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Herbstferien: 21 Millionen Fluggäste in Europa von Verspätungen betroffen

Europaweit hatten in diesem Herbst bereits mehr als 21 Millionen Passagiere Schwierigkeiten mit ihrem Flug. Fast jeder vierte Flugreisende war demnach von Verzögerungen oder Annullierungen betroffen. Bei Flugausfällen und schwerwiegenden Verspätungen von mehr als drei Stunden haben Reisende das Recht auf Entschädigungszahlung, wenn die Schuld für die Probleme bei den Fluggesellschaften liegt. In Europa waren im Oktober rund zwei Millionen Reisende von solchen schwerwiegenden Komplikationen betroffen – 1,6 Millionen können ihren Anspruch geltend machen, da die Airlines in den jeweiligen Fällen für die Komplikationen verantwortlich sind. „Wie unsere Analyse zeigt, ging es an den europäischen Flughäfen auch in diesem Oktober chaotisch zu. Nicht nur der Personalmangel, auch die beiden Eurowings-Streiks in Deutschland haben die Situation im Herbst verschärft. Aber: Viele Fluggäste wissen nicht, dass sie bei weitreichenden Problemen einen Anspruch von bis zu 600 Euro geltend machen können. So sind in Deutschland allein im Oktober rund 219.000 Reisende entschädigungsberechtigt. Das ist nach Großbritannien der zweitgrößte Anteil im europaweiten Vergleich. Auf unserer Webseite können betroffene Fluggäste kostenlos ihren Anspruch prüfen, bevor sie auf die Airlines direkt oder mit unserer Hilfe zugehen” erklärt Julián Navas, Rechtsexperte bei AirHelp. Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere Die Höhe der Entschädigungszahlung berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke. Der rechtmäßige Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am Ankunftsort sowie dem Grund für den ausgefallenen oder verspäteten Flug. Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend durchsetzen, bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin. Außergewöhnliche Umstände wie Unwetter oder medizinische Notfälle können bewirken, dass die ausführende Airline von

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Air France mit neuen Menüs auf der Langstrecke

Die Fluggesellschaft Air France bietet zwischen November 2022 und Feber 2023 auf ihren Langstreckenflügen in den Klassen La Première und Business neue Gerichte, die von den Spitzenköchen Arnaud Lallement und Michel Roth kreiert wurden, an. In der La Première-Kabine bietet der dreifach mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Küchenchef Arnaud Lallement moderne Gourmetküche voller Geschmack. Als Gast des Servair Culinary Studio hat er einen Appetizer, zwei Vorspeisen und acht Gerichte zubereitet, die nach und nach auf der Speisekarte der exklusivsten Kabine der Airline vorgestellt werden. „Für Air France wollte ich die saisonale Küche fördern, das tun, was für mich ganz natürlich ist, als wäre ich hypnotisiert, und Gerichte anbieten, die mir von meinem Vater überliefert wurden“, so Arnaud Lallement. In der La Première gibt es unter anderem: Die La Première-Kabine ist diesen Winter auf ausgewählten Flügen nach Los Angeles, Miami, New YorkJFK, San Francisco, Washington-DC (USA), Mexiko-Stadt (Mexiko), Abidjan (Elfenbeinküste), Johannesburg (Südafrika), Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Sao Paulo (Brasilien) und Singapur verfügbar. Michael-Roth-Menüs in der Business-Class In der Business-Kabine bietet Michel Roth, Sternekoch, Bocuse d’Or und Meilleur Ouvrier de France, eine neue Reihe raffinierter Gerichte an. Acht schmackhafte Gerichte, die in Zusammenarbeit mit Servair produziert werden, werden nach und nach für optimalen kulinarischen Genuss an Bord enthüllt. „Meine Küche – authentisch, einfach und aufmerksam – ist wie Air France tief in ihrem Erbe verwurzelt und zeigt großen Respekt vor den Aromen der Produkte“, sagte Michel Roth. In der Business-Class gibt es unter anderem:

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Austrian Airlines führt Mahlzeit-Vorbestellung auf der Kurz- und Mittelstrecke ein

Mit der neuen PreOrder-Option können Passagiere in der Economy Class bereits im Vorhinein festlegen, welches Gericht sie aus dem Menü der Austrian Melangerie auf ihrem Flug serviert bekommen wollen. Bezahlt wird an Bord. Die Lufthansa-Tochter führt einen neuen Service ein. Ab sofort besteht die Möglichkeit der Mahlzeit-Vorbestellung auf Kurz- und Mittelstreckenflügen ab 50 Minuten Flugzeit. Fluggäste können ab sofort ihre Favoriten online vorbestellen, und das bereits ein Monat bis zu 48 Stunden vor Abflug. Damit soll sichergestellt werden, dass die gewünschte Mahlzeit an Bord auch tatsächlich verfügbar ist, so der Carrier in einer Aussendung. Das PreOrder-Angebot umfasst ausschließlich warme Speisen und Sandwiches, insgesamt kann ein Passagier höchstens fünf Mahlzeiten vorbestellen. „Mit Austrian Melangerie PreOrder bieten wir unseren Fluggästen auf Kurz- und Mittelstrecken ein weiteres Plus an Service. Gleichzeitig setzen wir mit der Vorbestellung einen wichtigen Schritt für mehr Nachhaltigkeit und gegen Lebensmittelverschwendung durch die erhöhte Planbarkeit“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. In der Vergangenheit hatte Austrian Airlines ein vergleichbares Angebot. Dieses wurde bereits vor der Corona-Pandemie eingestellt und im Zuge der Einführung des Paid-Caterings an Board nicht reaktiviert. Nun hat man die Pre-Order-Menüs in abgewandelter Form erneut an den Start gebracht.  

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ICE-Zug am Flughafen Köln/Bonn in Brand geraten

Im Bahnhof des Flughafens Köln/Bonn ist am Donnerstagabend ein Inter City Express in Brand geraten. Aus Sicherheitsgründen wurde die Haltestelle unverzüglich gesperrt. Laut Feuerwehr ist das Feuer im Bereich eines Schaltschranks entstanden und bereite sich rasch auf ein Abteil aus. Der Zug stand zu diesem Zeitpunkt im Bahnhof, der sofort gesperrt wurde. Sowohl die Stadtfeuerwehr Köln als auch die Betriebsfeuerwehr haben rasch eingegriffen und den Brand löschen können. Die Bundespolizei sorgte für die notwendige Absicherung, so dass die Passagiere rasch den Bahnhof verlassen haben bzw. nicht betreten können. Der Flugbetrieb war durch den Zwischenfall nicht beeinträchtigt.

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China lockert die Einreisebestimmungen

Die Volksrepublik China hatte bis zuletzt die möglicherweise strengsten Covid-Einreiseregeln der Welt. Nun lockert man diese, wenn auch nur minimal. Als einer der weltweit letzten Staaten verfolgt China weiterhin die als gescheitert zu betrachtende Null-Covid-Strategie. Die Regierung hält an dieser eisern fest und verhängt auch weiterhin regionale Lockdowns. Die Einreise in die Volksrepublik ist durchaus kompliziert und das bleibt sie auch. Neu ist, dass die Hotel-Quarantäne, die in einer zugewiesenen Unterkunft verbracht werden muss, auf fünf Tage verkürzt wurde. Anschließend hat man sich drei Tage am Wohn- oder Unterkunftsort aufzuhalten. Zuvor lag die Absonderung in einer Quarantäneeinrichtung bei sieben Tagen, gefolgt von drei Tagen Heimquarantäne. Geändert hat sich auch das Testregime. Man muss nur noch einen negativen PCR-Test, der vor der Abreise gemacht wurde, vorlegen. Bislang waren es zwei Stück, die in einem bestimmten Zeitfenster hintereinander zu absolvieren waren. Hinsichtlich der Testungen, die man nach der Ankunft in China vorzunehmen hat, ändert sich nichts. Für Fluggesellschaften relevant: China hat zugesichert, dass man die bisherige Bann-Praxis nicht mehr vollziehen wird. Bislang haben Carrier ab einer gewissen Anzahl von Personen, die nachträglich in der Volksrepublik positiv getestet wurden, als Strafe für den „Corona-Import“ Flugverbote unterschiedlicher Dauer kassiert.

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Rumänische Finanzbehörden beschlagnahmen Blue-Air-Flugzeuge

Seit einigen Wochen ist der Flugbetrieb der finanziell angeschlagenen Billigfluggesellschaft Blue Air eingestellt. Nun wurde die Boeing 737-500 mit der Registrierung YR-AME vom rumänischen Finanzamt beschlagnahmt. Die Maschine war zuletzt in Bacău abgestellt. Hintergrund der behördlichen Maßnahme ist, dass der Carrier nach Angaben der Behörde erhebliche Rückstände gegenüber dem Finanzamt und der Sozialversicherung haben soll. Um diese einbringen zu können hat man nun die YR-AME gepfändet. Laut dem lokalen Portal Boardingpass.ro soll sich diese Boeing 737-500 im Eigentum von Blue Air befinden. Das Medium berichtet weiters, dass auch die YR-BMN an die Kette gelegt wurde. Diese soll am Flughafen Cluj festgehalten werden. Blue Air ist aber der Ansicht, dass man davon nicht betroffen ist, denn diese Maschine soll nicht mehr Bestandteil der Flotte sein. In der Tat wurde diese Boeing 737, nebst anderen ehemaligen Blue-Air-Jets, auf das AOC von Hello Jets umgemeldet. Laut dem Billigflieger wurde gegen die behördliche Maßnahme seitens des neuen Operators ein Rechtsmittel eingelegt. Dieses soll zur Freigabe des betroffenen Mittelstreckenjets führen. Mit der YR-AMA ist eine weitere Boeing 737-500, die sich im Eigentum des Carriers befindet, an Hello Jets weitergereicht worden. Dieses Flugzeug befindet sich seit Anfang Oktober 2022 im italienischen Forli abgestellt. Laut Boardingpass.ro ist unklar, ob die rumänischen Behörden auch diese Maschine an die Kette gelegt haben. Hello Jets ist eine Schwestergesellschaft von Blue Air. Die Eigentümerschaft ist sehr ähnlich und in den letzten Wochen wurden einzelne Maschinen, die zuvor vom Billigflieger betrieben wurden, auf das AOC von Hello Jets umgemeldet. Betroffen sind insbesondere

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Airbus montiert A321 jetzt auch in China

Der Flugzeugbauer Airbus stellt ab sofort auch in China den Maschinentyp Airbus A321neo her. In Tianjin ist die lokale Endmontagelinie angelaufen. Diese soll insbesondere den lokalen Markt, aber auch andere Länder in Asien, bedienen. Seit dem Jahr 2008 unterhält Airbus eine Produktion in China. Es handelte sich damals um das erste Endmontagewerk außerhalb Europas. Mittlerweile hat man auch in den Vereinigten Staaten von Amerika eine Fertigung. In dieser werden beispielsweise A220, die für den amerikanischen Markt bestimmt sind, endmontiert. In China wurden in den 14 Betriebsjahren etwa 600 Airbus-Jets hergestellt. Ab sofort montiert man auch Maschinen des Typs A321neo. „Das Team von Airbus Tianjin hat die Anpassungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit europäischen Experten und unseren Zulieferern erfolgreich und termingerecht abgeschlossen, um die Auswirkungen von COVID-19 zu bewältigen. Die A321 ist derzeit eines der beliebtesten Flugzeuge der A320-Familie, und dies ist unser jüngster Schritt in China, mit dem wir unsere unerschütterliche Unterstützung für den chinesischen Markt zeigen“, so George Xu, Chef von Airbus China. Die Nachfrage nach Schmalrumpfflugzeugen von Airbus ist in China sprunghaft angestiegen. Mit 2.097 Flugzeugen stellt der europäische Hersteller etwas mehr als die Hälfte aller aktiven Passagierflugzeuge in China her. Bis Ende Oktober dieses Jahres lieferte Airbus mehr als 90 Flugzeuge an chinesische Fluggesellschaften aus, was mehr als 20 Prozent der weltweiten Auslieferungen entspricht, und mindestens 60 Prozent davon wurden in Tianjin produziert.

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EK209: Emirates-Flug wegen Geheimdienstwarnung nach Athen zurückbeordert

Am Donnerstagabend erhielten der Flughafen Athen und Emirates Airline eine Warnung seitens des U.S.-amerikanischen Geheimdiensts, dass sich an Bord einer Maschine des Golfcarriers eine terrorverdächtigte Person befinden soll. Flug EK209, der sich bereits in der Luft befand, wurde angewiesen unverzüglich zu landen. Der Kapitän, der die Boeing 777-300ER mit der Registrierung A6-EQC kommandierte, erhielt die Information ungefähr auf der Höhe von Malta. Dem Vernehmen nach sollen Italien und Frankreich die Ausweichlandung verweigert haben, so dass er nach Runden über Sardinien entschied nach Athen zurückzukehren. Das Langstreckenflugzeug, das sich auf dem Weg nach New York-Newark befand, wurde im griechischen Luftraum von zwei Kampfjets eskoriert. Nach der Landung in der griechischen Hauptstadt wurden die Passagiere gebeten die Boeing 777-300ER samt ihrer Handgepäckstücke zu verlassen. Laut Berichten von Fluggästen soll die „verdächtigte Person“ angewiesen worden sein sitzen zu bleiben und soll von der griechischen Exekutive abgeführt worden sein. Das Gepäck aller Passagiere wurde entladen und einer ausführlichen Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Selbiges gilt für das Flugzeug selbst. Ein konkretes Ergebnis der Maßnahmen wurde nicht kommuniziert. Der Flug EK209 wurde gestrichen, wobei den Reisenden an Bord zunächst als Begründung für die Rückkehr nach Griechenland technische Probleme mitgeteilt wurden, um etwaige Panik zu vermeiden. EK210 durfte nicht starten Ein weiterer Emirates-Flug, EK210, der mit der Boeing 777-300ER mit der Registrierung A6-EQF durchgeführt werden sollte, befand sich auf dem Weg in Richtung Runway. Die griechische Flugsicherung verweigerte diesem die Startgenehmigung und beorderte den Langstreckenjet zurück zum Gate. Alle Passagiere wurden gebeten das Flugzeug zu verlassen. Die Sicherheitsbehörden haben

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Codeshare: Gulf Air und Emirates rücken näher zusammen

Die Golfcarrier Emirates Airline und Gulf Air arbeiten künftig im Rahmen einer Codeshare-Partnerschaft zusammen. Zunächst ist die unilateral angelegt und soll Passagieren der Airline aus Bahrain Anschlussflüge ab Dubai bringen. Im Rahmen der Bahrain Air Show haben die beiden Luftfahrtunternehmen eine Vereinbarung unterschrieben, die diese Kooperation ermöglichen soll. Dabei sagte Emirates-Chef Tim Clark: „Wir freuen uns, mit Gulf Air zusammenzuarbeiten, um ihren Kunden einen besseren Zugang zu einzigartigen Zielen in unserem Streckennetz zu bieten, ergänzt durch den für Emirates typischen Bordservice und die Gastfreundschaft während des gesamten Fluges ab Dubai. Wir freuen uns darauf, in Kürze mit Gulf Air zusammenzuarbeiten und mehr zu erreichen und unsere Beziehung weiter zu stärken“. Gulf Air wird ihren GF-Code auf von Emirates durchgeführten Flügen über Dubai hinaus zu mehreren der attraktivsten globalen Tourismus-Hotspots platzieren und ihren Passagieren neue Urlaubsmöglichkeiten bieten. Zu diesen Zielen im Emirates-Netzwerk gehören unter anderem Algerien, Budapest, Bali, Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt, Prag, Taipeh und Sao Paulo. „Unsere Beziehung zu Emirates war schon immer stark, und heute erreichen wir eine höhere Ebene der Zusammenarbeit mit vielen weiteren Möglichkeiten am Horizont zwischen den beiden Fluggesellschaften. Diese Partnerschaft wird uns in die Lage versetzen, unseren Passagieren ein noch besseres Erlebnis zu bieten und ihre Reiseoptionen zu erweitern“, so Gulf-Air-Chef Waleed Al Alawi.

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Oktober 2022: MSC Cruises mit so vielen Neubuchungen wie noch nie

Der Kreuzfahrtenanbieter MSC Cruises konnte im Oktober 2022 mehr als 400.000 Neubuchungen an Land ziehen. Damit konnte man eigenen Angaben nach einen neuen Verkaufsrekord aufstellen. Diesen führt man auch auf die ausgebaute Kapazität zurück. Das Buchungsverhalten der Passagiere dürften auch verschiedene Werbeaktionen, die niedrigere Einstiegspreise zur Folge hatten, beeinflusst haben. Seitens MSC zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden, denn sowohl für den Winter 2022/23 als auch die Sommersaison 2023 habe man bereits jetzt „überdurchschnittlich hohe“ Buchungszahlen. „Die Verbraucher entscheiden sich auch wegen des hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses für uns, das Kreuzfahrten immer, aber besonders in dieser Zeit, bieten“, so Geschäftsführer Gianni Onorato. In den letzten fünf Jahren hat MSC Cruises insgesamt fünf zusätzliche Schiffe in Dienst gestellt. Drei weitere befinden sich derzeit in Bau.

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