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Wizz-Air-Flotte auf 170 Flugzeuge angewachsen

Die Flotte der Fluggesellschaften der Wizz Air Group ist zwischenzeitlich auf 170 Maschinen angewachsen. Der Carrier übernahm am Montag jenes Flugzeug, das die Anzahl „rund“ macht. Dieser Airbus A321neo wird auf dem italienischen Flughafen Catania stationiert. Der Lowcoster unterhält derzeit folgende Flugbetriebe, die jeweils über eigenes AOC und eigene Betriebsgenehmigung verfügen: Wizz Air Hungary mit Sitz in Budapest, Wizz Air UK mit Sitz in Luton, Wizz Air Abu Dhabi, die in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate angesiedelt ist sowie den jüngsten Ableger: Wizz Air Malta. In Planung befindet sich mit Wizz Air Saudi-Arabia eine weitere Airline. Die Firmengruppe hat insgesamt 370 Airbus-Jets bestellt. Überwiegend handelt es sich um das Muster A321neo, jedoch befinden sich auch einige A321XLR in der Pipeline des europäischen Flugeugbauers. Die Bestandsflotte ist Unternehmensangaben nach durchschnittlich 4,6 Jahre alt. „Wir sind derzeit der größte Betreiber von A321neo-Flugzeugen in Europa. Unser beachtlicher Auftragsbestand wird sowohl das Wachstum als auch die schnelle Erneuerung der Flotte vorantreiben und Wizz Airs durchschnittliches Flottenalter als eines der jüngsten aller großen Fluggesellschaften erhalten. Da Wizz Air weiterhin neue Flugzeuge erhält, werden mehr Passagiere als je zuvor in der Lage sein, über unser Netzwerk zu einigen der aufregendsten Ziele zu reisen“, so Owain Jones, Chief Development Officer bei Wizz Air.

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Danish Air Transport verkauft McDonnell-Douglas-MD-83-Sammlerstücke

Die dänische Fluggesellschaft Danish Air Transport hat einen Pop-Up-Shop eröffnet, in dem zahlreiche Sammlerstücke rund um die letzte in Europa betriebene McDonnell Douglas MD-83 gekauft werden können. Die OY-RUE wurde im Vorjahr ausgeflottet. Firmenchef Jesper Rungholm schreibt unter anderem, dass er sich dazu entschlossen habe sich von Gegenständen, die nicht mehr benötigt werden, zu trennen. „Nachdem ich die OY-RUE im Jahr 2021 in den Ruhestand geschickt hatte, stand ich in unserem Hangar in Billund und sah mir einige wunderschöne Teile dieses legendären Flugzeugs an. Der Betrieb einer Fluggesellschaft erfordert Platz, und deshalb muss ich mich von Teilen verabschieden, die nicht mehr brauchbar sind“, so der Manager. Noch bis zum 20. Oktober 2022 können Interessierte Personen so allerhand rund um die McDonnell Douglas MD-83 erwerben. Derzeit sind beispielsweise Sitzbänke, Gurte, Notausgang-Schilder, T-Shirts und einzelne Cockpit-Instrumente erhältlich. DAT betont, dass diese nicht mehr für die Luftfahrt zugelassen sind, da sie entsprechend unbrauchbar gemacht wurden. Es handelt sich um reine Sammlerstücke. Es wird sich Unternehmensangaben nach nicht um den letzten Sonderverkauf rund um die MD-83 handeln, denn man trägt laufend weitere Stücke zusammen. Dazu schreibt Rungholm: „Unser Ziel ist es, Sammlern und Fans auf der ganzen Welt Luftfahrtartikel zur Verfügung zu stellen. Wir werden diesen Shop in regelmäßigen Abständen in einer Pop-up-Funktion öffnen, wann immer wir Artikel zum Verkauf haben“. Danish Air Transport war der letzte europäische Betreiber der McDonnell Douglas MD-83. Im Vorjahr legte man die OY-RUE still. Aus diesem Anlass führte DAT Farewell-Sonderflüge durch. Momentan besteht die Flotte des Carriers aus

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Streik bei Fluglinien: Was sollten Reisende beachten?

Immer wieder kommt es zu Streiks bei Fluglinien. Betroffene Reisende wissen dann oft nicht, ob sie ihren Flug vorsichtshalber umbuchen sollen oder ob sie Anspruch auf Entschädigungen haben, wenn ihr Flug aufgrund eines Streiks gestrichen wird. ÖAMTC-Rechtsberatung gibt Tipps und klärt Betroffene über ihre Rechte auf. „Erster Ansprechpartner für die Information, ob der eigene Flug vom Streik betroffen ist, ist die Fluglinie selbst bzw. für Pauschalreisende der Reiseveranstalter. Die Fluglinien bieten online oder telefonisch aktuelle und ausführliche Informationen über den gebuchten Flug und informieren die Passagiere teilweise auch direkt, z. B. via SMS“, weiß ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Voreiliges Umbuchen vermeiden: Reisende, die vorsichtshalber einen alternativen Flug oder einen alternativen Transport (z. B. mit der Bahn) organisieren, laufen Gefahr, auf den Kosten sitzen zu bleiben, wenn der ursprünglich geplante Flug doch stattfindet. „Besser ist es daher, sich mit der Fluglinie abzustimmen und über diese eine Umbuchung zu erreichen“, empfiehlt Pronebner. Annullierte Flüge: Passagiere, deren Flüge aufgrund eines Streiks annulliert werden, erhalten von den Fluggesellschaften den kompletten Ticketpreis inklusive Steuern und Gebühren zurück. Alternativ besteht ein Anspruch auf kostenlose Umbuchung auf einen anderen Flug. Die Fluggesellschaft ist zudem verpflichtet, eine Beförderung mit anderen Verkehrsmitteln zu vergleichbaren Reisebedingungen anzubieten. Für Reisende dürfen dabei keine Mehrkosten entstehen.  Entschädigungen: Bei Annullierung, Überbuchung oder bei größeren Verspätungen haben Passagiere zwar laut EU-Verordnung Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro – aber nur, wenn kein „außergewöhnlicher Umstand“ daran schuld ist. „Fluggesellschaften sind von pauschalierten Entschädigungszahlungen nur dann befreit, wenn sie auch in solchen Fällen nachweisen können, dass

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Flottenzuwachs: Air Astana erhält neunten Airbus A321LR

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat am vergangenen Samstag den neunten Airbus A321LR in Almaty in Empfang genommen. Dabei handelt es sich um ein weiteres Leasing von der Air Lease Corporation. Das Flugzeug wurde direkt von der Airbus-Werft in Hamburg ausgeliefert. Die erste Maschine des Typs aus der Bestellung wurde im Oktober 2019 in Dienst gestellt. Die Auslieferung eines weiteren Airbus A321LR sei noch für dieses Jahr geplant, so der Carrier in einer Aussendung. Der Airbus A321LR ist die „Long Range“-Version des A321neo und wird bei Air Astana im internationalen Streckennetz beispielsweise auf Routen nach Antalya, Bangkok, Dubai, Frankfurt, Istanbul, London, Phuket und Sharm el-Sheikh eingesetzt. Das Flugzeug verfügt über eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit 16 Plätzen in der Business Class und 150 Sitzen in Economy. Die Air Astana Group betreibt derzeit eine Flotte mit 40 Flugzeugen, dazu zählen 32 Maschinen aus der Airbus A320/A321-Familie, drei Boeing 767 und fünf Embraer E2. Das Durchschnittsalter der Air-Astana-Flotte beträgt 3,8 Jahre.

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DHL Express Austria fliegt jetzt auch vom Flughafen Wien ab

Am Sonntag landete das erste DHL-Flugzeug am Flughafen Wien, wo es von nun an täglich die Woche frühmorgens Express-Sendungen von Leipzig nach Österreich transportiert. Abends hebt die Maschine wieder Richtung Deutschland ab. Bisher waren zwei Flugzeuge für DHL Express ausschließlich von Linz-Hörsching aus im Einsatz. Mit dem weiteren Ausbau des Logistiknetzwerkes innerhalb Österreichs will der Expressdienstleister nun in Punkto Servicequalität einen weiteren Meilenstein setzen. „Für uns steht immer der Kunde an erster Stelle. Als weltweit führender Logistikanbieter beobachten wir seit Monaten eine gestiegene Nachfrage nach grenzüberschreitenden Express-Lieferungen. Um auf diesen internationalen Trend zu reagieren und noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen zu können, erweiterten wir deshalb unser Logistiknetz in Österreich. Mit dem zusätzlichen Flug nach Wien verbessern wir die Anbindung in das weltweite Netzwerk für unsere Kundinnen und Kunden“, betont Michael Eckelsberger, Managing Director von DHL Express Austria.

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Geschäftsführung droht Vereinigung Cockpit mit Verkleinerung von Eurowings Deutschland

Die Geschäftsführung der Lufthansa-Tochter Eurowings hat am Montag die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit zur sofortigen Beendigung des dreitägigen Streiks aufgerufen. Aus einem vorliegenden Rundschreiben, das an die Belegschaft gerichtet ist, geht hervor, dass man für die Rückmeldung eine Frist bis 21 Uhr 30 gesetzt hat. Seit Mitternacht befinden sich die in der Vereinigung Cockpit organisierten Piloten der Fluggesellschaft Eurowings in einem dreitägigen Streik. Die Arbeitnehmervertreter hatten dazu aufgerufen, weil die jüngsten Verhandlungen zu keiner Einigung geführt haben und das Angebot der Geschäftsleitung aus Sicht der Pilotengewerkschaft unzureichend war. Bedingt durch den Arbeitskampf mussten bereits am Montag zahlreiche Flüge gestrichen werden. Auch für Dienstag wurden bereits seitens einiger Airports Pressemitteilungen mit Informationen über Eurowingsflüge, die dem aktuellen Stand der Dinge nach ausfallen werden, verschickt. Jene Verbindungen, die von Eurowings Europe, Air Baltic, Tuifly, Avion Express Malta und anderen Wetlease-Partnern durchgeführt werden, sind nicht von Streichungen betroffen. In der Einleitung des an die Belegschaft gerichteten Rundschreibens der Eurowings-Geschäftsführung ist unter anderem zu lesen: „Reden wir nicht drumherum: Unser Unternehmen befindet sich im Oktober 2022 in einer gefährlichen Abwärtsspirale. Durch die neuerliche Streikwelle der Vereinigung Cockpit lassen wir am heutigen Montag erneut zehntausende Eurowings Kunden im Regen stehen. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen sind seit Tagen im Dauereinsatz, um wenigstens die Hälfte des Flugprogramms darzustellen – und zu retten, was zu retten ist. Ihnen gilt unser ausdrücklicher Dank für all die Schwerstarbeit, die sie im Krisenmodus tagein, tagaus leisten.“ Eurowings könne Streikkosten nicht mehr stemmen Weiters schreibt man, dass man „hausgemachte Streikschäden in Millionenhöhe

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Streik bei Eurowings führt auch in Stuttgart zu Flugausfällen

Im Tarifkonflikt bei der Fluggesellschaft Eurowings hat die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit für Montag, 17. Oktober, Dienstag, 18. Oktober und Mittwoch, 19. Oktober bundesweit zu einem dreitägigen Streik aufgerufen. Auch der Flughafen Stuttgart ist davon betroffen. Am Montag kommt es am Flughafen Stuttgart deshalb zu 48 Flugausfällen, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Etwa die Hälfte der ursprünglich geplanten Flüge führte die Airline heute jedoch durch. Für Dienstag erwartet der Landesflughafen ähnliche Auswirkungen. Von 92 Eurowings-Flügen werden nach vorläufigen Informationen 50 Starts und Landungen annulliert. Die Airline passt die Flugpläne fortlaufend an, deshalb sind auch kurzfristige Änderungen möglich. Passagieren der Airline wird empfohlen, sich mehrfach und auch vor der Anreise zum Flughafen über den Status ihres Fluges zu informieren und sich bei Änderungen direkt an die Airline oder an den Reiseveranstalter zu wenden. Die Flughafengesellschaft bedauert die Unannehmlichkeiten, die der Streik für die Fluggäste mit sich bringt.

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Air Senegal fährt das Winter-Angebot zurück

Die Fluggesellschaft Air Senegal reduziert im Winterflugplan 2022/23 den Verkehr auf einigen Europastrecken sowie in Richtung Marokko. Betroffen sind die Ziele Casablanca, Marseille, Lyon und Mailand-Malpensa. Die italienische Metropole soll ab 31. Oktober 2022 nur noch zweimal wöchentlich angesteuert werden. Als Maschinentyp sollen Airbus A321 zum Einsatz kommen. Voraussichtlich am 23. Januar 2023 will man auf A220 umstellen. Die Strecke Dakar-Marseille-Lyon-Dakar wird man mit 31. Oktober 2022 ebenfalls auf zwei Umläufe pro Woche reduzieren. Ursprünglich plante man für den Winterflugplan 2022/23 mit vier wöchentlichen Rotationen. Die operative Durchführung der Frankreich-Flüge soll mit Airbus A319 und A321 erfolgen. Nach Casablanca wird man ab Dakar ebenfalls seltener fliegen. Mit Flugplanwechsel reduziert Air Senegal auf vier Umläufe pro Woche. Diese sollen entgegen der ursprünglichen Planungen nicht mit A220, sondern mit A319 durchgeführt werden. Auf der Langstrecke fährt der Carrier die Anzahl der Destinationen ebenfalls zurück. Beispielsweise hat man den Verkauf von Tickets auf der Strecke Dakar – Cotonou – Douala – Libreville eingestellt. Ebenso: Das Teilstück New York JFK-Baltimore soll nicht mehr angeboten werden.

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Deutschlands kurioser Masken-Sonderweg

Deutschland war einer der letzten europäischen Staaten, der meinte, dass man an Bord von Verkehrsflugzeugen eine Maskenpflicht aufrechterhalten muss. Diese ist zum 1. Oktober 2022 gefallen. Allerdings bleibt diese in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht nur aufrecht, sondern wurde auch verschärft. Dabei zeigt sich auch wieder ein Flickenteppich. Im Bahn- und Busfernverkehr schreibt die Bundesregierung das Tragen von FFP2-Masken bis mindestens 7. April 2023 vor. Bis Ende September 2022 waren OP-Masken ausreichend. Im Regionalverkehr obliegt es den Bundesländern, wobei derzeit alle an der umstrittenen Maskenpflicht festhalten. Gleichzeitig hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bereits damit begonnen öffentlichen Druck zu machen, dass die Landesregierungen in weiteren Bereichen des alltäglichen Lebens wieder Maskenpflicht verhängen sollen. Bislang halten sich die Bundesländer aber noch zurück. Zunehmender „Mediendruck“ in Österreich In Österreich besteht lediglich in Wien eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Aus dem Rathaus sind derzeit Signale zu vernehmen, dass man darüber nachdenkt den Sonderweg weiter zu verschärfen und FFP2-Masken auch in weiteren Bereichen vorzuschreiben. In allen anderen Bundesländern muss man in Bus und Bahn keine Mund und Nase nicht bedecken. Auch in Flugzeugen wurde dies schon länger abgeschafft. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte zuletzt, dass ein Comeback der Masken nur dann kommen wird, wenn die Lage in den Spitälern eskalieren sollte. Das ist derzeit so ganz und gar nicht der Fall. Leider hindert das manche Massenmedien nicht daran beinahe täglich wieder tendenziöse Berichte zu veröffentlichen, in denen hohe Infektionszahlen hervorgehoben wird, jedoch gleichzeitig unterschlagen wird, dass es nur wenige Covid-Patienten auf den Intensivstationen gibt und auch die

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Taiwan: China Airlines bringt neuen Pikachu-Jet in die Luft

Das Skyteam-Mitglied China Airlines hat ihren jüngsten „Pikachu-Jet“ vorgestellt. Das Flugzeug hat seinen ersten Flug am 2. Oktober 2022 auf der Taipei (Songshan) – Tokio (Haneda) – Route mit seinen Pokémon – Fans beschritten. Für den China Airlines „Pikachu Jet CI“ wurden 36 verschiedene Arten von Farbe verwendet. Der Rumpf wird mit progressiven Farbtönen von Pastellorange, Rosa und Violett gemalt. Diese werden sowohl die Firmenfarben der China Airlines als auch das Pflaumenblüten Logo am Heckfunk ergänzen, was den Eindruck eines sternenklaren Nachthimmels zeigt. Elf Pokémon -Charaktere werden vorgestellt, darunter Pikachu, der mit Shaymin, Wablu, Togekiss, Somniam, Pummeluff, Relaxo, Flegmon und Teddiursa durch den Himmel fliegt. Ein verstecktes Ei mit Pikachu und Shaymin erscheint über dem Cockpit -Fenster und begrüßt die Welt, als wären sie Piloten. Das für die Lackierung ausgewählte A321neo-Flugzeug ist das jüngste Passagierflugzeug der nächsten Generation, das von China Airlines eingeführt wurde. Das Lackieren des Flugzeugs war eine transnationale Zusammenarbeit, an der die besten Ingenieure der China Airlines Maintenance Division und japanische Maler Experten beteiligt waren, die bis nach Taiwan reisten. Im Sinne der „Pokémon Air Adventures“ lud China Airlines Mitarbeiter des Gesundheitswesens ein, die sich an der Front der Pandemie – Prävention befanden, und Mitglieder der Reisebranche, um die Geburt von „Pikachu Jet CI“ zu beobachten.  China Airlines hofft, dass nach der COVID-Pandemie mehr Reisende vermehrt ihre Urlaubsziele über Flugzeuge erreichen.

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