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Delta kündigt Comeback in Stuttgart an

Nach langer Abwesenheit will Delta Air Lines am 27. März 2023 wieder auf den Flughafen Stuttgart-Echterdingen zurückkehren. Damit geht einher, dass die einzige Transatlantikverbindung ab Baden-Württemberg reaktiviert wird. Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft will ab Ende März 2023 den Flughafen Stuttgart viermal wöchentlich an ihr Drehkreuz Atlanta anbinden. Als Fluggerät sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 767 eingesetzt werden. „Direktflüge in die USA haben für den STR seit vielen Jahren eine enorme Bedeutung. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Delta die Stuttgart-Verbindung zu ihrem großen Drehkreuz Atlanta nach der Corona-Pause wiederaufnimmt. Für die Menschen und die Wirtschaft in der Region und für unsere amerikanischen Freunde ist das ein echter Gewinn“, so Flughafen-Stuttgart-Geschäftsführer Ulrich Heppe. Die Nonstop-Verbindung nach Atlanta wurde kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 temporär eingestellt. Der Termin für die Wiederaufnahme wurde mehrfach nach hinten verschoben. Laut Delta Air Lines soll es am 27. März 2023 soweit sein. „Der Flughafen Stuttgart ist seit über 35 Jahren ein wichtiger Standort in unserem weltweiten Streckennetz und wir freuen uns, ab Ende März wieder ab Stuttgart zu fliegen. Mit unseren vier wöchentlichen Nonstopflügen nach Atlanta bieten wir Urlaubs- und Geschäftsreisenden sowie Fluggästen, die Freunde oder Verwandte besuchen, ab Stuttgart eine wichtige und notwendige Fluganbindung an die Ostküste der USA sowie eine nahtlose Konnektivität zu über Dutzenden von Zielen in Nordamerika. Mit unseren Frachtkapazitäten auf jedem Flug zwischen Baden-Württemberg und den USA unterstützen wir zudem süddeutsche Unternehmen jeder Art und Größe“, so Thomas Brandt, Country Sales Manager Germany, Delta Air Lines.

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Austrian Airlines nimmt Berlin-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines saisonale Nonstop-Flüge zwischen Berlin und Innsbruck anbieten. Diese sollen zwischen 28. Jänner und 25. Feber 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. In einer Medienmitteilung schreibt der Carrier unter anderem, dass man mit der saisonalen Route die Anbindung der Tiroler Landeshauptstadt weiter verbessere. Die zusätzlichen Flüge ergänzend zu den bestehenden Verbindungen ab Wien, Frankfurt, Hamburg, Stockholm und Kopenhagen führen dazu, dass man gemeinsam mit den Konzernschwestern der Lufthansa Group während der Hochsaison bis zu 48 Kurspaare pro Woche anbietet. „Unser Flugprogramm nach Berlin bekommt mit dieser saisonalen Bedienung eine Aufwertung, die wintersportaffine Fluggäste mit dem Komfort einer Direktverbindung nach Tirol begeistern wird. Austrian Airlines und die Lufthansa Group tragen mit fast 50 wöchentlichen Flugverbindungen nach Innsbruck maßgeblich zur Stärkung des touristischen Verkehrs in der Region bei“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Auch die Verbindung Wien-Berlin wird dabei mit einem zusätzlichen Flug an den Samstagen rund um die Semesterferien erweitert. Davon profitieren nicht nur Städtetouristen, die nach Wien oder Berlin reisen, sondern auch zahlreiche Transferpassagiere, die den Hub Wien als komfortables Drehkreuz für ihren Weiterflug nutzen. Die neue Berlin-Verbindung im Detail (28. Jänner 2023 – 25. Feber 2023): Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft Berlin – Innsbruck OS281 Samstags 12:10 – 13:35 Innsbruck – Berlin OS282 Samstags 15:05 – 16:30 Wien – Berlin OS225 Samstags 10:05 – 11:20 Berlin – Wien OS232 Samstags 17:15 – 18:30

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Wien: Wizz Air startet Saudi-Arabien-Flugprogramm

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air verbindet seit 30. September 2022 den Flughafen Wien-Schwechat mit Saudi-Arabien. Vorerst sind wird man drei Ziele anbieten. Den Auftakt machte am Freitag der Erstflug nach Dammam. Dabei leistete sich der Carrier aber einen kleinen Fauxpas: Ausgerechnet der Premierenflug war verspätet. In beide Richtungen war man am Freitag laut Wizz Air ausgebucht. Die operative Durchführung der Flüge zwischen Wien und der Stadt im ölreichen Staat erfolgt durch Wizz Air Abu Dhabi. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Airbus A321neo. Nach Dschidda geht es ab 14. Dezember 2022 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die Aufnahme der Riad-Verbindung erfolgt am 15. Dezember 2022. Diese Route soll jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. „Wir freuen uns heute den ersten Linienflug zwischen Wien und Dammam zu feiern. Wizz Air ist bestrebt ihr Netzwerk kontinuierlich zu erweitern und noch attraktiver zu gestalten und mit der neuen Destination im Königreich Saudi-Arabien können wir den Österreicherinnen und Österreichern und ein ganz besonderes Ziel anbieten. Unsere regelmäßigen Flüge nach Dammam bieten das ganze Jahr über Sonne und eine vielseitige Mischung von Reisemöglichkeiten“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air. Auch Wiens Flughafendirektor Julian Jäger zeigt sich erfreut, dass der Billigflieger künftig drei Destinationen in Saudi-Arabien bedienen wird. Anlässlich des Damman-Erstfluges sagte der Manager: „Mit der neuen Destination Dammam und den neuen Verbindungen nach Dschidda und Riad wird das Flugangebot ab Wien in den arabischen Raum weiter ausgebaut und darüber freuen wir uns sehr. Der Reiseverkehr zwischen Wien

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Sundair mit neuem Imagevideo und Funchal-Flügen ab Berlin

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird ab 25. Oktober 2022 ab Berlin-Brandenburg eine saisonale Verbindung auf die portugiesische Insel Funchal anbieten. Diese wird jeweils am Verkehrstag Dienstag bedient. Sundair-Flug SR1324 wird den deutschen Hauptstadtflughafen jeweils gegen 9 Uhr 00 verlassen und Funchal um 12 Uhr 50 erreichen. Die Rückflüge werden als SR1325 durchgeführt. Die Insel Madeira sollen die Flugzeuge des Ferienfliegers gegen 13 Uhr 40 verlassen. Die Landungen in Berlin werden gegen 19 Uhr 00 stattfinden. Laut Sundair soll die neue Route zwischen Berlin-Brandenburg und Funchal mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Derzeit handelt es sich um eine saisonale Route, die während dem Winterflugplan 2022/23 angeboten wird. Über eine mögliche Fortführung im Sommer 2023 wurde noch nicht final entschieden. Sundair launcht neues Imagevideo Der deutsche Ferienflieger hat kürzlich ein neues Imagevideo auf YouTube veröffentlicht. Dabei hat das Produktionsteam, das im Auftrag von Sundair tätig war, eine Crew auf der Strecke Kassel-Rhodos-Heraklion-Kassel begleitet. Der achtminütige Film, der einige imposante Aufnahmen zeigt, ist nachstehend eingebettet.

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Aeroitalia baut Präsenz in Bergamo aus

Die Fluggesellschaft Aeroitalia plant ab Dezember 2022 die Präsenz auf dem italienischen Flughafen Mailand-Bergamo auszubauen. Man plant zwei neue Strecken aufzunehmen. Zusätzlich will man bereits ab Mitte November 2022 mehrmals täglich die Hauptstadt Rom anfliegen. Aeroitalia beabsichtigt ab 14. November 2022 bis zu 16 wöchentliche Umläufe zwischen Bergamo und Rom-Fiumicino durchzuführen. An den Verkehrstagen Montag bis Freitag soll es je drei Flugpaare geben. An Samstagen soll es einen Flug von Bergamo nach Rom geben, wobei der Rückflug erst an Sonntagen durchgeführt werden soll. Ab 2. Dezember 2022 will man zweimal wöchentlich von Mailand-Bergamo aus nach Bacau fliegen. Dieses Ziel wird man auch ab Rom-Fiumicino anbieten. Ebenso neu im Programm ab 2. Dezember 2022: Catania. Die sizilianische Stadt soll zunächst fünfmal pro Woche angesteuert werden. Ab 19. Dezember 2022 will man sechsmal wöchentlich fliegen. Von Forli, das offizielle Homebase von Aeroitalia ist, will man im Winterflugplan 2022/23 dreimal wöchentlich nach Catania und zweimal pro Woche nach Trapani fliegen. Von dort aus sind auch drei wöchentliche Umläufe in die sizilianische Stadt geplant. Auch nimmt der Carrier Maschinen des Typs ATR72 ins Wetlease. Diese sollen vorwiegend auf inneritalienischen Strecken eingesetzt werden.

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Lufthansa nimmt Eurowings, Austrian Airlines und Eurowings Discover ins Wetlease

Im Winterflugplan 2022/23 nimmt Lufthansa einige Flugzeuge von Tochtergesellschaften ins Wetlease. Dabei handelt es sich um Fluggerät von Austrian Airlines, Eurowings und Eurowings Discover, das ab Frankfurt am Main auf einigen Kranich-Routen eingesetzt wird. Wie berichtet wird Austrian Airlines bis vorerst Ende dieses Jahres mit zwei Airbus A320 im Auftrag der Konzernmutter fliegen. Die beiden Maschinen werden ab Frankfurt am Main unter anderem in Richtung Graz, Wien, Helsinki, Amsterdam und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt werden. Eurowings wird voraussichtlich zwischen November und Jahresende 2022 mit Airbus A319 für Lufthansa fliegen. Ab Frankfurt am Main sollen nachstehende Destinationen bedient werden: Billund, Bologna, Bordeaux, Bremen, Kopenhagen, Düsseldorf, Göteborg, Hamburg, Krakau, Lyon, Manchester, Marseille, Mailand-Malpensa, Nizza, Nürnberg, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino, Stockholm-Arlanda, Stuttgart, Toulouse, Venedig, Warschau und Zürich. Auf einigen Routen ist der Wetlease zwischen Januar und März 2023 vorgesehen. Ebenso nimmt man einen von Eurowings Discover betriebenen Airbus A320 ins Wetlease. Dem aktuellen Informationsstand nach soll dieser ab Frankfurt am Main nach Berlin, Dublin, Oslo und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt werden. Eurowings Discover übernimmt Kanada-Flüge von Lufthansa Auch auf der Langstrecke kommt es zu einigen Veränderungen, denn Eurowings Discover wird ab Frankfurt am Main einige Kanada-Flüge für Lufthansa durchführen. Dabei handelt es sich um die Destinationen Toronto und Vancouver. Die Veränderungen sind unter anderem im Reservierungssystem von Codeshare-Partner Air Canada ersichtlich gemacht worden. Auf der Strecke zwischen Frankfurt und Toronto soll ab 30. Oktober 2022 das von Eurowings Discover betriebene Muster Airbus A330-300 als Kurspaar 4Y078/AC7392 (Hinflug) und 4Y079/AC7393 (Rückflug) eingesetzt werden. Derzeit

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Prag: CSA-Streckennetz auf nur eine einzige Strecke geschrumpft

Das tschechische Skyteam-Mitglied CSA Czech Airlines wird im Winterflugplan 2022/23 nur noch eine einzige Strecke bedienen. Es handelt sich dabei um die Anbindung an das Air-France-Drehkreuz Paris Charles de Gaulle. Die Hurghada-Flüge wird man nicht mehr bedienen. Die einst größte Fluggesellschaft der Tschechischen Republik konnte sich seit dem Insolvenzverfahren nur in sehr eingeschränktem Umfang wieder in die Luft erheben. Mittlerweile ist man keine Smartwings-Tochter mehr, sondern eine Konzernschwester. Das hat auch zur Folge, dass man die Hurghada-Flüge im Winterflugplan 2022/23 an Smartwings abgeben wird. Das Streckennetz von CSA schrumpft damit auf eine einzige Route, die mit Airbus A320 bedient wird. Im Winter 2022/23 wird man Prag lediglich mit dem Air-France-Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle verbinden. Weitere Routen sind dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht geplant, jedoch behält man sich vor zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Strecken aufzulegen.

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Der spanische „Value Carrier“: Im Vueling A320 von Málaga nach Ibiza

Es ist ein wunderschöner Vormittag im August, als ich um 10:30, bei bereits 34 Grad im Schatten, meinen frisch-gepressten Orangensaft in der Cafeteria „La Canasta“, in direkter Nähe zum Strandabschnitt „Malagueta“ austrinke. Am Nachbartisch sitzen acht ältere spanische Herren, alle in den späten 60ern. Vier von ihnen spielen gegeneinander Karten, die anderen vier stehen dahinter und geben mit einem Café in der Hand, lautstark ihren „Senf“ dazu. Es ist zum einen dieses herzliche, fast schon losgelöste „Kinderlachen“ der älteren Herren, zum anderen diese völlig gelassene, tiefentspannte Art und Lebensphilosophie vieler Südeuropäer, die mich mal um mal beeindruckt. Als ich um die Rechnung bitte und kurz darauf meinen zehn Euro Schein in die kleine Schale lege, habe ich noch gut 3,5 Stunden Zeit, um aus meinem Hotel ganz in der Nähe auszuchecken und mit dem städtischen Airport Bus zum Flughafen zu fahren. Als ich gegen 12 Uhr das Terminal 3, des „Costa del Sol“ – Airport – Malaga erreiche, sind an den Check-In Schaltern von Vueling lange Schlangen. Eine gute Stunde soll mich die Aufgabe meines Gepäcks an diesem Mittag kosten und ich spüre eine leichte innere Nervosität, was die Warteschlange vor der Sicherheitskontrolle wohl sagen würde. Erfreulicherweise war dieser allerdings nach weniger als 10 Minuten in Gänze durchquert und es blieb noch Zeit für eine kleine Shopping-Tour am Airport. Von „Victoria Secret“ über einen „Jamie Oliver – Deli“, Costa Coffee bis hin zu Starbucks soll es den ausländischen, oftmals britischen Touristen hier am Flughafen an nichts fehlen. Als ich die

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Finnair: Bis zu 200 leitende Angestellte könnten Job verlieren

Die Fluggesellschaft nimmt Verhandlungen mit den Mitarbeitenden auf. Dabei geht es um die Umstrukturierung des Unternehmens auch durch Personalabbau. Finnair wird mit einer geringeren Kapazität arbeiten als vor der Pandemie und weniger nach Asien fliegen. Bis zu 200 Stellen könnten weltweit abgebaut werden, wenn der Plan umgesetzt wird, so die Fluglinie. Etwa 120 der Entlassungen würden in Finnland erfolgen. Betroffen sind Beschäftigte in leitenden Positionen. Insgesamt hat die Fluggesellschaft etwa 5.300 Beschäftigte auf der ganzen Welt. Die Verhandlungen betreffen jedenfalls nicht die Besatzung oder andere operative Mitarbeitende. Ein soziales Unterstützungsprogramm für diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verlieren könnten, wird in den Verhandlungen ebenfalls zur Sprache kommen. Finnair hat derartiges schon 2020 angeboten, um denjenigen, die aufgrund der Pandemie ihren Arbeitsplatz verloren haben, bei der Wiederbeschäftigung zu unterstützen. „Der Einmarsch Russlands in die Ukraine und die Sperrung des russischen Luftraums haben unser Geschäft erheblich beeinträchtigt. Daher müssen wir neben anderen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Rentabilität von Finnair auch Maßnahmen erörtern, die für unsere Mitarbeiter leider sehr schmerzhaft sind“, so Airline-CEO Topi Manner.

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Dubai schafft Maskenpflicht im Flieger ab

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen abgeschafft. Damit endet auch die Verpflichtung, auf Flügen nach Dubai sowie in Flughafengebäuden des Emirats einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Die Airlines Emirates, Flydubai und Etihad haben bereits den Entfall der Maskenpflicht an Bord ihrer Flieger bestätigt. Nach zweieinhalb Jahren müssen die Passagiere der Golf-Airlines keine Masken mehr an Bord tragen. Wie beispielsweise Emirates auf ihrer Website bekanntgibt, ist das Anlegen eines Mund-Nase-Schutzes auf Flügen in die Vereinigten Arabischen Emirate ab sofort nur noch freiwillig. Bei Reisen in andere Länder ab Dubai wird jedoch Rücksicht auf die dort geltenden Bestimmungen genommen, das heißt, dass eine im Zielland herrschende Maskenpflicht dann auch an Bord der Emirates-Flüge durchgesetzt wird. Für Flüge nach Deutschland ist dies jedoch ab dem kommenden Wochenende nicht mehr relevant: Am 30. September läuft die Maskenpflicht an Bord von Flugzeugen in der Bundesrepublik aus. Das berichtet Check24.

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