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Japan: ANA verlost Kaufrechte für Pantoffeln aus Sitzbezügen

Die japanische All Nippon Airways hat eine neue Verwendung für ausrangierte Sitzbezüge gefunden: Man verwandelt diese in Pantoffeln. Diese Upcycling-Idee stammt Unternehmensangaben nach von Mitarbeitern. Da man mit enorm hoher Nachfrage rechnet, muss man in einer Verlosung gewinnen, um zumindest ein Paar kaufen zu können. In regelmäßigen Abständen wechseln Fluggesellschaften die Bezüge ihrer Sitze aus. Im Regelfall werden diese dann entsorgt. Aufgrund einer Mitarbeiteridee hat sich ANA mit dem Bekleidungsunternehmen Onward-Trading verbündet und ausrangierte Sitzbezüge in Pantoffeln verwandelt. Diese sind in den dunkelblauen Farben der Corporate-Identity von All Nippon Airways gehalten. Vorerst handelt es sich um eine Limited Edition, die aus ehemaligen Bezügen, die auf de Havilland Dash 8-400, Boeing 737, 767 und 787 im Einsatz waren. Laut ANA gibt es vorerst nur 500 Paare, wobei sich die Blautöne je nach vormaligem Einsatz des „Rohmaterials“ unterscheiden. Die Frage warum es nur so wenige gibt, beantwortet All Nippon Airways mit dem Umstand, dass nur wenige Bezüge in einem Zustand sind, der das Upcycling möglich macht. Bei entsprechendem Erfolg der Aktion kann man sich aber vorstellen, dass man irgendwann eine neue Kollektion Hausschuhe auflegt. Man muss gewinnen, um für 48 Euro kaufen zu dürfen Weil es eben nur so wenige Exemplare gibt, kann man diese nicht regulär kaufen. Im Rahmen eines Gewinnspiels kann man den Zuschlag bekommen. Das bedeutet nicht, dass man diese dann kostenfrei bekommt. Ganz im Gegenteil: 6.930 Yen (umgerechnet etwa 48 Euro) müssen pro Paar bezahlt werden. Die Schuhe werden in zwei Tranchen vergeben: Die erste Chance hat man

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Charter: Austrian Airlines fliegt Wien-Monastir

Im Auftrag von Reiseveranstaltern fliegt Austrian Airlines im Sommerflugplan 2023 ab Wien-Schwechat einmal wöchentlich nach Monastir. Diese Route hatte man schon viele Jahre nicht mehr im Programm. Da es sich um Vollcharterflüge handelt können Tickets nicht direkt bei Austrian Airlines gebucht werden. Diese können bei den Auftraggebern Rewe Touristik, Der Touristik und Tui bzw. in Reisebüros erworben werden. Derzeit ist geplant, dass zwischen 28. Mai 2023 und 22. Oktober 2023 jeweils am Verkehrstag Sonntag geflogen werden soll. Austrian-Airlines Flug OS2301 wird jeweils um 6 Uhr 05 in Wien abheben und Monastir gegen 7 Uhr 30 erreichen. Der Rückflug startet als OS2302 um 8 Uhr 20 in Tunesien und landet in der österreichischen Bundeshauptstadt gegen 11 Uhr 50. Die genannten Uhrzeiten sind Lokalzeiten.

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Bauarbeiten starten schon 2023: Straßenbahn zum Flughafen Palma de Mallorca kommt

Die Fahrt vom Flughafen Mallorcas in die Hauptstadt Palma soll durch eine neue Straßenbahnlinie bequemer und umweltfreundlicher werden. Die Bauarbeiten für die Straßenbahn auf Mallorca hätten scho im Jahr 2011 beginnen sollen, doch es kam immer etwas dazwischen. Im nächsten Jahr soll es nun aber wirklich losgehen. Den Grundstein dafür haben die balearische Ministerpräsidentin und die Transport-Ministerin der spanischen Zentralregierung bei der Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen den beiden Institutionen gelegt. Diese garantiert den Balearen die vollständige Finanzierung des ersten Bauabschnitts in Höhe von 185 Millionen Euro für die „Trambadía“, was so viel wie Tram an der Bucht bedeutet. Die Gesamtkosten des Projekts würden sich auf 250 Millionen Euro belaufen, wie mallorcazeitung.es berichtet. Die Fahrzeit auf der etwa 10 Kilometer langen Strecke mit 16 Haltestellen zwischen dem Flughafen Son Sant Joan und der Plaça d’Espanya in der Innenstadt von Palma soll 30 Minuten betragen, eine Bahn alle zehn Minuten fahren. Später soll es auch eine Verbindung zum Ballermann geben. Die erste Bahn soll 2027 fahren, bis dahin sind jährlich Millionen von Urlaubern weiter auf Busse, Taxis oder Mietautos angewiesen, was gerade in der Hochsaison Zeit und Nerven kosten kann. Zudem staut sich auf der Autobahn Richtung Stadt oft der Verkehr, vor allem wenn Urlauber bei schlechtem Wetter statt zum Strand in die Stadt drängen.

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Flughafen Zagreb im Oktober nur knapp unter Vorkrisen-Niveau

Am Flughafen Zagreb wurden im vergangenen Oktober insgesamt 321.046 Passagiere abgefertigt. Dies entspricht einem Rückgang von 2,9 Prozent gegenüber dem 2019. Damit nähert sich der Airport dem Niveau von vor der Pandemie, verfehlt es aber nur knapp. Ähnlich verhält es sich auch bei der Anzahl an Flugbewegungen, mit 4.038 waren es nur sieben weniger als noch vor drei Jahren. Ein wenig deutlicher ist der Abstand in der kumulierten Betrachtung: Im Zeitraum von Januar bis Oktober begrüßte der Flughafen Zagreb insgesamt 2.623.203 Reisende, ein Rückgang von 11,3 Prozent gegenüber 2019 – in absoluten Zahlen sind es um 333.906 Passagiere weniger. Der Flughafen Zagreb erwarte bis zum Ende des Jahres rund drei Millionen Fluggäste, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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Emirates fliegt Rekordergebnis ein

Emirates ist nach den hohen Verlusten infolge der Pandemie wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Den Rotstift kann der Golf-Carrier vorerst weglegen, unter dem Strich steht ein deutliches Plus in Höhe von umgerechnet 1,1 Milliarden US-Dollar für die ersten sechs Monate des Jahres – und damit ein neuer Halbjahresrekord. Damit legt die Fluggesellschaft einen Turnaround hin, der Konzernverlust im Vergleichszeitraum des letzten Jahres betrug satte 1,6 Milliarden US-Dollar. Dementsprechend schnellte auch die Umsatzzahlen in die Höhe: Während im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch rund 6,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet werden konnten, belief sich der Umsatz in den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres 15,3 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg um 128 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass die Kundennachfrage in unseren Geschäftsbereichen auch im zweiten Halbjahr 2022-23 stark bleiben wird. Allerdings rechnen wir auch mit Gegenwind und behalten die Inflationskosten und andere makroökonomische Herausforderungen wie den starken US-Dollar und die Finanzpolitik der wichtigsten Märkte genau im Auge. Wir gehen davon aus, dass wir zum Ende des Geschäftsjahres wieder zu unserer Profitabilitätsbilanz zurückkehren werden“, so Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline und Group.

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Lufthansa bestellt 24.000 Economy-Class-Sitze bei Recaro

Lufthansa hat beim deutschen Hersteller Recaro rund 24.000 Economy-Class-Sitze, die bei der Mainline und bei Swiss verbaut werden sollen, bestellt. Es handelt sich um die Modelle CL3710 und CL3810. Das Auftragsvolumen entspricht dem Bedarf für etwa 100 Flugzeuge. „Wir blicken auf 50 Jahre Partnerschaft mit Lufthansa zurück, und es ist eine große Ehre für uns, weiterhin mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Reise der Passagiere zu optimieren“, so Mark Hiller, CEO von Recaro Aircraft Seating und der Recaro Holding. „Unsere gemeinsamen Ziele für nachhaltige, komfortable Sitzlösungen haben sowohl Recaro als auch Lufthansa zu großem Erfolg verholfen, und ich bin zuversichtlich, dass unsere Sitze CL3710 und CL3810 diese Tradition der Exzellenz fortsetzen werden“. Der CL3810 Economy Class Sitz wird in den Flugzeugen A330-300 von Swiss und B747-8 von Lufthansa nachgerüstet. Der Sitz ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um 15 Prozent leichter, wodurch Fluggesellschaften Tausende von Treibstoffkosten einsparen und die Kabinenleistung optimieren können. Das modulare Design des CL3710 in den Farben der Lufthansa minimiert den Wartungsaufwand und hält die Gesamtbetriebskosten niedrig. Die sechsfach verstellbare Kopfstütze mit Nackenstütze erhöht den Schlafkomfort für den Passagier, und die Ablageklappe des Sitzes ist so konzipiert, dass sie persönliche Smart Devices bequem aufnehmen kann.

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Air Astana reaktiviert Peking-Flüge

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans verbindet ab dem 22. November 2022 Almaty wieder mit der chinesischen Hauptstadt. Die Flüge werden einmal pro Woche mit einem Airbus A321LR durchgeführt. Damit baut Air Astana das Streckennetz nach China zusätzlich zu den zwei wöchentlichen Flügen von Almaty nach Chengdu weiter aus. Der Abflug in Almaty erfolgt um 1:35 Uhr und die Passagiere landen um 8:30 Uhr in Peking. Zurück von der chinesischen Hauptstadt geht es um 11:30 Uhr mit Ankunft um 14:45 Uhr in Almaty. Alle Zeitangaben beziehen sich auf die jeweilige Ortszeit. Seit 2002 offeriert die Airline die Peking-Flüge, pausierte die Verbindung jedoch ab März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie. In diesen 18 Jahren wurden bislang mehr als 1,1 Millionen Passagiere auf der Strecke befördert, so Air Astana in einer Aussendung. Die Wiederaufnahme der Strecke kommt überraschend, zumal China bisher an der eigenen Zero-Covid Politik festhält und damit eines von wenigen Ländern ist, welches sich bisher kaum geöffnet hat. Demnach sind alle Flugreisenden verpflichtet, sich bei Ankunft in Peking einer zehntägigen Quarantäne zu unterziehen. Darüber hinaus müssen alle Passagiere aus Kasachstan, einschließlich der Transitreisenden, einen von der chinesischen Botschaft in Kasachstan oder dem chinesischen Generalkonsulat in Almaty ausgestellten Gesundheitscode vorweisen. Darüber hinaus ist sowohl 24 Stunden als auch 48 Stunden vor Abflug ein negatives PCR-Testergebnis von zwei unterschiedlichen Laboren vorzulegen.

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Air India least sechs A320neo von CDB Aviation

Die Fluggesellschaft Air India wird sechs Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo einflotten. Diese bezieht man über den Leasinggeber CDB Aviation. Firmenangaben nach soll dies der Auftakt der von Eigentümer Tata forcierten Flottenerneuerung sein. Air India, die größte Fluggesellschaft Indiens, rechnet damit, dass in den nächsten Monaten die Nachfrage erheblich steigen wird. Man will so rasch wie möglich zusätzliche Maschinen einflotten und gleichzeitig auch die teilweise in die Jahre gekommene Flotte erneuern. Es ist davon auszugehen, dass immer wieder Ankündigungen von der Airline und/oder Lessoren bezüglich neuer Deals kommen werden. Zunächst konnte sich die Tata-Sons-Tochter sechs Airbus A320neo sichern. Diese werden von CDB Aviation geleast und sollen im zweiten Halbjahr 2023 übergeben werden. „Dies ist eine wichtige Vereinbarung, die uns helfen wird, unsere Flotte mit modernsten Flugzeugen zu verstärken. Dies wird unsere Konnektivität verbessern, insbesondere auf den Kurz- und Mittelstrecken, und ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg der Transformation“, so Nipun Aggarwal, Chief Commercial Officer von Air India.

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Mexiko: Unruly-Pax rastet aus und schlägt auf Emirates-Check-in-Agent ein

Am Flughafen Mexico-City ist am 1. November 2022 eine Passagierin ausgerastet und attackierte eine für Emirates tätige Check-in-Mitarbeiterin. Auslöser des Streits sollen zwei Umstände gewesen sein: Einerseits war der Reisepass der Reisenden abgelaufen und andererseits ist er bereits nach der Meldezeit am Schalter erschienen. Die Folge draus: Der Check-in-Agent musste der Frau den Mitflug verweigern. Das war wohl eine richtige Entscheidung, denn dieser entpuppte sich als gefährlicher „unruly-PAX“. Der ausgeschlossene Passagier wollte die Entscheidung nicht zur Kenntnis nehmen und rastete aus. Sie bewarf die Flughafenmitarbeiterin mit ihrem Laptop, seinem geöffneten Koffer und anderen Gegenständen. Gleichzeitig beschimpfte sie lautstark und begann gar auf die Bodenbeschäftigte einzuschlagen. Andere Mitarbeiter versuchten – ohne nennenswerten Erfolg – einzugreifen und die Situation zu beruhigen. Damit waren zumindest die körperlichen Attacken beendet, jedoch stellte sich die Frau dann auf den Counter, zeigte den Check-in-Agents deutlich ihren Hintern und brüllte in Richtung anderer Passagiere wüste Beschimpfungen. Der Sicherheitsdienst und die Polizei mussten zur Hilfe geholt werden und griffen dann doch. Emirates erklärte zu dem Vorfall: „Wir können bestätigen, dass sich am 1. November am Check-in-Schalter des internationalen Flughafens von Mexiko-Stadt ein Vorfall ereignet hat, bei dem ein Fluggast, der zu spät zum Check-in-Schalter kam, mit einem abgelaufenen Reisepass unterwegs war. Dem Passagier wurde die Weiterreise verweigert, sie wurde unruhig und beleidigte das Bodenpersonal körperlich, so dass die Sicherheitskräfte des Flughafens und die Polizei einschreiten mussten. Die Sicherheit unserer Fluggäste und unseres Personals ist von entscheidender Bedeutung und wird nicht aufs Spiel gesetzt“.

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Tui Cruises bringt mit „Mein Schiff 7“ neue Einzelkabinen

Die Reederei Tui Cruises lässt mit der „Mein Schiff 7“ ein zusätzliches Kreuzfahrtschiff bauen. Die Arbeiten wurden am 14. Juni 2022 aufgenommen. Derzeit geht man davon aus, dass das künftige Flottenmitglied im Jahr 2024 die Jungfernfahrt durchführen wird. Hinsichtlich der Kabinen wird es aber eine Neuerung geben. Laut Tui wird es künftig auch Einzelkabinen geben. Diese gibt es auf der momentanen Flotte nicht. Es handelt sich um rund acht Quadratmeter große Unterkünfte, die sich primär an Alleinreisende richten. Angeboten werden zwölf Innen- und 14 Außenkabinen. Tui Cruises erklärt, dass man mit der Einführung dieser Single-Unterkünfte eine Marktlücke erschließen will. Man will diese gegen einen eigenen Angaben nach „geringen Aufpreis“ verkaufen. Der Vertrieb von Fahrkarten für die Premierensaison der Mein Schiff 7 wurde schon teilweise aufgenommen. Auch im Bereich der Gastronomie soll der Neubau Veränderungen aufweisen. Beispielsweise soll die Abtanzbar eine Mischung aus Club und Casino werden. Dazu werden unter anderem ein Live-Tisch und Spielautomaten aufgestellt. Künftig wird man neu je ein italienisches und asiatisches Restaurant anbieten.

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