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Business-Class-Airline La Compganie will die Flotte verdoppeln

Die französische Fluggesellschaft La Compagnie, die auf die Durchführung von reinen Business-Class-Flügen mit dem Maschinentyp Airbus A321LR spezialisiert ist, will wieder auf Expansionskurs gehen. Die Flotte des Carriers soll um zumindest zwei baugleiche Flugzeuge aufgestockt werden. Noch kann oder will La Compagnie keine näheren Angaben zu den bevorstehenden Neuzugängen machen, jedoch bestätigt man, dass man derzeit intensiv an der Anschaffung von zwei zusätzlichen Airbus A321LR arbeitet. Damit würde man die Flotte verdoppeln, denn momentan besteht die Flotte aus zwei Maschinen dieses Typs. Mit den zusätzlichen Flugzeugen will der französische Carrier die Frequenzen auf den bestehenden Routen ab Paris-Orly, Mailand-Malpensa und saisonal Nizza nach New York-Newark erhöhen. Perspektivisch kann man sich auch die Aufnahme zusätzlicher Strecken vorstellen. Als Zeitrahmen hierfür hat man sich etwa zwei Jahre gesteckt. Bereits in der Vergangenheit hatte man Tel Aviv auserkoren, jedoch musste das Projekt aufgrund der Corona-Pandemie auf die lange Bank geschoben werden. Finanziell soll sich La Compagnie im Geschäftsjahr 2021/22 wesentlich besser entwickelt haben als ursprünglich prognostiziert. Der Carrier soll erstmals seit der Firmengründung, die im Jahr 2014 vollzogen wurde, schwarze Zahlen geschrieben haben. Dies führt man unter anderem auf den Wegfall der Covid-Reisebeschränkungen zwischen den USA und der EU, aber auch eine außerordentlich hohe Nachfrage zurück. Eigenen Angaben nach soll die Auslastung im Durchschnitt bei 75 Prozent gelegen haben. Während der Sommermonate des Jahres 2022 habe man gar 80 Prozent erreicht. Besonders stark soll die saisonale Verbindung zwischen Nizza und Newark gewesen sein, weil auf dieser habe man einen Ladefaktor von 85 Prozent

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Basel: ASL France nimmt Constantine auf

Die Fluggesellschaft ASL Airlines France wird im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Mulhouse und Constantine anbieten. Die Neuaufnahme soll einmal wöchentlich mit Maschinen des Typs Boeing 737-700 bedient werden. Der Erstflug ist für den 28. April 2023 angekündigt. Das Kurspaar 5O535/5O536 soll jeweils am Verkehrstag Freitag durchgeführt werden. Derzeit ist geplant, dass die Route über die Sommerperiode 2023 bedient werden soll. In den Jahren 2020 und 2021 hatte ASL Airlines France die Constantine-Strecke ab Basel-Mulhouse nur in Form einzelner Umläufe im Portfolio.

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Manchester: Jet2 hat neues Trainingszentrum eröffnet

Der britische Billigflieger Jet2 hat in Cheadle, das sich nahe dem Flughafen Manchester befindet, ein neues Trainingszentrum eröffnet. Dieses hat man sich etwa 8,5 Millionen Pfund-Sterling kosten lassen und soll den bestehenden Schulungscenter Bradford ergänzen. Der Carrier teilte unter anderem mit, dass man die zusätzlichen Trainingskapazitäten benötigt, um die selbstgesteckten Wachstumsziele erreichen zu können. Vor Ort sollen unter anderem Piloten, Ingenieure, Flugbegleiter und Bodenpersonal geschult werden. Wie die Fluggesellschaft weiters mitteilte, verfügt das neue dreistöckige Schulungszentrum über Flugsimulatoren und stationäre Flugsimulatoren, Kabinenbesatzungs-Trainingseinheiten, technische Trainingsgeräte für reale Szenarien, Hightech-Räume für computergestütztes Training (CBT), voll ausgestattete Klassenzimmer und Besprechungsräume.

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Jahreszahlen: Play hatte 789.000 Fluggäste

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hatte im vierten Quartal des Jahres 2022 rund 241.000 Passagiere. Die Auslastung lag bei 80,3 Prozent. Im Gesamtjahr 2022 hatte man 789.000 Reisende an Bord. Der Carrier geht davon aus, dass man heuer zwischen 1,5 und 1,7 Millionen Fluggäste befördern wird. Der Anstieg des Verkehrsaufkommens spiegelt sich auch in den verbesserten Umsatzzahlen wider, die im letzten Quartal 2022 im Vergleich zum gleichen Quartal 2021 um 74 Prozent auf insgesamt 37,9 Millionen U.S.-Dollar gestiegen sind. Die positive Entwicklung der Einnahmen im letzten Quartal 2022 war auch für das gesamte Geschäftsjahr kennzeichnend: Play verzeichnete einen erstaunlichen Anstieg der Einnahmen um 89 Prozent im Vergleich zu 2021, insgesamt 140 Millionen U.S.-Dollar.

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Aeroflot bestellt 63 Flugzeuge aus „heimischer Fertigung“

Unter anderem aufgrund der westlichen Sanktionen muss Aeroflot künftig verstärkt auf Verkehrsflugzeuge, die in der russischen Föderation gefertigt werden, setzen. Im Sommer 2022 wurde mit der Rostec-Tochter United Aircraft Corporation, eine Absichtserklärung über den Erwerb von 339 Flugzeugen bis zum Jahr 2023 unterschrieben. Davon wurden zwischenzeitlich 63 Stück in einen fixen Kaufvertrag umgewandelt. Die betroffenen Jets sollen bis 2025 an Aeroflot ausgeliefert werden. Der im Sommer 2022 unterschriebene LOI sieht wie folgt vor: 210 MS-21, 89 SSJ-New und 40 Tu-214. Die von der Agentur TASS verbreitete Meldung bestätigte sowohl den Aeroflot-Auftrag als auch eine Bestellung von acht SSJ-New-Flugzeugen von Aurora Airlines, einer Aeroflot-Tochtergesellschaft, wobei letztere bis 2026 ausgeliefert werden sollen.

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Swiss-Flugbegleiter haben neuen Gesamtarbeitsvertrag abgelehnt

Vor einigen Wochen haben sich die Fluggesellschaft Swiss und die Flugbegleitergewerkschaft Kapers auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag geeinigt. Dieser wurde von einigen Beschäftigten öffentlich kritisiert. Nun wurde die Vereinbarung von 65 Prozent der Mitglieder abgelehnt. Dies hat zur Folge, dass der ausverhandelte GAV nicht wie geplant in Kraft treten kann und das alte Vertragswerk aus dem Jahr 2015 weiterläuft. Stimmberechtigt waren 2.299 Kapers-Mitglieder, die ab Genf und Zürich für Swiss fliegen. Derzeit ist noch nicht absehbar wie Gewerkschaft und Swiss auf die Schlappe reagieren werden.

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Sommer 2023: Lufthansa reduziert Angebot um 34.000 Flüge

Bei der Lufthansa Group hat man offensichtlich Zweifel daran, dass die eigenen Airlines, aber auch europäische Flughäfen, die man ansteuert, über ausreichend Personal für den Sommer 2023 verfügen. Bereits jetzt hat man damit begonnen den Sommerflugplan 2023 auszudünnen. Laut einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ wurden bereits 34.000 Flüge aus den Planungen genommen. Rein rechnerisch hat man etwa jeden zehnten Flug vorab gestrichen. Lufthansa will sich damit eine größere Flexibilität verschaffen und vermeiden, dass in großem Umfang kurzfristig gestrichen werden muss, so ein Sprecher, der die exakte Anzahl der Stornierungen nicht bestätigen wollte. Ein Firmeninsider erklärte gegenüber dem Medium, dass die Reduktionen zunächst die Kernmarke betreffen. Auch bei den anderen Flugbetrieben soll es in Kürze zu Streichungen für den Sommerflugplan 2023 kommen. Diese könnten äußerst unterschiedlich ausfallen.

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Xian Y-20A erstmals in Innsbruck gelandet

Auf dem Flughafen Innsbruck ist am Montag, den 20. Feber 2023, ein nicht alltäglicher Special-Visitor gelandet. Ein von der chinesischen Luftwaffe betriebener Xian Y-20A landete erstmals auf dem Tiroler Airport. Es handelt sich um die Typenerstlandung dieses Musters auf diesem Flughafen. Das vierstrahlige Transportflugzeug aus chinesischer Produktion ist nach Innsbruck geflogen, um an einem Gebirgskampf-Wettbewerb teilzunehmen. Die 20240 ist am 20. Feber 2023 kurz nach 9 Uhr 00 in Innsbruck angekommen und wurde durch das Bundesheer sowie einen VIP-Service am Boden empfangen. Die Xian Y-20A ist ein vierstrahliger Militärtransporter, der ursprünglich für die Streitkräfte der Volksrepublik China entwickelt wurde. Der offizielle Erstflug fand am 26. Jänner 2013 statt. Die maximale Startmasse beträgt 200.000 Kilogramm. Die Nutzlast soll bei etwa 60 Tonnen liegen. Angetrieben wird dieser Flugzeugtyp von vier Solowjow D-30KP-2 Mantelstromtriebwerken. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt rund 918 Stundenkilometer. Die offizielle Range wird mit zirka 10.000 Kilometern angegeben. Nachstehende Slideshow zeigt einige Impressionen des Special Visitors, die von der Webcam des Innsbrucker Flughafens aufgenommen wurden.

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Singapur: Scoot flottet neun Embraer 190-E2 ein

Die Billigfluggesellschaft Scoot wird vorerst neun Regionaljets des Typs Embraer E190-E2 in die Flotte aufnehmen. Diese werden über den Leasinggeber Azorra bezogen. Die Maschinen werden mit 112 Sitzplätzen bestuhlt sein. Die Singapore-Airlines-Tochter wird die Embraer-Jets ab 2024 bis Ende 2025 übernehmen. Für den Hersteller ist der Deal von besonderer Bedeutung, denn erstmals wird es in Singapur einen Operator dieses Musters geben. Scoot: „Es wird die größeren Flugzeuge der Airbus A320-Familie und der Boeing 787 in der Flotte von Scoot wirksam ergänzen und dünnere Strecken zu Zielen außerhalb des Stadtgebiets von Singapur bedienen“.

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Für 135 Millionen U.S.-Dollar: Emirates baut neues Trainingszentrum

Für rund 135 Millionen U.S.-Dollar errichtet Emirates Airlines ein neues Trainingszentrum, in den Piloten der Muster Airbus A350 und Boeing 777X aus- und fortgebildet werden. Der etwa 5.800 Quadratmeter große Neubau soll im März 2023 in Betrieb genommen werden. Das neue Gebäude wird in unmittelbarer Nähe an ein bestehendes Emirates-Trainingszentrum gebaut. Dadurch soll eine möglichst gute Integration mit allen anderen Pilotentrainingseinheiten sichergestellt sein. Die Pilotenschüler im Trainingsmodul werden künftig in der Lage sein, die Cockpitumgebung mit auf sie zugeschnittenen Geräten einzurichten, zu konfigurieren und die Daten vor Beginn des Trainings auf den Simulator hochzuladen. Dieses innovative und einzigartige Konzept soll die Vorbereitungszeit der Auszubildenden verkürzen, um die Trainingseinheit im Simulator optimal ausnutzen zu können. „Diese 135 Millionen US-Dollar umfassende Investition in den Bau eines neuen Zentrums für unser Pilotentraining wird sicherstellen, dass Emirates bereit ist, das Pilotentraining vor der Auslieferung unserer neuen Flugzeugflotte ab 2024 zu beginnen. Das Gebäude wird mit den neuesten, technologisch fortschrittlichsten Simulatoren ausgestattet sein, um Piloten das beste Training zu bieten. Die Anlage wird Solarenergie nutzen, um den Energieverbrauch zu reduzieren“, so Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline and Group. Das neue Zentrum wird unter anderem 17 Full-Flight-Simulatoren umfassen. Die jährliche Kapazität wird seitens des Golfcarriers mit etwa 130.000 Trainingsstunden pro Jahr angegeben. In Übereinstimmung mit der geplanten Auslieferung der ersten Emirates Airbus A350-Flugzeuge wird die neue Einrichtung im Juni 2024 mit der Ausbildung der ersten A350-Piloten beginnen. Zusätzlich zu den modernen Schulungseinrichtungen für die Cockpitbesatzung bietet Emirates eine

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