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Charter: Tui Airways nimmt Kurs auf Frankfurt am Main

Die britische Fluggesellschaft Tui Airways wird im Winterflugplan 2023 im Rahmen eines Charterauftrags den deutschen Flughafen Frankfurt am Main mit London-Gatwick und Manchester verbinden. Zwischen 27. November 2023 und 5. Jänner 2023 soll zumindest einmal wöchentlich ab den beiden UK-Metropolen Kurs auf Frankfurt am Main genommen werden. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets der Typen Boeing 737-800 und 737-Max-8 zum Einsatz.

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Liliair-Start von Vertragszustimmung der öffentlichen Hand abhängig

Die Wahrscheinlichkeit, dass Liliair noch in diesem Monat abheben wird, wird Tag für Tag geringer. Bis dato gibt es noch immer keine Möglichkeit Flugscheine über die Homepage des „virtuellen Carriers“ zu kaufen und das Streckennetz stimmt auch weiterhin nicht mit der jüngsten Medienmitteilung überein. Nun droht Geschäftsführer Franz Orasch gar damit, dass Liliair gar nicht starten wird, wenn Stadt und Land den Vertrag über die Vorauszahlung nicht durchwinken. Im Dezember 2022 stellte Lilihill die Pläne für die hauseigene Fluggesellschaft erstmals der Öffentlichkeit vor. Dazu hat man einen Bombardier CRJ-900 aus Malta einfliegen lassen. Diesem wurde über Nacht eine entsprechende Beklebung verpasst, jedoch nur auf einer Seite. Auf der anderen war weiterhin die Livery des vormaligen Betreibers Lufthansa Cityline sichtbar. So schnell wie die Folien aufklebt waren, waren sie auch wieder Weg und das für die Präsentation eingeflogene Flugzeug war rasch wieder aus Klagenfurt verschwunden. Auch sollte man Erstkunde der maltesischen Flite, einem Ableger von Mesa Airlines, werden. Allerdings verzögert sich bei diesem Unternehmen die Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung. Um Gerüchte, dass Marathon Airlines als Operating Carrier einspringen könnte, wurde es auch wieder ruhig. Da Liliair keine eigenen Zertifikate hat, benötigt man zwingend eine Fluggesellschaft, die als Subunternehmer die ankündigten Flüge durchführt. In diesem Zusammenhang wirkte die Medienmitteilung, dass Liliair eine Vorauszahlung in der Höhe von 1,7 Millionen Euro leistet und man mit bis zu acht Flugzeugen ab Klagenfurt fliegen möchte, durchaus verwirrend. Der direkte Vertragspartner ist nämlich stets der Operating Carrier und nicht jene Firma, die die Charterflüge in

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Israir nimmt Eilat-Istanbul auf

Im Juni 2023 nimmt die Fluggesellschaft Israir eine weitere Nonstopstrecke zwischen der Türkei und Israel auf. Diese führt von Eilat-Ramon nach Istanbul (New Airport). Der Erstflug ist für den 5. Juni 2023 angekündigt. Vorerst soll diese Route während dem Sommer 2023 am Verkehrstag Montag bedient werden. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant.

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Boeing: Chinesische Airlines nehmen 737 Max wieder in ihren Flottenbestand

Der Flugzeughersteller Boeing konnte eine gute Nachricht für die eigenen Reihen verkünden: elf Fluglinien Chinas nahmen die Dienste der Boeing 737 Max entgegen und zählen sie nun zum eigenen Flottenbestand. Elf Fluglinien Chinas können nun wieder als Betreiber der Boeing 737 Max gezählt werden, nachdem Komplikationen mit der Zulassung der Flieger in China als Standpunkt gezählt wurden. Mit Wiederaufnahme der Boeing-Modelle konnten nun insgesamt 43 Boeing 737 Max ihre Wiederankunft im Luftraumverkehr realisieren.

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Air Serbia: Gebrauchter Airbus A320 erhöht den Flottenbestand

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte ihre Flotte durch den Erwerb eines Airbus A320 vergrößern. Der Flieger von Airbus mit der Kennung YU-APS ist mit 180 Sitzen ausgestattet. Air Serbia, die nationale Fluglinie Serbiens, konnte den Bestand ihrer Flotte durch den Erwerb eines Airbus A320 erhöhen. Der Flieger mit der Kennung YU-APS gehörte in der Vergangenheit dem Flottenbestand der Fluglinie Wizz Air an, doch nun kann der Airbus-Flieger als Mitglied der Flotte der serbischen Airline verkündet werden. Das Flugzeug wurde zuletzt am Flughafen Erfurt gesichtet, wie Aviation.Direct berichtet.

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Condor: Erstflug der neuen Airbus A330neo

Die deutsche Fluggesellschaft Condor konnte das Ziel der Flottenvergrößerung verwirklichen: Condor konnte den Erwerb und Erstflug der fünften Airbus A330neo realisieren. Condor konnte mit Erwerb eines fünften Airbus A330neo dem Ziel der Flottenvergrößerung entsprechen, auch der Erstflug der entsprechenden Maschine konnte bestritten werden. Der Airbus A330neo mit der Kennung D-ANRJ steuerte am 12. April 2023 erstmals das Ziel Mauritius an, geht aus Flightradar-Daten hervor.

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Edelweiss fliegt ab November 2023 nach Bogotá und Cartagena

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss wird ab November 2023 die zwei neuen Ferienziele Bogotá und Cartagena befliegen. Die zwei kolumbianischen Städte sollen zweimal wöchentlich vom Ausgangsort Zürich angesteuert werden. Edelweiss plant mit Eintritt des November-Monats 2023 Flüge für zwei neue Ferienziele in Kolumbien anzubieten. Die Städte Bogotá und Cartagena sollen dabei zweimal wöchentlich von der Basis Zürich angeflogen werden. Die Schweizer Fluglinie wird ab dem 22 November 2023 jeweils am Mittwoch und Sonntag von Zürich nonstop nach Bogotá fliegen, weiter nach Cartagena und wieder nonstop nach Zürich. Mit Aufnahme dieser zwei kolumbianischen Destinationen erhöht sich die Anzahl der Langstreckenziele der Fluglinie Edelweiss auf 23.

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Sommer 2023: Marabu startet mit sieben Flugzeugen

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines will im Sommerflugplan 2023 mit sieben Maschinen der Typen A320/A321 an den Start gehen. Der Erstflug soll Anfang Mai 2023 ab Hamburg durchgeführt werden. Firmenchef Paul Schwaiger führt im Gespräch mit Touristik Aktuell aus, dass nur eine einzige Maschine im Eigenbetrieb sein wird. Die anderen sechs Flugzeuge werden von Nordica und Heston Airlines im Rahmen von Wetlease-Verträgen betrieben werden. „Wegen der starken Nachfrage für Griechenland-Flüge vor allem nach Kreta hatten wir uns entschlossen, noch um ein Flugzeug aufzustocken“, so Schwaiger gegenüber Touristik Aktuell. Weiters übernimmt man einige Flüge für die Konzernschwester Condor ab Airports außerhalb von Hamburg und München.

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Oberpfaffenhofen: Travelcoup werden „illegale Charterflüge“ vorgeworfen

Der bayerische Airport Oberpfaffenhofen ist als so genannter Sonderflughafen eingestuft. Dies hängt auch damit zusammen, dass es sich einst um den Werksflughafen von Dornier handelte. Nun sorgt „Travelcoup“ für Ärger, denn dem Anbieter werden illegale Charterflüge vorgeworfen. Nebst der General Aviation darf der bayerische Airport zu Wartungszwecken genutzt werden. Auch die Business Aviation darf den Flughafen Oberpfaffenhofen nutzen, jedoch nicht für klassiche Charterflüge. Letzteres soll Travelcoup laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung mutmaßlich aber gemacht haben. Nun droht Christian Juckenack, Betriebsleiter des Flughafens Oberpfaffenhofen, mit rechtlichen Schritten gegen den Reiseanbieter. Der Ausgang der Streitigkeit ist noch völlig offen. Von der Konzessionierung her wären derartige Charterflüge ab dem Sonderflughafen nicht erlaubt.

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Zürich: Edelweiss baut neue Seifenspender ein

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird in den kommenden Wochen ihre Flotte mit neuen Duft-Seifenspendern bestücken. In den Toiletten der Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge Airbus A320 werden Dispenser mit Soeder Seife mit dem Namen „Jungle Bloom“ eingebaut. In den Langstrecken- flugzeugen Airbus A340 kommt zusätzlich die Soeder Lotion „Ginger Voyage“ zum Einsatz Die ersten Flugzeuge wurden dieser Tage umgerüstet und fliegen bereits mit dem neuen Duft um die Welt. Die weiteren Flugzeuge werden in den kommenden Wochen ebenfalls umgerüstet.  Dazu Martin Rast, Head of Product & Services von Edelweiss: „Die Pflegeprodukte von Soeder werden ausschließlich mit natürlichen Zutaten in der eigenen Seifenfabrik in Schwerzenbach bei Zürich hergestellt. Außerdem lebt Soeder die Philosophie des sogenannten Refills. Das bedeutet, dass wir leere Dispenser nicht wegwerfen, sondern diese jeweils wieder neu füllen. So tragen wir dazu bei, den Abfall zu reduzieren.“

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