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Air France fährt das China-Programm wieder hoch

Die Fluggesellschaft Air France fährt mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 das China-Programm wieder noch. Man wird die Ziele Peking, Shanghai und Hongkong täglich ansteuern. Derzeit bietet man nur wenige wöchentliche Umläufe an. Die chinesische Hauptstadt wird momentan ab Paris-Charles de Gaulle nur einmal pro Woche angesteuert. Nach Shanghai geht es zweimal wöchentlich, wobei diese Route per 3. Feber 2023 um eine weitere Frequenz erweitert wird. Hong Kong hat Air France erst am 9. Jänner 2023 reaktiviert und wird derzeit dreimal pro Woche angesteuert. Per 1. Juli 2023 sollen die drei Destinationen wieder täglich bedient werden. Air France steuert die Volksrepublik China seit dem Jahr 1966 an. Vor der Corona-Pandemie hatte man bis zu 32 wöchentliche Verbindungen in dieses Land. Dabei sind auch die Flüge in Sonderverwaltungszonen inkludiert. Nach und nach will der französische Carrier wieder das Vorkrisenniveau erreichen. In Richtung Shanghai werden Boeing 777-300ER zum Einsatz kommen. Dieser verfügt über die jüngste Langstreckenkabine. Angeboten werden 309 Sitzplätze, die sich wie folgt verteilen: 273 in der Economy-Class und je 48 in der Premium-Economy- und Business-Klasse. Die Ziele Hongkong und Peking sollen mit Boeing 787-9 bedient werden. Dieser Maschinentyp verfügt bei Air France über 279 Sitzplätze. Davon befinden sich 228 in der Economy-Class, 21 in der Premium-Economy-Klasse und 30 in der Business-Class.

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Flugausfälle: Airhelp sieht keine Besserung in Aussicht

Im letzten Jahr gab es europaweit mehr als 244 Millionen verspätete Fluggäste. Verloren gegangenes Gepäck, lange Wartezeiten und Flugausfälle stellten viele Reisende auf die Probe. Tomasz Pawliszyn, Chef der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, rechnet weiterhin mit chaotischen Zuständen an europäischen Flughäfen. „Obwohl zahlreiche Fachkräfte fehlen, versuchen Airlines ihren Flugverkehr zu normalisieren. Während der Pandemie haben viele Menschen aus der Flugbranche ihre Jobs verloren und sich umorientiert – diese Arbeitskräfte fehlen jetzt. Zwar ist das Passagieraufkommen noch nicht ganz so hoch wie im Vorkrisenjahr 2019, doch der Fachkräftemängel ist und bleibt ein großes Problem im Luftverkehr. In den kommenden Monaten können wir nicht davon ausgehen, dass sich die Situation entschärfen wird. Viele Fluggäste wissen nicht, welche Ansprüche sie bei Verspätungen und Ausfällen geltend machen können. Wir sind uns bewusst, dass die Flughäfen und Fluggesellschaften unter Druck stehen. Dennoch müssen sie die Störungen selbst verantworten. Unsere Aufgabe als Fluggastrechteorganisation ist es, betroffenen Passagiere über ihre Fluggastrechte zu informieren und ihnen zu helfen, diese durchzusetzen.“ Auch weitere Streiks und Proteste werden erwartet „Nicht nur der Personalmangel, auch Streiks und Proteste beeinflussen Abläufe im Flugverkehr immer häufiger. Im vergangenen Jahr zählte Deutschland europaweit zu den Top 3 Ländern mit den meisten Flugstörungen. Es gab insgesamt fünf Streiks und das neue Jahr startete bereits mit einem weiteren am Berliner Flughafen. Hinzu kamen 2022 die Proteste der Klimabewegung “Letzte Generation“, die ebenfalls Einschränkungen zur Folge hatten. Auch hier erwarten wir keinen Rückgang der Protestaktionen.“ Diese Rechte haben Passagiere laut der EG 261 Ausfälle und Verspätungen

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U.S. Air Force bestellt 15 weitere KC-46A Pegasus

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte seitens der U.S. Air Force einen Auftrag über 15 Tankflugzeuge des Typs KC-46A Pegasus an Land ziehen. Der Wert nach Listenpreisen beträgt rund 2,3 Milliarden U.S.-Dollar. Derzeit besteht die KC-46A-Flotte der U.S.-amerikanischen Streitkräfte aus 68 Exemplaren. Aus früheren Bestellungen hat Boeing noch 60 Exemplare auszuliefern. Unter Berücksichtigung der jüngsten Order ist das Auftragsvolumen somit auf 75 Einheiten gestiegen. „Die kampffähige KC-46A verändert die Rolle des Tankflugzeugs für das 21. Jahrhundert“, so James Burgess, Vizepräsident und KC-46-Programmleiter. „Wir sind stolz darauf, Seite an Seite mit der Air Force zu arbeiten, um sicherzustellen, dass der Pegasus unübertroffene Fähigkeiten bietet und sich für die globalen Missionsanforderungen der USA und ihrer Verbündeten weiterentwickelt.“ Die KC-46A Pegasus liefert wichtigen Treibstoff und Daten für die Flotte sowie Fracht, Personal und medizinische Versorgung für die schnelle Mobilität der Streitkräfte, die globale Reichweite und den flexiblen Kampfeinsatz. Im vergangenen Jahr hat das U.S. Air Force Air Mobility Command die KC-46A für weltweite Einsätze einschließlich Kampfeinsätzen zugelassen. Die Pegasus demonstriert weiterhin ihre flexiblen Kampfeinsatzfähigkeiten und absolvierte kürzlich einen 42-stündigen Langstreckenflug zur Unterstützung einer Mission der U.S. Air Force Bomber Task Force im indopazifischen Raum. Im Jahr 2022 haben KC-46A-Flugzeuge, die in einer Reihe von globalen Einsatzübungen der US-Luftwaffe im europäischen Raum, im indopazifischen Raum und im Nahen Osten eingesetzt wurden, eine Einsatzfähigkeit von mehr als 95 % erreicht und damit die Zuverlässigkeit und Kampfbereitschaft des Flugzeugs unter Beweis gestellt.

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Ryanair sucht Piloten und Flugbegleiter in der Ukraine

Die Billigfluggesellschaft Ryanair befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten und Flugbegleitern, die ab der Ukraine eingesetzt werden sollen. Der Carrier will sich darauf vorbereiten, dass man nach Kriegsende so rasch wie möglich die Verbindungen in das von der russischen Armee überfalle Land wieder aufnehmen kann. Im Zuge der Präsentation der jüngsten Finanzzahlen sagte Konzernchef Michael O’Leary gegenüber der Agentur Reuters unter anderem: „Wir stellen eine ganze Reihe von ukrainischen Piloten und Flugbegleitern ein, damit wir unsere Basen in der Ukraine wieder einrichten können, falls und wenn es sicher ist. Wir sind sehr engagiert, in die Ukraine zurückzukehren, sobald es sicher ist“. Bereits kurz nach dem Angriff Russlands gegen die Ukraine meinte der Manager, dass man die erste internationale Fluggesellschaft sein wird, die ihre Verbindungen reaktivieren wird. Damals vermutete Michael O’Leary, dass man mindestens bis zur Wintersaison 2022/23 nicht fliegen kann. Derzeit ist ein Ende des Krieges aber nicht in Sicht. Einen echten Zeitplan für das Ukraine-Comeback kann Ryanair daher nicht erstellen. Man bereitet sich aber vor, dass man nach Kriegsende so rasch wie möglich die Ukraine wieder ins Streckennetz aufnehmen kann. Am 24. Februar 2022 startete die Russische Föderation einen Großangriff gegen ihr Nachbarland Ukraine. Der zivile Flugbetrieb wurde mit sofortiger Wirkung aus Sicherheitsgründen untersagt. Während Ryanair und andere internationale Airlines darauf geachtet haben, dass das Fluggerät nicht in der Ukraine verbleibt, konnte Wizz Air vier Maschinen nicht mehr ausfliegen. Jener Airbus A320, der sich in Lwiw befand, konnte mittlerweile das vom Krieg geplagte Land verlassen, jedoch befinden

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Air Nostrum und Cityjet lassen Fusionsprojekt wieder aufleben

Vor einigen Jahren haben die Fluggesellschaften Air Nostrum und Cityjet während der Farnborough Air Show mitgeteilt, dass man fusionieren wird. Seit dem Jahr 2018 ist das Projekt – zumindest in der Öffentlichkeit – nicht wirklich vorangekommen. Nun hat man neuerlich einen Antrag auf Bewilligung des Zusammenschlusses bei der EU-Kommission eingereicht. Während der Farnborogh Air Show 2018 haben die beiden Fluggesellschaften überraschend mitgeteilt, dass man in eine gemeinsame Holding fusionieren wird. Auch die Flugbetriebe sollten zusammengeführt werden. Geschehen ist seither nicht viel, jedoch wurde während der Corona-Pandemie der formelle Antrag zurückgezogen. Nun scheint das Interesse der Eigentümer von Air Nostrium und Cityjet wieder neu aufgeflammt zu sein, denn kürzlich wurde bei der EU-Kommission sowie bei den nationalen Wettbewerbsbehörden ein neuerlicher Antrag auf Bewilligung der Fusion eingebracht.

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Wegen 25 Euro: Eltern wollten Baby in Tel Aviv zurücklassen

Am 31. Jänner 2023 ereignete sich auf dem Flughafen Tel Aviv ein durchaus ungewöhnlicher Vorfall, denn Eltern haben ihr Baby, das sich in einer Trageschale befand, einfach am Check-in-Schalter zurück. Das Paar wollte mit Ryanair-Flug 4710 nach Charleroi fliegen. Die Mitnahme von Kleinkindern ist bei den meisten Fluggesellschaften kostenpflichtig. Je nach Anbieter muss dieses zumindest angemeldet werden oder aber ein spezielles Baby-Ticket ist zu erwerben. Im konkreten Fall hätten die Eltern rund 25 Euro an Ryanair bezahlen müssen. Das wollten diese aber nicht und haben ihr Kind, das sich in einer Trageschale befand, einfach am Check-in-Schalter zurückgelassen und begaben sich zur Passkontrolle. Das Verhalten stieß dem Bodenpersonal sauer auf, so dass umgehend Polizei und Sicherheitsdienst gerufen wurden. Dem Paar wurde die Weiterreise vorläufig untersagt. Statt dem Heimflug nach Charleroi gab es nun ein Verhör durch die Exekutive Israels. Besonders am Flughafen Tel Aviv ist man hinsichtlich Sicherheit äußerst sensibel und auf so ziemlich jede Eventualität vorbereitet, aber dass ein Paar ihren Sohn im Babyalter einfach zurücklässt und ohne diesen nach Hause fliegen will, weil man zu geizig ist 25 Euro für die Beförderung des Kindes zu bezahlen, ist bislang nicht vorgekommen. Ein Sprecher des Ben-Gurion-Flughafens erklärte unter anderem: „Ein Ehepaar mit einem Baby, das einen belgischen Pass besitzt, kam für einen Ryanair-Flug am Terminal 1 an, ohne ein Ticket für das Baby zu haben. Das Paar kam mit Verspätung zum Flug, nachdem die Abfertigungsschalter für den Flug bereits geschlossen waren. Sie ließen den Kindersitz mit dem Baby zurück und wollten

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Oslo: Flyr muss Konkurs anmelden

Der norwegischen Billigfluggesellschaft Flyr ist nur 19 Monate nach dem kommerziellen Erstflug das Geld ausgegangen. Der Carrier musste am 1. Feber 2023 beim zuständigen Stadtgericht Oslo den Konkursantrag stellen. Der Flugbetrieb wurde bereits am Montagabend eingestellt werden. Bereits seit einigen Monaten gab es deutliche Anzeichen, dass Flyr akute Finanzprobleme hat. Eine Kapitalmarktanleihe konnte Anleger nicht überzeugen, denn viel zu wenige Investoren haben diese gezeichnet. Anschließend wollte man mit einem Geldgeber eine alternative Finanzierung aufstellen, jedoch ist diese gescheitert. Mangels Kapital musste man zuvor den Winterflugplan 2022/23 drastisch kürzen. Am Montag teilte die Billigfluggesellschaft dann mit, dass man die für Dienstag, den 31. Jänner 2023 geplanten Flüge, absagen muss. Man werde zeitnah über die weitere Vorgehensweise informieren. Dies ist auch geschehen und zwar in Form der Information, dass man Konkurs anmelden muss. Der Verwaltungsrat habe den Beschluss einstimmig gefällt, denn man sieht keine realistische Chance die Liquiditätsprobleme kurzfristig lösen zu können. Der Flugbetrieb bleibt eingestellt. In Kürze wird sich ein vom Gericht bestellter Insolvenzverwalter einen Überblick verschaffen. Gegebenenfalls wird dieser den Verkauf an einen potentiellen Investor anstreben. Dass Flyr jemals wieder kommerziell abhebt, gilt als unwahrscheinlich. Der Handel mit Aktien des Unternehmens wurde an der Börse Oslo bereits ausgesetzt.

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Brussels Airlines: Belgische Gewerkschaft droht mit Pilotenstreik

Bei Brussels Airlines steht ein neuerlicher Pilotenstreik bevor. Die zuständige Gewerkschaft droht, dass zwischen 26. Feber und 26. März 2023 jeweils an Sonntagen die Arbeit niedergelegt werden soll. Noch hofft man aber, dass die Maßnahme abgewendet werden kann, denn die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber laufen noch. Als Deadline für eine Einigung wurde der 20. Feber 2023 vereinbart. Bislang ist es zu keinem Durchbruch gekommen. Streitpunkt ist der so genannte „Cafeteria Plan“, über den Beschäftigte ein Paket von Zusatzleistungen wie zusätzlichen Urlaub, Rentenversicherung oder ein Smartphone zusammenstellen können. Im Jahr 2020 wurde vereinbart, dass Piloten rund 30 Prozent ihres monatlichen Lohns über diesen erhalten sollen. Die Arbeitnehmervertreter kritisieren, dass der „Cafeteria Plan“ nicht an die starke Inflation angepasst ist und es daher zu einem Reallohnverlust kommt. Nun wird den Piloten vorgeschlagen, dass zwischen 26. Feber und 26. März 2023 an vorerst vier Sonntagen gestreikt werden soll. Dies steht unter dem Vorbehalt, dass zuvor einige Einigung mit Brussels Airlines erzielt werden kann.

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Air Baltic hat letzte de Havilland Dash 8-400 zurückgegeben

Über viele Jahre hinweg war die de Havilland Dash 8-400 das Rückgrat der Air-Baltic-Flotte. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie entschied sich der von Martin Gauss geleitete Carrier dieses Muster nicht mehr in den Linienbetrieb zurückzubringen. Am 1. Februar 2023 hat man die letzte Einheit an Leasinggeber Nordic Aviation Capital retourniert. „Der letzte Rückgabeflug markiert das offizielle Ende unserer bisherigen Entwicklungsphase. Die de Havilland Dash 8-400 war zweifellos ein Flugzeug mit hervorragender Leistung, das uns seinerzeit geholfen hat, dorthin zu gelangen, wo wir heute stehen – die effizienteste und umweltfreundlichste Flotte in Europa zu betreiben“, so Air-Baltic-Chef Martin Gauss. „Obwohl ein kleineres Flugzeug gelegentlich mehr Flexibilität erlaubt, hat eine Ein-Typ-Flotte immer noch erhebliche Vorteile – sowohl wirtschaftlich als auch technisch (Wartung) und auch in Bezug auf Nachhaltigkeit und Ausbildung. Wir sind Bombardier für den Service dankbar; es war eine Reise, die in unsere Geschichte eingegangen ist. Jetzt blicken wir nach vorne und freuen uns darüber, wie der Airbus A220-300 unsere Fluggesellschaft verändert hat und zu einem der wichtigsten und wertvollsten Vermögenswerte des Unternehmens geworden ist“. Im Jahr 2010 hat Air Baltic die erste de Havilland Dash 8-400 NextGen übernommen. Die Flotte wurde anschließend auf 12 Einheiten ausgebaut. Eigenen Angaben nach hat man mit diesem Maschinentyp 222.000 Flüge durchgeführt und 11 Millionen Passagiere befördert. In nachstehender Slideshow sind einige Fotos vom Rückgabeflug zu sehen:

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Peter Gerber wird neuer Condor-Chef

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 unter der Leitung des momentanen Brussels-Airlines-Chefs Peter Gerber stehen. Er folgt auf den langjährigen Geschäftsführer Ralf Teckentrup. „Wir freuen uns sehr, mit Peter Gerber den CEO für Condor gefunden zu haben, den wir in einem umfassenden Auswahlprozess gesucht haben: Er ist nicht nur ein äußerst erfahrener Luftfahrtmanager, sondern auch die Führungspersönlichkeit, die Condor erfolgreich weiter in die Zukunft führen wird“, so Friedrich Andreae, Vorsitzender des Condor-Aufsichtsrats. „Peter Gerber übernimmt die große Aufgabe, die Transformation von Condor, beispielsweise durch die Modernisierung der gesamten Flotte, eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten und Innovationen für das Kundenerlebnis, weiter voranzutreiben und so die nächsten Weichen auf Wachstum zu stellen. So wird aus Condor Europas erfolgreichster Ferienflieger werden.“ Gerber wird als Chief Executive Officer an der Sputze von Condor stehen. Christian Schmitt bekleidet die Funktion des Chief Operating Officers und für die Finanzen ist Björn Walther zuständig. Der designierte Condor-Chef war rund 30 Jahre lang in der Lufthansa Group tätig. Unter anderem war er Geschäftsführer von Lufthansa Cargo und amtiert derzeit als Firmenchef von Brussels Airlines.

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