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Austrian Airlines: A320neo-Flotte hat 1.233 Flugstunden absolviert

Vor wenigen Wochen hat Austrian Airlines mit der OE-LZN und OE-LZO die ersten beiden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingeflottet. Mittlerweile haben die beiden Maschinen gemeinsam 1.233 Flugstunden absolviert. Vorerst wird die österreichische Lufthansa-Tochter vier Exemplare dieses Typs erhalten. Zwei stehen bereits im aktiven Liniendienst und die anderen beiden werden für das Frühjahr bzw. den Frühsommer 2023 erwartet. Der erste kommerzielle A320neo-Flug der Austrian Airlines führte im Oktober 2022 nach London-Heathrow. Mittlerweile waren die OE-LZN und die OE-LZO bereits auf rund 800 Flügen im Einsatz. Dabei absolvierten die beiden Jets mehr als 1.200 Flugstunden und hatten über 94.000 Passagiere an Bord. Die beiden „Neos“ kommen überwiegend ab Wien nach London-Heathrow, Berlin, Amsterdam, Frankfurt am Main und Kairo zum Einsatz. Im französischen Toulouse befinden sich momentan die zwei weiteren Flugzeuge dieses Typs in Endmontage. Austrian Airlines rechnet damit, dass man diese im Frühjahr bzw. Frühsommer 2023 übernehmen wird. Mit der Einflottung des vierten A320neo ist dann die Aufstockung der Kurz- und Mittelstreckenflotte – zumindest vorläufig – abgeschlossen.

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Europcar Deutschland mit neuem Geschäftsführer

Die Autovermietung Europcar Deutschland hat mit Tobias Zisik einen neuen Geschäftsführer bekommen. Er folgt auf Wolfgang Neumann, der das Unternehmen nach zwei Jahren verlassen hat. Der neue Deutschland-Chef von Europcar ist bereits seit 2016 für die Firmengruppe tätig. Zuletzt war er Geschäftsführer der spanischen Niederlassung. In der Bundesrepublik will er seine internationalen Erfahrungen, die er in seiner bisherigen Laufbahn sammeln konnte, aktiv einbringen.

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Deutscher Flugverkehr um 31,5 Prozent unter dem Vorkrisenniveau

Im Vorjahr wurden Deutschlands Flughäfen von rund 155,2 Millionen Passagieren genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Wert des Jahres 2021 konnte man um 111 Prozent zulegen. Allerdings lag man weiterhin um 31,5 Prozent unter dem Aufkommen von 2019. Laut Statistischem Bundesamt konnte sich der innerdeutsche Flugverkehr nur unterdurchschnittlich erholen. Im Vergleich mit 2021 legte dieser nur um 98 Prozent zu. Die Statistiker vermuten, dass Reisende zunehmend andere Verkehrsmittel wie das Auto, Fernbusse oder Züge nutzen. Der internationale Flugverkehr legte um 112 Prozent zu. Das Frachtaufkommen machte 4,9 Millionen Tonnen aus und lag um 6,7 Prozent unter dem Wert, den man im Jahr 2021 hatte.

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Hongkong verschenkt 500.000 Flugtickets

Vor einiger Zeit hat die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong zahlreiche Flugtickets aufgekauft, um Airlines unter die Flügel greifen zu können. Nun will man 500.000 Flugscheine an Besucher aus aller Welt, aber auch an eigene Einwohner und Besucher vom chinesischen Festland verschenken. Mit der Aktion will Hongkong den Tourismus ankurbeln. Die Kosten der Kampagne betragen offiziellen Angaben nach etwa 231,7 Millionen Euro. Verteilt werden die Tickets in etwa ab März 2023. Der Tourismus ist aufgrund der strengen Einreise- und Quarantänebestimmungen annähernd auf Null eingebrochen.

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Bei Viva Colombia wird das Geld knapp

Die Fluggesellschaft Viva Colombia steht finanziell unter Druck und muss erste Flugstrecken streichen. Das Unternehmen begründet dies unter anderem damit, dass Gelder eines Investors nicht eingetroffen sind und für die geplante Fusion mit Avianca noch immer kein grünes Licht vorliegt. Am Freitag wurde bekannt, dass drei Verbindungen ab Cali nicht mehr bedient werden können. Diese führen nach Cartagena, Santa Marta und San Andrés. Die betroffene Fluggesellschaft redet in einer Stellungnahme auch nicht um den heißen Brei herum: „Die Verringerung unseres Angebots von 17 Flügen pro Woche von Cali zu den Stranddestinationen in Kolumbien ist auf die komplexen makroökonomischen Bedingungen zurückzuführen, die sich auf die Luftverkehrsbranche und insbesondere auf Viva auswirken, die, da sie keinen Investor hat, der finanziell hinter ihr steht, die durch Wechselkurse, Inflation und Treibstoffpreise verursachten Mehrkosten nicht tragen kann“. Viva Colombia steht seit einiger Zeit massiv unter Druck. Der Carrier konnte sich nicht von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholen und ist zusätzlich mit stark gestiegenen Treibstoffpreisen konfrontiert. Um die Kosten kurzfristig reduzieren zu können, einigte man sich mit einigen Leasinggebern auf die vorzeitige Rückgabe von Flugzeugen. Das Streckennetz wurde seit 2021 nicht mehr expandiert, sondern verkleinert. Man strebt eine Fusion mit dem Mitbewerber Avianca an, jedoch wurde diese bislang noch nicht bewilligt.

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Condors A330neo-Flotte auf drei Maschinen angewachsen

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat am Freitagabend den dritten Airbus A330neo übernommen. Dieser trägt die Registrierung D-ANRI und ist im Streifenlook in der Farbe „Island“ lackiert. Der Neuzugang soll voraussichtlich Mitte Februar 2023 in den Liniendienst gestellt werden. Lange hat es gedauert bis Condor den ersten Airbus A330neo übernommen hat und wenige Tage vor der Übergabe wurde die Maschine gar vom Hersteller beschädigt. Mittlerweile ist die Teilflotte auf drei Exemplare angewachsen. Dabei wird es nicht bleiben, denn bis 2024 wird der Carrier fast monatlich ein weiteres Langstreckenflugzeug dieses Typs übernehmen. Die bestehende Boeing 767-Flotte ist in die Jahre gekommen. Daher hat man sich seitens Condor vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass man Airbus A330neo als Nachfolger einflotten wird. Um die Crews optimal vorbereiten zu können, hat man zuvor gebrauchte Airbus A330-200 in die Flotte aufgenommen. Diese Maschinen werden noch einige Zeit erhalten bleiben. Der jüngste Neuzugang, die D-ANRI, wird laut Condor voraussichtlich Mitte Februar 2023 in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden. Der Erstflug wird nach Punta Cana führen. Bislang sind bereits zwei Flugzeuge dieses Typs für den deutschen Ferienflieger unterwegs und steuern Urlaubsziele im Indischen Ozean und in der Karibik an.

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Frankfurt-Hahn: Insolvenzgericht beruft Gläubigerversammlungen ein

Der Verkauf des insolventen Flughafens Frankfurt-Hahn inklusive betriebsnotwendiger Schwester- und Tochtergesellschaften ist seit einiger Zeit ins Stocken geraten. Nun hat das Amtsgericht Bad Kreuznach für den 7. Feber 2023 Gläubigerversammlungen einberufen. Diese finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Thema dürfte die Suche nach Alternativen sein, denn bislang hat Swift Convoy, an die der Zuschlag vergeben wurde, den Kaufpreis nicht überwiesen. Mittlerweile gibt es einen anderen Interessenten und zwar den Eigentümer des Nürburgrings. Es wird vermutet, dass am Dienstag die ersten Entscheidungen fallen könnten.

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Rücklandung im Doppelpack: Boeing 767-300ER von Austrian Airlines mit technischen Problemen

Am Samstag, den 4. Feber 2023 musste die von Austrian Airlines betriebene Boeing 767-300ER mit der Registrierung OE-LAY gleich zweimal hintereinander eine Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat absolvieren. Eigentlich sollte das Langstreckenflugzeug als OS73 nach Montreal fliegen. Die Long-Haul-Fleet der Austrian Airlines kommt langsam, aber sicher in die Jahre. Nur eine von neun Maschinen ist jünger als 20 Jahre. Einige haben bereits 25 Jahre oder mehr auf dem Buckel. Den 20er noch nicht erreicht hat lediglich die Boeing 777-200 mit der Registrierung OE-LPD. Die von technischen Problemen geplagte B767-300ER ist etwa 24,1 Jahre alt. Am Samstag, den 4. Feber 2023 wurde die Cockpitcrew von einer Fehlermeldung überrascht. Wie in solchen Fällen üblich entschied sich der Kapitän zur Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Zuvor musste jedoch noch Kerosin verbrannt werden, da das Langstreckenflugzeug ansonsten zu schwer gewesen wäre. Kurz nach der Landung wurde die OE-LAY von Technikern untersucht. Diese gaben grünes Licht, so dass ein zweiter Versuch nach Montreal zu fliegen unternommen werden konnte. Doch die OE-LAY wollte wohl nicht, denn nach dem zweiten Start trat erneut eine Fehlermeldung auf. Neuerlich entschied der Kapitän, dass zum Flughafen Wien-Schwechat zurückgekehrt wird. Um 13 Uhr 55 Lokalzeit landete die Boeing 767-300ER erneut auf dem größten Airport Österreichs. Auf einen dritten Versuch hat man dann verzichtet, denn OS73 wurde dann gestrichen. Laut Austrian Airlines habe man die betroffenen Fluggäste auf andere Verbindungen in Richtung Kanada umgebucht. Ein Boulevard-Blatt behauptete, dass die Ursache der zweiten Rücklandung ein medizinischer Notfall gewesen sein soll. Dies konnte jedoch

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Etihad stockt Abu Dhabi-Frankfurt auf

Golfcarrier Etihad Airways wird im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Frankfurt am Main und Abu Dhabi fliegen. Ursprünglich plante man diese Route täglich zu bedienen. Nun legt pro Woche vier zusätzliche Kurspaare auf. Mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2023 wird Etihad Airways elf wöchentliche Umläufe zwischen der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate und dem größten Flughafen Deutschlands anbieten. Die zusätzlichen Flüge werden mit dem Boeing 787 Dreamliner von Etihad durchgeführt, welcher mit 28 Sitzen in der Business Class und 262 Sitzen in der Economy Class auf den Komfort der Fluggäste ausgerichtet sind.

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Frankfurt-Hahn: Insolvenzverwalter hat neuen Kaufvertrag abgeschlossen

Der Masseverwalter des Flughafens Frankfurt-Hahn hat mit einem weiteren Interessenten einen notariell beglaubigten Kaufvertrag abgeschlossen. Namentlich wurde der Käufer nicht genannt, jedoch dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Eigentümer des Nürburgrings handeln. Vor einigen Monaten erhielt die in Frankfurt ansässige Swift Conjoy GmbH den Zuschlag. Trotz wiederholter Fristverlängerungen wurde bislang der Kaufvertrag nicht bezahlt. Jan Markus Plathner, der als Insolvenzverwalter der Flughafen-Frankfurt-Hahn-Gruppe fungiert, hat eigenen Angaben nach den „Plan B“ vorbereitet. Dazu wurde ein weiterer Kaufvertrag abgeschlossen und notariell beglaubigt. Dieser steht unter nicht näher genannten Bedingungen, so dass dann nur eine Vereinbarung vollzogen werden kann. Am Dienstag, den 7. Feber 2023, finden auf Ladung des zuständigen Insolvenzgerichts so genannte besondere Gläubigerversammlungen statt. Diese betreffen einige Gesellschaften der Firmengruppe. Inhaltlich soll über das weitere Vorgehen beraten und entschieden werden. Es wird damit gerechnet, dass der Zuschlag, der an die Swift Conjoy GmbH ergangen ist, entzogen wird und stattdessen der mögliche Kaufvertrag mit den Nürburgring-Eigentümern bestätigt werden könnte. „Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv weiterverhandelt und einen Kaufvertrag notariell beurkunden lassen. Zusätzlich haben wir mit einem anderen Investor einen zweiten Kaufvertrag verhandelt und ebenfalls notariell beurkunden lassen, für den Fall, dass im ersten Vertrag gesetzte Bedingungen nicht eintreten. Über das weitere Vorgehen wird im Rahmen der besonderen Gläubigerversammlung entschieden. Die weiteren Entwicklungen im Prozess sind offen“, so der Insolvenzverwalter. In einer Medienerklärung betont der Jurist, dass man seit dem Beginn der Zwangsverwaltung zahlreiche Maßnahmen gesetzt habe, um den Flugbetrieb fortführen zu können. Auch habe man den Airport für

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