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A220-Probleme: Air Tanzania muss den Flugbetrieb einschränken

Die Fluggesellschaft Air Tanzania muss den Flugbetrieb teilweise einstellen, denn man hat technische Probleme mit den P&W-Triebwerken der Airbus-A220-Flotte. In etwa die Hälfte der Maschinen dieses Typs muss bis zur Behebung am Boden bleiben. „Um die Versorgung unserer Kunden weiterhin zu gewährleisten, werden wir die Anzahl der Flüge reduzieren, um die Verfügbarkeit der Flugzeuge zu gewährleisten. Diese Entscheidung ist nur vorübergehend, da unsere technischen Teams in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Herstellers arbeiten“, so der Carrier in einer Mitteilung. Betroffen sind jene A220, die mit den PW1524G-3 angetrieben werden. Derzeit verfügt Air Tanzania über vier A220-300. Jedoch waren in diesem Jahr nur zwei Einheiten regelmäßig im Einsatz. Erschwerend kommt dazu, dass momentan die Verfügbarkeit von Ersatzteilen eingeschränkt ist. Die Lieferzeiten sind enorm lang. Auch Air Baltic musste aus diesem Grund temporär den Flugplan kürzen.

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Lebte 18 Jahre im Flughafen Paris-CDG: Mehran Karimi Nasseri ist verstorben

Jener Flüchtling aus dem Iran, der etwa 18 Jahre lang im Flughafen Paris-Charles de Gaulle lebte und sogar Hollywood für den Film „Terminal“ inspirierte, ist verstorben. Der Airport bestätigte, dass Mehran Karimi Nasseri am Samstagnachmittag im Terminal 2F gestorben ist. Laut Polizei handelt es sich um einen natürlichen Tod ohne Fremdverschulden. Das Schicksal von Nasseri wurde von Stephen Spielberg aufgegriffen und in Form des Filmes „Terminal“ in die Kinos gebracht. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede zur realen Geschichte des Iraners, denn in der Realität fand diese in Frankreich statt. Der Flüchtling profitiere aber von der Verfilmung, denn Hollywood ließ ihn finanziell am Erfolg profitieren. Das führte auch dazu, dass der Mann einige Jahre in einem Hotel leben konnte ehe er wieder in den Airport „umgezogen“ ist. Im Jahr 1988 wollte Nasseri, der aus dem Iran gekommen ist, in Paris-Charles de Gaulle umsteigen. Allerdings ist im ein „Hoppala“ passiert. Im Transitbereich hat er Pass inklusive Visum und sonstige Unterlagen verloren. Das führte zur unglaublichen Situation, dass er im „Niemandsland“ gefangen war. Er durfte weder nach Frankreich einreisen, noch in einen anderen Staat weiterfliegen. Somit saß er im Transitbereich des Airports fest. Die Situation war kompliziert, denn stolze 18 Jahre lang lebte er im Terminal und richtete sich gezwungenermaßen häuslich ein. Bemerkenswert ist auch, dass er dann später eine Einreiseerlaubnis nach Frankreich erhalten hat und zunächst in einem Heim lebte und sich mit dem Geld aus Hollywood sogar ein Hotel leisten konnte. Im September 2022 zog es ihn dann zurück an den

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Ukrainisches Militär beschlagnahmt Motor-Sich-Konzern

Die Regierung der Ukraine hat den Motor-Sich-Konzern inklusive ihrer Tochtergesellschaft Motor Sich Airlines unter kriegswirtschaftliche Kontrolle gestellt. Bereits vor einigen Wochen wurde der Firmenchef, dem man Kollaboration mit Russland vorgeworfen hat, abgesetzt. Ihm droht eine Anklage wegen mutmaßlichen Hochverrats. Motor Sich ist ein bedeutender Hersteller von Triebwerken und anderen Komponenten. Der Konzern steht nun unter der Kontrolle des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Laut offizieller Erklärung von Premierminister Denys Shmyhal hat dies zur Folge, dass sämtliche Firmenwerte als militärisches Eigentum betrachtet werden. Allerdings verspricht man gleichzeitig, dass nach Beendigung des Krieges das Unternehmen an die Eigentümer zurückgegeben werden soll bzw. ein etwaiger Wertverlust entschädigt werden soll. Noch machte die Ukraine keine näheren Angaben dazu was das Verteidigungsministerium mit der Beschlagnahme des Motor-Sich-Konzerns bezweckt. Es wurde lediglich mitgeteilt, dass man die Firma benötigt, um den „dringenden Bedarf an Rüstungsgütern“ abdecken zu können. Dies deutet darauf hin, dass eine grundlegende Umstellung der Produktion unmittelbar bevorsteht. Inwiefern die Ukraine tatsächlich eine kriegswirtschaftliche Herstellung von Rüstungsgütern durch Motor Sich umsetzen kann, bleibt abzuwarten. Die größten Produktionsstätten befinden sich rund um die umkämpfte Stadt Saporischschja. Die konzerneigene Fluggesellschaft Motor Sich Airlines war vor dem Krieg hauptsächlich im Inlandsverkehr tätig. Der Anbieter galt in Luftfahrtkreisen aufgrund des Einsatzes betagten Fluggeräts wie Antonow An-24 auch als „Oldtimer-Airline“. Unter diesem Link findet sich ein Aviation.Direct-Portrait über einen Umlauf auf der Strecke Kiew (Schuljany)-Odessa-Kiew (Schuljany).

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Austrian Airlines fliegt ab Feber 2023 mit mehr Sitzen in Boeing 777-200ER

Ab Feber 2023 wird Austrian Airlines erstmals mit Boeing 777-200ER, deren Sitzplatzangebot auf 330 Sitze erhöht wurde, fliegen. Den aktuellen Planungen nach soll der Ersteinsatz auf der Strecke Wien-Male erfolgen. Kürzlich hat Austrian Airlines angekündigt, dass man die Kapazität ihrer Boeing 777-200ER auf 330 Sitzplätze erhöhen wird. Man baut das Angebot im Bereich der Premium-Economy-Class aus. Gleichzeitig wird man unter jenen Operators, die die meisten Sitzplätze in diesem Maschinentyp anbieten, rangieren. Mit vergleichbar hoher Kapazität sind beispielsweise United Airlines auf Inlandsflügen und British Airways auf Leisure-Strecken unterwegs. Der Umbau der Kabinen der B777-200ER-Flotte von Austrian Airlines erfolgt sukzessive. Daher werden die Maschinen mit erhöhter Kapazität dann schrittweise wieder in den Liniendienst gestellt. Nach Angaben der Fluggesellschaft wird es ab Feber 2023 soweit sein, denn ab diesem Kalendermonat fliegt das erste Langstreckenflugzeug mit 330 Sitzplätzen regulär auf den AUA-Routen. Austrian Airlines bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass nach heutigem Stand geplant ist, dass die Boeing 777-200ER mit erhöhter Kapazität ab 8. Feber 2023 auf der Route Wien-Male eingesetzt werden. Einen Tag später soll der Ersteinsatz auf der Bangkok-Strecke erfolgen. Nach Cancun geht es ab 12. Feber 2023, nach Mauritius ab 23. Feber 2023 und ab 24. Feber 2023 nach Shanghai. Anschließend gibt es eine Art „kurze Verschnaufpause“, denn erst am 27. März 2023 geht es dann mit dem „330-Sitze-Ersteinsatz“ weiter. Dann folgt nämlich die Route Wien-New York (Newark). Ab 2. April 2023 wird man Chicago (O’Hare) erstmals mit mehr Kapazität bedienen, ab 2. Mai 2023 geht es so nach Tokio (Narita) und am

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DUS: Tuifly nimmt Dakar und Luxor ins Streckennetz auf

Die Fluggesellschaft fliegt ab sofort vom Düsseldorfer Flughafen nach Dakar und Luxor. Ab sofort verbindet Tuifly die Landeshauptstadt am Rhein mit der senegalesischen Hauptstadt am Atlantik. Zum Start der Verbindung bietet die Airline zwei Umläufe pro Woche an, jeweils donnerstags und sonntags. Bereits gestern startete die erste Maschine in Richtung Afrika, eine Boeing 737-8. „Wir freuen uns, dass der Düsseldorfer Airport nun um eine attraktive Langstrecken-Verbindung reicher ist. Ich bin davon überzeugt, dass die neue Strecke für Urlauber ein großer Gewinn ist“, erklärt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Flughafengeschäftsführung. Kürzlich nahm die Fluggesellschaft mit dem Urlaubsziel Luxor in Südägypten eine weitere neue Strecke in ihren Flugplan auf. „Die Stadt der Paläste“ am Nilufer, die vor allem Kulturreisende anzieht, wird von der Fluglinie einmal wöchentlich, immer donnerstags bedient. Mit den beiden neuen Destinationen fliegt der Carrier im Winterflugplan insgesamt 15 Ziele bis zu 38-mal wöchentlich an. Tuifly hat am Düsseldorfer Flughafen insgesamt fünf Flugzeuge stationiert und betreibt hier auch eine Wartungsbasis.

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Oktober 2022: London-Luton mit starkem Passagierzuwachs

Der Flughafen London-Luton, der hauptsächlich von Billig- und Ferienfluggesellschaften genutzt wird, hatte während der lokalen Herbstferien zwischen 21. und 30. Oktober 2022 rund 450.000 Passagiere. Insgesamt reisten im Oktober über 1,3 Millionen Passagiere über den Flughafen, womit sich die jährliche Gesamtzahl auf über 11,1 Millionen erhöhte, was einem Anstieg von fast 240 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Da sowohl Wizz Air als auch easyJet ihr Streckennetz weiter ausbauen, standen in der Ferienzeit 142 Ziele in ganz Europa und Nordafrika zur Auswahl. Darunter befanden sich auch die neu hinzugekommenen Abflugziele Dubrovnik, Sarajevo und Skiathos. Zu den beliebten Städtereisezielen gehörten Amsterdam, Barcelona, Lissabon und Paris, während Korfu, Malaga und Palma de Mallorca. „Unsere Teams arbeiten unglaublich hart daran, den Fluggästen einen einfachen und freundlichen Service zu bieten. Dies spiegelt sich in den überwältigend positiven Ergebnissen der Kundenzufriedenheit wider: Vier von fünf Fluggästen bewerten ihr Erlebnis als sehr gut oder ausgezeichnet. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden auch in diesem Winter und in der voraussichtlich verkehrsreichsten Weihnachtszeit seit 2019 einen hervorragenden Service bieten zu können“, so Clare Armstrong, Head of Guest Experience am Flughafen London Luton.

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Fast fünf Millionen Fluggäste nutzten Frankfurter Flughafen im Oktober

Das Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen ist im Oktober gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich angestiegen. Insgesamt nutzten 4,9 Millionen Fluggäste den Flughafen im vergangenen Oktober, ein Plus von 45,3 Prozent, wie die Betreibergesellschaft in einer Aussendung mitteilt. Aufgrund der Herbstferien waren insbesondere Flüge in Urlaubsregionen sehr gefragt. Die Passagierzahl lag damit allerdings noch um 23,3 Prozent unter dem Oktober-Wert im Vorkrisenjahr 2019. Das Frachtaufkommen war weiter rückläufig, es lag um 11,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Ursachen hierfür waren eigenen Angaben zufolge die gesamtwirtschaftliche Abkühlung sowie die bestehenden Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg. Die Zahl der Flugbewegungen stieg hingegen um 18,8 Prozent auf 35.638 Starts und Landungen.  An den internationalen Flughäfen des Konzerns zog das Fluggastaufkommen dank der anhaltenden Belebung der Nachfrage weiter an. So stiegen beispielsweise an den 14 griechischen Regionalflughäfen die Passagierzahlen um 16,7 Prozent auf 2,8 Millionen Fluggäste. Damit lag das Gesamtaufkommen der griechischen Flughäfen auch im Oktober wieder deutlich über dem Vorkrisen-Niveau von 2019 (plus 11,4 Prozent). Das Passagieraufkommen am türkischen Flughafen Antalya legte um 4,5 Prozent auf rund 4,0 Millionen Fluggäste zu.

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Passagierzahlen am Flughafen Zürich auf Erholungskurs

Im Oktober 2022 sind exakt 2.417.367 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 50 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. An die Ergebnisse der Vorkrisen-Zeit kommen die gestern veröffentlichten Passagierzahlen nicht heran, aber zumindest in die Nähe: Gegenüber Oktober 2019 fehlen den Angaben des Airports zufolge noch 16 Prozent. Die Anzahl der Lokalpassagiere lag im vergangenen Monat bei 1.769.307, mit 640.530 Passagieren betrug der Anteil der Umsteigepassagiere damit 27 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 26 Prozent auf 20.992 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 87 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 135 Fluggästen 6 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7 Prozentpunkte auf 82 Prozent gestiegen.  Im Cargo-Bereich bestätigt sich auch beim Schweizer Airport der allseits beobachtete Abwärtstrend. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Oktober 36.054 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, verglichen mit dem Oktober 2019 wurde 7 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Tirol: Railjet-Verbindung zwischen Innsbruck und Lienz geplant

Seit fast einem Jahrzehnt gibt es keine umsteigefreie Zugverbindung zwischen Lienz und Innsbruck. Diese wurde im Jahr 2013 auf die Straße verlagert und wird seither mit Autobussen angeboten. Nun gibt es Aussicht darauf, dass es zu einem Comeback kommen könnte. Diesmal dürfte es sich aber um keine reine Inlandsverbindung handeln, denn bei den Österreichischen Bundesbahnen gibt es laut ORF Überlegungen eine internationale Verbindung zwischen Wien und Zürich über Lienz und Innsbruck zu führen. Dies hätte den Nebeneffekt, dass Osttirol und die Landeshauptstadt Tirols wieder ohne Umstieg auf dem Schienenweg miteinander verbunden werden. Die derzeit im Rahmen des VVT angebotene Busverbindung zwischen den beiden Städten wird von vielen Tirolern als suboptimal betrachtet. Unter Protesten von Lokalpolitik und Bürgern wurde die Direktverbindung auf dem Schienenweg im Jahr 2013 eingestellt. Der Semmering-Basistunnel und der Koralm-Tunnel machen nun ernsthafte Hoffnungen darauf, dass es zu einem Comeback kommen könnte. Konkret bestehen seitens der ÖBB Überlegungen einzelne Wien-Zürich-Verbindungen über Lienz und Innsbruck zu führen. Mit der Eröffnung der beiden im vorherigen Absatz genannten Tunnel wäre die Reisezeit mit jener, die auf der bisherigen Strecke erreicht wird, vergleichbar. Allerdings dürfte es auch an der Politik liegen die „Weichen“ entsprechend zu stellen. Jedenfalls soll laut ORF das Vorhaben im Tiroler Koalitionsabkommen zwischen ÖVP und SPÖ enthalten sein. Auch mit Südtirol, das zu Italien gehört, hat man bereits Gespräche aufgenommen. Mit einem kurzfristigen Start der möglichen neuen Bahnverbindung ist aber nicht zu rechnen. Frühestens in fünf Jahren könnte der erste Nonstopzug rollen, ist aus Kreisen der Österreichischen Bundesbahnen zu

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Oktober 2022: SAS mit 1,93 Millionen Passagieren

Die Fluggesellschaft SAS beförderte im Oktober 2022 rund 1,93 Millionen Passagiere. Damit konnte man im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 38 Prozent zulegen. Die Auslastung wird seitens des Carriers mit 75 Prozent beziffert und verbesserte sich somit um 13 Prozentpunkte. Im direkten Vergleich mit September 2022 hatte SAS um drei Prozent weniger Passagiere an Bord. Die Kapazität wurde gegenüber Oktober 2021 um 41 Prozent ausgebaut. „Wir freuen uns, dass im Oktober fast 2 Millionen Passagiere mit uns geflogen sind, eine gesunde Zahl trotz eines schwierigen makroökonomischen Umfelds. Wir machen weiterhin Fortschritte in unserem Chapter 11-Verfahren in den USA. Vor kurzem haben wir bekannt gegeben, dass wir mit weiteren Leasinggebern Vereinbarungen zur Änderung bestehender Flugzeug- und Ausrüstungsleasingverträge getroffen haben, was zu Kosteneinsparungen führen wird und einen weiteren Schritt zur Erreichung unserer Ziele im SAS Forward-Plan darstellt“, so Firmenchef Anko van der Werff. Die Muttergesellschaft SAS Group befindet sich seit einigen Monaten in den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Gläubigerschutzverfahren. Derzeit verhandelt SAS mit zahlreichen Leasinggebern die Verträge neu aus. Mit dem einen oder anderen Vertragspartner konnte man bereits Einigungen erzielen. In Norwegen kassierte der Carrier aufgrund langsamer Erstattungen bereits Geldstrafen.

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