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FlyOne nimmt Eriwan-Düsseldorf auf

Die armenische Billigfluggesellschaft FlyOne Armenia beabsichtigt ab 18. Mai 2023 zweimal wöchentlich zwischen Eriwan und Düsseldorf zu fliegen. Auf dieser Route sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Ebenso will man im Sommerflugplan 2023 nachstehende Destinationen ab der armenischen Hauptstadt neu bedienen: Dubai-World Central, Larnaka, Samara, Teheran und Nowosibirsk. Diese Strecken sollen sowohl mit Airbus A319 als auch A320 beflogen werden.

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Sundair mit neuen Strecken ab Berlin, Bremen, Leipzig und Lübeck

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair bedient im Sommerflugplan 2023 ab Berlin, Bremen, Leipzig/Halle und Lübeck einige neue Strecken. Diese werden jeweils einmal wöchentlich mit Airbus A320 beflogen. Von Berlin aus geht es ab 14. Mai 2023 bis 17. September 2023 nach Monastir. Diese Destination wird zwischen 10. Juli 2023 und 11. September 2023 auch ab Bremen angeboten. Von dort aus fliegt man im Zeitraum von 7. Juli bis 8. September 2023 neu nach Thessaloniki. Ab Lübeck hat Sundair von 14. Mai bis 17. September 2023 auch die Destination Korfu im Angebot. Ab Leipzig/Halle reaktiviert man das Ziel Antalya, das man zuletzt im Sommer 2021 angeboten hatte. Diese Route soll zwischen 12. Juli 2023 und 16. August 2023 angeboten werden.

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Play nimmt Aarhus-Keflavik nicht auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play wird die für den 12. Juni 2023 angekündigte Nonstopverbindung zwischen Keflavik und Aarhus nicht aufnehmen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt. Ursprünglich wollte der Lowcoster an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Maschinen des Typs Airbus A320neo zwischen den beiden Städten fliegen. Die Streichung dieser Route wurde seitens Play nicht näher begründet. Anzunehmen ist, dass man mit den Vorausbuchungen nicht zufrieden war.

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Russland: Pobeda kündigt Samara-Antalya an

Die russische Billigfluggesellschaft beabsichtigt ab 2. Juni 2023 eine weitere Antalya-Strecke mit Boeing 737-800 zu bedienen. Neu soll es auch ab Samara zur türkischen Küstenstadt gehen. Die Aeroflot-Tochter beabsichtigt an den Verkehrstagen Montag und Freitag zu fliegen. In den letzten Monaten haben einige russische Airlines die Aufstockung der Frequenzen in Richtung Türkei angekündigt. Auch will man einige neue Strecken, überwiegend Richtung Antalya, aufnehmen.

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Indien: Etihad-A321 musste in Indien rücklanden

Wegen technischer Probleme musste Etihad Airways am Sonntag den Linienflug EY237 von Bengaluru nach Abu Dhabi abbrechen und rücklanden. Im Einsatz war der Airbus A321 mit der Registrierung A6-AEI. Zur genauen Ursache der Rücklandung machte der Golfcarrier keine Angaben. Man schließt aber ausdrücklich aus, dass es sich um ein Problem mit dem Kabinendruck gehandelt habe. Berichten zufolge wurden die Piloten des Fluges wenige Minuten nach dem Abflug auf eine technische Störung aufmerksam und informierten die Flugsicherung über die Situation. Das Flugzeug kreiste einige Minuten lang, bevor es gegen 22:00 Uhr landete. Die Störung dürfte zunächst als schwerwiegend eingeschätzt worden sein, da der Kapitän die Entscheidung getroffen hat nach Bengaluru zurückzukehren. Dort wurde dann eine technische Überprüfung vorgenommen und um 1 Uhr 46 Lokalzeit hob die A6-AEI wieder ab. An Bord sollen sich etwa 200 Fluggäste befunden haben.

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Charter: Smartwings mit neuen Zielen ab Debrecen und Budapest

Im Sommerflugplan 2023 wird Smartwings Hungary, die ungarische Tochtergesellschaft des tschechischen Luftfahrtkonzerns, einige weitere Charterrouten anbieten. Diese werden ab Budapest und Debrecen angeboten. Ab der zuletzt genannten Stadt geht es zwischen 18. Juni und 17. September 2023 einmal pro Woche nach Chania. In selbiger Frequenz geht es ab Budapest seit 31. März 2023 bis 28. April 2023 nach Taba (Ägypten). Fuerteventura bedient man im Veranstalterauftrag seit 30. März 2023 bis vorerst 27. April 2023 ebenfalls einmal pro Woche. Preveza wird man zwischen 16. Juni und 22. September 2023 mit der ungarischen Hauptstadt verbinden. Alle genannten Ziele sollen mit Boeing 737-800 bedient werden.

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Hydraulikprobleme: Lufthansa-B747-8 flog in fünf Stunden von Frankfurt nach Frankfurt

Wegen technischer Probleme musste Lufthansa am Montag einen Langstreckenflug von Frankfurt am Main abbrechen. Betroffen war die Boeing 747-8 mit der Registrierung D-ABYG, die als LH462 in Richtung Miami unterwegs war. Aus Sicherheitsgründen musste man vor der Rücklandung auch Treibstoff ablassen. Zunächst hob die D-ABYG mit etwa 35 Minuten Verspätung auf Piste 07C des Frankfurter Flughafens ab. Nach und nach erreichte man über Irland dann eine Flughöhe von etwa 34.000 Fuß. Etwa 220 Nautische Meilen nordwestlich von Shannon entschied der Kapitän, dass wegen einem technischen Problem nach Frankfurt am Main zurückgekehrt wird. Da die Boeing 747-8 für eine Landung zu schwer gewesen wäre, musste Treibstoff abgelassen werden. Nach rund fünf Stunden Flugzeit konnte das Lufthansa-Flugzeug sicher auf dem Frankfurter Airport aufsetzen. Unternehmensangaben nach wurden die betroffenen Passagiere auf andere USA-Verbindungen umgebucht. Das Hydraulikproblem war wahrscheinlich geringfügig, da die Mechaniker das Flugzeug schnell reparieren konnten. D-ABYG sollte am Dienstag als Lufthansa-Flug 456 einen fast 12-stündigen Flug von Frankfurt nach Los Angeles absolvieren.

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Die Vorauszahlung von Liliair: Wofür eigentlich?

Eine echte Fluggesellschaft ist Liliair nicht. Flugtickets hat man bis zuletzt auch keine verkauft und dennoch kündigte man an, dass bis zu acht Maschinen ab Klagenfurt betrieben werden sollen und ein Millionen-Euro-Betrag als Vorauszahlung an den Kärntner Airport überwiesen werden. Die Vorgehensweise ist durchaus unüblich, denn als „virtuelle Fluggesellschaft“ haben Airport und Ticketverkäufer formell nur wenig miteinander zum tun. Für die notwendigen Start- und Landerechte sowie die Entrichtung sämtlicher Steuern und Gebühren muss der so genannte Operating Carrier sorgen. Liliair hat weder AOC noch Betriebsgenehmigung und ist somit im rechtlichen Sinn keine Fluggesellschaft. Sofern Liliair beim Flughafen Klagenfurt keinen Ticketschalter oder Werbeflächen mietet, gibt es rein von den Flügen her im Normalfall keinen direkten Geldfluss zwischen virtueller Airline und Flughafen. Wie bereits erwähnt: Die Steuern und Gebühren muss der Operating Carrier bezahlen und dieser hat diese „Nebenkosten“ in die Charterraten eingepreist. Dass ein Drittunternehmen für die Bezahlung von Flughafengebühren aufkommt, ist absolut unüblich und würde die durchführende Fluggesellschaft durchaus auch in die Situation bringen, dass man im Falle einer Nichtzahlung durch den „virtuellen Carrier“, der nichts anderes ist als eine GmbH, die Charterflüge anbietet und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarktet. Die seitens der Lilihill Group angekündigte Vorauszahlung von 1,7 Millionen Euro wirkt auf den ersten Blick äußerst hoch. Zieht man aber das Gebührenverzeichnis des Klagenfurter Flughafens sowie die Kosten des Ground Handlings heran, so wird rasch klar, dass das „Prepayment“ nicht sonderlich lange ausreichen wird. Fraglich ist auch wofür Liliair eigentlich eine Vorauszahlung leistet, denn mangels AOC und Betriebsgenehmigung

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Lufthansa übergibt München-Jersey an Air Dolomiti

Ab 27. Mai 2023 wird Air Dolomiti die Flugverbindung zwischen München und Jersey unter eigenen Flugnummern anbieten. Bislang kam der LH-Code zum Einsatz. Auch weiterhin werden die Flüge über Lufthansa buchbar sein, da ein konzerninterner Codeshare vereinbart wurde. Die von Air Dolomiti betriebenen Embraer 195 verkehren jeweils am Verkehrstag Samstag auf dieser Route. Künftig fliegt man formell unter dem EN-Code auf eigene Rechnung.

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Zürich: Swiss mit neuer Non-Schengen-Lounge

Am Flughafen Zürich-Kloten hat Swiss die sich im Terminal D befindliche Non-Schengen-Lounge auf den neuesten Stand gebracht. Der rund 650 Quadratmeter große exklusive Wartebereich richtet sich an Passagiere ab Business-Class sowie Vieflieger ab Senator-Status. Die Lounge befindet sich im Non-Schengen-Transitbereich bei den D-Gates des Zürcher Airports. Für Flugäste besonders interessant: Dieser exklusive Wartebereich bietet einen umfangreichen Ausblick auf die Berge sowie das Vorfeld des Flughafens. Hinsichtlich des Caterings setzt man hauptsächlich auf regionale Spezialitäten. Das neue Konzept vereint Designelemente der bestehenden Swiss-Lounges mit neuen Akzenten und hochwertigen Materialien. Helle Holzakzente und dezente Schieferplatten aus der Schweiz im Zusammenspiel mit sanften Bordeaux-Farbtönen begrüssen die Besucher:innen in der Lounge. Ein warmes Ambiente, das zum Verweilen und Geniessen einlädt. Die Kombination aus Naturelementen und gedeckten Farben ist im Einklang mit dem „Swiss-Senses“-Design. „Ich freue mich, unseren Gästen im Non-Schengen-Bereich am Flughafen Zürich erneut ein Lounge-Erlebnis mit herausragender Servicequalität präsentieren zu können, das unserem Premium-Anspruch voll und ganz gerecht wird und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden eingeht. Das Farb- und Materialkonzept bietet unseren Gästen ein neues und verbessertes Wohfühlerlebnis“, so Swiss-Managerin Julia Hillenbrand. Die Swiss-Non-Schengen-Lounge ist täglich von 05:30 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet und bietet 160 Gästen Platz. Sie steht allen Business- und First Class- sowie Senator- und HON- Gästen von SWISS und der Lufthansa Group sowie Star Alliance Business Passagieren offen.

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