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Weiteres Software-Problem bei Boeing 737-Max festgestellt

Die Auslieferungen einiger Boeing 737-Max wird sich deutlich verzögern, denn es wurde ein weiteres Softwareproblem festgestellt. Leeham News und Airfinance Journal haben auf eine Problematic mit der Option Selection Software hingewiesen. Die Software wird verwendet, um die Computerprogramme eines Flugzeugs neu zu konfigurieren, wenn es an eine andere als die ursprünglich vorgesehene Fluggesellschaft übergeben wird, da die Cockpitanzeigen und die damit verbundenen Systeme möglicherweise neu konfiguriert werden müssen. Die Federal Aviation Administration (FAA) betrachtet dies als ein Sicherheitsproblem, heißt es in dem Bericht weiter. Flugzeuge, die bereits bei Fluggesellschaften im Einsatz sind, sind von diesem Problem jedoch nicht betroffen. Auch die Boeing 787 „Dreamliner“ soll von dieser Problematik betroffen sein. Einige B737-Max, die vorranging für chinesische Kunden bestimmt sind, sollen betroffen sein. Deren Auslieferung könnte sich signifikant verzögern. Von bis zu einem Jahr Verspätung ist die Rede. Seitens des Herstellers beschwichtigt man noch und will nicht näher auf den Umstand eingehen. Allerdings betrachtet die FAA – wie erwähnt – das neuerliche Softwareproblem als sicherheitsrelevant.

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Made in Austria: Aircraft-Upcycling im Steigflug

Noch vor einigen Jahren hat sich kaum jemand Gedanken darüber gemacht was man aus einem ausgemusterten Produkt noch machen könnte. Ob Kleidungsstück, das nicht mehr gefällt oder ein in die Jahre gekommenes Flugzeug, Vieles wurde nicht wiederverwertet. Mittlerweile ist „Upcycling“ zu einem regelrechten Modetrend, der auch vor der Luftfahrt nicht Halt macht, geworden. Die japanische Fluggesellschaft ANA löste einen Hype um simple Pantoffeln, die aus Sitzbezügen hergestellt wurden, aus. Trotz eines nicht gerade preiswerten Kaufpreises war die Nachfrage so groß, dass man erst in einem Gewinnspiel die Kaufrechte gewinnen musste. Gratis gab es die „Patschen“ nicht, denn man musste ausgelost werden, um diese überhaupt kaufen zu dürfen. Sicherlich ist dies ein extremes Beispiel, jedoch erfreuen sich Upcycling-Produkte aus der Luftfahrt generell immer größerer Beliebtheit. Da in Verkehrsflugzeugen äußerst viele verschiedene Materialien verbaut sind, ist das Spektrum der Möglichkeiten, diesen ein zweites Leben einzuhauchen, äußerst groß. Es gibt nur wenige Dinge, die man nicht machen kann. Kreativität und natürlich ein bisschen Gespür, was Sammler und andere potentielle Käufer so schätzen, sind gefragt. Im Luftfahrt-Upcycling-Business ist auch ein österreichisches Startup, das von Piloten ins Leben gerufen wurde, aktiv. Beispielsweise hat man aus Komponenten der OE-LAW, einer ehemaligen Boeing 767-300ER von Lauda Air bzw. Austrian Airlines einige interessante Produkte generiert. Eigentlich klingt es ganz simpel aus einem Stück Rumpf eines Langstreckenflugzeuges zum Beispiel einen Schlüsselanhänger zu machen, aber auch nur in der Theorie. Die Herausforderung für das Team des österreichischen Startups Aicrafttag beginnt nämlich bereits bei der Suche nach geeignetem „Rohmaterial“. Ausgemusterte Verkehrsflugzeuge

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Austrian Airlines reaktiviert Teheran im Mai 2023

Voraussichtlich ab Mitte Mai 2023 will Austrian Airlines wieder zwischen Wien und Teheran fliegen. Geplant sind sechs wöchentliche Umläufe, die mit Airbus A320 bedient werden sollen. Seit einigen Wochen ist diese Route aufgrund von Sicherheitsbedenken unterbrochen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Austrian Airlines derzeit plant ab 11. Mai 2023 wieder zwischen Österreich und dem Iran zu fliegen. Die Flüge sollen täglich, ausgenommen am Verkehrstag Mittwoch, angeboten werden. Aufgrund der nicht abschätzbaren Entwicklungen im abgeschotteten Iran bleibt es abzuwarten, ob die AUA die Route tatsächlich reaktivieren wird.

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Vučić: Qatar Airways soll Partner von Air Serbia werden

Air Serbia begehrt eine Partnerschaft mit Qatar Airways. Der serbische Präsident Vučić führt diesbezüglich Gespräche mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani. Er erhofft sich eine Beteiligung von Qatar Airways an Air Serbia und bietet der Fluggesellschaft Katars den Posten des strategischen Partners an. Vučić behauptet, Air Serbia sei mittlerweile in serbischer Hand und schuldenfrei. Man könne jedoch nicht wissen, was die Zukunft einem abverlangt, künftige Risiken seien den Entwicklungen der Wirtschaft zuzuschreiben. Dies ist der Grund für eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Emir von Katar, der serbische Präsident sehnt sich nach einer Partnerschaft mit der Qatar Airways. Die Qatar Airways als strategischer Partner könnte Risiken im Zusammenhang mit dem Markt minimieren und die serbische Fluglinie Air Serbia stärken.

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Indigo plant Großbestellungen bei Boeing

Die Fluglinie Indigo, der Lowcost-Marktführer des Luftraumverkehrs in Indien, plant in Zukunft Geschäfte mit dem Hersteller Boeing zu betreiben. Neben ihrer üblichen Airbus-Flotte sollen in absehbarer Zeit die 737 MAX und 787 von Boeing ihrer Flotte beigefügt werden. Bis dato, betrieb Indigo all ihre Flieger vom Rüstungskonzern Airbus, dies soll sich künftig jedoch ändern. Die indische Fluggesellschaft soll aufgrund ihrer Entwicklung eine Bestellung von über 100 Flugzeugen beauftragen. Darunter befinden sich nicht nur Modelle von Airbus, Indigo plant in Zukunft den Hersteller Boeing ebenso an ihrer Erfolgsgeschichte teilhaben zu lassen.

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Lufthansa erwägt Reduktionen in Frankfurt

Flüge der Fluggesellschaft Lufthansa in die Stadt Frankfurt werden in Zukunft verringert. Wegen Engpässen entscheidet sich die Fluggesellschaft für die Annullierung einiger Flüge. Aufgrund von Engpässen plant die Lufthansa weniger Flüge nach Frankfurt ein. Die Zahl von 34 000 Flügen könne der Airline-Chef Spohr nicht bestätigen, fix ist aber, dass Flüge künftig annulliert werden müssen. Davon betroffen sind erstrangig Flüge, die schon im Vorhinein als zweifelhaft galten. Die Lufthansa hat für diese nicht das gleiche Ausmaß an Tickets angeboten und so auch weniger Verkäufe erzielt. Wann wieder der übliche Flugverkehr ohne Annullierungen weitergeführt werden kann, steht momentan noch in den Sternen. Bei weiterer Steigung der Belastung muss fortan mit Konsequenzen gerechnet werden, man arbeite jedoch am Problem, um schnellstmöglich zum üblichen Betrieb zurückkehren zu können.

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Bavarian Airlines: Geplatzter Traum eines „Airline-Chefs“

Bavarian Airlines sorgt in jüngster Zeit für Furore, denn das Startup plante künftig den Wettkampf gegen Lufthansa zu bestreiten. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Dem Gründer werden Unwahrheiten, nicht beglichene Rechnungen und Dokumentenfälschung nachgesagt. Die Neugründung Bavarian Airlines sagte der Fluggesellschaft Lufthansa den Kampf an. Für 2023 wurden ursprünglich Inlandsflüge nach Berlin, Düsseldorf und Frankfurt angekündigt. In weiterer Folge wurde geplant, auch Flüge nach Amsterdam, London, Genf und Wien anzubieten. Dies entspricht jedoch nicht mehr der Realität, Vorwürfe lassen die Träume des Bavarian Airlines-Chef platzen. Alles wirkt anfangs authentisch: Bavarian Airlines überzeugt mit einer Webseite, einem eigentlich durchdachten Plan und einem Sitz der Fluglinie am Flughafen in München. Doch den eigentlichen Sitz der Fluglinie Bavarian Airlines in München gab es in Wahrheit gar nicht. In den Räumlichkeiten des Flughafen München ist keine Spur der Bavarian Airlines auffindbar. Der Gründer A.K. gab kürzlich mehrere Interviews, in denen er außerdem verrät, dass er einen Millionenbetrag durch Investoren aufbringen konnte. Allerdings wurden Insider misstrauisch: Der Maschinentyp Embraer E195-E2 wurde auch für Flüge nach London-City angekündigt. Für den innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs hat der E195-E2 aber keine Zulassung und aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass diese jemals erteilt werden kann. Im deutschen Handelsregister ist der Firmenname „Bayerische Fluggesellschaft mbH“, wie man der Webseite entnehmen kann, nicht existent. Eine Gründung erfolgt allerdings in Großbritannien, im Verzeichnis ist die Fluglinie als Bavarian Airlines aufgelistet, anfangs unter dem Namen Hessische Finanzgruppe. Das Kapital des eingetragenen Unternehmen soll sich auf

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Ab Frankfurt und München: Lufthansa stockt China-Flüge auf

Ab den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München erhöht Lufthansa nach anfänglichem Zögern schrittweise das Angebot in Richtung Shanghai und Peking. Die Aufstockungen werden im Sommerflugplan 2023 wirksam. Shanghai soll ab Frankfurt am Main per 26. März 2023 um drei wöchentliche Umläufe, die mit Boeing 747-400 bedient werden soll, aufgestockt werden. Auf dieser Route sollen vier Rotationen pro Woche angeboten werden. Ab München geht es ab 1. April 2023 zunächst dreimal wöchentlich mit Airbus A350-900 in die chinesische Metropole. Per 31. August 2023 will man auf tägliche Bedienung aufstocken. Peking, das derzeit nur einmal wöchentlich ab Frankfurt am Main angeboten wird, will man ab 27. März 2023 wieder täglich anfliegen. Auf dieser Route sollen Vierstrahler des Typs Airbus A340-300 eingesetzt werden. Von München aus nimmt man ab 1. Juli 2023 dreimal pro Woche Kurs auf die chinesische Hauptstadt. Der Einsatz von A350-900 ist geplant.

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Niederlande: Airlines klagen gegen Schiphol-Verkleinerung

In den Niederlanden haben sich sechs Fluggesellschaften zusammengeschlossen und gemeinsam eine Klage gegen die von der Regierung beabsichtigte Verkleinerung des Flughafens Amsterdam-Schiphol eingebracht. Tuifly, Easyjet, Corendon, Easyjet, Delta Air Lines und KLM haben gemeinsam den Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen das Vorhaben der niederländischen Regierung beantragt. Unterstützt wird das Rechtsmittel von Branchenverbänden. Hintergrund ist, dass die Regierung beabsichtigt aus Lärm- und Umweltschutzgründen die Anzahl der jährlichen Flüge von einer halben Million auf 440.000 zu verringern. Dies stößt naturgemäß bei den Airlines auf Ablehnung.

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Luxair flottet Boeing 737-Max-8 ein

Die Fluggesellschaft Luxair setzt auch künftig auf Mittelstreckenjets des U.S.-amerikanischen Herstellers Boeing. Man wird hat zwei B737-Max-8 bestellt und wird noch dieses Jahr das Muster einflotten. Noch vor dem Sommer 2023 wird Luxair zwei geleaste Maschinen dieses Typs erhalten. Zwei weitere Exemplare hat man bei Boeing bestellt. Mit den Neuzugängen will man die Flotte erweitern, aber auch die Kapazität, denn die bisherigen B737-700 sind für die aktuelle Nachfrage auf vielen Routen zu klein geworden, so der Carrier.

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