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United feiert 20er auf New York-Genf

Auf der Strecke New York (Newark)-Genf feiert United Airlines in diesem Jahr das 20-jährige Streckenjubiläum. Man ist – mit Ausnahme von Unterbrechungen während der Corona-Pandemie – seit März 2003 auf dieser Route aktiv. Insgesamt hatte man rund 12.000 Flüge und 1,7 Millionen Reisende. „Seit nunmehr zwei Jahrzehnten verbindet United Genf mit den USA. Nonstop geht es in die Metropole New York an der US-Ostküste, und ab unserem Drehkreuz in New York/Newark können unsere Passagiere zu über 70 Zielen in ganz Amerika umsteigen“, erläuterte Reto Schneider, Country Sales Manager Switzerland and Germany von United Airlines. „Wir danken unseren geschätzten Kunden und dem Schweizer Reisevertrieb sehr dafür, dass sie sich immer wieder für uns entscheiden.“ Der aktuelle Flugplan zwischen Genf und New York (Newark): Flug Von Nach Abflug Ankunft Frequenz Flugzeug UA957 GVA EWR 09:20 12:10 Täglich Boeing 767-300 UA956 EWR GVA 17:35 07:30 (+1) Täglich Boeing 767-300 

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Turkish-Flotte auf 400 Flugzeuge angewachsen

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines hat mit dem Airbus A350-900, der die Registrierung TC-LGH und den Taufnamen „Tek Yürek“ trägt, das Flugzeug Nummer 400 in die Flotte aufgenommen. Zur Feier der Inbetriebnahme ihres 400. Flugzeugs organisierte Turkish Airlines einen besonderen Flug für Familien, die aus den von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Städten Adıyaman, Hatay (Reyhanlı, Antakya), Gaziantep, Kahramanmaraş, Malatya, Şanlıurfa und Osmaniye evakuiert worden waren und im Sancaktepe KYK-Gästehaus in Istanbul untergebracht wurden. Der Name des 400. Flugzeugs „Tek Yürek“ wurde über eine Umfrage auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens sowie unter dem eigenen Personal bestimmt. Der A350-900 mit der Registrierung TC-LGH verfügt über 329 Sitze, 32 in der Business und 297 in der Economy Class. Die Bemalung erfolgte in den Einrichtungen der Turkish Airlines Technic am Flughafen Atatürk.

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Wetlease: Avion Express fliegt mit vier A320 für Air Baltic

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic fliegt im Sommerflugplan 2023 mit einem erheblichen Teil der Flotte im Auftrag anderer Gesellschaften. Daher nimmt man selbst vier Airbus A320 von Avion Express ins Wetlease. Insgesamt werden zwei der Flugzeuge vom 26. März bis zum 28. Oktober von der Basis in Riga aus operieren, während ein Flugzeug vom 1. Mai bis zum 28. Oktober in Vilnius und ein weiteres in Tallinn stationiert sein wird. „Obwohl die Herausforderungen, die durch die Pandemie und den Krieg in der Ukraine verursacht wurden, noch immer spürbar sind, stabilisiert sich die Luftfahrtindustrie langsam. Infolgedessen steigt die Nachfrage der Passagiere nach Flugreisen. Gleichzeitig hat die gesamte Branche weiterhin mit Problemen in der Lieferkette für technische Teile zu kämpfen, so dass wir zusätzliche Kapazitäten benötigen, um alle Passagiere zu befördern und Flugausfälle zu vermeiden. Deshalb wird Air Baltic in diesem Sommer mit Avion Express zusammenarbeiten, deren Flugzeuge noch mehr Sitzplätze bieten, so dass wir eine größere Anzahl von Passagieren befördern können“, so Firmenchef Martin Gauss.

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Im A330: Eurowings Discover bietet künftig Wlan an

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover will ihren Passagieren auf ausgewählten Flügen künftig Wlan-Internet und den Zugang zur Airport-Lounges anbieten. Generell soll das Produktangebot noch enger mit der Lufthansa Group abgestimmt werden. Im Laufe des zweiten Quartals beginnt Eurowings Discover, sukzessive Connectivity Systeme auf ihren Langstreckenflugzeugen zu aktivieren. Auf insgesamt zehn der zwölf Airbus A330 können Reisende zukünftig auf dem Flug das Internet nutzen, analog des FlyNet-Angebots von Lufthansa. Die Nutzung ist kostenpflichtig. Schon heute bietet Eurowings Discover ihren Premium- und Statuskunden Zugang zu zahlreichen Lounges weltweit, insbesondere auf der Langstrecke. Sukzessive ergänzt der Ferienflieger sein Angebot nun um weitere Airport-Lounges, so folgten etwa in den vergangenen Wochen Cancún, Sansibar und Mombasa. In den nächsten Monaten werden auch auf der Kurz- und Mittelstrecke, immer dort wo verfügbar, Airport-Lounges in das Angebot aufgenommen, um Gästen größtmöglichen Komfort zu bieten. An Destinationen, an denen keine Lounges vorhanden sind, prüft Eurowings Discover Möglichkeiten, Gästen ein attraktives Alternativangebot machen zu können.

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Jacksonville: Spirit-A320 musste nach Brand notlanden

Der von Spirit Airlines betriebene Airbus A320 mit der Registrierung N695NK erlitt auf Flug NK256 von Dallas/Fort Worth nach Orlando einen Brand in einem Gepäckfach. Derzeit wird davon ausgegangen, dass dieser von einem Akku ausgelöst wurde. Die Besatzung konnte an Bord auf die fachkundige Hilfe eines Experten zurückgreifen, denn rein zufällig befand sich ein Feuerwehrmann im Ruhestand in der Kabine. Der Fluggast half dem Kabinenpersonal beim Löschen des Feuers und konnte den für solche Fälle gut ausgebildeten Flugbegleitern mit zusätzlichem Fachwissen unter die Arme greifen. Der Kapitän entschied sich angesichts des Vorfalls den Flug, der eigentlich nach Orlando führen sollte, abzubrechen. Die Maschine forderte in Jacksonville eine Landung mit Priorität an, die auch erfolgreich absolviert wurde. Am Boden wurde der Airbus A320 von Rettungskräften und der Flughafenfeuerwehr empfangen. Offiziellen Angaben nach haben sich durch den Vorfall zehn Passagiere und/oder Crewmitglieder zumindest leicht verletzt. Diese wurden vorsorglich in ein sich nahe dem Jacksonville-Airport befindliches Krankenhaus eingeliefert. Die NTSB hat mittlerweile ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieses soll aufklären was genau den Brand ausgelöst hat und wie künftig solche Ereignisse vermieden werden können.

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Eurowings setzt auf Wachstum in Berlin

Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Sommerflugplan 2023 ein deutlich ausgeweitetes Angebot ab Berlin-Brandenburg anbieten. In gewisser Weise reagiert man auch auf die von Mitbewerber Easyjet vorgenommen Reduktionen. „Unser Wachstum in Berlin steht exemplarisch für den ersten ungetrübten Sommer ohne Reisebeschränkungen und Kontaktverbote. Luftverkehr und Touristik atmen auf – endlich wieder Urlaub, endlich wieder ITB“, sagt Eurowings CEO Jens Bischof vor dem Start der weltgrößten Reisemesse in den Berliner Messehallen. „Wir gehören als größte Ferienfluglinie Deutschlands in die Hauptstadt, denn sie ist ein absoluter Touristenmagnet und eine der spannendsten Metropolen Europas. Wir bringen aber auch für die Hauptstadt viel mit. Fluggäste aus Berlin und Brandenburg können sich auf zahlreiche neue Eurowings Ziele freuen, die auf der Wunschliste deutscher Urlauber ganz oben stehen.“ Mit einer Programmausweitung um fast 130 Prozent (gemessen an der Anzahl angebotener Sitze) reagiert Eurowings auch auf den Rückzug internationaler Wettbewerber, die sich im Zuge der Pandemie stark aus dem deutschen Markt zurückgezogen haben. Entsprechend baut Eurowings ihre führende Position im deutschen Markt aus, verdoppelt ihr Engagement in der Hauptstadt und hat künftig sechs Flugzeuge statt bisher drei am BER stationiert.

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AUA-Betriebsversammlungen: Diese Rechte haben betroffene Passagiere

Die Gewerkschaft Vida hat angekündigt, am 7.3.2023 Betriebsversammlungen mit dem Bordpersonal der AUA abzuhalten. Dies führt nach Angaben der AUA zu Verspätungen und Flugausfällen. Für betroffene Reisende bietet die EU-Fluggastrechte-Verordnung Schutz und einen klaren Rechtsrahmen. Kommt es zu einer kurzfristigen Annullierung eines geplanten Fluges, für den bereits ein Ticket/Flugschein erworben worden ist, hat man als Fluggast das Recht auf: Da es sich um eine Betriebsversammlung des Beförderungsunternehmens selbst handelt, nicht etwa eines Sub-Unternehmens (z.B. Bodenpersonal), stellt dies keinen „außergewöhnlichen Umstand“ dar, der die Airlines von der Verpflichtung, eine Entschädigung zu leisten, entbindet. „Zu beachten ist, zuerst in Kontakt mit der Airline zu treten bevor man eigenständig eine alternative Beförderung bucht. In der Regel sollte proaktiv eine alternative Beförderung angeboten werden“, rät Maria-Theresia Röhsler, Geschäftsführerin der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte. Die von der Europäischen Kommission herausgegebenen Leitlinien erörtern weiter, dass ein Luftfahrtunternehmen die Kosten für die anderweitige Beförderung erstatten muss, wenn es der Verpflichtung zum Angebot einer anderweitigen Beförderung unter vergleichbaren Reisebedingungen nicht nachkommt. Wenn das Luftfahrtunternehmen keine Wahl zwischen Erstattung oder anderweitiger Beförderung anbietet, sondern einseitig beschließt, die ursprünglichen Flugscheinkosten zu erstatten, haben Passagiere Anspruch auf Erstattung der Mehrkosten des neuen Flugscheins unter vergleichbaren Reisebedingungen. Sollte der Flug stattfinden aber verspätet sein, stehen Fluggästen folgende Leistungen zu: Fluggäste, die von einer Annullierung oder einer Flugverspätung in Folge der Betriebsversammlungen bei der AUA betroffen sind, finden auf der Website der apf einen Musterbrief mit dem sie ihre Passagierrechte bei der Airline einfordern können: https://www.apf.gv.at/de/musterbriefe-entschaedigung-fluglinie.html Erhalten sie innerhalb einer Frist von sechs Wochen keine oder keine zufriedenstellende Antwort von der Fluglinie,

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Portugal: Regierung feuert Tap-Führungsspitze

Bei Tap Air Portugal haben sowohl Vorstandsvorsitzende Christine Ourmières-Widener als auch Verwaltungsratspräsident Manuel Beja die Kündigung kassiert. Hintergrund ist, dass eine ehemalige Managerin vor ihrem Wechsel in eine Regierungsposition eine Abfindung in der Höhe von einer halben Million Euro erhalten hat. Die Angelegenheit hat in Portugal hohe Wellen geschlagen und führte auch zu mehreren Rücktritten, darunter auch die betroffene Staatssekretärin im Finanzministerium. Die Gewerkschaften fordern seit mehreren Wochen, dass Firmenchefin Christine Ourmières-Widener den Hut nehmen soll, da ihr vorgeworfen wird, dass sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Verwaltungsrats die Abfindungszahlung durchgewunken haben soll. Derzeit befindet sich Tap Air Portugal im Mehrheitseigentum der Regierung. Politisch ist die Beteiligung an der Fluggesellschaft dem Finanzministerium unterstellt. Finanzminister Fernando Medina zog am Donnerstagabend die Reißleine und teilte mit, dass man sich von beiden Managern getrennt hat. „„Es war notwendig, das Vertrauensverhältnis zwischen Tap und dem Land und den Portugiesen wiederherzustellen“, so das Regierungsmitglied. Das Finanzministerium habe die 500.000-Euro-Abfindung untersucht und wäre zum Schluss gekommen, dass diese nicht gerechtfertigt war. Alexandra Reis, kurzzeitig Chefin von Tap und danach einige Zeit weiterhin als Managerin dem Unternehmen angehörig, hatte diese trotz Eigenkündigung vor ihrem Wechsel in die Politik erhalten. Sie bekleidete einige Monate die Position der Staatssekretärin im Finanzministerium ehe sie unter dem öffentlichen Druck zurückgetreten ist. Ein neuer Firmenchef für Tap Air Portugal wurde ebenfalls gefunden. Luís Rodrigues, bislang Geschäftsführer von Sata, wird sowohl die Funktion des CEO als auch des Verwaltungsratspräsidenten in Personalunion übernehmen. Es handelt sich um den zweiten Wechsel von der Azoren-Airline zur

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Eindhoven: Ryanair erleidet Reifenplatzer mit B737-800

Am Sonntag, den 5. März 2023 erlitt die von Ryanair betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DCR auf dem niederländischen Flughafen Eindhoven einen Reifenplatzer. Der Mittelstreckenjet wurde von Einsatzkräften zur Parkposition eskortiert. Aus London-Stansted kommend setzte der Ryanair-Jet, der unter der Flugnummer FR8282 unterwegs war, am Sonntag gegen Nachmittag in Eindhoven auf. Die Reise ist bis zu diesem Zeitpunkt völlig normal verlaufen. Allerdings platzte dann ein Reifen. Die Ursache für den Zwischenfall ist noch völlig unklar. Aus Sicherheitsgründen wurden Feuerwehr und Rettungskräfte vorsorglich bereitgestellt. Allerdings waren diese nicht notwendig und eskortierten die EI-DCR lediglich bis zur zugewiesenen Parkposition. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die Boeing 737-800 von Ryanair sicher verlassen. Techniker nehmen nun das betroffene Rad genauer unter die Lupe.

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Rücklandung: Southwest-737-Max-8 erleidet Triebwerksausfall in Havanna

Die Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung N8792Q, betrieben von Southwest Airlines, erlitt kurz nach dem Start auf dem kubanischen Flughafen Havanna einen Triebwerksausfall. Flug WN3923, der nach Fort Lauderdale führen sollte, wurde abgebrochen. Die Rücklandung gelang. Das rechte Triebwerk der Boeing 737-Max-8 versagte kurz nach dem Start auf dem kubanischen Airport. Die Piloten entschieden sich zur Umkehr. Nicht bestätigten Meldungen nach soll der Mittelstreckenjet von größeren Vögeln getroffen worden sein. In den sozialen Medien geteilte Videoaufnahmen zeigen, wie die Passagiere das Flugzeug über die Notrutschen verlassen, während die Rettungsmannschaften daran arbeiten, das rechte CFM International LEAP-1B-Triebwerk der 737 Max zu löschen. Das genaue Ausmaß der Beschädigung ist noch unklar. Bislang konnte die von Southwest Airlines betriebene Boeing 737-Max-8 den Flughafen Havanna nicht verlassen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit muss zumindest ein Tauschtriebwerk eingeflogen werden. Das betroffene Flugzeug wurde am 22. November 2022 von der U.S.-amerikanischen Billigfluggesellschaft übernommen.

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