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Mavi Gök Airlines baut die Flotte weiter aus

Die türkische Fluggesellschaft Mavi Gök, dessen Start im Jahr 2022 erfolgte, plant die Aufstockung ihrer Flotte. Zwei Maschinen von Boeing des Typs 757-300 sollen bald der Flotte hinzugefügt werden können. Mavi Gök beabsichtigt eine Weiterentwicklung in Hinsicht des Flugverkehrs. Ihre Flotte fasst drei Boeing 737-800 und eine 777-300, doch die Aufstockung ihres Flugzeugbestandssoll Mavi Gök ihrem Ziel näher bringen. Der türkische Ferienflieger, der sowohl Charterflüge als auch Wet-Lease betreibt, soll bald zum Betreiber zwei weiterer Boeing 777-300 werden. Außerdem plant die Fluggesellschaft die Anschaffung zweier Boeing 757-300, die Flotte würde zu diesem Zeitpunkt drei Boeing 737-800, drei 777-300 und zwei Boeing 757-300 fassen. Der Fliegerbestand von Mavi Gök würde also folglich aus 8 Jets bestehen.

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Spicejet: Getränk im Cockpit führt zur Suspendierung von zwei Piloten

Aufgrund eines fahrlässigen Verhaltens sind zwei Piloten der indischen Fluglinie Spicejet suspendiert worden. Sie werden derzeit in keinem Dienstplan berücksichtigt, Grund für die Suspendierung stellt das Abstellen eines Getränkes im Cockpit dar. In jüngster Zeit wurde die Suspendierung von zwei Piloten der indischen Fluglinie verkündet und eingeleitet. Diese sollen im Cockpit ein offenes Getränk abgestellt haben, was als gefährlich eingestuft wird. Auf diesen Sachverhalt wurde die Fluggesellschaft aufmerksam, nachdem Fotos im Internet die Runde machten. Auf einem der Posts war das abgestellte Getränk im Cockpit ersichtlich, gegen die zwei Piloten laufen Ermittlungen. Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren, und möglicherweise wird ebenso ein Strafverfahren gegen diese eingeleitet. Bei vielen Fluglinien gilt es als unzulässig, offene Flüssigkeiten im Cockpit stehen zu lassen. Beispielsweise war Tee im Cockpit Ursache einer Triebwerksabschaltung bei einem Delta-Flieger im Jahr 2020, wie aero.de berichtet.

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Enpulsion siedelt sich am Flughafen Wien an

Im Sommer 2023 wird sich mit Enpulsion ein Hersteller für Mikro- und Nano-Satellitenantriebe auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat ansiedeln. Zu Beginn sollen etwa 80 Mitarbeiter beschäftigt werden. „Mit Enpulsion kommt ein innovativer Technologie-Weltmarktführer aus Österreich mit 100% Exportanteil an den Flughafen und nutzt die einzigartigen Standortvorteile der AirportCity. Das stärkt unsere Ausrichtung als Innovationshub und bietet exzellente weitere Entwicklungsmöglichkeiten. Wir freuen uns daher sehr über die Entscheidung von Enpulsion für die AirportCity als neuen Betriebs- und Produktionsstandort“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Polen: Lot hat 21 Millionen Euro Gewinn eingeflogen

Die polnische Fluggesellschaft Lot konnte im Vorjahr einen Nettogewinn in der Höhe von umgerechneten 21 Millionen Euro einfliegen. Der Umsatz lag bei rund 1,7 Milliarden Euro. Durchgeführt wurden etwa 85.000 Flüge. Zudem wurde das Netzwerk weiter ausgebaut. Neben der indischen Metropole Mumbai nahm LOT Polish Airlines auch die Hauptstädte Kairo (Ägypten) und Baku (Aserbaidschan) in den Flugplan auf. Die Flüge nach Peking feierten ihr Comeback, und Nordamerika, traditionell ein wichtiger Markt für die Airline, wurde während der Sommersaison mit fast 50 Flügen pro Woche bedient. Insgesamt umfasste das Streckennetz 167 Flugziele (Stand: Ende 2022). „Die prognostizierten Ergebnisse für LOT Polish Airlines belegen ganz deutlich“, so Katarzyna Lewandowska, CEO & President of the Management Board, „dass sich die Fluggesellschaft auf dem richtigen Kurs befindet. Diese sind angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine besonders erfreulich, zumal wir uns auch von den Nachwehen der Corona-Pandemie erholen müssen.“

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Feber 2023: Brüssel mit 1.362.145 Passagieren

Der Flughafen Brüssel hatte im Feber 2023 rund 1,3 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 65 Prozent zulegen. Das Cargoaufkommen war um zwei Prozent rückläufig. Der Flughafen Brüssel begrüßte im Februar 1.362.145 Fluggäste, was einem Anstieg von 65 % gegenüber dem Februar 2022 entspricht, der noch stark von den Reisebeschränkungen im Zusammenhang mit dem Covid betroffen war. Die Karnevalsferien, die sich für französischsprachige Schüler über zwei Wochen (bis März) und für niederländischsprachige Schüler über eine Woche erstreckten, wirkten sich positiv auf die Passagierzahlen aus, da mehr Passagiere abreisten als ankamen. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug mehr als 16 % und war damit doppelt so hoch wie im Februar 2022, was die Position des Flughafens Brüssel als wichtiges Drehkreuz bestätigt. Die zehn meistbesuchten Länder im Februar waren Spanien, Deutschland, Italien, das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Frankreich, die USA, die Türkei, Portugal und Marokko.

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Iberia stockt Spanien-Portugal-Verkehr auf

Die spanische Iberia stockt im Sommer 2023 den Verkehr zwischen Spanien und Portugal auf. Gegenüber 2019 bietet man um 18 Prozent mehr Flüge pro Woche an. Im August 2023 sind 79 wöchentliche Frequenzen geplant. Auch wird man wieder Nonstopflüge auf den Strecken Madrid-Faro und Madrid-Punta Delgada anbieten. Diese sollen von Juni bzw. Juli 2023 bis Ende September 2023 angeboten werden. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit von Air Nostrum betriebenen Bombardier CRJ-1000.

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USA: DoT genehmigt Verkauf von Atlas Air

Die Atlas Air Worldwide Holdings hat die Freigabe für den Zusammenschluss mit einem Konsortium, das unter der Führung des Private-Equity-Unternehmens Apollo Global Management steht, erhalten. Man geht davon aus, dass die Transaktion am 17. März 2023 abgeschlossen werden kann. „Am 14. März 2023 waren alle in der Fusionsvereinbarung festgelegten aufsichtsrechtlichen Bedingungen für den Abschluss erfüllt. Vorbehaltlich der Erfüllung oder des Verzichts auf die verbleibenden Abschlussbedingungen geht das Unternehmen davon aus, dass der Zusammenschluss am oder um den 17. März vollzogen wird“ teilte der börsennotierte Konzern mit. Die Atlas Worldwide Holdings ist die Muttergesellschaft der Frachtfluggesellschaft Atlas Air. An diese ging erst kürzlich die letzte gebaute Boeing 747-8F. Das Volumen der Fusionstransaktion wird mit rund 5,2 Milliarden U.S.-Dollar bewertet. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium hat diese Woche die Freigabe erteilt. Zuvor hatten Aktionäre und andere Aufsichtsbehörden bereits grünes Licht gegeben.

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Stuttgart entwickelt elektrischen Tankwagen

Der Flughafen Stuttgart, Skytanking und die RWTH Aachen haben sich zusammengeschlossen, um einen vollelektrischen Tankwagen für Airports zu entwickeln. Für das Verbundvorhaben wurden Gesamtkosten in Höhe von 5,8 Mio. Euro und eine Gesamtzuwendung von rund 2,8 Mio. Euro bewilligt. Als einer der größten Dienstleister in der Flugkraftstoffindustrie wird Skytanking dabei helfen, den ersten vollelektrischen Flugfeldtankwagen mit einer Kapazität von 40.000 Litern zu entwickeln und zu betreiben. In der jüngeren Vergangenheit gab es schon Projekte mit kleineren Betankungsfahrzeugen, aber ein voll elektrischer Tankwagen mit circa 52 Tonnen Gewicht stellt eine ganz besondere Herausforderung dar. Dies erfordert innovative und neue Lösungen, die im Mittelpunkt dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekts stehen. Das Projekt ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Vorfeldverkehr am Flughafen Stuttgart. Es wird angestrebt das Projekt bis 2026 abzuschließen, wobei lokale Emissionen durch den Einsatz neuer Fahrzeuge bereits ab 2024 gesenkt und damit einhergehend die Luftqualität verbessert wird. Das Konsortium wird darüber hinaus bei der Auswahl den gesamten Lebenszyklus der Geräte betrachten und optimierte Ladestrategien erproben. Für andere Flughäfen und Tankdienstleister soll der Standort als Live-Demonstrator dienen und zudem den Standardisierungsprozess unterstützen.

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Mit Boeing 767-300ER: United fliegt wieder Newark-Palma de Mallorca

Die U.S.-amerikanische United Airlines wird auch im Sommerflugplan 2023 wieder zwischen New York-Newark und Palma de Mallorca fliegen. Im Vorjahr habe man hohe Yields bei zufriedenstellender Auslastung erzielen können, so das Unternehmen. Ab Ende Mai 2023 will der Carrier wieder dreimal wöchentlich zwischen der U.S.-Metropole und der Balearen-Insel fliegen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Boeing 767-300ER eingesetzt werden. An Bord dieser Maschinen bietet United Airlines 30 Sitzplätze in der Business-, 46 in der Economy-Plus- und 138 in der Economy-Class an. Derzeit ist vorgesehen, dass die saisonale Strecke bis Ende September 2023 angeboten werden soll. Im Vorjahr hat man die Nonstopverbindung ab Anfang Juni 2022 angeboten. Zuvor hatte sich das Tourismus-Management von Mallorca über viele Jahre hinweg bemüht die Wiederaufnahme von USA-Flügen zu erreichen. Bei United Airlines ist man auf ein offenes Ohr gestoßen und der Carrier ging im Sommer des Vorjahres – zunächst auf Probe – ins Risiko. Generell wollen die Balearen mehr Touristen aus Nordamerika für Urlaube auf ihren Inseln begeistern. Anders ausgedrückt: Man will neue Märkte erschließen und hofft auf zahlungskräftige Kundschaft, denn besonders Mallorca versucht seit einigen Jahren das Image als Ballermann-Saufurlaubsort für Deutsche abzuschütteln. Dies drückt sich auch in schleichend stark gestiegenen Preisen aus.

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China Eastern kürzt Frankfurt-Präsenz

Die Fluggesellschaft China Eastern hat den ursprünglichen Plan im Sommer 2023 siebenmal wöchentlich zwischen Shanghai und Frankfurt am Main zu fliegen verworfen. Man wird schrittweise auf fünf Umläufe pro Woche aufstocken. Zunächst fliegt der chinesische Carrier mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 bis 31. Juli 2023 viermal wöchentlich zwischen Shanghai und Frankfurt. Mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 fügt man einen weiteren Umlauf hinzu. Weitere Änderungen sollen je nach Nachfrage mit Beginn des Winterflugplans 2023/24 vorgenommen werden.

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