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UK: Tui Airways nimmt Singapur-Charter auf

Die britische Tui Airways bietet im Winterflugplan 2023 Charterflüge ab Birmingham, London-Gatwick und Manchester nach Singapur an. Diese sollen mit Boeing 787-8 bedient werden. Ab London-Gatwick und Birmingham geht es ab 13. Dezember 2023 jeweils am Verkehrstag Mittwoch nach Singapur. Von 14. Dezember 2023 an fliegt man an Donnerstagen auch ab Manchester in den Stadtstadt. Die Rückfluge werden jeweils am Folgetag durchgeführt. Als Fluggerät sind Boeing 787-8 geplant.

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Orban-Sondersteuer: Ryanair erleidet erste juristische Schlappe

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat in Ungarn eine juristische Schlappe erlitten: Im Vorjahr verhängte die Konsumentenschutzbehörde eine Geldstrafe in der Höhe von 300 Millionen Forint (rund 796.715 Euro). Ein Gericht lehnte nun das Rechtsmittel, das der Carrier erhoben hatte, ab. Die Orban-Regierung führte im Vorjahr Sondersteuern, die Unternehmen zu entrichten hatten, denen so genannte Übergewinne vorgeworfen wurden, ein. Davon war auch die Luftfahrt betroffen. Ryanair stellte den betroffenen Passagieren, die bereits vor der Einführung der Steuer gebucht hatten, jedoch zum Zeitpunkt des Abfluges bereits für das Unternehmen Abgabenpflicht entstanden ist, nachträglich in Rechnung. Wer nicht bezahlt hat durfte nicht mitfliegen. Die ungarische Regierung wollte, dass die Sondersteuer von den Unternehmen getragen wird und nicht an die Konsumenten weitergereicht wird. Die staatliche Konsumentenschutzbehörde leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Ryanair ein und verhängte anschließend das besagte Bußgeld. Gegen dieses zog Ryanair vor Gericht, da der Carrier die Strafe nicht bezahlen will. Das zuständige Gericht hat nun entschieden, dass der irische Carrier keinen vorläufigen Rechtsschutz erhält. Das bedeutet konkret, dass die ungarischen Behörden die Strafe vollstrecken können. Inhaltlich hat man aber noch nicht entschieden. Verbraucherschutz-Staatssekretärin Nóra Kupecki erklärte dazu unter anderem, dass man eine weitere Entscheidung des Gerichts abwarten müsse bis auch feststehe, ob die Höhe des Bußgeldes gerichtlich bestätigt wird oder nicht. „Wir haben versprochen, dass wir im Falle der Abwälzung der Sondersteuer auf Extragewinne in jedem Fall eine Untersuchung zum Schutz der Verbraucher einleiten werden, denn die durch die sanktionierte Inflation entstandene wirtschaftliche Situation erfordert, dass jedes multinationale Unternehmen, das Extragewinne erzielt,

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Rhein-Neckar-Air sagt Hamburg-Flüge kurzfristig ab

Eigentlich wollte die Hausmarke des Mannheimer Flughafens, Rhein-Neckar Air, ab 17. April 2023 wieder Hamburg ansteuern. Daraus wird – zumindest vorläufig – nichts, denn die Route wurde kurzfristig abgesagt. Der Verkauf von Flugscheinen wurde für diese Route bereits eingestellt. Ob die Flüge zwischen Mannheim und der Hamburg zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert werden ist noch völlig offen. Die Vorausbuchungen dürften nicht ausreichend gewesen sein, so dass man wenige Tage vor dem geplanten Comeback-Flug den sprichwörtlichen Strecker gezogen hat. Die Flüge nach Sylt und Usedom sind von dieser Veränderung nicht betroffen.

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Georgien: Neue Fluggesellschaft soll nächstes Jahr erstmals fliegen

Nächstes Jahr soll die Gründung einer neuen Fluglinie in Georgien herbeigeführt werden: die Fluglinie, die Air Iveria heißen soll, plant 2024 ihr Debüt in der Luftfahrt. Die Flüge der neuen Airline sollen mittels einer Airbus-Flotte bewältigt werden. Air Iveria, so der Name der neuen Fluglinie Georgiens, die den Start ihres Flugbetriebs auf das Jahr 2024 ansetzt, plant ihre Flüge mit Fliegern des Herstellers Airbus durchzuführen. Mit ihrer Basis Tiflis verfolgt die Airline künftig das Ziel Reiseliebhabern aus aller Welt die Seiten Georgiens zu zeigen. Außerdem soll der Ausgangspunkt Tiflis zum Drehkreuz zwischen Asien, dem Nahen Osten und Europa umfunktioniert werden. Die involvierten Personen, die hinter dem Projekt Air Iveria stecken sollen, sind Tengiz Tkeshelashvili und Irakli Giorgobian. Die Flotte soll anfangs von drei bis vier geleasten Fliegern besetzt werden, eine Investitionssumme von 20 Millionen Euro soll dieses Ziel bewerkstelligen.

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Wizz Air Abu Dhabi fliegt nach Pakistan

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi wird künftig auch den Flugbetrieb nach Pakistan aufnehmen. Dies wird nach Bewilligung der Zivilluftfahrtbehörde möglich sein. Die Fluglinie Wizz Air Abu Dhabi wird künftig Flüge nach Pakistan durchführen und auch Flüge von Pakistan entgegennehmen. Dies wurde nach Bewilligung der entsprechenden Zivilluftfahrtbehörde möglich gemacht.

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Flughafen BER mit erfolgreichem März

Der Flughafen Berlin Brandenburg konnte die Erhöhung des Passagieraufkommens im März erreichen: im letzten Monat nutzten knapp 1,7 Millionen Passagiere den Flughafen Berlin Brandenburg und damit rund 300.000 mehr als im Februar 2023. Der letzte Monat war für den Flughafen BER wieder ein Erfolgsmonat: im März konnte ein Passagieraufkommen von 1,7 Millionen Passagieren erreicht werden. Im Februar waren es ungefähr 300 000 Passagiere weniger. Als der verkehrsreichste Tag des Märzes konnte sich jedoch der 31. März bewähren: am 31. März konnten am Flughafen Berlin Brandenburg 71.000 Passagiere transportiert werden. Im Vergleich des diesjährigen Märzes mit dem März des letzten Jahres konnten letzten März 1,3 Millionen Passagiere transportiert werden. Diesen März waren es, wie vorher schon gekennzeichnet, 1,7 Millionen Passagiere, die die Flugdienste des Flughafen BER in Anspruch genommen haben. Außerdem landeten im März 2023 13.200 Maschinen am BER und damit 1.200 mehr Flugzeuge als im Vergleichszeitraum 2022. Darüber hinaus konnte der Flughafen Berlin Brandenburg Transporte von 2.800 Tonnen Luftfracht sein Eigen nennen, was in etwa dem gleichem Ausmaß des Märzes im letzten Jahr entspricht.

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Flughafen Wien und Austrian Airlines: Gepäck abholen lassen und problemlos abfliegen

Der Flughafen Wien und Austrian Airlines planen künftig in Kooperation mit Airportr eine neue Ära ihres Serviceprogramms zu präsentieren: seit dem 12. April können Fluggäste der Austrian Airlines ihr Gepäck vorab via Lieferdienst zum Flughafen transportieren lassen, um sich Check-in-Wartezeiten zu sparen. Der Testlauf läuft hierbei bis zum 3. Mai, die ersten 200 Buchungen sind im Rahmen des Testlaufs kostenfrei. Seit dem 12. April können Flugpassagiere der Austrian Airlines ihr Check-in-Gepäck vorab zum Flughafen Wien transportieren lassen. Dadurch sollen sich die Fluggäste künftig die langwierigen Wartezeiten im Check-in-Prozess sparen. Dabei wird am Vortag des Flugs das Check-in-Gepäck an einem Wunschort abgegeben, übernommen und zum Flughafen gebracht, damit Reisende sich nur noch auf ihren Flug konzentrieren müssen. Das Gepäckstück erhält der jeweilige Fluggast erneut an der Zieldestination des Flugs. Der Service kann zurzeit schon für Abholungen in Wien in Betracht gezogen werden, 200 Buchungen sind hierbei anlässlich des Testlaufs bis zum 3. Mai kostenfrei. Danach soll das neue Serviceprogramm eine neue Zeit des Konform für Fluggäste bewirken: je nach Anzahl der Gepäckstücke und Abholort soll dieser Service ab 26 Euro buchbar sein. „Innovatives Service für mehr Reisekomfort: Gemeinsam mit Austrian Airlines und Airportr erleichtern wir Reisenden den Abflug am Flughafen Wien. Dank der Gepäckabholung von zuhause starten Passagiere ab sofort ohne Check-in Wartezeit und noch entspannter in den wohlverdienten Urlaub. Rechtzeitig vor der Sommersaison bauen wir damit die Servicequalität in Wien noch weiter aus“, sagt Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Es ist uns ein großes Anliegen, den gesamten

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Deutsches 49-Euro-Ticket ohne Flixbus und Flixtrain

In Deutschland hat der Vorverkauf des so genannten 49-Euro-Tickets, das bundesweit im Nahverkehr Gültigkeit haben soll, begonnen. Dem Bahn- und Fernbusanbieter Flix Mobility stößt aber sauer auf, dass man trotz intensiver Gespräche nicht integriert wurde. Nun droht man neuerlich damit, dass etwa 20 Prozent des Deutschland-Angebots eingestellt werden müssen. Da Flixbus in der Bundesrepublik keinen einzigen Bus oder Zug selbst betreibt, sondern die operative Durchführung komplett an Subunternehmer ausgelagert hat bzw. Linienanbieter mit eigener Konzession im Rahmen von Franchiseverträgen die Marke nutzen, würden die angedrohten Streichungen in erster Linie die operativen Busunternehmen treffen. Ob diese Stellen abbauen müssen, dürfte äußerst unterschiedlich sein, denn manche haben ÖPNV-Linien und/oder klassischen Reisebusverkehr während andere komplett auf die Durchführung von Fernlinien als Subunternehmer spezialisiert sind. Das deutsche 49-Euro-Ticket ist keinesfalls mit dem österreichweit gültigen „Klimaticket Ö“ vergleichbar, denn in der Alpenrepublik sind auch alle Fernverkehrszüge inkludiert. In der Bundesrepublik nimmt man Eurocity, Intercity, Intercityexpres, Railjet, Nachtzüge und Co – ähnlich wie beim Neun-Euro-Ticket – abermals aus.

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Ryanair stockt Memmingen-Zadar weiter auf

Ab Anfang Juni 2023 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair tägliche Flüge zwischen Zadar und Memmingen anbieten. Diese werden im Regelfall von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe mit Airbus A320 durchgeführt. Diese unterhält in der kroatischen Küstenstadt eine Sommerbasis, die aus drei Maschinen des genannten Typs besteht. Die Memmingen-Strecke soll mit Wirksamkeit zum 6. Juni 2023 auf sieben Umläufe pro Woche erhöht werden. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Montag, Dienstag (zwei Rotationen), Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag angeboten.

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Ryanair stockt einige Berlin-Strecken auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair erhöht ab Juni 2023 auf einigen Berlin-Strecken die Frequenzen. Abgesehen von Vilnius und Manchester stockt man jeweils um einen wöchentlichen Umlauf auf. So geht es ab 4. Juni 2023 viermal pro Woche nach Billund. Bergamo bietet man ab der deutschen Bundeshauptstadt ab 6. Juni 2023 neunmal wöchentlich an. Nach Krakau geht es ab 7. Juni 2023 dreimal pro Woche. Luxemburg wird mit 6. Juli 2023 ebenso auf diese Frequenz erhöht. Manchester wurde mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 auf neun Umläufe pro Woche erhöht. Mit Wirksamkeit zum 7. Juni 2023 bietet Ryanair auf dieser Strecke zehn wöchentliche Rotationen an. Vilnius wurde kürzlich auf vier Flüge pro Woche erhöht und am 5. Juli 2023 wird ein fünfter hinzugefügt.

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