Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

In Kooperation mit HLX: Eurowings Holidays soll ausgebaut werden

Bislang hatte die Veranstaltermarke Eurowings Holidays eher ein Nischendasein. Das Brand, das gemeinsam mit der HLX-Gruppe von Karlheinz Kögel soll nun stark ausgebaut werden. Damit will sich die Lufthansa-Tochter stärker im Bereich von Pauschalreisen positionieren. „Seit Ende der Corona-Pandemie sehen wir eine deutlich steigende Zahl von Buchungen über Eurowings Holidays”, so Michael Erfert, Head of Sales, Distribution & Digital Eurowings und Managing Director Eurowings Digital GmbH. „Diesen Aufschwung wollen wir nutzen, um uns in den nächsten Jahren unter den Top 10 der deutschen Reiseveranstalter zu etablieren. Dafür stellen wir bei Eurowings Digital im Kölner Startup-Quartier Carlswerk aktuell zahlreiche IT- und Marketing-Expert:innen ein – allein 30 von rund 150 geplanten Neueinstellungen sollen ausschließlich am Ausbau von Eurowings Holidays arbeiten.“ Einst war unter dem Namen Hapag-Llyod Express, kurz HLX, ein Billigflieger aktiv. Das heutige Unternehmen hat nichts mit den einstigen Luftfahrtaktivitäten zu tun, denn die Firmengruppe von Karlheinz Kögel erwarb vor einigen Jahren lediglich die Markenrechte. Unter dem Brand ist man als Tour Operator und Reisevermittler aktiv. In Zukunft soll Eurowings in der Partnerschaft mit HLX eine noch größere Rolle spielen: So übernimmt der Digital-Bereich der Airline künftig die Web-Entwicklung, das Marketing und die Datenanalyse. Zusätzlich soll das Angebot von Eurowings Holidays noch tiefer auf der firmeneigenen Homepage eurowings.com integriert werden. Damit werden Kund:innen neben dem Flugangebot auch vollumfängliche, attraktive Reisepakete angeboten. Flexibilität ist auch bei Eurowings Holidays ein wichtiges Plus: Der gebuchte Urlaub kann bis 14 Tage vor Reisebeginn kostenlos umgebucht und für 50 Euro zudem kostengünstig storniert werden. „Es bleibt

weiterlesen »

Eurowings nimmt Düsseldorf-Monastir auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings legt im Sommerflugplan 2023 eine weitere Tunesien-Strecke ab Düsseldorf auf. Es handelt sich um das Ziel Monastir, das ab Anfang April 2023 einmal wöchentlich angeboten werden soll. Der Carrier beabsichtigt ab 5. April 2023 jeweils am Verkehrstag Mittwoch mit Airbus A320 zwischen den beiden Städten zu fliegen. Vorerst handelt es sich um eine saisonale Route, die in der warmen Jahreszeit des Jahres 2023 angeboten wird.

weiterlesen »

Kommentar: Alternde AUA-Langstreckenflotte vs. moderne Boeing 787-9

Ein Dauerbrenner seit vielen Jahren: Die alternde Langstreckenflotte der Austrian Airlines und deren mögliche Nachfolge. Noch nie zuvor wurden von den Managements der Lufthansa und ihrer Österreich-Tochter so konkrete Aussagen gemacht. Die Boeing 787-9 soll es also werden, aber wann diese geliefert werden, ist noch offen. Die Long-Haul-Bestandsflotte stammt zur überwiegenden Mehrheit noch aus einer von Niki Lauda getätigten Order. Die Langstreckenflotte von Austrian Airlines ist zwar in die Jahre gekommen, jedoch gibt es auch in Europa und sogar innerhalb der Lufthansa Group Operators, die älteres Fluggerät auf dem AOC haben. Die „Problematik“ der alternden AUA-Langstreckenflotte ist weniger im „jetzt“, sondern in der Zukunft zu sehen. Der nachstehend zur Illustration dargestellte Vergleich ist stark vereinfacht: Ähnlich wie bei einem Auto steigen mit höherem Alter auch die Wartungskosten. Hie und da geht mal ein Teil kaputt, das ausgetauscht werden muss und der Umfang der notwendigen Arbeiten wird immer umfangreicher. Dazu kommt, dass ältere Fahrzeuge tendenziell mehr Treibstoff verbrauchen als jüngere. Bei Flugzeugen sind die Aufwendungen für professionelle Wartungen und das Kerosin natürlich bedeutend höher als bei einem Kraftfahrzeug, jedoch vom Grundsatz her vergleichbar. Irgendwann wird es einfach zu teuer Die meisten Fluggesellschaften können Flugzeuge nicht aus verfügbaren Barmitteln bezahlen, sondern finanzieren diese über Kredite oder aber entscheiden sich alternativ für Leasing. Ältere, aber dafür abbezahlte Maschinen verursachen weder Leasingraten noch Tilgungen für Darlehen. Dieser Kostenblock fällt weg. Ähnlich wie bei einem Auto: Wenn der Kredit abgestottert ist, spart man sich monatliche Zahlungen. Solange die Wartungs- und Treibstoffkosten nicht ins gefühlte unermessliche

weiterlesen »

Winter 2023/24: Condor reaktiviert Agadir-Flüge

Die deutsche Fluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023 ab vier deutschen Airports die Flüge nach Agadir zu reaktivieren. Vorerst handelt es sich um saisonale Strecken. Condor hatte Agadir bereits in der Vergangenheit im Portfolio. Aufgrund der Corona-Pandemie ist man ab einigen Airports schon länger nicht mehr zu diesem Flughafen in Marokko geflogen. Ab Frankfurt, Düsseldorf, München und Hamburg soll ab Anfang November 2023 wieder je zweimal wöchentlich mit Airbus A320 geflogen werden. Ab dem größten Airport Deutschlands geht es ab 1. November 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag wieder nach Agadir. Einen Tag später folgen jeweils an Donnerstagen und Sonntagen die Flüge ab München und Düsseldorf. Von Hamburg aus geht es ab 4. November 2023 an Montagen und Samstagen in die Stadt an der Atlantikküste.

weiterlesen »

Attacke auf Personal: Mann befindet sich in U-Haft

Am 5. März versucht ein Fluggast vergeblich den Notausgang zu öffnen. Dies spielt sich an Bord des United Airlines-Flug von Los Angeles nach Boston ab. Der Mann sticht daraufhin mit einem Löffel auf ein Mitglied des Personals ein, nachdem dieser versuchte dazwischenzutreten. Der Mann konnte letztendlich bis zur Landung gestoppt und festgehalten werden, wo er von der Polizei erwartet wird. Der Mann wird verhaftet und befindet sich nun in U-Haft.

weiterlesen »

AUA-Betriebsversammlung: Flugausfälle und Mini-Warnstreik

Bei Austrian Airlines sind am Dienstag, den 7. März 2023 Betriebsversammlungen, die von Gewerkschaft Vida und Betriebsrat Bord einberufen wurden, über die Bühne gegangen. Im Anschluss wurde eine Art „Mini-Warnstreik“ bis 14 Uhr 30 abgehalten. Grund dafür stellt eine Betriebsversammlung der Fluggesellschaft dar, diese musste eingeleitet werden, da eine Missstimmung zwischen der Führung und der Gewerkschaft Vida besteht. In der Betriebsversammlung wurde das Personal über die Nachverhandlungen des Kollektivvertrags informiert werden. Nachdem die Fluggesellschaft die staatlichen Schulden begleichen konnte, sehnt sie sich einem Ende des Personalsparpakets, welches in der Pandemie verkündet wurde. Das Management lehnte dies jedoch ab. Diese Versammlung verursachte etwa 34 Ausfälle und Verspätungen von Flügen nach Osteuropa, einige davon jedoch auch nach Deutschland und in das Nachbarland Schweiz. Rund 1.200 Mitarbeiter haben teilgenommen Laut Gewerkschaft Vida haben rund 1.200 AUA-Mitarbeiter an der Betriebsversammlung teilgenommen. Gegen Ende wurde einstimmig beschlossen einen „symbolischen Warnstreik“, der bis 14 Uhr 30 andauerte, abzuhalten. Laut Arbeitnehmervertretern wäre das Management über diesen Schritt in Kenntnis gesetzt. Das Motto der Veranstaltung war: „Wir lassen uns nicht länger pflanzen“. Streikziel ist, wie es zuvor schon Anlass für die Betriebsversammlung war, das AUA-Management, welches Anfang vergangener Woche die Sozialpartnerverhandlungen mit der Gewerkschaft Vida nach zehn Runden seit Oktober 2022 abgebrochen hatte, wieder an den Verhandlungstisch zu bringen. „Wir fordern für die Beschäftigten einen entsprechenden Teuerungsausgleich, der diesen Namen auch verdient hat, sowie ein sofortiges und restloses Aus für das Personalsparpaket ohne faule Kompromisse. Wir fordern das AUA-Management zur raschen Rückkehr an den Verhandlungstisch auf“, fordert die

weiterlesen »

Unerklärliche Sichtung eines deutschen Fliegers nach Moskau

Trotz der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland wurde der Flug eines deutschen Bombardier Challenger mit dem Ziel Moskau gesichtet. Begründet werden kann dieser Flug jedoch noch nicht. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine wurden Sanktionen für das russische Volk verkündet, die als bindend gelten. Darunter fällt auch das Verbot des Betreten von europäischem Luftraum für russische Flieger. Privatflüge sind von den Sanktionen nicht ausgenommen, sie unterliegen ebenso diesen Sanktionen. Trotzdem werden immer wieder russische Flugzeuge gesichtet, bis zur letzten Jahresmitte soll von 30 Fliegern die Rede sein. Letzten Samstag entdeckte man ebenso einen, bis dato, unerklärlichen Flug. Der deutsche Bombardier Challenger 604 von FAI Aviation reist, ausgehend vom Anfangsstart Frankfurt, in die Stadt Moskau. Kurz nachdem die Landung in der russischen Hauptstadt vollendet wird, setzt der Pilot des Bombardier Challenger die Maßnahmen zum Rückflug und fliegt über Lettland und die Ostsee zurück zum Nürnberger Albert-Dürer-Airport. Da der besagte Flieger mit der Kennung D-AFAA als Ambulanzflugzeug bekannt ist, wird ein medizinischer Notfall befürchtet. Um welchen Patienten es sich handelt, ist unklar. Der Flug jedoch widersprach keiner Sanktion und galt somit nicht als rechtswidrig, wie die FAI Aviation näher beschreibt. Die Mutmaßung des Patienten fällt auf den ehemaligen Jugendfreund Putins namens Sergei Roldugin. Die betroffene Fluglinie dementiert dies jedoch und stellt klar, dass keine der Vermutungen der Wahrheit entspricht. Man dürfe aber aufgrund des Datenschutzes keine näheren Details preisgeben.

weiterlesen »

Egypt Air erneut mit Boeing 787-9 Dreamliner am BER zu Gast

ITB in Berlin sorgt für höhere Nachfrage. Das am heutigen Dienstag gestartete weltweit größte Branchentreffen, die ITB in Berlin sorgt für volle Maschinen so ist dieser Tage vermehrt der Einsatz von Maschinen des Typs A321neo ab Berlin zu beobachten, so unter anderem bei Aegean, Iberia Express, der Lufthansa oder auch Pegasus Airlines. Der A321neo bietet hierbei je nach gewählter Konfiguration durch die Airline bis zu 240 Passagieren Platz und eignet sich optimal auf der Kurz- und Mittelstrecke um eine höhere Nachfrage abzudecken. Die internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin, findet nach dem ausschließlich digitalen Format der vergangenen Jahre nun erstmals wieder in Präsenz statt, dafür ist die Messe ab diesem Jahr erstmals ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Egypt Air setzt größeres Fluggerät ein Am heutigen Dienstag setzte der ägyptische Flagcarrier “Egypt Air” dabei erneut Langstreckengerät auf dem Berlin Umlauf ab Kairo ein, einen Boeing 787-9 Dreamliner mit Platz für bis zu 309 Gäste. Die Maschine teilt sich dabei in eine Business Class mit 30 Sitzen in einer 1-2-1 Konfiguration sowie 279 Sitzen in der Economy in einer 3-3-3 Bestuhlung und wird normalerweise auf den Egypt Air Langstrecken ab Cairo beispielsweise nach Johannesburg oder Peking eingesetzt. Bei hoher Nachfrage setzt Egypt Air diesen aber auch flexibel im gesamten Streckennetz ein, so ist der Flugzeugtyp auch hin und wieder Gast am Flughafen London – Heathrow.

weiterlesen »

Krems: Wachaubahn startet in den Sommer 2023

Die touristische Wachaubahn wird am Samstag, den 18. März 2023 ihre Winterpause beenden und in die Sommersaison 2023 eröffnen. Das Klimaticket ist auf dieser Route nicht gültig. Inhaber der Netzkarte erhalten lediglich eine Ermäßigung. Die Wachaubahn verbindet Krems an der Donau mit Emmersdorf und verkehrt in der Saison 2023 ab 18. März jeden Samstag, Sonntag und Feiertag. Von 29. Mai bis 1. November ist sie täglich für die Gäste unterwegs. Im Advent – von 2. bis 17. Dezember – fährt die Bahn an Samstagen-, Sonn- und Feiertagen. Eine Reservierung von Fahrradstellplätzen wird dringend empfohlen. Klimaticket Besitzerinnen und Besitzer fahren zum ermäßigten Fahrpreis.

weiterlesen »

Zürich kann erneut den ASQ-Award gewinnen

Der schweizerische Flughafen Zürich-Kloten konnte im Jahr 2022 erneut den ASQ-Award „Bester Flughafen Europas“ in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere gewinnen. Diesen hat man bereits in den Jahren 2006, 2008, 2018, 2019, 2020 und 2021 belegt. „Ich freue mich und bin sehr dankbar, dass wir erneut den ASQ Award als bester Flughafen Europas in unserer Kategorie gewinnen konnten. Das Jahr 2022 brachte mit dem schnellen Wiederhochfahren des Betriebs einige Herausforderungen mit sich. Dass sich die Passagiere bei uns wohl fühlen und unser Engagement wahrgenommen wird, freut mich sehr. Der Dank gilt auch unseren Partnerfirmen und allen Mitarbeitenden am Flughafen, die jeden Tag zu dieser Leistung beitragen“, sagt Stephan Widrig, CEO der Flughafen Zürich AG.

weiterlesen »