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Croatia Airlines serviert temporär „slawonische Snacks“

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines bietet derzeit ein verändertes Catering-Konzept an. In Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsamt gibt man so genannte „slawonische Snacks“ aus. Dies gilt sowohl für die Business- als auch die Economy-Class. Noch bis zum 30. November 2022 erhalten Fluggäste auf internationalen Flügen, die mindestens eine Stunde dauern, in der Economy-Class Maismehl-Cracker mit rotem Pfeffer. Dies wird Business-Gästen auch auf ultrakurzen Flügen angeboten. Dauern die Flüge länger, dann gibt es in der „C“ einen größeren „slawonischen Snack“: Dieser besteht aus slawonischen Kulen, Aufstrich aus Schweinefleisch, eingelegtes Gemüse und Cracker mit Maismehl und rotem Pfeffer sowie einem Walnusskuchen. Es handelt sich um ein Projekt, das Croatia Airlines gemeinsam mit dem Fremdenverkehrsamt der Region Osijek-Baranja und dem Flughafen Osijek durchführt. Chief Commercial Officer Slaven Žabo kann sich vorstellen, dass schon bald auch Spezialitäten aus anderen Gebieten Kroatiens angeboten werden könnten.

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Lufthansa Technik Malta wartet für weit entfernte Kunden

Am maltesischen Flughafen Luqa gab es in den ersten Tagen des laufenden Monats bereits einige interessante Gäste. Beispielsweise sind Saudia und Air Caraibes zu Wartungszwecken eingeflogen. Wamos Air überraschte mit einer für das Unternehmen untypischen Livery. Am 6. September 2022 ist Saudia mit einem Airbus A330-343 aus Jeddah kommend in Luqa auf der Piste 31 gelandet. Das Langstreckenflugzeug wird bei Lufthansa Technik Malta gewartet. Wamos Air kam am 8. September 2022 mit der EC-NTY, deren Äußeres stark an den vormaligen Betreiber Air Asia X erinnert, nach Malta. Das Langstreckenflugzeug wurde aus Abuja eingeflogen und setzte dann die Reise nach Stockholm fort. Während dem Aufenthalt in Luqa war dieses Flugzeug auf dem Apron 9 geparkt. Einen besonders langen Weg musste der Airbus A350-1000 mit der Registrierung F-HMIL zurücklegen. Betreiber dieser Maschine ist Air Caraibes. Der Sitz dieser Airline befindet sich im französischen Überseegebiet Guadeloupe. Der Carrier, dessen A350-Flotte aus sechs Exemplaren, davon drei in der 1000er-Variante, besteht, lässt diese Langstreckenmaschine bei Lufthansa Technik Malta warten. Die nachstehende Slideshow zeigt einige Schnappschüsse der drei Special Visitors:

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Rom: Ita Airways expandiert in Richtung Indien

Die Fluggesellschaft Ita Airways beabsichtigt ab 3. Dezember 2022 dreimal wöchentlich zwischen Rom-Fiumicino und Neu-Delhi (Indira Gandhi) zu fliegen. Die Neuaufnahme soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330 bedient werden. Ab dem 3. Dezember 2022 fliegt Ita Airways dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und samstags, vom Flughafen Rom Fiumicino um 14.10 Uhr ab und erreicht den Indira Gandhi International Airport in Neu-Delhi um 02.00 Uhr Ortszeit. Der Flugplan ab Neu-Delhi bietet ab dem 4. Dezember 2022 jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag einen Abflug um 15:50 Uhr und eine Landung in Rom Fiumicino um 08:10 Uhr. Der italienische Carrier setzt verstärkt auf den asiatischen Markt. So nimmt man beispielsweise ab November 2022 ab Rom das Ziel Tokio auf. Im Dezember folgt Malè. Hinsichtlich der Indien-Flüge hofft man, dass man auch von den Verkehrsströmen Indien-Deutschland, Indien-Spanien, Indien-Frankreich, Indien-Nordamerika (und umgekehrt) profitieren kann. Das Unternehmen verweist unter anderem auf eigene Zubringerflüge bzw. Umsteigemöglichkeiten. Das Langstreckennetz der Ita Airways wird unter Berücksichtigung der jüngsten Ankündigung neun Destinationen, die ab Rom-Fiumicino angeboten werden, umfassen.

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Ab Pula und Split: Croatia Airlines baut Zürich-Präsenz aus

Im Winterflugplan 2022/23 wird Croatia Airlines erstmals seit langer Zeit wieder internationale Linienflüge nach Pula anbieten. Man wird bis voraussichtlich Mitte Jänner 2022 zweimal wöchentlich mit de Havilland Dash 8-400 das Ziel Zürich ansteuern. Diese Destination wird man im Winter 2022/23 neu auch ab Split bedient. Beide Routen sollen jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag geflogen werden. Ab der Homebase Zagreb kommt es zur Wiederaufnahme der Dublin-Flüge. Der Flugbetrieb nach Dubrovnik wurde auf eine einzige Inlandsverbindung reduziert, im Gegensatz zu den Wintermonaten vor der Pandemie, in denen auch Flüge nach Frankfurt angeboten wurden. Von Osijek aus wird die Fluggesellschaft weiterhin Flüge nach München anbieten, die Anfang des Jahres aufgenommen wurden. Auch von Rijeka aus wird die Fluggesellschaft Flüge in die bayerische Hauptstadt anbieten Das Buchungsaufkommen soll bei Croatia Airlines derzeit noch immer um etwa 34 Prozent unter dem Wert, den man vor der Pandemie hatte, liegen. Im direkten Vergleich mit der Vorjahresperiode konnte man aber bislang um das 1,7-fache zulegen.

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Wien: Wizz Air hat Dubai-Ticketverkauf begonnen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat das ab Wien angekündigte Ziel Dubai zwischenzeitlich zur Buchung freigegeben. Dieses soll vorerst temporär im Winterflugplan 2022/23 nebst den Abu-Dhabi-Flügen angeboten werden. Ab 2. November 2022 will der Lowcoster zweimal wöchentlich zwischen Wien und Dubai fliegen. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch erfolgen. Im Dezember 2022 stockt man auf drei wöchentliche Umläufe auf. Die dritte Rotation wird am 16. Dezember 2022 aufgenommen und soll jeweils an Freitagen bedient werden. Passagiere sollten bei der Buchung von Abu-Dhabi- und/oder Dubai-Flügen über die Homepage von Wizz Air vorsichtig sein. Der Carrier führt die beiden Ziele im Buchungssystem zusammen, weist jedoch klein darauf hin „landet in Dubai“ oder „landet in Abu Dhabi“. Darauf sollten Reisende achten, um nicht ungewollt zum jeweils anderen Airport zu buchen. In den Tagen vor der Umstellung des Reservierungssystems hat Wizz Air auch die nunmehrigen Dubai-Flüge von/nach Abu Dhabi verkauft. Zwischenzeitlich wurden die Ticketinhaber per E-Mail kontaktiert und darüber informiert, dass sie nicht in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate fliegen werden, sondern nach Dubai. Der Carrier behauptet, dass lediglich die Erstattung des Geldes oder die Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug möglich werden. Das ist unwahr und entspricht nicht der Gesetzeslage. Reisende, die zu den ursprünglich gebuchten Terminen nach Abu Dhabi reisen müssen oder wollen, sollten daher auf die ihnen gemäß Fluggastrechteverordnung zustehende Ersatzbeförderung mit einer anderen Airline bestehen. Die so genannte 14-Tage-Frist spielt dabei keine Rolle. Diese wäre nur hinsichtlich Ausgleichsleistungen relevant.

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Saudi-Arabien: Neue Fluggesellschaft „RIA“ soll noch heuer an den Start gehen

Für den Aufbau einer neuen Fluggesellschaft investiert Saudi-Arabien rund 30 Milliarden U.S.-Dollar. Die Neugründung soll noch in diesem Jahr unter dem Namen „RIA“ an den Start gehen. Zunächst will man regionale Strecken mit Airbus A320 und Boeing 737-Max bedienen. Das Königreich Saudi-Arabien investiert rund 100 Milliarden U.S.-Dollar in die Verbesserung der Luftverkehrsanbindung. Dabei werden sowohl Subventionen an bestehende Carrier vergeben als auch mit RIA eine gänzlich neue Fluggesellschaft ins Leben gerufen. Der Staat will mit dem Investment dafür sorgen, dass mehr Touristen in den ölreichen Wüstenstaat kommen. Mit RIA will man auch den Nachbarstaaten ein wenig das Butter vom Brot nehmen, denn man wird ein mit Emirates, Qatar Airways und Etihad Airways vergleichbares Geschäftsmodell verfolgen. Vereinfacht gesagt: In Riad soll ein großes Luftverkehrsdrehkreuz entstehen. Derzeit vermutet man in Saudi-Arabien, dass man mit dem zusätzlichen Angebot der Konkurrenz aus den Nachbarstaaten gezielt Passagiere abluchsen kann. Vermutlich wird dies in der Anfangsphase über besonders günstige Aktionstickets geschehen. Die Regierung von Saudi-Arabien stellt das notwendige „Kleingeld“ über den staatlichen Public Investment Fund bereit. Dieser hat bereits im Juli 2022 ein konzerneigenes Leasingunternehmen unter dem Namen Avi Lease gegründet. Über diese Firma sollen die Flugzeuge an RIA vermietet werden. Derzeit strebt man den Erstflug für das vierte Quartal des laufenden Jahres an. Auch ist man auf der Suche nach einem Firmenchef und dabei soll laut lokalen Berichten der derzeitige Etihad-Chef Tony Douglas die besten Karten haben. Dem aktuellen Stand der Dinge nach sollen die Aktivitäten in Riad keinen Einfluss auf die bestehende Fluggesellschaft Saudia

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Dem Flughafen Zürich fehlen noch 21 Prozent zum Vorkrisen-Niveau

Im August 2022 sind 2.470.106 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 55 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber August 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 79 Prozent – es fehlen also noch 21 Prozent zum Vorkrisen-Niveau.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im August 2022 bei 1.717.484. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 30 Prozent, in absoluten Zahlen entspricht das 746.102 Passagieren. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 32 Prozent auf 21.404 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 81Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 135 Fluggästen 6 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8 Prozentpunkte auf 83 Prozent gestiegen.   Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juli 30.972 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 1Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit August 2019 wurde 13 Prozent weniger Fracht abgewickelt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. 

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NUE zählte im Sommer mehr als 625.000 Fluggäste

Mehr als 625.300 Passagiere nutzten in den Sommerferien den Airport Nürnberg. In den Sommerferien 2019 waren es zum Vergleich 620.600. Besonders aufkommensstark sei das dritte Ferienwochenende vom 26. bis 28. August mit mehr als 50.000 Fluggästen gewesen, wie der Flughafen in einer Aussendung mitteilt. Beliebtestes Ziel war Antalya mit ca. 400 Abflügen und rund 116.000 Fluggästen. Etwa 4.200 touristische Starts und Landungen wurden während der Ferienzeit gezählt, im Vergleichszeitraum vor der Krise waren es noch 4.900. Die deutliche Verringerung der Flugbewegungen bei gleichzeitig mehr beförderten Passagieren erkläre sich aus dem Trend zu größeren und besser ausgelasteten Flugzeugen. Um dem hohen Reiseaufkommen gerecht zu werden, hat der Airport sein Personal aufgestockt: „Bereits seit Dezember 2021 haben wir viele Kampagnen in den unterschiedlichsten Kanälen geschaltet. Gut 150 Neueinstellungen konnten wir seitdem vornehmen“, so Geschäftsführer Michael Hupe. Für die Verkehrsspitzen gab es außerdem Hilfe durch rund 80 Freiwillige aus Verwaltung, Technik und Management. Zusätzlich sind zeitlich befristet 19 Hilfskräfte aus der Türkei beschäftigt. Während der Ferien verlud die Belegschaft in der Gepäcksortierung rund 600.000 Koffer und Taschen, das sind 13.000 Gepäckstücke pro Tag. Auch im Einzelhandel am Flughafen ist die Kundennachfrage groß: Die Läden und vor allem der Duty Free Shop verzeichneten die höchsten Umsätze in ihrer Geschichte. Im Parkgeschäft waren ähnlich gute Werte zu verzeichnen: Es wurden sogar mehr Parkplätze gebucht als vor Corona. Das neue Parkhaus P4 war weitgehend ausgelastet.  „Unsere Bilanz fällt sehr erfreulich aus. Trotzdem bleiben die Anforderungen hoch, denn unsere Hauptsaison reicht noch bis weit in den Oktober

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Flughafen Wien verzeichnet Passagierplus im August, bleibt aber unter Vorkrisen-Niveau

Weiterhin steigende Passagierzahlen verzeichnete der Flughafen Wien auch im Ferienmonat August 2022: Das Passagieraufkommen erhöhte sich mit mit 2.768.009 Reisenden um rund 56 Prozent am Standort Wien gegenüber dem August des Vorjahres. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen im August 2022 am Standort Wien 87,8 Prozent vom August 2019 – also nur etwa 12 Prozent weniger als vor der Corona-Pandemie. Am stärksten Reisetag in diesem Feriensommer, dem 31. Juli 2022, erreichte das Passagieraufkommen mit 102.670 Fluggästen schon 90 Prozent des Vorkrisenniveaus – am 14. Juli 2019 fertigte der Airport exakt 113.069 Passagiere ab. In der gesamten Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) erhöhte sich das Passagieraufkommen um 61 Prozent auf rund 3,58 Millionen, das war ebenfalls um 12 Prozent weniger als vor Corona. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1.994.837 Passagiere (+52,0 Prozent) und die der Transferpassagiere auf 767.890 Passagiere (+66,8 Prozent). Die Flugbewegungen stiegen auf 19.846 Starts und Landungen (+30,0 Prozent). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem August 2021 um 2,6 Prozent auf 19.721 Tonnen. Nach Westeuropa flogen vom Flughafen Wien im August 961.601 Passagiere (+56,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten 225.382 Passagiere (+35,4 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 52.046 Passagiere (+74,0 Prozent) und nach Afrika 23.244 (+186,9 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im August 2022 insgesamt 80.878 Passagiere (+102,5 Prozent) und in den Fernen Osten hat sich die Passagierzahl auf 19.717 mehr als versechsfacht. Auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen legen zu: Am Flughafen Malta stieg

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B747-Triebwerksteil kracht auf belgisches Einfamilienhaus

Wenn es auf dem Dach und/oder im Vorgarten einen lauten Knall gibt, sieht man vorsichtshalber nach. Erst recht, wenn dieser aus dem Bereich der Garage kommt. Ein Paar aus Waremme (Belgien) konnte aber den Augen nicht rauen, denn in ihrem Vorgarten lag ein großes Teil eines Flugzeugtriebwerks. Und dieses ist wahrlich groß, denn es stammte von der Boeing 747-400F mit der Registrierung TF-AMC. Der von Air Atlanta betriebene Frachter befand sich als CC320 auf dem weg zwischen Lüttich und Malta. Aus noch ungeklärter Ursache lösten sich Teile eines Triebwerks. Diese krachten auf das Dach der Eheleute. Anschließend fielen diese in den Vorgarten. Offiziellen Angaben der Hausbesitzer nach soll die Bedeckung ihres Einfamilienhauses einen erheblichen Sachschaden erlitten haben. Glücklicherweise gibt es aber keinen Personenschaden und auch das Kraftfahrzeug, das sich laut vorliegenden Fotos unmittelbar in der Nähe jenes Punktes, an dem das Triebwerksteil dann zum Liegen gekommen ist, soll heil sein. Die Familie war geschockt und konnte im ersten Moment das „Metallteil“ nicht identifizieren. Man rief Polizei und Feuerwehr. Diese eröffneten dann der Familie, dass es sich um ein Teil einer Boeing 747 handelt und sie noch dazu großes Glück hätten. Da die Feuerwehr und die Polizei für die Ursachenfindung nicht zuständig ist, gab es kurze Zeit darauf Besuch von der belgischen Flugunfallermittlungsbehörde. Diese machte unter anderem Fotos und nahm es dann für weitere Untersuchungszwecke mit.

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