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Air Mauritius kehrt nach Genf zurück

Die Fluggesellschaft Air Mauritius plant für den Winterflugplan 2023/24 das Comeback auf dem Flughafen Genf. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe, die mit Airbus A330-900 bedient werden sollen, geplant. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass ab 2. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag geflogen werden soll. Die Flugnummern des Kurspaares lauten MK48/MK59. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Route saisonal während der Winterflugplanperiode 2023/24 angeboten werden soll. Air Mauritius hatte die Nonstopverbindung zwischen Genf und Mauritius in den letzten Jahren aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt.

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Etihad hat ersten Airbus A380 nach Abu Dhabi zurückgeholt

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat vor wenigen Tagen den ersten von vorerst vier Airbus A380 von Frankreich nach Abu Dhabi überstellt. Die Maschine mit der Registrierung A6-APG ist in der Nacht des 10. März 2023 in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate eingetroffen. Zuvor war der betroffene Superjumbo über einen längeren Zeitraum hinweg am spanischen Flughafen Teruel im so genannten Long-Time-Storage. Ende Jänner 2023 wurde dieser zu Wartungszwecken nach Tarbes-Lourdes überstellt. Etihad Airways hatte die A6-APG im März 2020 wegen der Corona-Pandemie temporär außer Dienst gestellt. Zunächst war der Vierstrahler knapp über ein Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten „eingelagert“, ehe dieser nach Teruel ausgeflogen wurde. Zunächst war unklar, ob der Golfcarrier die Superjumbos wieder in den Liniendienst stellen wird. Später teilte man dann mit, dass man vier Airbus A380 reaktiveren wird und zunächst zwischen Abu Dhabi und London-Heathrow einsetzen wird. Die vier Maschinen sollen spätestens in der Hochsaison des Sommerflugplans 2023 wieder im Liniendienst stehen.

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Aus JetStar von Elvis Presley wird ein Wohnmobil

Eine im Jahr 1962 gebaute Lockheed C-140 JetStar, die eigentlich nur noch ein Schrotthaufen ist, wechselte Anfang dieses Jahres im Rahmen einer Auktion für 234.000 U.S.-Dollar den Besitzer. Flugfähig ist der „Rosthaufen“, der einst der letzte Privatjet von Elvis Presley war, schon lange nicht mehr. Der Sänger erwarb dieses Flugzeug rund ein Jahr vor seinem Tod. Es handelte sich um die dritte Maschine, die er sich zulegte. Allerdings ist er mit der JetStar deutlich weniger geflogen als mit den beiden anderen Flugzeugen, die er zuvor hatte. Im Jahr 1977 ist Elvis Presley verstorben. Dies hatte auch Auswirkungen auf seinen letzten Privatjet, denn dieser verrottete rund 40 Jahre lang in der Wüste von New Mexico. In entsprechend miserablem Zustand ist die gegenständliche JetStar, die am 8. Jänner 2023 im Roswell International Air Center für 234.000 Euro verkauft wurde. Ursprünglich trug dieses Flugzeug die Registrierung N440RM, jedoch war es über Jahrzehnte hinweg nicht mehr in der Luft. Doch was hat der neue Besitzer mit dem „Schrotthaufen“ eigentlich vor? Abheben wird die Lockheed C-140 nicht mehr, jedoch soll diese dennoch wieder durch die Vereinigten Staaten von Amerika reisen. Käufer James Webb von Jimmy’s World, der für seine Aktivitäten auf YouTube bekannt ist, will es in eine Art Wohnmobil umbauen und Elvis-Touren durch die USA anbieten. Die Tragflächen und Triebwerke – oder was davon noch übrig ist – sollen demontiert und an Fans verkauft werden. Gegenüber Fox News bestätigte der YouTuber: „Wir werden ein Wohnmobilchassis nehmen, den Hausteil des Wohnmobils abnehmen und das Flugzeug

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Ita Airways setzt A330-900 zunächst nach Brasilien, Indien und in die USA ein

Im Sommerflugplan 2023 plant Ita Airways die Maschinen des Typs Airbus A330-900, die voraussichtlich ab Juni 2023 eingeflottet werden sollen, in Richtung Indien, Brasilien und USA einzusetzen. Die Neuzugänge werden mit 30 Sitzen in der Business-, 24 in der Premium-Economy- und 237 in der Economy-Class bestuhlt sein. Voraussichtlich ab 1. Juni 2023 soll dieser Maschinentyp zweimal wöchentlich nach Miami eingesetzt werden. Am 2. Juni 2023 soll ein wöchentlicher Umlauf nach New York-JFK folgen und ab 3. Juni 2023 soll es zweimal pro Woche nach Sao Paulo gehen. Nach Delhi ist eine wöchentliche Rotation ab 3. Juli 2023 geplant. Schrittweise soll der Einsatz von Airbus A330-900 auf diesen Routen erhöht werden. Nach und nach wird Ita Airways weitere Exemplare übernehmen.

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American Airlines: Geringe Ölmenge sorgte für Rücklandung eines A319

Der Airbus A319 mit der Registrierung, N756US, betrieben von American Airlines, musste einen Flug nach Albuquerque abbrechen und nach Phoenix zurückkehren. Grund für diese Entscheidung ist die Feststellung einer ungenügenden Menge von Öl in einem der Triebwerke dar. Am 12. März 2023 wurde beim Flug AA2562 von Phoenix nach Albuquerque eine geringe Menge von Öl in einem der Triebwerke festgestellt werden, wie The zunächst unter anderem Aviation Herald berichtet. Dies resultierte zur verpflichteten Anordnung den Flug abzubrechen und zum Ausgangsort Phoenix zurückkehren zu müssen. Die Landung verlief ohne Komplikationen, ein Triebwerk musste beim Rückflug jedoch abgestellt werden.

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Eva Air kauft fünf neue Dreamliner

Die taiwanische Fluggesellschaft Eva Air sorgt mit der Bestellung von fünf Boeing 787 zur Aufstockung ihrer Flotte. Diese Flieger sollen Routen nach Europa und Nordamerika befliegen. Die Bestellung, die seitens der Eva Air in die Wege geleitet wurde, soll zur Aufstockung der Flotte der Fluglinie sorgen. Die Flieger des Herstellers Boeing sollen künftig Flüge nach Europa und Nordamerika durchführen. Die Erfüllung und Lieferung der Bestellung soll sich über die Jahre 2025 und 2027 erstrecken. Die Anzahl der Boeing-Flieger des Typs 787 wird nach Auslieferung dieser Bestellung 26 betragen.

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China Airlines bietet künftig Flüge nach Prag an

Die taiwanische Fluggesellschaft China Airlines bietet künftig auch Flüge nach Prag an. Die Verbindung zwischen Taiwan und Tschechien soll ab dem 18. Juli 2023 aufgenommen werden. Nachdem China Airlines den Wiederbeginn des Flugverkehrs in Wien und Rom verkündet hat, plant die Fluglinie ab dem 18. Juli 2023 auch Prag dem Angebot hinzuzufügen. Die Airline plant zwei wöchentliche Flüge in die tschechische Hauptstadt anzubieten, so soll der Flugverkehr zwischen Taipeh und Prag künftig betrieben werden.

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Flughafen Zürich erreicht die Gewinnzone

Nach zwei verlustreichen Jahren konnte der Flughafen Zürich die Gewinnzone erreichen. Zu dieser Entwicklung haben vor allem das Immobiliengeschäft sowie die Erholung der kommerziellen Zentren beigetragen. Für das laufende Jahr wird mit einem Passagieraufkommen von 26 Millionen Menschen gerechnet. Der junge Erfolg lässt den Flughafen nun auch Dividenden an Aktionäre ausbezahlen. „Nach zwei Jahren mit Verlust resultiert für 2022 wieder ein deutlicher Gewinn. Der internationale Luftverkehr erholt sich stetig und das rasche Wiederhochfahren des Betriebs seit Frühsommer ist dank des grossen Einsatzes aller Beteiligten gut gelungen. Unsere Kommerzerträge haben sich ebenso erholt und die Immobilienerträge verzeichnen einen neuen Höchststand“, wie der CEO Stephan Widrig berichten kann. Die Entwicklungen der Zahlen des Flughafen Zürich lassen sich sehen: das Passagieraufkommen stieg im ersten Halbjahr von 15.000 Personen auf 90.000 Passagiere. Im vergangenen Jahr 2022 wurden 22,6 Millionen Fluggäste über den Flughafen Zürich transportiert, dies stellt eine Verdoppelung der Passagiere im Vergleich zum Vorjahr dar. Um diesen Anstieg noch erkenntlicher machen zu können: im konkreten Monat Februar 2023 konnten 1.733.649 Passagiere über den Flughafen Zürich transportiert werden. Im Vergleich zur Periode des letzten Jahres stellt dies einen Anstieg von 77 Prozent dar. Gegenüber dem Februar im Jahr 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 85 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen betrug im Jahr 2022 216.585, was einer Zunahme von 63 Prozent verglichen zum Jahr 2021 entsprechen würde. Im Vergleich zum Jahr 2019 beträgt die besagte Anzahl 79 Prozent. Im Februar des aktuellen Jahr konnte man die Zahl der 15.810 Flugbewegungen bewältigen, was einen

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Sundair mit höchstem Umsatz in der Firmengeschichte

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair hat eigenen Angaben nach im Vorjahr einen Umsatz in der Höhe von 180 Millionen Euro eingeflogen. Damit habe man das wirtschaftlich erfolgreichste Geschäftsjahr in der Firmengeschichte gehabt, so Geschäftsführer Marcos Rossello gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk. Als nachteilig soll sich aber erweisen, dass der Carrier – wie viele andere Airlines und Flughäfen auch – unter akutem Fachkräftemangel leiden soll. Man befinde sich europaweit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, um den bevorstehenden Ansturm von Passagieren um Sommer 2023 bewältigen zu können, erklärt der Firmenchef gegenüber dem NDR.

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Zagreb mit stärksten Feber aller Zeiten

Der kroatische Hauptstadtflughafen Zagreb hatte im Feber 2023 insgesamt 208.469 Passagiere. Damit lag man um 40,1 Prozent über dem Vorjahresmonat und konnte das Vorkrisenaufkommen um 13,2 Prozent übertreffen. Der Airport erklärte auch, dass es sich es um den bislang besten Februar überhaupt handeln sollte. In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres lag man mit 430.216 Fluggästen um 11 Prozent über dem Vorkrisenaufkommen. „Bis zum Ende der Wintersaison 2022/23 erwarten wir ein kontinuierliches Wachstum aufgrund einer soliden Nachfrage und einer Rückkehr zu den Kapazitäten der meisten Fluggesellschaften vor der Pandemie. Unser Netzwerk umfasst derzeit 22 Fluggesellschaften, die Zagreb mit 59 Zielen verbinden, was einen Rekord für den Flughafen darstellt“, so der Airport in einer Medienerklärung.

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