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Bosnien: Banja Luka strebt Griechenland-Flüge an

Am bosnischen Flughafen Banja Luka rechnet man damit, dass im kommenden Jahr 2023 Nonstopflüge in Richtung Griechenland aufgenommen werden. Der Hauptstadtflughafen der Region Republika Srpska wird der derzeit hauptsächlich von Ryanair, Wizz Air und Air Serbia angesteuert. Der kleine Airport konnte heuer vergleichsweise hohe Fluggastzahlen melden. Das liegt auch daran, dass die Regionalregierung durchaus üppige Subventionen für die Aufnahme und den Betrieb von Flugverbindungen verteilt. In erster Linie wird Banja Luka im Visiting friends and relatives Segment genutzt. So gibt es beispielsweise zahlreiche Verbindungen nach Deutschland und auch nach Wien. Geschäftsführer Milan Račić geht davon aus, dass es im kommenden Jahr eine Nonstop-Verbindung nach Athen geben wird. Auch hofft er auf Flüge auf eine oder mehrere griechische Inseln. Noch nannte er aber keinen Carrier. Für das Jahr 2023 strebt man etwa eine halbe Million Fluggäste an. Derzeit liege man bei etwa 300.000 Reisenden. Die beiden Platzhirsche in Banja Luka sind Ryanair und Wizz Air, die gemeinsam 12 Destinationen anbieten. Air Serbia bindet die Hauptstadt der Republika Srpska an ihr Drehkreuz Belgrad an. Saisonal sind Air Montenegro und Air Cairo tätig. In den Sommermonaten bietet Freebird Airlines Charterflüge ins türkische Antalya an.

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September 2022: Zürich mit rund 2,3 Millionen Passagieren

Im September 2022 sind exakt 2.322.882 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 68 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber September 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 80 Prozent. Die Anzahl der Lokalpassagiere lag im September 2022 bei 1.639.601. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 29 Prozent, das würde 677.906 Passagiere entsprechen, so der Airport in einer Aussendung. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29 Prozent auf 20.724 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 85 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug lag mit 134 Fluggästen um 15 Prozent über dem Vorjahreswert. Auch die Sitzplatzauslastung ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11 Prozentpunkte auf 82 Prozent gestiegen.

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Sundair und Skyexpress bauen Deutschland-Griechenland-Verkehr aus

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress plant im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Athen und München zu fliegen. Man will künftig sieben wöchentliche Umläufe mit Airbus A320neo anbieten. Damit wird man die bislang fünfmal wöchentlich bediente Route täglich fliegen. Skyexpress befindet sich seit einiger Zeit auf Expansionskurs in Richtung Deutschland. Allerdings hat man auch die eine oder andere Strecke nach kurzer Zeit sang- und klanglos wieder eingestellt bzw. erst gar nicht aufgenommen. Der Carrier war ursprünglich eine Regionalfluggesellschaft, die über einige Jahre hinweg mit Turboprop-Flugzeugen unterwegs war. Mitten in der Corona-Pandemie überraschte man die Branche mit der Bekanntgabe, dass man unter die Airbus-A320neo-Operators gehen wird. Derzeit besteht die Flotte der griechischen Fluggesellschaft aus einem A320ceo, acht A320neo, vier ATR42-500, fünf ATR72-500 und sechs ATR72-600. Sundair nimmt Thessaloniki ab Bremen auf Ab Bremen legt Sundair im Sommerflugplan 2023 eine neue Griechenland-Strecke auf. Die deutsche Ferienfluggesellschaft beabsichtigt ab 12. Mai 2023 einmal wöchentlich nach Thessaloniki zu fliegen. Bereits zum 29. Mai 2023 will man diese Route zweimal wöchentlich bedienen. Sundair ist eine deutsche Ferienfluggesellschaft, deren Flotte derzeit aus zwei Airbus A319 und drei A320 besteht. Weiters hat man momentan vier Flugzeuge der kroatischen Konzernschwester FlyAir41 im Wetlease. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Zagreb verfügt derzeit über je zwei A319 und A320.

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Luxair nimmt zweiten Embraer 190 von German Airways ins Wetlease

Die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen German Airways und Luxair wird fortgeführt und im Sommerflugplan 2023 ausgebaut. Die D-ACJJ wird weiterhin in den Farben der Fluggesellschaft aus Luxemburg fliegen und im Sommer 2023 nimmt man einen zweiten Embraer 190 ins Wetlease. German Airways beabsichtigt unter anderem aufgrund guter Auftragslage die Flotte weiter auszubauen. Für Luxair wird man im Sommerflugplan 2023 mit zwei Embraer 190 fliegen. Auch die zweite Maschine wird die Livery des Auftraggebers tragen und am Luxemburg auf verschiedenen Strecken innerhalb Europas eingesetzt werden. „Das ist ein riesiger Erfolg für unser Team. Dafür danke ich vor allem unseren fliegenden Kolleginnen und Kollegen, die sich tagtäglich bei den Fluggästen der Luxair bewiesen haben. Mein Dank gilt auch den operativen Luxair Teams, die diese Kooperation mit beeindruckendem Engagement und Professionalität implementiert haben“, so German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters. Damit gehört Luxair jetzt auch zu unserem Portfolio an Stammkunden unter den Airlines Europas, die dauerhaft auf die Unterstützung von German Airways zugreifen – ebenso wie auch British Airways, Air France oder die neue italienische Ita Airways. „Die Partnerschaft mit German Airways hat es Luxair erlaubt, den unerwartet starken Nachfrageanstieg zu Beginn des Sommers zu bewältigen. Das wäre mit eigenen Kapazitäten gar nicht möglich gewesen. In einem sehr herausfordernden Jahr für die Europäische Luftfahrt hat sich Luxair bewiesen und blickt zuversichtlich in ein nicht minder herausforderndes Jahr 2023“, erklärt Luxair-Chef Gilles Feith.

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Sommer 2023: Edelweiss bedient Karibik-Ziele wieder ohne Zwischenstopps

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss wird im Sommerflugplan 2023 nach derzeitigem Stand der Dinge 21 Destinationen in 15 Staaten bedienen. Puerto Plata, Punta Cana, Cancún und Havanna bietet man während der Hauptreisezeit in beide Richtungen nonstop an. Ausgebaut wird insbesondere Richtung USA, Kanada und Costa Rica. Neu wird die Verbindung nach Denver um eine wöchentliche Frequenz auf bis zu drei aufgestockt, Vancouver wird neu sogar bis zu viermal wöchentlich angeflogen. Erhöht wird auch die Anzahl der Flüge nach Costa Rica: Neu wird San José drei Mal pro Woche bedient. Liberia (Guanacaste) wird mit zwei wöchentlichen Flügen in Verbindung mit San José angeflogen. Während der Hauptreisezeit will Edelweiss Air die Karibik-Ziele Havanna, Puerto Plata, Punta Cana und Cancún in beiden Richtungen ohne Zwischenstopps bedienen. Dabei bleibt jedoch die Anzahl der wöchentlichen Flüge unverändert. Montego Bay auf Jamaika wird über den Sommer-Peak ausgesetzt. In den Frühlings- und Herbstferien wird Montego Bay mit einem wöchentlichen Direktflug bedient, jeweils mit Zwischenstopp in der Dominikanischen Republik. Die Malediven werden im Sommer 2023 mit einer wöchentlichen Frequenz am Samstag bedient. Zusätzliche Flüge gibt es im Frühling und ab den Herbstferien. Wie schon in diesem Jahr wird Edelweiss auch im nächsten Sommer Kilimandscharo und Sansibar in Tansania mit zwei wöchentlichen Flügen ab den Sommerferien bedienen. Fester Bestandteil im Herbst-Programm sind weiterhin die Ferienziele Maskat im Oman sowie Mauritius und die Seychellen. Mauritius und die Seychellen werden auch im Frühling angeflogen, nicht jedoch über die Sommer-Monate. Kapstadt wird nächstes Jahr bereits ab Anfang September und Phuket pünktlich zum Start der

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Swiss lässt auch im Sommer 2023 Air Baltic für sich fliegen

Im Sommerflugplan 2023 plant Swiss rund 85 Prozent der Kapazität, die man in 2019 hatte, ab Genf und Zürich anzubieten. Die Weltease-Zusammenarbeit mit Air Baltic, die in Kürze startet, soll fortgeführt werden. Das Unternehmen erklärt, dass man zur Stabilisierung des Flugangebots auch weiterhin auf ACMI-Partner zurückgreifen wird. Es handelt sich dabei um Helvetic Airways, Air Baltic und Edelweiss Air. Ganzjährig sind sechs Embraer-Jets der zuerstgenannten Fluggesellschaft für Swiss im Einsatz. Im Sommerflugplan 2023 sollen weitere Maschinen eingesetzt werden. Auch lässt man weiterhin von Air Baltic betriebene Airbus A220-300 fliegen. Edelweiss Air wird zwischen Mai und Oktober 2023 einen Airbus A340 für Swiss betreiben. Dieser soll zwischen Zürich und Montreal eingesetzt werden. Swiss wird eigenen Angaben nach im Bereich der Langstrecke den Fokus auf Nordamerika legen. Mit zunehmender Öffnung sollen auch wieder die Asien-Ziele hochgefahren werden. Im Europa-Verkehr bietet man ab Zürich neu Bristol an und ab Genf fliegt man nach Kopenhagen, Stockholm, Oslo und Hamburg. Insgesamt bietet der Carrier 112 Destinationen, davon 86 Stück ab Zürich und 47 ab Genf an. „Wir sind sehr froh, dass wir unseren Flugplan im kommenden Sommer wie ursprünglich geplant sukzessive auf 85 Prozent der Kapazität von 2019 ausbauen können. Dabei ist unsere oberste Priorität, unseren Fluggästen auch im kommenden Urlaubssommer ein stabiles Flugprogramm anzubieten. Wir haben unsere Schwerpunkte gezielt auf die beliebtesten Ziele gelegt und sind bislang zuversichtlich, dass sich die Nachfragerückkehr nach Flugreisen auch in einem schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld strukturell fortsetzen wird“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.

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Batik-Air-Pilot beißt Turkish-Flugbegleiterin in den Finger

Am 11. Oktober 2022 musste Turkish-Airlines-Flug TK56 auf dem Weg von Jakarta in Malaysia eine ungeplante Zwischenlandung einlegen. Hintergrund war, dass ein Passagier, der selbst ausgerechnet Pilot sein soll, sich danebenbenommen haben soll und einer Flugbegleiterin sogar in den Finger gebissen hat. Besonders pikant an der Angelegenheit ist, dass der Störenfried selbst in der Fliegerei tätig ist. Er sitzt normalerweise im Cockpit und zwar bei Batik Air. Während seines Ausrasters war er jedoch als Passagier an Bord von Turkish Airlines. Laut lokalen Medienberichten soll der Mann stark alkoholisiert gewesen sein. Der Turkish-Kapitän entschloss sich in Malaysia eine Zwischenlandung einzulegen, um den „Kollegen“ der Exekutive zu übergeben. Der „unruly PAX“ soll sich zunehmend aggressiv verhalten haben und dann die Kabinenbesatzung attackiert haben. Sämtliche Versuche den Mann zur Ruhe zu bringen, schlugen fehl. Es folgten körperliche Attacken, die darin gipfelten, dass er einer Flugbegleiterin in den Finger gebissen hat. Der Kapitän meldete eine Sicherheitslandung an, die in Medan (Malaysia) absolviert wurde. Erst im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der 48-jährige Mann eigentlich sehr genau wissen müsste wie man sich an Bord benimmt und insbesondere welch harte Konsequenzen Verstöße haben können. Er ist nämlich selbst Pilot und zwar bei der indonesischen Batik Air. Er befand sich privat als Fluggast auf dem Rückweg aus einem Türkei-Urlaub. Abgesehen von strafrechtlichen Folgen kann der massive „Ausrutscher“ auch seinen Cockpitplatz in Gefahr bringen. Batik Air wollte sich zu dem Zwischenfall nicht äußern.

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Budgetmittel für Tourismus 2023 gleich hoch wie 2022

Der heimische Tourismus erhält 2023 gleich viele Fördermittel wie heuer. Für 2022 waren die öffentlichen Gelder für die Branche CoV-bedingt um zehn Millionen Euro auf 24,5 Millionen Euro kräftig aufgestockt worden. „Mit den für die gewerbliche Tourismusförderung zur Verfügung stehenden Mitteln wird es uns gelingen, wichtige tourismuspolitische Akzente für einen starken und nachhaltiger ausgerichteten Wirtschaftsstandort zu setzen“, so die Staatssekretärin für Tourismus, Susanne Kraus-Winkler. Förderungen für Resilienz und Nachhaltigkeit „Mit dem Budget 2023 ist die Finanzierung der dazu geplanten Förderungsinstrumente – insbesondere des neuen Nachhaltigkeitsbonus – gesichert“, teilte Kraus-Winkler heute in einer Aussendung mit. Die gewerbliche Tourismusförderung werde in Hinblick auf das Regierungsprogramm 2020–2024 und den „Plan T – Masterplan für Tourismus“ ab 2023 entsprechend ausgerichtet. Staatlich gefördert werden Resilienz und Nachhaltigkeit. Ziel sei eine ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltige Tourismuswirtschaft.

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Air Montenegro registriert über 300.000 Passagiere

Air Montenegro hat gestern nach einer erfolgreichen Sommersaison den 300.000sten Passagier in diesem Jahr abgefertigt. Der Reisende wurde heute Morgen auf der Strecke zwischen Podgorica und Ljubljana registriert. „Im Laufe des Jahres hat die nationale montenegrinische Fluggesellschaft große Anstrengungen unternommen, um Montenegro neue Märkte zu erschließen und das Land sowohl in Europa als auch in der Region besser zu positionieren. Wir freuen uns, dass sich seit Januar 300.000 Passagiere für eine Reise mit uns entschieden haben und dass die Zahlen weiter steigen“, so das Unternehmen in einer Aussendung. Air Montenegro würde derzeit am Streckennetz für die Sommersaison 2023 arbeiten. Das werde unter anderem fünf neue Strecken umfassen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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Lufthansa Technik verlängert Komponentenverträge mit Wizz Air, Frontier Airlines und Volaris

Lufthansa Technik hat langfristige Verträge für die strategische Komponentenversorgung der Billigairlines Wizz Air, Frontier Airlines und Volaris abgeschlossen. Es handelt sich dabei um Verlängerungen. „Die neuen Verträge tragen den schnell wachsenden Flotten der drei Fluggesellschaften Rechnung und bieten damit neue Synergien und Flexibilität für weiteres Wachstum“, so die Lufthansa-Tochter. Ausgehend von den aktuellen Flottenplänen werden die neuen Verträge letztlich rund tausend Flugzeuge der Airbus-A320-Familie abdecken. Der sogenannte Total Component Support, für den die Airlines sich entschieden haben, umfasst in der Regel Dienstleistungen wie Ersatzteilpooling sowie Wartungs- und Reperatur- -Services für Tausende von Flugzeugkomponenten, die im täglichen Flugbetrieb benötigt werden. Neben diesen Standardleistungen umfassen die kürzlich unterzeichneten Verträge aber auch speziellere Service-Pakete, die direkt auf die individuellen Anforderungen jeder der drei Fluggesellschaften eingehen und ihre Versorgung mit den vertraglich vereinbarten Komponenten entsprechend anpassen. Der Zehn-Jahres-Vertrag mit Wizz Air Hungary, Wizz Air UK, Wizz Air Abu Dhabi und Wizz Air Malta sieht beispielsweise die Vermietung und Lieferung von Komponenten an sechs logistischen Drehkreuzen in Europa (Kattowitz, Budapest, Bukarest, Sofia, Rom, London) und einem im Nahen Osten (Abu Dhabi) vor. Die Vereinbarung mit Frontier Airlines beinhaltet hingegen auch eine spezielle Vor-Ort-Teamunterstützung, bei der die Experten von Lufthansa Technik Hand in Hand mit den lokalen Teams der Fluggesellschaft arbeiten werden, um Komponenten an elf Wartungsstationen in den Vereinigten Staaten zu liefern, zurückzugeben und Fehler zu beheben. Dabei kann die Airline auch auf die umfangreichen lokalen MRO-Kapazitäten der Lufthansa Technik zurückgreifen.

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