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Winter 2023/24: Norwegian mit 144 Strecken

Im Winterflugplan 2023/24 will die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle 144 Strecken zu 65 Destinationen anbieten. Schwerpunkte bilden dabei der skandinavische Raum sowie Urlaubsorte in Südeuropa. „Im kommenden Winter haben wir 144 Routen innerhalb und zwischen den nordischen Ländern und zu Zielen in Europa im Programm. Wir setzen unsere beliebtesten Routen fort, und die Mischung der Ziele gibt den Kunden die Möglichkeit, mit uns in einen Traumurlaub mit Sonne und Strand, Kunst und Kultur oder Aktivurlaub zu fliegen“, so Magnus Thome Maursund, Commercial Director von Norwegian.

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Malta-Air-Chef O’Brien kritisiert Fluglotsen-Arbeitskampf heftig

Heftige Kritik an der maltesischen Flugsicherung übt David O’Brien, Geschäftsführer der beiden größten Fluggesellschaften des Landes, Malta Air und Lauda Europe, aus. Er wirft dem ATC unter anderem vor, dass diese „unprofessionelle Praktiken in der Art und Weise wie Flugzeuge angewiesen werden anzufliegen oder von dort zu starten“ beendet werden. Konkret geht es darum, dass der Manager, der für die Ryanair Group tätig ist, dass die zugewiesenen Flugrouten zu einem aus seiner Sicht vermeidbaren zusätzlichem Treibstoffverbrauch führen würden. Betroffen wäre nicht nur der Billigflieger, sondern alle Nutzer des Malta Airports, dem einzigen Verkehrsflughafen des Inselstaats. Dahinter steckt ein Arbeitskampf, in dem sich die Fluglotsen befinden. Im Rahmen einer Veranstaltung nannte Malta-Air- und Lauda-Europe-Geschäftsführer O’Brien als Beispiele, dass keine kontinuierlichen Sinkflüge durchgeführt werden dürften und weiters immer wieder Maschinen ohne nähere Erklärung kreisen müssen. Eine Notwendigkeit soll es dafür nicht geben, da die Runways ohnehin frei gewesen sein sollen. „Dieses Fehlverhalten muss bis zum Sommer aufhören. Wir müssen die Professionalität wiederherstellen. Es ist ein Privileg, Fluglotse auf einer Insel mit nur einem Flughafen zu sein, und dieses Privileg muss mit Respekt behandelt werden“, so der Manager. „Unsere Berechnungen zeigen, wenn man fünf Minuten pro Flugbewegung nimmt, dass Malta dadurch siebenhundert Tonnen zusätzlicher Kohlenstoffdioxid-Emissionen zugemutet wurden“. Die von David O’Brien öffentlich geäußerte Kritik werde auch von den maltesischen Streitkräften geteilt, da auch diese aufgrund des „Fehlverhaltens der örtlichen Flugsicherung“ im Bereich der Ausbildung gestört werde. Lotsen befinden sich in gerichtsanhängigem Arbeitskampf Hinter dem Verhalten der Fluglotsen steckt jedoch wesentlich mehr als nur

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Türkei: Southwind hat erste Boeing 777-300ER eingeflottet

Das türkische Luftfahrtunternehmen Southwind Airlines hat ihre erste Boeing 777-300ER übernommen. Der fast 18 Jahre alte Langstreckenjet wird von der Air Lease Corportation geleast und trägt die Registrierung TC-GRZ. Southwind Airlines wurde ursprünglich gegründet, um den Flugverkehr zwischen der Türkei und der Russischen Föderation stark ausbauen zu können. Man wollte verhindern, dass bestehende Carrier, insbesondere Turkish Airlines, von etwaigen Sanktionen beeinträchtigt werden könnten. Im Sommerflugplan 2023 wird Southwind auch Charterflüge aus Westeuropa durchführen. Derzeit besteht die Flotte aus je einem A321ceo und A321neo sowie zwei Airbus A320. In Kürze soll die erste Boeing 737-Max-8 übernommen werden. Derzeit ist noch offen wie viele Maschinen dieses Typs eingeflottet werden. Die kürzlich übernommene TC-GRZ soll im Sommer 2023 auf besonders aufkommensstarken Routen von/nach Antalya eingesetzt werden. Der Carrier will noch weitere Langstreckenmaschinen übernehmen, jedoch schweigt sich Eigentümer Pegas Touristik zur genauen Anzahl aus. Der Name „Southwind“ ist kein Zufall, denn es bestehen diverse Verbindungen zur russischen Airline „Nordwind“.

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Air Canada nimmt Montreal-Amsterdam auf

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada bietet im Sommerflugplan 2023 eine saisonale Nonstop-Verbindung zwischen Montreal und Amsterdam an. Diese soll vorerst fünfmal wöchentlich angeboten werden. Die Flüge AC900 sollen in Richtung Niederlande an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag durchgeführt werden. Zurück geht es als AC901 jeweils an Dienstagen, Mittwochs, Donnerstags, Samstags und Sonntags. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Boeing 787 vorgesehen. Der Flugplan auf einen Blick: Flight From To Departs Arrives Operates AC900 Montreal (YUL) Amsterdam (AMS) 22:10 11:00 + 1 day Mon, Tue, Wed, Fri, Sat Jun 2-Oct 14 AC901 Amsterdam (AMS) Montreal (YUL) 14:00 15:30 Tue, Wed, Thu, Sat, Sun Jun 3-Oct 15

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Air France-KLM hat französischen Staatskredit zurückbezahlt

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM hat mitgeteilt, dass man den seitens der französischen Regierung im Zuge der Covid-19-Pandemie gewährten Staatskredit vollständig zurückbezahlt habe. Offen waren noch 2,5 Milliarden Euro. Frankreich gewährte Air France ein staatlich garantiertes Darlehen in der Höhe von vier Milliarden Euro. Dazu kamen Zuschüsse, Entschädigungen sowie Kredite, die seitens des Niederlande an KLM gewährt wurden. Zuletzt hatte die französische Airline noch etwa 2,5 Milliarden Euro hoffen. Diese hat man nun zurückgezahlt, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Nach Angaben von Air France-KLM führten starke Umsätze, verbesserte Betriebsergebnisse und schließlich ein Gewinn Ende 2022 dazu, dass die Gruppe über 10,6 Mrd. EUR (11,2 Mrd. USD) an liquiden Mitteln verfügte. Darüber hinaus ermöglichte der Erlös von 1 Mrd. € (1,06 Mrd. $) aus der im Januar 2023 begebenen Nachhaltigkeitsanleihe der Airline-Gruppe, „die vollständige Rückzahlung der ausstehenden PGE zu beschleunigen und abzuschließen“. „Diese vollständige Rückzahlung wird dazu beitragen, das Schuldenprofil der Gruppe zu glätten, die Finanzkosten zu senken und die verbleibende Exposition gegenüber variablen Zinssätzen zu begrenzen, und stellt einen letzten Schritt in Richtung der vollständigen Rückzahlung der aktuellen Liquiditätshilfe des französischen Staates dar“, so Air-France-KLM in seiner Einreichung am 15. März 2023.

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Jeddah: Saudi nimmt Gatwick und Birmingham auf

Die Fluggesellschaft Saudia erhöht im Sommerflugplan 2023 die Präsenz im Vereinigten Königreich. So bietet man neue Nonstopflüge ab Jeddah nach London-Gatwick und Birmingham an. Der zweitgrößte UK-Airport soll ab 1. Juni 2023 zunächst sechsmal wöchentlich angeflogen werden. Die Flüge werden täglich, außer mittwochs, durchgeführt. Per 2. August 2023 erhöht man auf tägliche Bedienung. Nach Birmingham soll es ab 2. Juli 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag gehen.

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Russland: Zündkerzen für Superjet-Triebwerke werden knapp

Russische Fluggesellschaften stehen laut einem lokalen Medienbericht vor einem Problem, denn es mangelt an Zündkerzen für die französisch-russischen SAM-146-Triebwerke, die beim Maschinentyp Sokhoi SSJ-100 verwendet werden. Hintergrund ist, dass die Teile in den Vereinigten Staaten von Amerika gefertigt werden. Seit dem Beginn der Sanktionen konnte die PSJC UEC-Saturn zwar ihre Kunden beliefern, jedoch aus Lagerbeständen. Diese sollen sich nun dem Ende zu neigen. Eine kurzfristige Lösung hat man nicht, da man offenbar darauf spekuliert hat, dass sich das Thema irgendwie von selbst erledigen wird. Die Problematik ist für einige Carrier durchaus tiefgehend, denn es droht die zwangsweise Stilllegung zahlreicher Sukhoi SSJ-100, da es kaum noch Zündkerzen für die Triebwerke gibt. Eigentlich wollte die russische Staatsführung gerade mit diesem Maschinentyp Unabhängigkeit vom Westen demonstrieren, jedoch sind beim Superjet viele Komponenten aus Ländern, die aufgrund der Sanktionen nicht mehr liefern, verbaut. Betroffen sind folglich auch die SaM-146-Triebwerke, die als Gemeinschaftsprojekt entwickelt wurden. Unter anderem der französische Hersteller Safran war beteiligt, liefert jedoch aufgrund der Sanktionen nicht mehr. Die benötigten Zündkerzen wurden in der Vergangenheit von Unison Industries in den USA produziert. Der Kreml sieht die Angelegenheit als weniger problematisch an, denn man will die SaM-146-Triebwerke durch Aviadvigatel PD-8 ersetzen. Diese will man ausschließlich in der Russischen Föderation herstellen und somit unabhängig von Zulieferern aus dem Ausland werden. Bislang konnte der vermeintliche „Problemlöser“ die Probleme aber nicht lösen. Zumindest offiziell können russische Carrier keine Ersatzteile für westliches Fluggerät beziehen. Diese will man künftig als „Marke Eigenbau“ selbstherstellen und will dabei auch auf das

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Oslo: SAS reaktiviert Berlin und Hamburg

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS reaktiviert im Sommerflugplan 2023 ihre Verbindungen nach Berlin und Hamburg. In die Freie und Hansestadt fliegt man ab Oslo zunächst nur an ausgewählten Tagen. So soll es am 6.4.23, 10.4.23, 18.5.23, 22.5.23, 25.5.23 und 29.5.23 nach Hamburg gehen. Oslo-Berlin soll ab 15. August 2023 fünfmal wöchentlich angeboten werden. Zuvor will man an Einzeltagen fliegen. Konkret handelt es sich um die Termine 6.4.23, 10.4.23, 27.5.23 und 29.5.23.

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Smartlynx verbindet München mit Ras Al Khaimah

Die lettische Fluggesellschaft Smartlynx verbindet ab Herbst 2023 München mit Ras Al Khaimah. Der Flugverkehr von München nach Ras Al Khaimah wurde vom Reiseveranstalter FTI organisiert und in die Wege geleitet. Die Flüge, die durch die Fluglinie Smartlynx durchgeführt werden, sollen bis April 2024 zweimal wöchentlich stattfinden. Die Airline plant dabei vorrangig mittwochs und samstags mit der Boeing 737 Max 8 zu fliegen.

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Türkei will russischen Carriern keinen Sprit mehr verkaufen

Der russische Flugverkehr in die Türkei hat sich seit dem russischen Krieg verdreifacht. Die USA verlangte Sanktionen seitens der Türkei gegen das kriegsführende Land, dem kommt die Türkei jetzt auch nach: Russische Fluggesellschaften dürfen ihre Flugzeuge dort nicht mehr tanken. Seit der russischen Invasion in der Ukraine verkündeten einige Länder Sanktionen für das Land, unter anderem auch die Sperrung des jeweiligen Luftraums. Die Türkei hingegen, hat ihren Luftraum für die Russen nicht geschlossen. Nach dem Krieg verdreifachte sich die Anzahl der Flüge ausgehend von russischen Fluggesellschaften in die Türkei. Türkei gilt seit Kriegsbeginn als ein essenzielles Land für Russland. Die USA fordern jedoch seit Jahresbeginn die Verhängung von Sanktionen seitens der Türkei. Die Türkei verwirklichte diese Forderung zumindest teilweise und verkündet das Verbot der Betankung von russischen Flugzeugen. Für russische Fluggesellschaften wie die Aeroflot oder S7 wird sich die Reise in die Türkei nun um einiges problematischer klassifizieren.

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