Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Security-Fastlane: Weeze testet Gesichtserkennung

In Zusammenarbeit mit einem niederländischen Technologieanbieter testet der deutsche Flughafen Weeze im Bereich der Security-Fast-Lane Gesichtserkennung. Diese soll Reisenden ermöglichen die Bordkartenkontrolle schneller durchlaufen zu können. Dazu wurde eine mit Kameras ausgerüstete Techniksäule installiert. Das ist zunächst ein sogenannter Pilot, also ein Testbetrieb, um die Funktionen des Gerätes und die Akzeptanz der Kunden zu testen. Mit der FastID App kann man seine Ausweisdaten und sein Portrait hochladen und hat in wenigen Minuten eine digitale Identität auf seinem Handy. Und da bleibt sie: Die Daten werden an keiner Stelle dauerhaft gespeichert. Wenn man nun auf der Website des Flughafens ein Ticket für den Fast Track erworben hat, lädt man den QR – Code einfach in die FastID App. Jetzt kann der Fast Track ohne ein ausgedrucktes Ticket betreten werden. Die Kamera in der FastID-Säule erfasst quasi im Vorbeigehen, ob man im Besitz eines Tickets ist und gibt mit einem grünen Signal den Weg frei. Auch am Flughafen Rotterdam bietet FastID die innovativen Zugangskontrollen für den Fast Track und den Loungezutritt an. Das Team um Gründer und CEO Albert van Veen, arbeitet intensiv daran, dass die digitalen, sicheren ID-Lösungen nach der Pilotphase auch in anderen Bereichen an internationalen Flughäfen oder in großen Stadien Verwendung finden.

weiterlesen »

Flughafen-Lounge-Vergleich: Wo man in Deutschland entspannt wartet

Dass Urlaubsreisen mit dem Flieger nicht immer unkompliziert sind, haben viele Reisende diesen Sommer erfahren müssen. Stundenlange Verspätungen und Flugausfälle wie in der Urlaubssaison 2022 können bei Reisen ein großer Stressfaktor sein. Doch für manche Fluggäste gibt es am Airport schnelle Abhilfe: Flughafen-Lounges bieten eine ruhige Umgebung und Entspannung bei langen Wartezeiten. AirHelp, die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, hat daher die Flughafen-Lounges der zehn größten deutschen Flughäfen nach Preisen, Beliebtheit und Zugangsvoraussetzungen untersucht. WLAN, Duschen und Fernseher: Die Hamburger und Berliner Lounges sind am besten ausgestattet In den Flughafenlounges in Hamburg und Berlin werden den Reisenden die meisten Zusatzleistungen geboten – durchschnittlich konnten fünf der untersuchten Leistungen in den Lounges festgestellt werden. Untersucht wurden Services wie WLAN, Zeitungen und Magazine, Sanitäranlagen mit Duschen, Konferenzräume, Fernseher, kostenfreie Verpflegung sowie Kopierer und Drucker. Die meisten Services gibt es in der Lufthansa Lounge in Berlin, in der Hamburg Airport Lounge sowie in der Lufthansa Business Lounge in Hannover. Von insgesamt sechs Leistungen können Reisende hier profitieren. Aufgrund weniger angebotener Leistungen in den anderen Lounges im Flughafen schafft es die niedersächsische Landeshauptstadt zusammen mit Frankfurt und Düsseldorf mit durchschnittlich vier Zusatzleistungen trotzdem nur auf den zweiten Platz. In Berlin ist der Lounge-Zugang am teuersten Deutschlands jüngster Flughafen bietet durchschnittlich die teuersten Lounges: An dem Hauptstadtflughafen BER werden im Durchschnitt für die drei Lounges 169 Euro fällig, wobei die Lounge Zeitgeist mit 416,50 Euro mit Abstand die teuerste im ganzen Land ist. Für den Zugang ist die Buchung des VIP-Services nötig, der zum dreistündigen

weiterlesen »

Sublease: Norse Atlantic Airways lagert weiteren Dreamliner aus

Vier Dreamliner hat Norse Atlantic Airways bereits über Sub-Lease-Verträge bei Air Europa untergebracht. Nun hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass eine weitere Boeing 787-8 „weitergereicht“ wird. Man benötigt die Maschine momentan nicht. Eigentümer der fünf Dreamliner sind Leasinggesellschaften, die die Flugzeuge gegen Bezahlung monatlicher Nutzungsgebühren Norse Atlantic Airways überlassen. Mit Zustimmung der Flugzeugbesitzer hat man Subverträge abgeschlossen. Das bedeutet konkret, dass der norwegische Carrier offizieller Vertragspartner bleibt, aber die fünf Maschinen vereinfacht gesagt „untervermietet“. Formell handelt sich es sich um so genannte Dry-Lease-Verträge, da es im Gegensatz zum Wetlease keine Beistellung von Personal gibt. „Dieser zusätzliche Untermietvertrag bietet eine weitere Möglichkeit, den Gesamtgewinn während der Leasingdauer zu erhöhen. Wir beabsichtigen, in unserer Sommersaison 2023 zehn Boeing 787 Dreamliner zu betreiben, was eine erhebliche Steigerung gegenüber unserer Startphase im Jahr 2022 bedeutet“, so Bjørn Tore Larsen, Geschäftsführer von Norse Atlantic Airways. Finanziell ist der Deal für den Carrier durchaus von Bedeutung. Die zusätzliche Sublease-Vereinbarung hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Während dieser Zeit muss man nicht selbst für Ticketeinnahmen sorgen, um die monatlichen Leasingraten bezahlen zu können. Allerdings trägt man das wirtschaftliche Risiko falls der „Untermieter“ pleitegehen sollte.

weiterlesen »

Für Antwerpen: Tuifly Belgium flottet vier Embraer E195-E2 ein

Die Ferienfluggesellschaft Tuifly Belgium flottet im ersten Halbjahr 2023 zunächst drei Regionaljets des Typs Embraer 195-E2 ein. Diese wird man überwiegend ab dem belgischen Flughafen Antwerpen auf Kurz- und Mittelstreckenflügen einsetzen. Der Carrier unterzeichnete mit dem Leasinggeber AerCap eine Vereinbarung über das Leasing von zunächst drei Embraer 195-E2. Diese sollen die Kapazitätslücke zwischen den vier bestehenden Embraer 190 und der Boeing-737-Reihe schließen. Die Flotte von Tuifly Belgium besteht momentan aus 30 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier Boeing 737-700, fünf B737-Max-8, 14 B737-800, eine B767-300ER, zwei B787-8 und vier Embraer 190. Im Bereich der Regionaljets erweitert man um die vier von AerCap geleasten E195-E2. Die Übernahme der Neuzugänge soll zwischen Jänner und Juni 2023 erfolgen. Bestuhlt werden die vier Maschinen mit 136 Sitzplätzen in Einklassen-Konfiguration. Primär wird Tuifly Belgium die Regionaljets ab Antwerpen, einem Airport mit kurzer Runway, einsetzen. „Sie werden weiter entfernte Flughäfen anfliegen, was es uns ermöglichen wird, von Nordbelgien aus neue Urlaubsziele zu erschließen“, erklärt Geschäftsführungsmitglied Marco Ciomperlik.

weiterlesen »

Verschleppte Erstattungen: SAS kassiert Geldstrafe in Norwegen

Der rund zweiwöchige Pilotenstreik der SAS-Piloten hat für die Fluggesellschaft ein Bußgeld zur Folge. Hintergrund ist, dass die Zivilluftfahrtbehörde der Ansicht ist, dass sich der Carrier bei der Erstattung von Tickets zu viel Zeit gelassen hat. Die EU-Verordnung sieht vor, dass binnen einer Woche zurückbezahlt werden muss. Leider ignorieren viele Fluggesellschaften in diesem Zusammenhang geltendes Recht. Während sich Behörden in Deutschland und Österreich eher passiv verhalten, verhängen besonders in Osteuropa immer mehr Behörden empfindliche Bußgelder. Nun trifft es auch SAS, denn in Norwegen hat man genau deswegen eine Geldstrafe in der Höhe von 100.000 Norwegischen Kronen kassiert. Allerdings kommt diese keinesfalls überraschend, denn im August 2022 ermahnte die norwegische Zivilluftfahrtbehörde die Fluggesellschaft SAS die Ticketgelder bei ausgefallenen Flügen zügig zu erstatten. Es folgte dann im September 2022 eine explizite Anweisung, die zur Folge hatte, dass man ab dem 15. September 2022 gerechnet binnen sieben Tagen sämtlichen betroffenen Kunden ihr Geld zurückgeben muss. Auch das fruchtete nicht. Nach verstrichener Frist griffen die Norweger dann zum Bußgeld, das man offiziell übrigens Zwangsgeld nennt. Der entsprechende Bescheid wurde laut Zivilluftfahrtbehörde Anfang dieser Woche an SAS übermittelt. Dieser sieht vor, dass 100.000 Norwegische Kronen an Zwangsgeld wegen Missachtung einer behördlichen Anweisung zu bezahlen sind. Sollte SAS nicht binnen zehn Tagen die Durchführung aller Erstattung nachweisen, kommt schon der nächste Strafbescheid aus Norwegen. Die Fluggesellschaft bestätigt, dass man aus Norwegen einen „Strafzettel“ bekommen hat. Allerdings ist man anderer Ansicht und verweist auf durchaus komplexe Fälle. Daher ist davon auszugehen, dass SAS ein Rechtsmittel gegen den

weiterlesen »

Air Moldova nimmt Kurs auf Warschau-Modlin

Die Fluggesellschaft Air Moldova nimmt am 31. Oktober 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Chisinau und dem polnischen Modlin auf. Die Route soll dreimal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 bedient werden. Der Flughafen Warschau-Modlin wird derzeit fast ausschließlich von Ryanair und der lokalen Tochtergesellschaft Buzz genutzt. Air Moldova hat sich aus nicht näher kommunizierten Gründen für den gegenüber dem Chopin-Airport deutlich kleineren Flughafen entschieden. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag mit Airbus A319 durchgeführt werden. Die Weiterreise in die Hauptstadt Polens ist per Bahn möglich, wobei zunächst ein Zubringerbus zum Bahnhof Modlin genutzt werden muss. Alternativ gibt es Nonstop-Shuttlebusse privater Anbieter, die jedoch teurer sind. Eine weitere neue Strecke, die Air Moldova an den Start bringt: Eriwan. Zwischen den Hauptstädten der Republik Moldau und Armeniens will man ab 10. Dezember 2022 dreimal wöchentlich fliegen. An den Verkehrstagen Montag und Samstag sollen Airbus A319 eingesetzt werden. Mittwochs fliegt man mit A320. Die Rückflüge werden jeweils am Folgetag durchgeführt, da es sich um Nachtflüge handelt. Kürzlich wurde bekannt, dass Air Moldova nach vielen Jahren Abwesenheit wieder nach Prag fliegen wird. Ab 30. Oktober 2022 wird mal dreimal wöchentlich mit Airbus A319 die tschechische Hauptstadt ansteuern. Bereits ab 16. Oktober 2022 geht es zunächst zweimal pro Woche nach Tiflis ehe man Ende Oktober 2022 auf vier wöchentliche Umläufe aufstockt.

weiterlesen »

Antrag im Landtag: ÖVP will Call-Option für Flughafen Klagenfurt ziehen

Das Hickhack um den Flughafen Klagenfurt nimmt auch weiterhin kein Ende und wird in Kürze erneut den Kärntner Landtag beschäftigten. Die ÖVP will einen Beschluss herbeiführen, der zur Folge hat, dass wenn heuer weniger als 100.000 Passagiere den Airport nutzen, dass die Call-Option gezogen werden muss. Bereits im Frühjahr wollte die landeseigene KBV, die politisch ÖVP-Landesrat Martin Gruber untersteht, die Call-Option ziehen und damit den Flughafen Klagenfurt wieder in öffentliches Eigentum zurückführen. Innerhalb der Landesregierung scheiterte das Vorhaben, denn unter anderem SPÖ-Landeshauptmann Kaiser sah eine jahrelange juristische Auseinandersetzung als vorprogrammiert an. Nun versucht die ÖVP einen alternativen Weg zu gehen und zwar über einen Beschluss im Landtag. Dazu ist man aber auf die Stimmen der Opposition angewiesen, denn es ist nicht davon auszugehen, dass der Regierungspartner SPÖ zustimmen wird. Die Opposition ist aber gespalten, so dass es keineswegs absehbar ist, ob der ÖVP-Antrag eine Mehrheit finden wird oder nicht. Im Zuge der mehrheitlichen Privatisierung des Klagenfurter Flughafens wurde vereinbart, dass die öffentliche Hand eine Call-Option ziehen kann, wenn es Lilihill nicht gelingt das Passagieraufkommen über 100.000 Passagiere zu halten. Die ÖVP wollte diese längst ziehen, jedoch stemmte man sich seitens der SPÖ auch mit Verweis auf die Corona-Pandemie dagegen. „Das Land kann nicht einfach zur Kenntnis nehmen, wenn vertragliche Vereinbarungen erneut nicht eingehalten und niedergeschriebene Ziele am Flughafen Klagenfurt wiederholt nicht erreicht werden. Wird das Ziel wieder verfehlt, muss es diesmal Konsequenzen geben“, so ÖVP-Kärnten-Klubobmann Malle, der auch fordert, dass der Airport künftig wieder unter der Kontrolle der landeseigenen KBV

weiterlesen »

Eurowings Europe ab Winter auf Malta: UFO befürchtet Tarifflucht nach Milliardenhilfe

Die Pläne der Eurowings Europe, einer Lufthansa-Tochter, gehen in die heiße Phase: Ab Winter 2022 soll das maltesische AOC fertig sein. Der Abschluss des Flugzeug- und Besatzungstransfer ist bis zum Sommerflugplan 2023 geplant. Gleichzeitig wird die Basis in München geschlossen. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) befürchtet, dass die Airline auf diesem Weg teures Personal loswerden will, um künftig Billiglohnarbeiter*innen anzuheuern.  „Wir hatten es bereits im Februar kommen sehen, dass die Münchner Kolleginnen und Kollegen ohne Perspektive im Stich gelassen werden. Es gibt keine adäquate Vereinbarung, dass sie nun innerhalb der Lufthansa-Gruppe übernommen werden. Auch die Möglichkeit sich bei Eurowings Discover zu bewerben, um dann, als hätten sie nie für den Konzern gearbeitet, bis zu 50 Prozent Gehaltsverlust hinzunehmen, halten wir für unzumutbar. Eurowings Discover verschließt sich bis heute der Tarifierung“, so die stellvertretende UFO-Vorsitzende Anja Bronstert.  Die Schließung der Münchner Basis bedeutet nun bereits das vierte Aus für ein deutsches AOC des Lufthansa-Konzerns.  “Mit Blick auf die jüngsten Äußerungen von Lufthansa-CEO Carsten Spohr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zeiten der Inflation nicht im Stich zu lassen, können wir nicht nachvollziehen, wie erneut ein Teil der Konzernbelegschaft davon ausgeschlossen wird. Im Fall der Eurowings-Europe-Belegschaft scheint dies dann offenbar nur ein medienwirksames Lippenbekenntnis zu sein”, so Bronstert weiter. UFO hatte zudem bereits im Februar vermutet, dass es sich bei diesem Schritt auch um eine Flucht in die Steueroase Malta handelt.  “Nachdem Deutschland während der Corona-Krise Milliarden in den Erhalt der Lufthansa-Gruppe investiert hat, verfolgt man nun eine Steuervermeidungsstrategie nach Ryanair-Vorbild. Die Investition

weiterlesen »

Herbstferien: Mehr als eine Million Fluggäste am BER erwartet

In der Reisezeit zu den Herbstferien in Berlin und Brandenburg vom 21. Oktober bis zum 6. November werden am Flughafen BER mehr als 1,1 Millionen Fluggäste erwartet. Das sind rund 200.000 Fluggäste mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das tägliche Passagieraufkommen werde sich in der Ferienzeit zwischen 60.000 und 80.000 Passagieren bewegen, so der Airport in einer Aussendung. Der verkehrsreichste Herbsttag wird dabei voraussichtlich der morgige Freitag sein. 2020 flogen 335.000 Menschen aus der deutschen Hauptstadtregion in die Herbstferien, 2019 konnten 1,8 Millionen Passagiere gezählt werden. In den Ferien steuern vom Flughafen der Hauptstadtregion 63 Fluggesellschaften 128 Ziele in 50 Ländern an. Besonders beliebt sind Städtereisen zu den europäischen Metropolen und auch im Herbst ist weiterhin das Mittelmeer das beliebteste Urlaubsziel. Auf Platz eins der Destinationen liegt Antalya. Insgesamt sind im Ferienzeitraum mehr als 7.500 Starts und Landungen geplant. Im täglichen Mittel werden rund 450 Flugzeuge den BER nutzen. Die Flughafengesellschaft empfiehlt allen Passagieren, sich zweieinhalb Stunden vor Abflug im jeweiligen Terminal einzufinden und unmittelbar nach dem Check-in zur Sicherheitskontrolle zu gehen. Für Fluggäste von Easyjet gibt es die Möglichkeit, den Vorabend Bag-Drop zu nutzen und nach dem Online-Check-in ihr Gepäck für Flüge am nächsten Morgen aufzugeben. Lufthansa und Eurowings bieten jeweils einen vollständigen Vorabend-Check-in an. Viele Airlines ermöglichen zudem einen Self-Service-Check-in oder Self-Service Bag-Drop, womit Zeit gespart werden kann. Dafür stehen den Passagieren am BER 99 Automaten im Terminal 1 und weitere 19 im Terminal 2 zur Verfügung.

weiterlesen »

China Airlines fliegt von Wien nach Taipei

China Airlines nimmt eine weitere Destination im November wieder ins Streckennetz auf. Zudem ist eine neue Flugverbindung ab dem Flughafen Wien-Schwechat im Angebot. So wird die Inselgruppe Palau ab November 2022 von Taipei aus jeweils mittwochs und samstags angeflogen. Palau zählt bisher noch zu den unbekannten Reisezielen, dabei biete das Inselparadies nicht nur traumhafte Strände, sondern auch eine einzigartige Unterwasserwelt, wie die Fluggesellschaft in einer Aussendung mitteilt. Des Weiteren steht der Erstflug von Wien – Taipei unmittelbar vor der Tür. Diese Strecke wird von Oktober bis Dezember 2022 jeweils dreimal, von Jänner bis März 2023 jeweils viermal pro Woche bedient.

weiterlesen »