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Paris: Hop fliegt ab März 2023 mit Airbus A220-300

Die Air-France-Tochter Hop wird ab dem kommenden Jahr zahlreiche Maschinen des Typs Airbus A220-300 betreiben. Der erste Einheit wird dem heutigen Stand der Dinge nach auf der Strecke Paris CDG-Dublin eingesetzt werden. Die Regionaljets lösen bei der Muttergesellschaft schrittweise die in die Jahre gekommenen Airbus A318 sowie teilweise auch A319 ab. Bei Hop werden die A220-300 primär für Wachstum verwendet, jedoch wird im Gegenzug auch der eine oder andere ältere Embraer 170/190 die Flotte verlassen. Hinsichtlich der Kabinenkonfiguration wird es bei Hop gegenüber der Mainline keine Unterschiede geben. Derzeit ist geplant, dass Hop den ersten Airbus A220-300 zwischen 6. März 2023 und 25. März 2023 zwischen Paris-Charles de Gaulle und Dublin einsetzen wird. Mit der Einflottung weiterer Einheiten dieses Typs wird der Airbus A220-300 dann nach und nach auch auf weiteren Hop-Strecken anzufinden sein.

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Russischer Minister will Piloten als Mechaniker einsetzen

Viele russische Fluggesellschaften haben in der Vergangenheit ihr Fluggerät aus unterschiedlichen Gründen im Ausland warten lassen. Das ist nur noch sehr eingeschränkt möglich. Im Inland hat man einen Mangel an entsprechendem Fachpersonal. Nun kann sich die Regierung vorstellen, dass Piloten auch im Bereich Reparaturen und Wartungen geschult werden sollen. Der stellvertretende Industrie- und Handelsminister der Russischen Föderation, Oleg Botscharow, äußerte sich im Rahmen des Ostwirtschaftsforums dahingehend, dass russische Piloten künftig „Universalsoldaten“ sein sollen. Er vertritt die Ansicht, dass diese künftig nicht nur lernen sollen wie man Flugzeuge fliegt, sondern diese auch als Mechaniker reparieren können sollen. Auch kann sich das Regierungsmitglied vorstellen, dass Flugzeugführer, die bereits gültige Lizenzen haben, entsprechend nachgeschult werden könnten. Damit will man auf den Fachkräftemangel im Bereich der Wartung von Verkehrsflugzeugen reagieren. Der Vorstoß wird allerdings nicht von allen potentiellen Beteiligten positiv aufgenommen. Russische Medien zitieren Botscharow mit folgenden Worten: „Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium sollten wir Piloten zu Universalkämpfern ausbilden und zertifizieren: Sie sollten gleichzeitig Piloten und Flugzeugtechniker sein. Und die Ausrüstung sollte die Möglichkeit von Feldreparaturen im Betrieb vorsehen“. Darauf haben unter anderem Pilotenvertreter mit einer ordentlichen Portion Skepsis reagiert. Zu Sowjetzeiten reparierten auch Flugingenieure Der stellvertretende Handelsminister blickt auch auf die Vergangenheit zurück, denn früher – und auch heute noch in älteren Maschinen – befand sich in den Cockpits stets ein Flugingenieur. Dieser konnte zwar eine Pilotenlizenz haben, aber in den meisten Fällen war er Ingenieur und auch für kleinere Reparaturen rund um die Flüge zuständig. Zumindest war dies in der Sowjetunion so üblich,

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Italien: Streik im öffentlichen Verkehr am Freitag

Urlauber in Italien müssen am 16. September mit starken Einschränkungen im öffentlichen Verkehr rechnen. Grund dafür ist ein Generalstreik des gewerkschaftlich organisierten Bus- und Bahnpersonals. Der Streik sei auf eine Dauer von acht Stunden angesetzt, wobei er in unterschiedlichen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten beginnt, wie Check24 berichtet. Durch den Streik soll es am Freitag zu erheblichen Verspätungen sowie Fahrtausfällen im öffentlichen Verkehr in Italien kommen. Außerdem werden viele Verkäufer an Fahrkartenschaltern ihre Arbeit ruhen lassen. Reisende sowie Pendler in Rom müssen beispielsweise zwischen 8:30 Uhr und 16:30 Uhr mit erheblichen Behinderungen im ÖPNV rechnen. Das betrifft aller Wahrscheinlichkeit nach auch Reisende, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem der römischen Flughäfen gelangen wollen. In Südtirol werden hingegen zwischen 15 und 23 Uhr keine Busse fahren und zahlreiche Fahrkartenschalter nicht besetzt sein. Die Züge der SAD in Südtirol werden zwischen 9 und 17 Uhr bestreikt. Hintergrund des Streiks sind mehrere gewaltsame Übergriffe auf das Personal im öffentlichen Verkehr, die sich in letzter Zeit ereignet haben. Einer gemeinsamen Erklärung mehrerer Gewerkschaften zufolge würde weder der Gesetzgeber noch die Arbeitgeberseite genug für den Schutz der Angestellten im Bus- und Bahnverkehr unternehmen. 

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Japan zieht Aufhebung der Einreisebeschränkungen in Betracht

Japan fasst offenbar die Abschaffung der strengen Einreisebestimmungen ins Auge: Japanischen Medienberichten zufolge sollen im Oktober Touristen wieder weitgehend ohne Beschränkungen ins Land einreisen dürfen. Nach einem Bericht des japanischen Fuji News Network (FNN) sollen Urlauber, die mindestens dreimal geimpft sind, sowie negativ Getestete künftig nach Japan einreisen dürfen. Über die Quelle der Informationen ist jedoch nichts Genaues bekannt. Wie der Fernsehsender weiter ausführt, soll darüber hinaus die Obergrenze für Einreisen aus dem Ausland aufgehoben werden, welche aktuell noch bei 50.000 pro Tag liegt. Die finale Entscheidung von Premierminister Fumio Kishida wird zum Ende der Woche erwartet, möglicherweise könnten die Änderungen bereits zum Oktober in Kraft treten. Die japanische Tourismus-Branche drängt seit langem auf eine stärkere Öffnung., denn derzeit lässt Japan nur eine begrenzte Zahl von Touristen ins Land. Zudem besteht für diese Visumspflicht. Dies war vor der Pandemie nicht der Fall. Das stellt in den Augen der Reiseveranstalter ein großes Hindernis für die Erholung des Reiseverkehrs dar. Das berichtet Check 24.

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Oktoberfest: Lufthansa-Crew mit neuer Tracht

Zwei Tage vor Beginn des Münchner Oktoberfests starten die Trachtencrews der deutschen Fluglinie wieder. Die Flugbegleiter heben heute von München zeitgleich nach Rio de Janeiro und San Diego ab. Am 26. September folgen dann Boston und New York. Das Besondere in diesem Jahr: Nach fünf Jahren präsentieren sich die Kabinencrew von Lufthansa in einer neuen Tracht, die zudem nachhaltig produziert wurde. Auch auf zahlreichen europäischen und deutschen Strecken ab München ist das Tragen der Tracht zum Oktoberfest bereits seit vielen Jahren Tradition. Zur Wiesnzeit begrüßen natürlich auch die Lufthansa Mitarbeitenden der Fluggastbetreuung im Terminal 2 die Fluggäste in Tracht. Statt der klassischen Lufthansa-Uniform tragen die Damen Dirndl, die Herren Trachtenanzüge. Auch über den Wolken beginnt heute auf über 800 Langstreckenflügen zu 33 Zielen ab Frankfurt und München die Oktoberfestzeit. Noch bis zum 3. Oktober serviert Lufthansa in der First- und Business Class bayerische Spezialitäten. Dazu erhalten Gäste gebrannte Mandeln, Oktoberfestpralinen und Lebkuchenherzen. In den Lounges im Terminal 2 und im Satellitengebäude werden traditionell Leberkäs‘, Brezen und Weißwürste serviert. „Wir freuen uns, dass wir die 16-jährige Geschichte der Trachtenflüge fortsetzen und damit auch die Besucher des Oktoberfests am Boden und an Bord mit bayerischem Flair Willkommen heißen,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, CCO Lufthansa Airlines. „Der Flughafen München wird sich in den kommenden Wochen wieder als attraktives Tor zum Oktoberfest präsentieren und dazu gehören auch die Trachtencrews der Lufthansa“, ergänzt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Ferienzeit beflügelt Passagierverkehr an Mitteldeutschen Flughäfen weiter

Die Mitteldeutschen Flughäfen haben in der Ferienzeit stark von einer hohen Nachfrage nach touristischen Flügen profitiert. An den beiden Standorten Dresden und Leipzig/Halle wurden deutlich mehr Passagiere gezählt als im Vorjahr. Am Flughafen Dresden erhöhte sich die Zahl der Fluggäste von Januar bis August 2022 auf 530.150. Das entspricht einer Steigerung von 296 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Monat August steigerte sich die Nachfrage im Passagierbereich um 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 104.531 Fluggäste. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöhte sich in den ersten acht Monaten um 65,6 Prozent auf 13.697. Am Flughafen Leipzig/Halle erhöhten sich die Fluggastzahlen in den ersten acht Monaten um 252,5 Prozent auf 960.722. Im August steigerte sich das Aufkommen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 60,4 Prozent auf 202.396 Fluggäste. Die Zahl der Flugbewegungen stieg in Leipzig/Halle von Januar bis August 2022 um 10,2 Prozent auf 53.054 im Vergleich zum Vorjahr.

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Französischer Lotsenstreik: Mit vielen Ausfällen und Verspätungen ist zu rechnen

Für Freitag, den 16. September 2022, ist ein ganztägiger Streik bei der französischen Flugsicherung angekündigt. Seitens der DGAC erging bereits die Aufforderung an die Fluggesellschaften, dass zumindest jeder zweite Flug abgesagt werden soll. Die Behörde rechnet mit einer hohen Beteiligung an den Arbeitsniederlegungen, zu denen die Gewerkschaft SNCTA aufruft. Es werde „flächendeckend zu Flugausfällen und erheblichen Verspätungen“ kommen. Betroffen ist nicht nur der Verkehr innerhalb Frankreichs bzw. von/nach Frankreich, sondern auch Überflüge sind nur sehr eingeschränkt möglich. Daher kann es auch Auswirkungen auf Flugverbindungen kommen, die auf den ersten Blick gar nichts mit Frankreich am Hut haben könnten. Das kann beispielsweise zwischen Deutschland und Spanien der Fall sein, denn die Flugzeuge müssen – mit wenigen Ausnahmen – den von der französischen Flugsicherung kontrollierten Luftraum nutzen. Dieser steht aber wegen der Streikmaßnahmen allenfalls nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Aufgrund der Maschinenumläufe können in der weiteren Folge auch Flüge verspätet sein oder ausfallen, die gar nicht über Frankreich fliegen. Reisende mit Flugtickets für Freitag, den 16. September 2022, sollten sich daher regelmäßig über den aktuellen Status ihrer Buchung informieren. Besonders stark vom Lotsenstreik betroffen sind unter anderem Transavia France, Volotea, Easyjet, Ryanair, Air France, Vueling und zahlreiche andere Anbieter. Ryanair fordert EU-Kommission zum Handeln auf Die Billigfluggesellschaft Ryanair kritisiert in einem am Donnerstag an Medien verschicktem Statement den Lotsenstreik in Frankreich heftig. Man fordert die EU-Kommission dazu auf, dass diese Maßnahmen ergreifen solle, um die Nutzbarkeit des französischen Luftraums sicherzustellen. Beispielsweise schlägt man vor, dass die Flugsicherungen anderer Staaten temporär übernehmen sollen,

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Verpatzter Urlaub? Diese Tipps hat die Arbeiterkammer

Die Urlaubshauptsaison 2022 neigt sich dem Ende zu. Die Nachfrage ist in diesem Jahr deutlich höher als im Vorjahr. Dementsprechend gab es auch deutlich mehr Probleme. Viele Flüge wurden gestrichen oder waren massiv verspätet. Auch in den Hotels entsprach nicht unbedingt alles den Versprechungen aus den Reisekatalogen. Die Arbeiterkammer Wien hat aus der Fülle der Beschwerden 377 Fälle herausgepickt und diese analysiert. Auf dieser Grundlage geben die Konsumentenschützer einige wertvolle Tipps, denn einfach von Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften und sonstigen Leistungsträgern abspeisen lassen sollten sich Urlauber auf keinen Fall. Verpatzter Urlaub – das können Sie tun: Ansprüche einfordern: Machen Sie nach der Rückkehr Ihre Ansprüche geltend, am besten mittels eingeschriebenem Brief. Ansprechpartner für Reisemängel bei Pauschalreisen ist der Reiseveranstalter. Bei Ansprüchen nach der Fluggastrechte-Verordnung müssen Sie sich an die Fluglinie wenden, die den Flug hätte durchführen sollen oder durchgeführt hat. Musterbriefe finden Sie unter wien.arbeiterkammer.at. Nicht abspeisen lassen: Lassen Sie sich bei Ihren berechtigten Beschwerden nicht mit Gutscheinen abwimmeln. Eine Preisminderung ist vom Reiseveranstalter in bar zu leisten. Auch Ausgleichsleistungen nach der Fluggastrechte-Verordnung müssen ausbezahlt werden, außer Sie erklären sich mit einem Gutschein schriftlich einverstanden. Was gibt’s zurück? Orientierung zur Höhe der Preisminderung bei Pauschalreisen bietet die Frankfurter Tabelle. Entgangene Urlaubsfreude: Sie können einen Anspruch auf Schadenersatz haben, etwa für entgangene Urlaubsfreude. Dabei muss den Reiseveranstalter oder seine Partner, etwa Fluglinie oder Hotel, ein Verschulden treffen. Ein Beispiel: Durchfallerkrankung durch ein verdorbenes Buffet. Dokumentieren Sie immer genau den Sachverhalt. Ob Schadenersatzanspruch besteht, hängt vom Einzelfall ab. Für die nächste Reise – das

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Chaos-Flughafen: Schiphol muss sich einen neuen Chef suchen

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol musste erneut Fluggesellschaften darum ersuchen, dass man Verbindungen streicht, denn aufgrund von akutem Personalmangel konnte man das mittlerweile typische Chaos noch immer nicht in den Griff bekommen. Nun muss auch Firmenchef Dick Benshop seinen Hut nehmen. Der Airport teilte am Donnerstag mit, dass der Vorstandsvorsitzende von seiner Funktion zurückgetreten ist. Einen Nachfolger gibt es noch nicht. Bis zur Bestellung eines neuen CEOs wird Benshop ad-interim im Amt bleiben. Die Maßnahmen, die seitens der Schiphol Group zur Bewältigung des Personalmangels gesetzt wurden, haben sich als völlig unzureichend erwiesen. Erst diese Woche wurden Fluggesellschaften seitens des größten Airports der Niederlande kontaktiert und um die Ausdünnung ihres Angebots ersucht. Aufgrund von noch immer akutem Personalmangel sieht sich der Flughafen außer Stande alle Flüge ohne stundenlange Wartezeiten abzufertigen. Seit einigen Monaten herrscht in Schiphol das pure Chaos, denn beispielsweise auf die Sicherheitskontrolle müssen Reisende stundenlang warten. Benshop trat im Jahr 2018 an die Spitze der Schiphol Group. Er wurde damals mit einem fünfjährigen Vertrag ausgestattet. Der Flughafen Amsterdam ist seit Monaten das „Musterbeispiel“ für Chaos am Airport. Bislang ist es weder dem Airport noch vor Ort tätigen Dienstleistern gelungen ausreichend zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Es dürfte sich gerächt haben, dass man während der Corona-Pandemie im großen Stil Kündigungen ausgesprochen hat.

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Wien: Schienenersatzverkehr auf der Flughafenschnellbahn S7

Die Österreichischen Bundesbahnen führen im Zeitraum zwischen 20. September 2022 und 8. November 2022 Bauarbeiten auf der Flughafenschnellbahn-Linie S7 durch. Betroffen ist in beiden Richtungen der Streckenabschnitt zwischen Schwechat und Wolfsthal, was sich auch auf den Airport auswirken wird. Die Folge aus den Arbeiten ist, dass einige Züge der Schnellbahnlinie S7 nicht zum Flughafen Wien-Schwechat verkehren werden. Ab 20. September 2022 23 Uhr 55 bis 2. Oktober 2022 23 Uhr 59 kommt es zum Ausfall einzelner Züge. Laut ÖBB werden ab 3. Oktober 2022 und 8. November 2022 jeweils zwischen Mitternacht und 4 Uhr 20 die meisten Züge zwischen Schwechat und Flughafen Wien entfallen. Ein Schienenersatzverkehr mit Autobussen wird eingerichtet. Personen, die am Airport oder bei einer Fluggesellschaft beschäftigt sind und mit der Schnellbahn zum Dienst anreisen bzw. Passagiere mit frühen Abflugs- bzw. späten Ankunftszeiten sollten beachten, dass es bedingt durch den Schienenersatzverkehr zu längeren Fahrzeiten kommen wird. Laut ÖBB werden die Busse gegenüber den Schnellbahnen rund 16 Minuten früher am Flughafen Wien abfahren. Die Haltestelle befindet sich nicht vor dem Terminal 3, sondern an einem gekennzeichneten Punkt auf dem Bus-Charterparkplatz vor den Terminals 1/2. In Schwechat befindet sich die Haltestelle des Schienenersatzverkehrs direkt vor dem Bahnhof. Die Zeit zwischen Ankunft der Schnellbahngarnituren und der Abfahrt der Busse beträgt in etwa zwei bis fünf Minuten. Die ÖBB weisen darauf hin, dass aufgrund des Schienenersatzverkehrs in beiden Richtungen etwaige Anschlüsse nicht gewährleistet werden können. Auch kann es im Zeitraum der Bauarbeiten auch außerhalb der nächtlichen „Kernzeit“ zum Ausfall von Schnellbahnen sowie

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