F von Singapore Cargo erleidet Vogelschlag

Am Montag erlitt die von Singapore Airlines Cargo betriebene Boeing 747-400F mit der Registrierung 9V-SFO während dem Start in Nairobi einen Vogelschlag. Die Maschine hätte als SQ7343 nach Amsterdam-Schiphol fliegen sollen. Mindestens ein Triebwerk wurde beschädigt und zwang die Piloten zum Abbruch des Starts. Durch die Auswirkungen der Notbremsung entluden sich elf der sechzehn Reifen. Die Feuerwehr eilte zu dem Flugzeug, um es zu untersuchen. Aus Bildern, die in den sozialen Medien auftauchten, geht hervor, dass Schaum eingesetzt wurde, um ein mögliches Feuer zu ersticken. Die Flughafenbehörden beschlossen, 100 Tonnen Fracht aus dem Flugzeug zu entfernen, bevor sie neue Reifen auf die festsitzende 747 montierten.

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Amsterdam: Toter blinder Passagier in B777-Fahrwerksschacht gefunden

Am Montagvormittag wurde in einem Radkasten der von KLM betriebenen Boeing 777 mit der Registrierung PH-BQM ein toter blinder Passagier entdeckt. Die Maschine war auf dem Weg von Lagos nach Amsterdam-Schiphol. Es wird untersucht wie der Mann überhaupt dorthin gelangen konnte. Man geht davon aus, dass der blinde Passagier an Unterkühlung gestorben ist. Gelegentlich werden blinde Passagiere in den Radkästen von Flugzeugen entdeckt. „Manchmal überleben sie, aber meistens geht es schief, weil die Temperatur so stark abfällt. Auf längeren Flügen können die Temperaturen bis auf minus fünfzig Grad sinken, was ein Überleben unmöglich macht“, so ein KLM-Sprecher.

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Klagenfurt: Landesregierung lehnt Lilihill-Forderungen ab und dreht den Spieß um

Die Kärntner Landesregierung ist sich in Sachen Flughafen Klagenfurt ausnahmsweise einig. Man wird die Forderungen von Mehrheitsgesellschafter Lilihill nicht erfüllen. Das bedeutet konkret, dass man auf die Bedingung, dass der Investor nur dann seinen Anteil der Kapitalerhöhung einbezahlen wird, wenn die öffentliche Hand auf die Call-Option verzichten wird, nicht eingeht. Bislang waren ÖVP und SPÖ unterschiedlicher Meinung. Die zuerst genannte Partei, allen voran Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber, haben mehrere Anläufe, die zum Ziehen der Call-Option führen sollen, unternommen. Dabei wurde man stets von der SPÖ, die den Landeshauptmann stellt, überstimmt. Nun herrscht aber Einigkeit, dass man die jüngste Forderung von Lilihill nicht erfüllen wird. Dazu Peter Kaiser (SPÖ), Landeshauptmann von Kärnten: „Wir sind nicht die, die liefern müssen. Es ist an der Zeit, dass das, was an Überlegungen zum Flughafen im Raum gestanden ist, realisiert wird“. Sein Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) fügte hinzu: „Der Flughafenbetrieb und die damit zahlreichen Arbeitsplätze dürfen nicht gefährdet werden. Es ist alles zu unternehmen, um eine Zahlungsunfähigkeit der Flughafen-Betriebsgesellschaft zu verhindern.“ Nun dreht man den Spieß um und setzt Lilihill eine Frist für das Einbezahlen des Anteils der Kapitalerhöhung. Sollte diese weiterhin ausbleiben werde man weitere Maßnahmen einleiten. Theoretisch könnte dies auch zur so genannten Verwässerung des Lilihill-Mehrheitsanteils führen. Jedenfalls scheint ein weiterer Rechtsstreit schon vorprogrammiert zu sein. Dazu kommt laut Martin Payer, dem Chef der Kärntner Beteiligungsverwaltung K-BV, dass die Geschäftsführung der Flughafengesellschaft bislang keine Erklärung darüber abgegeben habe was mit den bereits einbezahlten Mitteln der Kapitalerhöhung des Landes Kärnten (über die K-BV) und der

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Frankreich: Bereits 6.338 Flüge wegen Streiks gestrichen

Allein aufgrund von Streiks, die sich gegen die geplante Pensionsreform in Frankreich richten, mussten seit Anfang dieses Jahres 6.338 Flüge gestrichen werden. Besonders stark waren die Airports Paris-Orly und Paris-Charles de Gaulle betroffen. Die französische Generaldirektion für Zivilluftfahrt musste zum Teil präventiv vorgehen. Nach den Zahlen, die die DGAC zur Verfügung gestellt hat, wurden zwischen dem 19. Januar und dem 9. April 2023 6.338 Flüge gestrichen. Im gleichen Zeitraum wurden 572.085 Flüge „von der Flugsicherung kontrolliert“, d.h. Flüge, die den französischen Luftraum durchquerten. In der Regel haben Airlines nach Aufforderung durch die Generaldirektion nur 24 Stunden Zeit ihre geänderten Flugpläne zu übermitteln.

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USA: Ryanair erleidet juristische Schlappe gegen Booking.com

Die Billigfluggesellschaft Ryanair und Booking.com befinden sich seit einigen Jahren in einem Rechtsstreit. Hintergrund ist, dass der Carrier unterbinden will, dass der OTA Tickets über seine Plattformen vertreibt. Mittlerweile brachte der Reisevermittler eine Gegenklage ein. Diese wird im U.S.-Staat Delaware verhandeln. Ryanair beantragte die Abweisung dieser, jedoch entschied ein Bezirksrichter, dass alle Anträge des Billigfliegers abgelehnt werden. Die Gegenklage stützt sich auf öffentliche Aussagen des Lowcosters, dass OTAs unautorisierte Tickets mit hohen Aufschlägen über ihre Plattformen verkaufen würden. Ein Großteil der juristischen Diskussion in der Widerklage drehte sich um die Bedeutung und das Motiv der E-Mails und Social-Media-Posts von Ryanair.

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Abschuss von PS752: Scharfe Kritik an iranischem Militärurteil

Im Iran wurden zehn Personen durch ein Militärgericht für den Abschuss der Boeing 737 der Ukraine International vom 8. Januar 2020 verantwortlich gemacht und zu Haftstrafen verurteilt. Allerdings stellte man nur Militärangehörige niedriger Ränge vor Gericht. Genau dieser Umstand wird international massiv kritisiert, denn die Kommandierenden wurden bislang nicht belangt. Ali Eftekhari, der Leiter des iranischen Militärgerichts, erklärte, der Fall sei komplex und weise „zahlreiche technische Aspekte“ auf, weshalb er vor das Militärgericht gebracht worden sei. Laut Eftekhari gab es „eine Reihe von Personen, die nicht dem Militär zuzurechnen sind“. Das Gericht verurteilte 10 Personen zu unterschiedlichen Haftstrafen. „Wie aus dem Urteil hervorgeht, gibt es 10 Angeklagte, und die Ebenen in dem Fall reichen vom Kommando bis zum Systembenutzer“, fügte Eftekhari hinzu und bemerkte, dass die Ränge der Angeklagten vom Zweiten Brigadier bis zum Dritten Leutnant reichten. Der Leiter des Gerichts wies darauf hin, dass der Bediener der Boden-Luft-Rakete Tor M1 zwei Fehler gemacht habe, nämlich dass er es versäumt habe, das Niveau des mit dem System verbundenen Radars einzustellen, und dass er sich nicht bei einer anderen Kommandozentrale erkundigt habe, ob das Ziel abgeschossen werden solle. Der Angeklagte gab zwar an, dass es einen Kommunikationsverlust gegeben habe, aber „der Kommunikationsverlust wurde nicht bestätigt“, stellte Eftekhari fest und fügte hinzu, dass er „nach eigenem Ermessen gehandelt und geschossen“ habe. „Die Diagnose war falsch, und dieser Fehler ist ein individueller und menschlicher Fehler“. Eine Hinterbliebenen-Organisation kritisiert das Urteil scharf und bezeichnet es als „Scheinurteil“. Es wäre „sinnlos und inakzeptabel“, denn die

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Hohe Nachfrage: Uzbekistan Airways schickt A330 auf Kurzstrecken

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways setzt im Sommerflugplan 2023 einen geleasten Airbus A330-200 ein. Das mit 266 Sitzplätzen bestuhlte Langstreckenflugzeug soll auf drei Routen mit besonders hoher Nachfrage fliegen. Ab 23. April 2023 wird diese Maschine einmal täglich zwischen Taschkent und Istanbul eingesetzt werden. Zwischen 3. und 16. Mai 2023 wird Uzbekistan den Airbus A330-200 auch auf den Routen nach Jeddah und Dubai fliegen lassen. Dabei soll das Langstreckenflugzeug jeweils einmal pro Tag zum Einsatz kommen.

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„Neue Air Malta“ soll Ende 2023 abheben

Für die Zukunft der staatlichen Fluggesellschaft Air Malta sind nun die Würfel gefallen, denn die Regierung will den Carrier mit spätestens Ende 2023 schließen und durch eine neue Fluggesellschaft, die sich ebenfalls im Eigentum des Staats befinden wird. Während es für die Passagiere „nahtlos“ weitergehen wird, müssen sich die Beschäftigten von Air Malta neu um ihre Jobs bewerben. Damit ist Widerstand seitens der Gewerkschaften und der Personalvertretung schon vorprogrammiert. Dass Air Malta finanziell nicht sonderlich gut aufgestellt ist und möglicherweise geschlossen bzw. ersetzt werden könnte, ist keine Neuigkeit. Allerdings stand der genaue Zeitpunkt bislang nicht fest und der Carrier selbst hüllte sich in Schweigen. Gegenüber der Times of Malta sagte Firmenchef David Curmi unter anderem: „Wir stehen kurz vor dem Ende langer, schwieriger und komplexer Diskussionen mit der Europäischen Kommission, die keine Kopie von Air Malta wollte. Wir haben der Kommission gezeigt, dass wir es ernst meinen“. Während sich die Beschäftigten um ihre Jobs beim Nachfolger, der in Kürze offiziell gegründet werden soll, neu bewerben müssen, soll es für die Passagiere nahtlos weitergehen. Der Name der „neuen Air Malta“ steht noch nicht fest. Es gibt zwar verschiedene Gerüchte, jedoch deutet so einiges daraufhin, dass die „New Company“ nach dem Vorbild mehrmaliger Alitalia-Neustarts einfach die Namensrechte erwerben könnte und somit nach außen hin für die Passagiere alles weitergeht als ob nichts gewesen wäre. Bereits bekannt ist, dass auch die Tage von Malta MedAir gezählt sind, denn der zweite Staatscarrier, der einst gegründet wurde, um billigere Pilotenlöhne erreichen zu können bzw. später

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