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Dresden: Sundair ist größter Ferienflug-Anbieter

Der Sommerflugplan des Flughafens Dresden bietet Verbindungen zu 20 Zielen in 10 Ländern, die von 12 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 112 Flüge. Sundair ist mit bis zu 20 wöchentlichen Abflügen Fluggesellschaft Nummer eins unter den Ferienfliegern ab Dresden. Die Gesellschaft bedient Ziele in Ägypten, Bulgarien, Griechenland, Spanien, Türkei und Ungarn. Tailwind startet bis zu 7-mal wöchentlich in die Türkei. fliegt täglich ihr Drehkreuz Amsterdam an. Montags bis freitags sowie sonntags verbindet SWISS Dresden und Zürich. Ryanair verbindet donnerstags und sonntags London mit der sächsischen Landeshauptstadt. Lufthansa und Air Dolomiti fliegen bis zu fünfmal täglich das Drehkreuz Frankfurt an. Das Drehkreuz in München wird bis zu dreimal täglich durch Lufthansa bedient. Eurowings verbindet ab dem 26.März montags bis freitags Dresden mit Düsseldorf. Ab Juni wird auch eine Sonntagsverbindung angeboten. Palma de Mallorca steuert Eurowings täglich außer samstags an. Ryanair fliegt montags, mittwochs sowie donnerstags und freitags von Dresden aus Palma de Mallorca an. Des Weiteren können Urlaubsuchende von Dresden nach Antalya, Burgas, Varna, Hurghada, Heraklion, Rhodos, Korfu und Kos starten. Darüber hinaus sind Ischia, Golf von Sorrent, Sizilien, Liparische Inseln und Sardinien fünf Reiseziele, die im April und Mai den Flugplan ab Dresden bereichern und im Einzelcharter geflogen werden. Die Flugreisen werden exklusiv vom neuen Reiseveranstalter „Momento powered by sz-Reisen“ angeboten.

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Sommer 2023: Leipzig/Halle mit vielen Türkei-Flügen

Mit bis zu 47 wöchentlichen Abflügen zu 13 Zielen ist Condor am Flughafen Leipzig/Halle die Nummer eins unter den Ferienfluggesellschaften. Neu in diesem Sommer sind die Ziele Chania und Faro. Diese Sonnenziele werden ab dem 19. und 20. Mai jeweils freitags beziehungsweise sonnabends angeflogen. Des Weiteren werden die Urlaubsregionen Antalya, Fuerteventura, Teneriffa, Las Palmas, Funchal, Heraklion, Hurghada, Korfu, Kos, Rhodos und Mallorca angeflogen. Jeweils bis zu 14 Mal pro Woche starten European Air Charter und Freebird Airlines Europe zu Sonnenzielen rund um das Mittelmeer, am Schwarzen Meer sowie im Atlantik. Lufthansa verbindet den Flughafen Leipzig/Halle bis zu fünfmal beziehungsweise zweimal täglich mit den Drehkreuzen Frankfurt und München. Bis zu fünfmal wöchentlich fliegt Turkish Airlines von Leipzig/Halle zu ihrem Drehkreuz Istanbul. Austrian Airlines bedient bis zu siebenmal wöchentlich die Verbindung Leipzig/Halle – Wien. Dreimal wöchentlich starten Ryanair-Maschinen von Leipzig/Halle nach London und zweimal pro Woche nach Dublin. Der Sommerflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 25 Zielen in 11 Ländern, die von 20 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 206 Flüge.

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BER-Terminal 2 hatte bislang 4,5 Millionen Passagiere

Seit rund einem Jahr ist das Terminal 2 des Flughafens Berlin-Brandenburg in Betrieb. Hauptnutzer sind Ryanair, Wizz Air und Norwegian Air Shuttle. Bislang wurde das Gebäude von rund 4,5 Millionen Passagieren genutzt. Von den drei Airlines werden insgesamt 64 Ziele über das Terminal 2 angeflogen. In dem am kommenden Sonntag beginnenden Sommerflugplan werden die drei Airlines insgesamt etwa zehn Prozent mehr Flüge anbieten als während der Sommersaison vergangenen Jahres. Das Terminal 2 wurde Ende September 2020 vor der Eröffnung des BER fertiggestellt. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es zunächst nicht genutzt. Die am meisten frequentierte Strecke am Terminal 2 ist die Verbindung mit Ryanair nach London Stansted. Sie wurde bisher von 330.000 Passagieren genutzt.

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Bundesheer: Eurofighter trainieren Luft-Boden-Schießen

Die österreichischen Eurofighter-Piloten führen von 27. bis 31. März 2023 ein Luft-Boden-Schießen am Truppenübungsplatz Allentsteig durch. Im Rahmen einer Ausbildungskooperation mit Deutschland nehmen an diesem Schießen auch Eurofighter des Taktischen Luftwaffengeschwader 74 der Luftwaffe aus Neuburg an der Donau teil. Die Flüge für das Schießtraining finden immer wochentags statt, trainiert wird nur tagsüber. Für das Training der Eurofighter-Piloten ist der laufende und sichere Umgang mit der Bordkanone – auch im scharfen Schuss – wichtig und notwendig. Bei der Übung wird aus diesem Grund die 27-Milimeter-Bordkanone eingesetzt. Geflogen wird mit zwei österreichischen und bis zu vier deutschen Eurofightern. Im Rahmen der Übung kommt es zu keinen Zwischenlandungen deutscher Eurofighter in Österreich. Zwischen den deutschen und den österreichischen Luftstreitkräften besteht seit Jahrzehnten eine intensive Zusammenarbeit in unterschiedlichen Bereichen. Nach der Einführung des Waffensystems Eurofighter wurde diese noch weiter intensiviert. Im Rahmen dieser Kooperation ist neben dem Austausch von Erfahrungen eine weitere Vertiefung der Fähigkeiten geplant. Im Gegenzug absolvieren die österreichischen Eurofighter-Piloten ein Luft-Luft-Schießen über offenem Meer in Deutschland.

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Air New Zealand verbannt Spirituosen aus SB-Lounges

Ein Passagier hatte sich in der Lounge von Air New Zealand am Flughafen Dunedin regelrecht „volllaufen“ lassen und war anschließend so betrunken, dass das Einsteigen ins Flugzeug verweigert wurde. Nun zieht der Carrier Konsequenzen und gibt hochprozentige alkoholische Getränke nicht mehr in SB-Form aus. An einigen kleineren Airports bietet Air New Zealand zwar Lounges an, jedoch werden diese ohne Servicepersonal betrieben. Hintergrund ist, dass das Passagieraufkommen im direkten Vergleich mit größeren Flughäfen wesentlich niedriger ist. An diesen Airports wurden bislang auch hochprozentige alkoholische Getränke in Selbstbedienung angeboten. Damit ist jetzt Schluss, denn Whiskey und Co gibt es nur noch vom Personal ausgehändigt. Wo es dieses nicht gibt, gibt es auch keine hochprozentigen Getränke mehr. Der Vorfall, der die Entscheidung des Carriers maßgeblich beeinflusst hat, ereignete sich bereits im November des Vorjahres. Ein Passagier bediente sich übermäßig in der Lounge und war danach so betrunken, dass die Frau den Flug nicht mehr angetreten konnte. Ihr wurde das Boarding verweigert und aufgrund ihres Verhaltens wurde auch die Polizei hinzugezogen. Die Angelegenheit schlug durchaus hohe Wellen, denn der nationale Koordinator für die Prävention von Alkoholschäden forderte Air New Zealand dazu auf, dass künftig kein hochprozentiger Alkohol in SB-Form ausgegeben werden soll. Es kam zu einer umfangreichen Aussprache und der Carrier entschied dann, dass man Spirituosen nur noch durch das Personal ausgeben wird. Für die Nutzer der Lounge in Dunedin, die ohne Servicemitarbeiter betrieben wird, hat das zur Folge, dass es keine hochprozentigen alkoholischen Getränke mehr gibt.

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OLG Stuttgart: Eintreiben von Stornokosten durch Reisebüros kann rechtswidrig sein

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat festgestellt, dass Reisebüros, die versuchen für einen Tour Operator unrechtmäßige Forderung einzutreiben, rechtswidrig handeln. Hintergrund ist eine von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eingebrachte Klage. Zu Beginn der Corona-Pandemie sind viele Reisende in eine „Falle“ getappt: Wegen der unklaren Lage stornierten viele ihre Urlaube selbst und wurden von den Tour Operators dann mit Stornokosten bedacht. in zahlreichen Fällen haben die Reiseveranstalter kurz darauf die Durchführungen von sich aus abgesagt. Im konkreten Fall stornierte ein Mann eine noch vor der Pandemie gebuchte Flusskreuzfahrt und verwies auf die damals gültige Reisewarnung des deutschen Außenministeriums. Der Veranstalter wollte ihm keine kostenfreie Stornierung gewähren und stellte Kosten in Rechnung. Das vermittelnde Reisebüro versuchte im Auftrag des Tour Operators die Forderung einzutreiben und drohte bei Nichtbezahlung mit einer Klage. Der Konsument wandte sich an die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, die zunächst den Reiseveranstalter und die Agentur abmahnte. Auf das Schreiben erhielt man keine Reaktion, so dass vor dem zuständigen Landgericht eine Klage eingebracht wurde. In erster Instanz obsiegten Tour Operator und Reisebüro, jedoch war das Oberlandesgericht Stuttgart anderer Ansicht. Dieses entschied, dass das Reisebüro als Gehilfe des Veranstalters agiert habe und durch die Androhung rechtlicher Schritte zu dessen Verbraucherrechtsverstoß Hilfe geleistet habe.

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Winter 2023/24: Air Belgium will drei neue Langstrecken aufnehmen

Die Fluggesellschaft Air Belgium will im Winterflugplan 2023 Nonstopflüge zwischen Belgien und den Vereinigten Staaten von Amerika aufnehmen. Weiters soll eine Route in ein noch nicht näher bezeichnetes asiatisches Land aufgenommen werden. Derzeit ist noch offen, ob die Neuaufnahmen ab Brüssel oder ab Charleroi durchgeführt werden. Zuletzt hieß es seitens des Carriers, dass man sich im Passagierflugbereich auf Brüssel-Zaventem konzentrieren wird. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen. Die Streckenrechte für die geplanten USA- und Asienflüge habe man bereits beantragt.

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VKI nimmt Jahres-Reiseversicherungen unter die Lupe

Für Personen, die häufiger reisen, kann eine Jahres-Reiseversicherung überlegenswert sein, so das Ergebnis eines aktuellen Tests des Vereins für Konsumenteninformation (VKI). Schon ab zwei Reisen pro Jahr kann sich diese auszahlen. Verglichen wurden insgesamt 13 Versicherungs­produkte ausgehend von 2 Testszenarien (30-jährige Person/vierköpfige Familie) ohne Selbstbehalt, mit weltweitem Schutz. Ein genauer Blick auf die Prämien lohnt sich: Die Bandbreite der Prämien schwankt je nach Testszenario stark. Für Einzel­personen lag die Jahresprämie zwischen 149 Euro und 349 Euro, bei der Familie zwischen 211 Euro und 420 Euro. Der Beste im Test ist ein Online-Anbieter. Verbesserungsbedarf gibt es in puncto Transparenz. Die Darstellung der Versicherungsleistungen ist bei einigen Anbietern mangelhaft. Große Bandbreite bei Prämien Die Bandbreite der Prämien ist groß: Diese liegt bei 149 bis 349 Euro für eine Einzelperson und bei 211 bis 420 Euro für eine vierköpfige Familie. „Ein Vergleich lohnt sich hier allemal“, betont VKI-Versicherungsexpertin Gabi Kreindl. „Eine Jahresreiseversicherung ist aber insbe­sondere für Personen, die häufig ver­reisen, eine günstigere Alternative zu Einzelreiseversicherun­gen. Schon ab zwei Reisen pro Jahr kann sich das auszahlen.  Ein deckungsgleiches Versicherungspaket für nur eine einzige – große – Reise kostet bei manchen Anbietern fast gleich viel wie der Ab­schluss einer Jahresreiseversicherung“, so Kreindl weiter. „Die Vorteile einer Jahresversicherung sind zudem, konstante Konditionen und Ansprechpartner zu haben. Viele kleine Versicherungspakete können Verwirrung stiften: Was ist nun konkret versichert? Wer ist Ansprechpartner im Schadensfall?“ Auch ein gewisser psychologischer Druck falle bei der Reisebuchung weg: Zusätzliche Angebote für Reiseversicherungen können getrost abgelehnt werden, im Wissen, ohnehin ausreichend versichert zu

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Osterferien: Frankfurt rechnet mit längeren Wartezeiten

Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, geht davon aus, dass es während der bevorstehenden Osterferien 2023 zu längeren Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle sowie der Ausgabe von Gepäckstücken kommen könnte. Passagieren rät man rechtzeitig am Airport zu erscheinen bzw. genügend Pufferzeit einzuplanen. Prognosen des von Fraport geführten Flughafens sehen rund 185.000 Fluggäste sowie 1.100 Starts bzw. Landungen pro Tag. Dies wäre eine Herausforderung für den Airport und die vor Ort tätigen Dienstleister. Man verweist darauf, dass man sich auf die erste Reisewelle des laufenden Jahres gut vorbereitet habe. Dennoch könne man nicht ausschließen, dass sich Passagiere zu Spitzenzeiten mit starkem Reiseverkehr auf längere Wartezeiten einstellen müssen. Davon werden in erster Linie die Sicherheitskontrollen sowie die Ausgabe von Gepäckstücken betroffen sein. Hintergrund: Auch weiterhin haben der Frankfurter Flughafen und die vor Ort tätigen Dienstleister akuten Personalmangel. Die Anzahl der Reisenden steigt jedoch stetig an und insbesondere zu Beginn der Osterferien 2023 rechnet man mit einem großen Anstrum.

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KLM musste wegen aggressivem Passagier einen Langstreckenflug abbrechen

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hatte am Samstag, den 26. März 2023 an Bord von Flug KL677 Ärger mit einem äußerst aggressiven Passagier. Sein Verhalten führte dazu, dass auf der Höhe von Island umgekehrt und zum Flughafen Amsterdam-Schiphol zurückgekehrt werden musste. Die Boeing 777-200 mit der Registrierung PH-BQB befand sich auf einem Langstreckenflug in Richtung Calgary. Ungefähr auf der Höhe von Island verlor ein Fluggast die Beherrschung und legte ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag. Laut einer Firmensprecherin ist unklar auf wen es der unruly PAX tatsächlich abgesehen hatte. Die Situation wurde aus äußerst ernst eingestuft, denn das Kabinenpersonal musste den Passagier überwältigen und anschließend an einem Sitz fesseln. Der über den Vorfall in Kenntnis gesetzte Kapitän entschied dann den Flug in Richtung Calgary abzubrechen und nach Amsterdam-Schiphol zurückzukehren. Die PH-BQB konnte nach insgesamt fünfstündiger Flugzeit sicher auf dem größten Airport der Niederlande aufsetzen. Die Polizei wartete bereits am Flugsteig und betrat anschließend das Langstreckenflugzeug, um den unruly PAX zu verhaften. Für die übrigen Fluggäste war der Vorfall äußerst ärgerlich, denn durch das Verhalten einer einzelnen Person ist eine enorme Verspätung entstanden.

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