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KBV schüttet Öl ins Feuer: Streit um Klagenfurter Flughafengrundstücke geht weiter

Der Machtkampf zwischen der Kärntner Beteiligungsverwaltung und Lilihill rund um nicht betriebsnotwendige Grundstücke des Klagenfurter Flughafens ist noch nicht vom Tisch. Allenfalls zwischengelöst, denn zwischen Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) und Landesrat Martin Gruber (ÖVP) findet ein neuer Schlagabtausch statt. Hintergrund ist, dass Lilihill rund 10 Hektar Fläche an eine Konzernschwester des Klagenfurter Flughafens verpachten will. Gegen den Vertrag ist die landeseigene KBV vor Gericht gezogen. Letztlich wurde eine Einigung erzielt, dass die ursprüngliche Vereinbarung nicht vollzogen wird. Vom Tisch ist das Thema aber noch lange nicht. Während der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser das Projekt positiv bewertet und eine Verpachtung samt Baurecht für 99 Jahre an eine Lilihill-Gesellschaft auch ohne Ausschreibung durchwinken will, sieht es Martin Gruber ganz anders. Dieser ist der Ansicht, dass es weitere Interessenten gibt und somit keine Direktvergabe gemacht werden dürfe. Damit hat sich der Konflikt, der zuvor zwischen Lilihill und der KBV ausgetragen wurde, in die Landesregierung verlagert. Die Einigung, die Ende August 2022 erzielt wurde, sieht unter anderem vor, dass der private Mehrheitsgesellschafter des Klagenfurter Flughafens den umstrittenen Pachtvertrag zurückzieht, jedoch im Gegenzug ein 99-jähriges Baurecht eingeräumt bekommen. Die Unterschrift von KBV-Vorstand Martin Payer fehlt jedoch. Für die Landesregierung unterfertigte Landeshauptmann Kaiser und für Lilihill Franz Orasch. Die Darstellung des Chefs der Landesregierung, dass keine Ausschreibung notwendig ist, zweifeln Payer und Gruber an. Beide vertreten die Ansicht, dass bedingt durch den Umstand, dass es angeblich weitere Interessenten geben soll, über eine Ausschreibung ein höherer Pachtzins und damit mehr Einnahmen zu erzielen wären. Martin Gruber erklärt

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Bahamas: CoV-bedingte Einreisebeschränkungen fallen

Die Bahamas haben zum 26. September die coronabedingten Einreiserichtlinien aufgehoben. Damit muss nun auch von Ungeimpften kein negativer Testnachweis mehr vorgelegt werden, lediglich bei Symptomen wird die Durchführung eines PCR-Tests verlangt. Bislang durften nur Personen, die eine vollständige Corona-Impfung nachweisen konnten, ohne weitere Auflagen auf die Bahamas einreisen. Alle anderen Besucher hatten einen negativen PCR- oder Antigentest vorzuweisen, der maximal drei Tage vor dem Abflug vorgenommen worden sein durfte. Seit Beginn dieser Woche sind die Regularien deutlich gelockert: Unabhängig vom Impfstatus muss kein Testbescheid mehr vorgelegt werden, nur Personen mit COVID-19-Symptomen müssen sich nach der Ankunft einem PCR-Test unterziehen und im Fall eines positiven Ergebnisses isolieren. Ungeimpfte Touristen seien zudem verpflichtet, an jedem Tag ihres Aufenthalts einen Fragebogen zu ihrem gesundheitlichen Befinden einzureichen, wie Check24 berichtet. Ab dem 1. Oktober wird auch die Verpflichtung, in den meisten öffentlichen Innenräumen einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, größtenteils abgeschafft. Vom kommenden Samstag an gilt die Maskenpflicht auf den Bahamas nur noch in medizinischen Einrichtungen, Pflegeheimen sowie in Schulen.

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Flughafen Skopje registrierte im August so viele Passagiere wie nie zuvor

Der Flughafen Skopje hat mit 267.233 abgefertigten Passagieren den verkehrsreichsten August aller Zeiten verzeichnet. Das würde einem Anstieg von 1,2 Prozent gegenüber dem Monat vor der Pandemie 2019 entsprechen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Die Gesamtzahl der gewerblichen Flugbewegungen lag bei 1.785. Von Januar bis August wurden in der nordmazedonischen Hauptstadt exakt 1.389.807 Reisende abgefertigt. Das Vorkrisen-Niveau sei damit aber noch nicht erreicht, unter dem Strich betrage der Rückgang minus 11,2 Prozent im Vergleich zu 2019. Der starke Aufschwung bei den Passagierzahlen sei durch Wizz Air, die ihr gesamtes Streckennetz ab Skopje wiederhergestellt hat, sowie durch eine erhöhte Anzahl von Charterflügen begünstigt worden.

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Air Baltic kündigt 18 neue Strecken ab Riga, Tallinn und Vilnius an

Die lettische Fluggesellschaft hat heute ihren Flugplan für die kommende Sommersaison veröffentlicht, die Ende März 2023 beginnt. Sie plant für nächstes Jahr die Aufnahme von 18 neuen Strecken aus dem Baltikum. Für die kommende Sommersaison plant Air Baltic die Aufnahme von insgesamt 18 neuen Strecken – zehn ab Riga und jeweils vier ab Tallinn und Vilnius. Ab Riga nimmt die lettische Airline die Städte Istanbul, Hannover Bukarest, Porto, Burgas, Bilbao, Tivat, Yerevan, Belgrad und Baku in den Sommerflugplan auf. Daneben fliegen die Maschinen von Air Baltic im nächsten Sommer ab Tallinn neu nach Split, Dubrovnik, Rhodos und Heraklion. Schließlich komplettieren die neuen Routen ab Vilnius nach Malaga, Palma de Mallorca, Nizza und Heraklion den Ende März 2023 startenden Sommerflugplan. Außerdem wird die Fluggesellschaft die Flugfrequenzen auf beliebten Strecken ab Riga wie Barcelona, Lissabon, Rom und anderen erhöhen. „Dies ist die größte Anzahl neuer Strecken in einer einzigen Saison, die wir bei Air Baltic je erlebt haben. Wir engagieren uns weiterhin für unsere baltischen Heimatstädte und die Verbesserung der Verbindungen von und nach der Region. Wir freuen uns, das Flugangebot in der nächsten Sommersaison sowohl durch neue Strecken als auch durch die Erhöhung der Flugfrequenzen auf unseren bestehenden Freizeit- und Städtereisenrouten zu erweitern“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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DTM: Wizz Air fliegt erstmalig nach Rom

Erstmalig ist die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air heute Nachmittag von Dortmund nach Rom geflogen. Die Maschinen des Low-Cost-Carriers heben mehrmals pro Woche ab. Ausgelegt ist die Verbindung auf drei wöchentliche Flüge – dienstags, donnerstags und samstags. In den ersten vier Wochen verbindet die Fluggesellschaft den Dortmunder Flughafen sogar bis zu fünfmal mit dem Flughafen Rom-Fiumicino (FCO). Die Flüge können bereits bis Juni 2023 gebucht werden.  „Wir freuen uns über das neue Angebot, das dem Wunsch vieler unserer Passagiere nachkommt. Wizz Air ergänzt damit ihr ohnehin schon breites Destinationenprofil um ein weiteres attraktives Reiseziel“, sagt Guido Miletic. Wizz Air fliegt ab Dortmund vor allem osteuropäische Ziele wie Kattowitz, Belgrad und Plovdiv an. In Italien umfasst ihr Angebot neben der Hauptstadt auch Sizilien.

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Sixt will bis 2030 überwiegend Elektroautos vermieten

Der Autovermieter Sixt will bis etwa 2030 die Flotte weitgehend auf elektrische Fahrzeuge umstellen. Das Unternehmen will in Europa den Anteil der E-Autos auf 70 bis 90 Prozent erhöhen. Derzeit hat man überwiegend Kraftfahrtzeuge mit Verbrennungsmotoren. Der Konzern strebt an, dass man bis Ende 2023 weltweit zwischen 12 und 15 Prozent Elektrofahrzeuge zur Vermietung anbieten kann. Bis Ende dieses Jahres will man 20 weitere Autos mit E-Antrieb einflotten. Kürzlich hat eine Studie ergeben, dass Elektrofahrzeuge besonders bei Urlaubern wenig gefragt sind. Unter anderem machen diese sich Sorgen, ob es in der Unterkunft bzw. im näheren Umfeld Lademöglichkeiten gibt. Dieses Problem hat man bei Sixt erkannt und will in den kommenden Jahren rund 50 Millionen Euro in die Ladeinfrastruktur investieren. Auch schließt man weitere Verträge ab, um im Laufe des nächsten Jahres einen möglichst flächendeckenden Zugang zu öffentlich verfügbaren Lademöglichkeiten anbieten zu können. Dazu wird „Sixt Charge“ in die App des Unternehmens integriert. Zu den Preisen für das Laden gibt es noch keine Angaben.

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Sommer 2023: Aegean Airlines kehrt nach Ljubljana zurück

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines beabsichtig im Sommer 2023 den slowenischen Flughafen Ljubljana mit Athen zu verbinden. Die neue Strecke soll am 6. Juni 2023 mit Airbus A320 aufgenommen werden. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden. Zuletzt hatte Aegean Airlines diese Route im Jahr 2016 im Streckennetz. Nach nur einer Sommerperiode wurde die Verbindung aber aufgegeben. Ab 7. Juni 2023 will der griechische Carrier wieder Nonstopflüge zwischen Athen und Split anbieten. Diese Route pausiert seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Man will die Verbindung an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag bedienen. Aegean Airlines wird hier in den direkten Wettbewerb mit Croatia Airlines treten.

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DEA Aviation mit Super King Air in Luqa zu Gast

Vergangene Woche war DEA Aviation mit einer Beechcraft 200 Super King Air auf dem Flughafen Luqa zu Gast. Das kleine Flugzeug ist in Lampedusa gestartet. DEA ist ein kleines Unternehmen, das hauptsächlich Diamond-Zweikolbenflugzeuge in dem äußerst lukrativen Bereich der Nachrichtengewinnung, Überwachung und Aufklärung (ISR) einsetzt. Das Präfix 2 gehört zu Guernsey, das äußerst erfolgreich Leasinggeber und Eigentümer kleiner Flugzeuge in sein Register aufgenommen hat.

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Smartlynx Malta flottet dritte Boeing 737-Max-8 ein

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta hat mit der 9H-ETA einen weiteren Mittelstreckenjet des Typs Boeing 737-Max-8 übernommen. Die Maschine wurde am Wochenende über Keflavik nach Luqa überstellt. Wie viele Flugzeuge von Smartlynx ist auch diese Boeing 737-Max-8 komplett in weiß gehalten. Es handelt sich nach der 9H-CHI und der 9H-ORN um die dritte Einheit dieses Typs, die auf dem maltesischen AOC registriert wurde. Es handelt sich um keine Neumaschine, sondern um ein Gebrauchtflugzeug, das rund vier Jahre alt ist. Ursprünglich wurde es an Eastar Jet ausgeliefert, wo es unter der Registrierung HL8340 unterwegs war. Der südkoreanische Billigflieger gab dieses Flugzeug Ende 2021 an den Leasinggeber zurück. Neuer Leasingnehmer ist nun Smartlynx Malta.

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Madrid: Air Europa legt Dreamliner-Sonderflüge zur Fußball-WM in Katar auf

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa legt anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft, die heuer in Katar stattfindet, einige Sonderflüge auf. Diese werden ab Madrid mit Boeing 787 angeboten und steuern in Doha den Hamad International Airport an. Formell handelt es sich aus rechtlichen Gründen um so genannte „regelmäßige Charterflüge“. Air Europa wird zwischen 19. November 2022 und 7. Dezember 2022 pro Richtung je fünf Flüge anbieten. Diese werden mit den Maschinentypen Boeing 787-8 und 787-9 durchgeführt. Unter der Flugnummer UX967 wird es am 19. November 2022 erstmals mit Boeing 787-9 in Richtung Doha gehen. Als UX779, UX885 und UX821 sind weitere Flüge mit diesem Maschinentyp für den 20. November, 21. November und 29. November 2022 geplant. Am 25. November 2022 soll eine Boeing 787-8 als UX811 eingesetzt werden. Die Rückflüge werden an folgenden Tagen mit Boeing 787-9 angeboten: 29. November 2022 (UX822), 5. Dezember 2022 (UX812) und 7. Dezember 2022 (UX946). Der Maschinentyp B787-8 soll am 2. Dezember 2022 (UX934) und 4. Dezember 2022 (UX886) eingesetzt werden.

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