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Ab Frankfurt und Düsseldorf: Condor stockt Mittelmeer-Ziele auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor erhöht im Sommerflugplan 2023 die Frequenzen auf zwei Ferien-Strecken ab Düsseldorf und einer weiteren ab Frankfurt am Main. Ergänzend dazu wird die Konzernschwester Marabu einmal pro Woche zwischen der NRW-Landeshauptstadt und Heraklion pendeln. Ab Frankfurt am Main bietet Condor mit Wirksamkeit zum 16. Mai 2023 sechs wöchentliche Flugverbindungen nach Malaga an. Man erhöht das Angebot um einen zusätzlichen Umlauf, der jeweils an Dienstagen angeboten wird. Fuerteventura ergänzt Condor ab Düsseldorf per 7. Mai 2023 um eine sonntägliche Rotation, so dass künftig fünf Verbindungen anbietet. Die Destination Korfu wird per 15. Mai 2023 auf vier Umläufe pro Woche aufgestockt. Ergänzend dazu wird die estnische Konzernschwester Marabu ab 15. Mai 2023 jeweils an Montagen Heraklion-Flüge durchführen. Condor selbst bietet auf dieser Route bis zu zehn Flüge pro Woche an.

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Saudia und Riyadh Air bestellen je 39 Boeing 787

Die Fluggesellschaften Saudia und Riyadh Air haben jeweils 39 Boeing 787 bei Boeing bestellt. Weiters sicherte man sich zehn bzw. 33 Optionen für mögliche Nachbestellungen. Die Order kann also insgesamt 121 Maschinen umfassen. Die Regierung von Saudi-Arabien beabsichtigt im Rahmen der Luftfahrtstrategie 2030 den Flugverkehr deutlich auszubauen. Dabei sollen sowohl die bestehende Saudia als auch die sich im Aufbau befindliche Riyadh Air deutlich wachsen. Mit Hilfe von Subventionen lockt man insbesondere Billigfluggesellschaften an. Wizz Air beabsichtigt eine lokale Tochtergesellschaft ins Leben zu rufen. Riyadh Air soll spätestens im kommenden Jahr an den Start gehen und besonders Emirates Airline, Qatar Airways und Etihad Airways Konkurrenz machen. Auch hat man den ehemaligen Ryanair- und Easyjet-Manager Peter Bellew ins Führungsteam geholt. Firmenchef ist der einstige Etihad-Geschäftsführer Tony Douglas. Saudia wird die bestellten Dreamliner in den Varianten 787-9 und B787-10 beziehen. Die genaue Aufteilung wurde noch nicht kommuniziert. Riyadh Air wird vorerst ausschließlich die zuerst genannte Version beziehen. Alle Neubestellungen werden mit General-Electric-Triebwerken ausgestattet sein.

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Eriwan: FlyArna kündigt Bagdad-Flüge an

Der Air-Arabia-Ableger FlyArna beabsichtigt ab 22. April 2023 zweimal wöchentlich zwischen Eriwan und Bagdad zu fliegen. Die Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. „Wir freuen uns, unsere Passagiere an Bord unserer neuen zweimal wöchentlich stattfindenden Flüge zwischen Eriwan und Bagdad begrüßen zu dürfen. Diese neue Strecke bietet eine direkte Verbindung zwischen beiden Ländern und trägt weiter zur Entwicklung des armenischen Reise- und Tourismussektors bei. Fly Arna wird seinem Kundenstamm kontinuierlich mehr Möglichkeiten für erschwingliche Flugreisen bieten“, sagte Gayane Antonyan, Sprecherin von Fly Arna. Der Flugplan auf einen Blick: Flight  Departure  Time  Arrival  Time  Aircraft  Frequency  G6 201  Yerevan  14:10  Baghdad  15:20  A320  Wednesday/Saturday  G6 202  Baghdad  16:10  Yerevan  19:10  A320  Wednesday/Saturday 

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Embraer 175 von Republic Airways auf der Toilette mit Bombe bedroht

In der Toilette eines im Auftrag von United Airlines mit dem Embraer 175, der die Registrierung N753YX trägt, wurde eine Bombendrohung gefunden. Rund 20 Minuten vor der Landung in Burlington informierte der Pilot die Flugsicherung über die Bedrohung des Regionaljets. Republic Airlines befand sich unter der Flugnummer UA3613 auf dem Weg von New York-Newark nach Burlington. Kurz vor dem Landeanflug wurde auf einer Toilette des Embraer 175 ein Zettel, auf dem sich die Drohung, dass ich an Bord eine Bombe befinde, gefunden. Die Piloten informierten umgehend die Flugsicherung. Die N753YX konnte sicher auf dem Burlington Airport landen. Danach wurde der Regionaljet an einen abgelegenen Ort auf dem Areal geleitet und die U.S.-amerikanischen Sicherheitsbehörden haben ihre Amtshandlung eingeleitet. Zunächst wurde die Gefahrenlage genau evaluiert. Der Flughafen Burlington wurde temporär geschlossen, während die Behörden das Flugzeug überprüften, und die 65 Passagiere wurden nach ein paar Stunden aus dem Flugzeug entlassen. Der Flughafen wurde gegen 19:30 Uhr Ortszeit wieder geöffnet. Zum Glück wurden keine gefährlichen Gegenstände oder gar eine Bombe gefunden. Die Strafverfolgungsbehörden wollen nun den Urheber der schriftlichen Drohung ermitteln. Diesem kann eine langjährige Haftstrafe blühen. Ein Sprecher von Republic Airways sagte zu diesem Vorfall: „Aus reiner Vorsicht rollte das Flugzeug an einen abgelegenen Ort in Burlington, wo eine vorsorgliche Sicherheitsüberprüfung des Flugzeugs ohne Befund durchgeführt wurde. Wir bedanken uns bei den örtlichen Einsatzkräften für ihr schnelles und professionelles Handeln und bei allen an Bord für ihre Geduld und ihr Verständnis“.

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Air Cairo nimmt Sharm el Sheikh ab Düsseldorf und Frankfurt auf

Ende März 2023 nimmt die Fluggesellschaft Air Cairo Nonstopverbindungen ab Frankfurt am Main und Düsseldorf nach Sharm el Sheikh auf. Diese werden im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft auch über SunExpress vermarktet. Die Frankfurt-Route soll am 29. März 2023 einmal wöchentlich mit Airbus A320neo bedient werden. Einen Tag später nimmt man die Düsseldorf-Flüge auf. Diese sollen mit identem Maschinentyp beflogen werden. Auch diese Strecke wird man einmal wöchentlich anbieten.

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American Airlines: Flugbegleiter wollen künftig mehr verdienen

Nachdem mehrere U.S.-amerikanische Fluggesellschaften die Pilotengehälter angehoben haben, will nun auch das Kabinenpersonal von American Airlines mehr Geld sehen. Man fordert einen Stundenlohn von 110 U.S.-Dollar. Nach der Verkündung der Gehaltserhöhung für Piloten, die 40 Prozent betragen soll, wollen nun auch die Flugbegleiter kräftige Gehaltserhöhungen einfordern. Die involvierte Gewerkschaft fordert eine Einkommenssteigerung von 35 Prozent ab Vertragsabschluss. In den nächsten zwei Jahren planen diese ebenso eine Erhöhung von sechs Prozent pro Jahr. Ausgehend von diesen Gehaltserhöhungen würden Flugbegleiter mit Erfahrung umgerechnet mehr als 95 Euro pro Stunde verdienen, während sich dieser Stundenlohn nach drei Jahren auf 100 Euro belaufen würde. Neulinge würden 41 Euro pro Stunde bezahlt bekommen.

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In Stuttgart, Köln, Düsseldorf und Karlsruhe: Verdi ruft erneut zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft für Freitag, den 17. März 2023 erneut zu Streiks an deutschen Verkehrsflughäfen auf. Diesmal sind Karlsruhe/Baden-Baden, Stuttgart, Köln/Bonn und Düsseldorf betroffen. Mit erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr ist zu rechnen. Laut Gewerkschaft sind Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, an den Passagierkontrollen sowie an den Personal- und Warenkontrollen aufgerufen, am Freitag, 17. März, ganztägig die Arbeit niederzulegen. Aufgrund der Schichtdienste sollen die Streiks mit Beginn der Nachtschicht in der Nacht von Donnerstag auf Freitag starten. Enden sollen sie am Freitag um 23.59 Uhr, in Teilbereichen erst am frühen Samstagmorgen. „Aufgrund der Streikankündigung ist mit massiven Beeinträchtigungen des Flugbetriebs und einer erheblichen Anzahl an Flugausfällen am Airport zu rechnen. Passagiere werden dringend gebeten, sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den Status ihres Fluges zu informieren. Am Freitag sind insgesamt 148 Passagierflüge (75 Starts, 73 Landungen) geplant“, so der Flughafen Köln/Bonn in einer Aussendung. In Stuttgart geht man bereits davon aus, dass kein regulärer Flugbetrieb stattfinden kann. Dazu der Airport in einer Erklärung: „Am gesamten Freitag wird deshalb kein regulärer Flugbetrieb möglich sein. Lediglich Sicherheitslandungen, medizinische Flüge und militärische Verkehre können durchgeführt werden. Passagiere und Abholende werden gebeten, sich direkt bei der jeweiligen Airline über den Status ihres Fluges zu informieren und nicht zum Flughafen zu kommen. Für den Freitag waren regulär 169 Flugbewegungen geplant, von dem Streik betroffen sind rund 20.000 Passagiere“. Der Flughafen Düsseldorf geht davon aus, dass am Freitag, den 17. März 2023 lediglich vereinzelte Flüge durchgeführt werden können. Die

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Delta: Sicherheitslandung in London wegen Triebwerksproblem

Aufgrund einer Komplikation des Triebwerks musste eine Boeing 767-300 der Delta Air Lines am Londoner Flughafen Heathrow notlanden. Der Flug DL183 von Rom nach New York, durchgeführt mit der N180DN, verlief nicht nach Plan. Der Flug musste umgeleitet und der Annullierung unterzogen werden, nachdem festgestellt wurde, dass ein Triebwerk ausgefallen ist. Nach dieser Erkenntnis erfolgte der Entschluss der Notlandung. Die Notlandung erfolgte problemlos am Londoner Flughafen Heathrow, wie britische Medien berichten.

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Boeing mit ausbaufähigem Februar 2023

Im Februar dieses Jahres konnte der US-amerikanische Hersteller Boeing nicht an vergangene Zeiten anknüpfen. Boeing erhielt im Februar nur zwei Bestellungen des Typs 737 Max, dieses Monatsergebnis ist ausbaufähig. Boeing gilt als Global Player in der Nische der Fliegerherstellung, die Flugzeuge des Herstellers gelten international zu den beliebtesten Maschinen. Im Februar konnte der Hersteller jedoch das Niveau vergangener Monate nicht beibehalten, im vergangenen Monat konnten nur 2 Bestellungen abgenommen werden. Dieses Monatsergebnis ist ausbaufähig und der Hersteller befindet sich auf einem guten Weg die Anzahl der Bestellungen maximieren zu können. Großbestellungen seitens arabischer Fluggesellschaften sollen frühestens im März aufgenommen werden und dies wird das ernüchternde Ergebnis des Februars in Vergessenheit geraten lassen.

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Aegean und Olympic Air: Streik am Donnerstag führt zu Flugstreichungen

Aufgrund eines 24-stündigen Generalstreiks muss der griechische Flugverkehr kommenden Donnerstag aussetzen. Alle Flüge der griechischen Fluglinien Aegean und Olympic Air sind zur Annullierung vorgesehen. Die Gewerkschaft für Fluglotsen in Griechenland hat für kommenden Donnerstag einen Generalstreik geplant. Hintergrund dieses Streiks ist ein Zugunglück vor zwei Wochen, bei welchem 57 Menschen ums Leben kamen. Der Großteil der Betroffenen war unter 30 Jahre alt. Der Streik soll insgesamt 24 Stunden andauern und die Annullierung einiger Flüge nach sich ziehen. Die Fluglinien Aegean und Olympic Air strichen all ihre Flüge – die Umbuchung der Tickets ist jedoch ohne Kosten möglich.

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