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Wien: Wizz Air hat Dschidda und Riad aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat in den letzten Tagen ab Wien-Schwechat zwei neue Strecken aufgenommen. Es handelt sich um Dschidda und Riad, die nun je zweimal wöchentlich angeboten werden. Damit steigt die Anzahl der Saudi-Arabien-Ziele, die Wizz Air ab dem größten Flughafen Österreichs anbietet, auf drei an. Die Durchführung der Flüge erfolgt im Regelfall mit dem Maschinentyp Airbus A321neo. Auch hat der Carrier kommuniziert, dass man im Juni 2023 ab Wien die Ziele Kuwait-City und Bilbao anbieten wird sowie ein sechstes Flugzeug stationieren wird. Allerdings stellt man im Gegenzug auch drei Ziele, darunter Bukarest, ein.

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Austro Control sucht wieder Fluglotsen

Die österreichische Austro Control veranstaltet am 21. Dezember 2022 wieder einen offenen Bewerbertrag. Gesucht werden Personen, die sich für den Beruf als Fluglotse interessieren. Diesmal besteht die Möglichkeit an der Veranstaltung online teilzunehmen. Gesucht werden junge Menschen im Idealalter zwischen 17 und 26 Jahren mit Matura, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, gerne im Team arbeiten und stressresistent sind. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im Austro Control-Ausbildungszentrum in Wien statt. Die Online-Veranstaltung wird am Mittwoch, den 21. Dezember 2022 in der Zeit von 17 Uhr 00 bis 19 Uhr 00 durchgeführt. Eine Anmeldung ist unter www.startfrei.at möglich. Auf der Landingpage finden Interessenten auch weitere Informationen.

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Sunweb legt Charterflüge ab Weeze auf

Der niederländische Reiseveranstalter Sunweb Group wird im Sommer 2023 zahlreiche Charterflüge ab dem deutschen Regionalflughafen Weeze durchführen lassen. Hintergrund ist auch, dass die Ticketsteuer in der Bundesrepublik niedriger ist. „Für die südlichen, zentralen und östlichen Niederlande ist Weeze gut erreichbar. Neben den Buchungen ab den klassischen niederländischen Airports beobachten wir eine steigende Nachfrage nach Abflügen von deutschen und regionalen Flughäfen. Wir haben uns daher entschieden Weeze in der Sommersaison 2023 in unser Programm aufzunehmen“, so Mattijs ten Brink, CEO der Sunweb Group. Den Passagieren soll ein Kostenvorteil von bis zu 60 Euro pro Person entstehen. Ab April 2023 wird Skyexpress ganzjährig Rhodos, Kos, Zakynthos und Kreta (Heraklion) ansteuern. In der Hochsaison sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Weiters werden von Freebird und SunExpress durchgeführte Charterflüge nach Antalya und Bodrum aufgelegt.

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Corona-Einreise: Hongkong schafft Amber-Status ab

Die chinesische Sonderverwaltungszone hat mit Wirksamkeit zum 14. Dezember 2022 die Einreisebestimmungen abermals leicht gelockert. Personen, die bei der Ankunft negativ auf Covid-19 getestet wurden, können nun frei einreisen. Bislang musste man sich an den so genannten „gelben Gesundheitscode“ halten. Dieser verwehrte den Zutritt zu bestimmen Örtlichkeiten sowie Veranstaltungen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass in Peking bei der Einreise kein negativer PCR-Test mehr vorgelegt werden muss. Im bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass in Sachen Lockerungen gelegentlich in der Sonderverwaltungszone Hongkong getestet wird ehe man zeitversetzt im Rest der Volksrepublik China übernimmt. Die Einreise- und Quarantänebestimmungen in Hongkong sind aber weiterhin strenger als in anderen Staaten. In der Vergangenheit bannte man Fluggesellschaften, wenn mehr als fünf Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Laut dem Gesundheitsminister von Hongkong, Lo Chung-mau, sollen künftig ankommende Reisende nicht mehr in die Stufe „gelb“ kategorisiert werden. Diese sah unter anderem vor, dass man keine Hotels, Bars oder Veranstaltungen besuchen durfte. Allerdings: Die App der Regierung, mit der der Impfstatus nachgewiesen werden kann, ist weiterhin erforderlich. Auch nach dieser jüngsten und am meisten gelockerten Regelung müssen Besucher in Hongkong bei ihrer Ankunft ein negatives COVID-19-Testergebnis vorweisen. Für den Zutritt zu Restaurants und Bars muss weiterhin der Nachweis erbracht werden, dass man dreimal gegen das Coronavirus geimpft worden ist.

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Air India Express soll 50 Boeing 737-Max bekommen

Die Fluggesellschaft Air India Express, die in Kürze mit Air Asia India fusioniert werden soll, wird voraussichtlich 50 Boeing 737 Max erhalten. Der Konzern bestätigte, dass man sich diesbezüglich mit dem U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer in weit fortgeschrittenen Verhandlungen befindet. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Tata Sons plant bis zu 500 Flugzeuge für Air India zu bestellen. Für die Tochtergesellschaft Air India Express sind rund 50 Boeing 737 Max bestimmt. Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Tagen Großbestellungen bei Airbus und/oder Boeing kommuniziert werden könnten. Bezogen auf Air India Express soll man sich mit den U.S.-Amerikanern über den Kauf von 50 B737-Max weitgehend einig sein. Dabei soll es sich um jene Maschinen, die ursprünglich für China Southern Airlines bestimmt waren, handeln. Gruppenweit soll es um bis zu 150 Max gehen, wobei noch nicht bekannt ist welche Varianten bestellt werden.

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Frankfurt: Lufthansa nimmt Kurs auf Belfast-City

Ab 23. April 2023 wird Lufthansa Nonstopflüge zwischen Frankfurt am Main und Belfast-City anbieten. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird es die bislang einzige Verbindung zwischen Deutschland und Nordirland, das dem Vereinigten Königreich angehört, sein. Derzeit ist geplant, dass die Kranich-Airline bis zu vier Umläufe zwischen den beiden Städten anbieten wird. Man hat auch Umsteiger ins Auge gefasst, denn man will eine Alternative zu den IAG-Drehkreuzen, an die Belfast angebunden ist, bieten. „Eine Fluggesellschaft wie Lufthansa nach Nordirland zu holen, die die einzige Verbindung von der Region nach Deutschland anbietet, ist ein großer Gewinn nicht nur für den Flughafen, sondern auch für die Tourismus- und Geschäftsbranche. Da Deutschland der drittgrößte Markt für den Überseetourismus auf der irischen Insel ist, gibt es eine klare Nachfrage nach Direktverbindungen“, so Katy Best, kaufmännische Direktorin des Flughafens Belfast City Airport. Derzeit ist geplant, dass die Neuaufnahme von Lufthansa-Töchtern mit Embraer-Jets bedient werden soll. Geflogen wird zwischen den beiden Städten an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Bei entsprechendem Erfolg ist es vorstellbar, dass zu einem späteren Zeitpunkt die Frequenzen erhöht werden könnten. „Wir freuen uns, die Aufnahme des Flughafens Belfast City Airport in das weltweite Streckennetz der Lufthansa mit dem Erstflug nach Frankfurt am 23. April 2023 bekannt geben zu können. Diese neue Nonstop-Verbindung bringt Nordirland noch näher an Frankfurt und das Herz Westeuropas heran. Umsteigepassagiere werden im Sommer 2023 eine bequeme und vollwertige Verbindung über unser Drehkreuz hinaus zu unserem umfangreichen Netz von über 200 Zielen genießen“, so Frank Wagner, General

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Zürich: Passagier öffnete während Enteisung einen Notausgang

Am Mittwochmorgen ist vor einem Chair-Airlines-Flug von Zürich nach Pristina aufgrund vermeintlicher Rauchentwicklung Panik ausgebrochen. Dabei haben Passagiere ohne Anweisung der Besatzung die Notausgänge geöffnet. Mindestens ein Notfenster wurde sogar aus dem Flugzeug geworfen. Personen, die sich an Bord befunden haben, berichten, dass von allen Seiten her Rauch gekommen wäre. Allerdings war die Annahme der Reisenden völlig falsch, denn es handelte sich lediglich um Dunst, der aufgrund des Enteisungsvorgangs entstanden ist. Ein eigentlich völlig ungefährlicher, aber im Winter extrem wichtiger Vorgang. Der Mittelstreckenjet hätte um 5 Uhr 45 am Flughafen Zürich abheben sollen. Wie eben bei winterlichen Verhältnissen üblich rollte die Maschine zunächst auf eine Enteisungsplattform. Das Flugzeug wird dabei mit einer speziellen Flüssigkeit, die Eisbildung – insbesondere auf den Tragflächen – verhindern soll. Der Dunst, der sich bei diesem Vorgang rund um das Flugzeug bildet, wurde aber von einigen Reisenden als Rauch interpretiert. Diese sind in Panik ausgebrochen und nach und nach eskalierte die Situation. „In der Annahme es handle sich um Rauch hat ein Passagier unaufgefordert die Notfalltüre über dem Flügel geöffnet und somit automatisch die Notrutsche ausgelöst, was für Verwirrung gesorgt hat“, erklärte die betroffene Fluggesellschaft Chair Airlines in einer Stellungnahme. „Die Dunstentwicklung verbreitete sich über das Belüftungssystem“. Wie es dazu kommen konnte, will der Carrier nun genauer unter die Lupe nehmen. Allerdings sollen die Passagiere trotz des Öffnens des Notausgangs zunächst ihr Handgepäck aus den Fächern genommen haben und wollten dann mit diesem die Maschine über die Notrutsche verlassen. Das konnte aber von der Crew verhindert

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Royal Air Maroc musste fast alle WM-Sonderflüge streichen

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc hat anlässlich des Halbfinalspiels zwischen Marokko und Frankreich zahlreiche Sonderflüge nach Doha aufgelegt. Allerdings musste man alle für den 14. Dezember 2022 geplanten Verbindungen absagen. Man hat die Rechnung nicht mit den Behörden von Katar gemacht. Der Carrier hatte kurz nachdem bekannt wurde, dass die Fußball-Nationalmannschaft ins WM-Halbfinale eingezogen ist, freudig angekündigt, dass man 30 Sonderflüge nach Doha auflegen wird. Man wollte möglichst viele Fans zum Spiel, das am Mittwochabend stattfand, bringen. Allerdings hat man dabei verabsäumt zuvor die Genehmigungen bei den Behörden von Katar einzuholen. Diese wurden nämlich verweigert. „Nach den jüngsten Restriktionen der katarischen Behörden bedauert Royal Air Maroc, seine Kunden über die Streichung ihrer von Qatar Airways durchgeführten Flüge zu informieren“, so das staatliche Luftfahrtunternehmen. Aufgrund der Stornierungen konnte RAM nur die sieben Flüge vom Dienstag durchführen, so dass Fans, die bereits Tickets für das Spiel oder Hotelzimmer gebucht hatten, nicht anreisen konnten. Die Fluggesellschaft fügte hinzu, dass sie die Flugtickets zurückerstatten und sich bei ihren Kunden entschuldigen werde.

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Chinesische Militärpiloten ausgebildet: USA klagen Ex-Marine-Piloten an

In den Vereinigten Staaten von Amerika wird ein ehemaliger Marinepilot, dem vorgeworfen wird, dass er chinesische Militärpiloten ausgebildet haben soll, vor Gericht gestellt. Das Verfahren wurde bereits im Jahr 2017 eingeleitet, jedoch wurde er erst im Oktober 2022 verhaftet. Hintergrund der langen Verzögerung ist, dass der Aufenthalt unklar war. Der Mann soll mittlerweile Staatsbürger von Australien geworden sein und wurde dort aufgrund eines internationalen Haftbefehls festgenommen. Dem Piloten wird vorgeworfen, gegen das US-Waffenkontrollgesetz verstoßen zu haben, wie US-Medien berichten. Aus der Anklageschrift geht hervor, dass der Mann mutmaßlich in den Jahren 2010 und 2012 über eine südafrikanische Flugschule chinesische Militärpiloten ausgebildet haben soll. Gegen den Piloten – der mit südafrikanischen und britischen „Mitverschwörern“ zusammenarbeitete – wird in vier Fällen Anklage erhoben, darunter Verschwörung zum Betrug an den USA, Verschwörung zum illegalen Export von Verteidigungsdienstleistungen nach China, Verschwörung zur Geldwäsche und Verstoß gegen die Waffenexportkontrolle, berichtet Reuters. Außerdem wurde ein in den USA hergestelltes North American T-2 Buckeye-Trainingsflugzeug für die Ausbildung illegal erworben, indem falsche Angaben gemacht wurden, um eine Exportlizenz zu erhalten. Derzeit ist aber noch völlig unklar, ob Australien den Mann an die Vereinigten Staaten von Amerika ausliefern wird oder nicht. Die örtliche Justiz prüft den Fall gerade, weshalb sich die zuständige Generalstaatsanwaltschaft unter Verweis auf das laufende Verfahren nicht äußern wollte.

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Indien: Spicejet erfand ICAO-Audit, das gar nicht stattfand

Kürzlich teilte die indische Fluggesellschaft Spicejet mit, dass die UN-Luftfahrtorganisation ICAO ein Audit durchgeführt habe und man dieses erfolgreich bestanden habe. Diese weist die Behauptung aber zurück und teilte öffentlich mit, dass man gar kein Audit durchgeführt habe. Dazu die ICAO: „Im Rahmen einer koordinierten Validierungsmission der ICAO (ICVM) führen ICAO-Teams Besuche in der Branche durch, um die Wirksamkeit der Sicherheitsaufsicht der Zivilluftfahrtbehörde zu überprüfen. Dazu gehören auch Besuche bei mehreren Betreibern. Die ICAO möchte klarstellen, dass es sich bei den Besuchen bei diesen Betreibern nicht um ein Audit oder eine Inspektion handelt“. Die UN-Organisation zeigt sich über das Verhalten von Spicejet massiv verärgert. Es gab zwar tatsächlich einen Besuch bei Spicejet, aber eben nur einen Besuch und dieser fand auch bei mehreren indischen Fluggesellschaften statt. Sinn und Zweck war, dass die Wirksamkeit der Sicherheitsaufsicht der indischen Zivilluftfahrtbehörde kontrolliert wird und nicht, dass bei Spicejet ein Audit durchgeführt wurde. Was es nicht gab, kann auch nicht erfolgreich bestanden worden sein, so die ICAO. Was den Billigflieger dazu bewogen hat zu behaupten, dass man eine Auditierung durch die UN-Luftfahrtorganisation absolviert und positiv bestanden hat, ist mehr als fragwürdig. In den letzten Monaten ist Spicejet wiederholt mit durchaus merkwürdigen Vorfällen aufgefallen. Beispielsweise hat man laut Zivilluftfahrtbehörde wissentlich Trainings an einem defekten Pilotensimulator durchgeführt. Diese wurden dann annulliert und die Flugzeugführer mussten die Trainings wiederholen. Obendrein gab es ein saftiges Bußgeld für den Billigflieger. Firmenchef „erfindet“ Audit in offizieller Medienmitteilung Doch was hat Spicejet eigentlich im Zusammenhang mit der ICAO mitgeteilt, das die

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