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Eriwan: Fly Arna steuert auch Sotschi an

Die armenische Fluggesellschaft Fly Arna, an der auch die Air Arabia Group beteiligt ist, baut die Flugverbindungen in Richtung Russland weiter aus. Nachdem bereits Flüge von Eriwan nach Moskau-DME angekündigt wurden, nimmt man demnächst auch Sotschi ins Streckennetz auf. Fly Arna wird ab 23. September 2022 zweimal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zwischen der Hauptstadt Armeniens und der russischen Stadt am Schwarzen Meer fliegen. Die Verbindung soll an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag jeweils über Nacht bedient werden. Taggleich wird der Carrier auch bis zu zwei tägliche Umläufe zwischen den Hauptstädten der beiden Staaten aufnehmen. In Moskau wird Fly Arna den Flughafen Domodedowo ansteuern. Derzeit ist geplant, dass mit wenigen Ausnahmen zweimal täglich mit Airbus A320 geflogen werden soll. Fly Arna ist eine junge Fluggesellschaft, die von einem staatlichen Fonds Armeniens in Kooperation mit der Air Arabia Group ins Leben gerufen wurde. Man verfolgt ein mit Billigfluggesellschaften vergleichbares Konzept. Vieles ist an Air Arabia angelehnt, jedoch gibt es auch einige Besonderheiten, die Fly Arna einzigartig gegenüber den Schwestergesellschaften hat. Aus rechtlichen Gründen ist Air Arabia Minderheitsgesellschafter.

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Air Montenegro setzt Frankfurt und Zürich temporär aus

Die Fluggesellschaft Air Montenegro setzt die Strecke Podgorica-Zürich ab 2. Oktober 2022 temporär aus. Ebenso wird man ab 13. Oktober 2022 Frankfurt am Main übergangsweise nicht ansteuern. Unternehmensangaben nach soll es aber nur „kurzfristig“ sein. Konkret wird Air Montenegro zwischen 2. Oktober 2022 und voraussichtlich 30. Oktober 2022 die schweizerische Wirtschaftsmetropole nicht ansteuern. Die Destination Frankfurt am Main will man zwischen 13. Oktober 2022 und voraussichtlich 30. Oktober 2022 nicht ansteuern. Bereits zuvor müssen Passagiere mit Einschränkungen rechnen, denn die Frankfurt-Strecke wird vor der „Pause“ auf einen Umlauf pro Woche reduziert. Mit der Wiederaufnahme will man wieder zwei Rotationen wöchentlich anbieten. Air Montenegro wollte keine näheren Angaben zum Grund für das Aussetzen der beiden Routen machen.

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Planespotter aufgepasst: Erster A320neo von Austrian Airlines landet schon heute in Wien

Austrian Airlines wird bis zum Frühjahr 2023 insgesamt vier Airbus A320neo einflotten – der erste davon wird bereits heute den Flughafen Wien ansteuern. Bekanntermaßen bekommt der Carrier seit längerer Zeit wieder fabriksneue Verkehrsflugzeuge. Geplant war die Ankunft des ersten Fliegers für August 2022, mit etwas Verspätung ist es heute endlich soweit. Die Maschine mit dem Kennzeichen OE-LZN startet laut Flightradar24 um 16:00 vom Werk in Tolouse und setzt gegen 18:10 in Wien zur Landung an. Die Maschine kommt im „Hochzeitskleid“ – noch ist das Flugzeug also komplett weiß und unlackiert, wie auch eine AUA-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct bestätigt hat. Demnach werde sie sich nicht lange am Flughafen Wien-Schwechat aufhalten und wenig später weiter zu einem Technik-Standort zur Kabinenaufrüstung und Livery fliegen.

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Hongkong hat Quarantäne für einheimische Crews abgeschafft

Die chinesische Sonderverwaltungszone schickt seit 10. September 2022 lokales Flugpersonal nicht mehr in Quarantäne. Dies gilt allerdings nur dann, wenn bei der Rückkehr vom Dienst ein negatives Coronatestergebnis vorgewiesen werden kann. Hongkong praktizierte bislang besonders harte Quarantäneregeln für Crews. Diese mussten nach jedem Flugdienst drei Tage in einer speziellen Absonderungsunterkunft verbringen. Vor der Lockerung war gar eine volle Woche notwendig. Anschließend hatte man sich zu Hause aufzuhalten und musste sich weiterhin mehreren Testungen unterziehen. Derzeit gilt die jüngste Lockerung nur für Personal, das in Hongkong stationiert ist. Mitarbeiter internationaler Airlines, die im Ausland stationiert sind, müssen zumindest vorläufig weiterhin in die dreitägige Hotelquarantäne. Es wird aber erwartet, dass die chinesische Sonderverwaltungszone zunächst die Auswirkungen beim einheimischen Personal beobachten will und anschließend auch für internationale Airline-Mitarbeiter lockern wird. Die harten Quarantänebestimmungen haben sich enorm negativ auf die Konnektivität ausgewirkt. Viele internationale Carrier wollten sich nicht mehr von den Behörden Hongkongs schikanieren lassen und haben die Flugverbindungen eingestellt. Die lokalen Carrier mussten ebenfalls das Angebot stark reduzieren, denn andernfalls wäre man am Punkt angelegt, an dem sich früher oder später das gesamte fliegende Personal in Quarantäne befunden hätte. Neben der Aufhebung der Quarantänebestimmungen wird Hongkong auch die Temperaturkontrollen für einige Passagiere am internationalen Flughafen Hongkong einstellen. Ausreisende und Transitpassagiere, die über den Flughafen nach Übersee abfliegen, müssen ihre Temperatur nicht mehr kontrollieren lassen. Bei Fluggästen, die nach Hongkong einreisen, und bei abfliegenden Fluggästen, die nach China oder Macao reisen, wird jedoch weiterhin die Temperatur gemessen. Der Sinn und Zweck dieser Aktion ist

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SunExpress: Wetlease-Zuammenarbeit mit Anadolujet endet

Mit Jahresende beendet Turkish Airlines die Wetlease-Zusammenarbeit mit der Ferienfluggesellschaft SunExpress. Diese ist derzeit mit 12 Boeing 737 für die Lowcost-Marke Anadolujet unterwegs. Die Flugzeuge sollen künftig im eigenen Streckennetz von SunExpress eingesetzt werden. Seit einigen Jahren mietet Turkish Airlines zwölf Boeing 737 samt Crews von SunExpress. Diese fliegen auf diversen Routen der Billigmarke Anadolujet, die keine eigene Airline, sondern lediglich eine Abteilung der größten Fluggesellschaft der Türkei ist. Mit Jahresende läuft diese Kooperation aus. SunExpress will die Maschinen im eigenen Streckennetz ab Antalya, Izmir und Ankara einsetzen. Den betroffen Mitarbeitern sollen dort Arbeitsplätze angeboten werden. Finanzielle Unterstützungen für etwaige Wohnsitzwechsel sollen geleistet werden. Noch ist im Reservierungssystem des Ferienfliegers nicht ersichtlich in welchem Umfang das Streckennetz ausgebaut wird. Da es sich um zwölf Maschinen handelt ist anzunehmen, dass der Carrier zahlreiche neue Strecken aufnehmen wird. Immerhin benötigt man für diese ab 1. Jänner 2023 eine Beschäftigung, um Einnahmen generieren zu können. SunExpress ist ein Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines. Demnach war es auch nicht verwunderlich, dass dieser Carrier über einige Jahre hinweg auch unter dem Anadolujet-Brand unterwegs war. In der Vergangenheit gab es mit SunExpress Deutschland auch einen Ableger in der Bundesrepublik, jedoch wurde dieser im Zuge der Corona-Pandemie geschlossen. Als indirekter „Nachfolger“ brachte der Kranich-Konzern Eurowings Discover an den Start. Im kommenden Jahr soll die Flotte von SunExpress weiter aufgestockt werden. Dabei sollen auch jene zwölf Maschinen, die man dann auf eigene Rechnung und nicht mehr in den Farben von Anadolujet betreiben wird, zum Wachstum beitragen. Es

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Air Moldova darf nicht nach Moskau fliegen – Prag wird reaktiviert

Zuletzt ist Air Moldova im Juli 2010 zwischen Chisinau und Prag geflogen. Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 will man diese Route reaktivieren. Derzeit ist vorgesehen, dass man drei Rotationen pro Woche durchführt. Air Moldova musste kurz nach dem kriegerischen Überfall der Armee der Russischen Föderation gegen die Ukraine den Flugbetrieb unfreiwillig einstellen. Die Regierung der Republik Moldau verfügte aus Sicherheitsgründen eine Luftraumsperre. Diese dauerte einige Zeit an und erst jetzt läuft das zivile Flugangebot nach und nach wieder ein. Beispielsweise fährt der Billigflieger Wizz Air sein Chisinau-Angebot wieder hoch. Auch Air Moldova ist dabei das Streckennetz wiederherzustellen bzw. auch die eine oder andere neue Strecke aufzunehmen. Prag ist nicht wirklich neu, da man dieses Ziel bereits in der Vergangenheit im Portfolio hatte, jedoch wurde der letzte Air-Moldova-Flug zwischen den beiden Hauptstädten im Juli 2021 durchgeführt. Ab 30. Oktober 2022 will der Carrier von Chisinau aus die Stadt Prag an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag ansteuern. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 eingesetzt werden. Bereits am 16. Oktober 2022 sollen zwei wöchentliche Umläufe nach Tiflis aufgenommen werden. Per 30. Oktober 2022 soll die Strecke Chisinau-Tiflis auf vier Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Die Wiederaufnahme der Warschau-Flüge ist ebenfalls geplant. Zivilluftfahrtbehörde untersagt Moskau-Flüge Hinsichtlich der in der Vorwoche angekündigten Reaktivierung der Flüge zwischen Chisinau und Moskau-Domodedowo bekam der Carrier eine Untersagung seitens der Zivilluftfahrtbehörde der Republik Moldau. Air Moldova wollte ab 1. Oktober 2022 bis zu zehnmal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Der Verkauf von Tickets wurde bereits

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Innsbruck will emissionsabhängige Flughafengebühren einführen

Der Flughafen Innsbruck plant ab 1. Jänner 2023 die Gebührenordnung dahingehend zu verändern, dass die Entgelte emissionsabhängig gestaltet sein sollen. Man will Flugzeuge, deren Triebwerke einen höheren Schadstoffausstoß aufweisen, stärker zur Kasse bitten. Der entsprechende Antrag wurde bereits beim von Leonore Gewessler (Grüne) geleiteten Verkehrsministerium eingebracht. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung bestätigte Flughafenchef Marco Pernetta das Vorhaben. Das so genannte Klimaschutzministerium prüft derzeit den Antrag des Innsbrucker Airports. Final hat man noch nicht entschieden, ob dieser bewilligt oder abgelehnt wird. Bereits seit dem Jahr 2004 erhebt der Tiroler Flughafen lärmabhängige Entgelte. Sinn und Zweck der Umstellung der Gebührenordnung ist, dass der Innsbruck Airport Airlines, die modernes Fluggerät, das als emissionsarm gilt, einsetzten belohnen möchte. Wer jedoch ältere Maschinen einsetzt, soll stärker zur Kasse gebeten werden. Die Verantwortlichen sind der Ansicht, dass man mit diesem „Öko-Zuschlag“ eine Vorreiterrolle in Österreich einnehmen wird. In der Alpenrepublik können Verkehrsflughäfen ihre Nutzungsgebühren nicht einfach nach Gutdünken festsetzen. Der Gesetzgeber sieht vor, dass der so genannte Nutzerausschuss diese beschließen muss. Anschließend muss ein entsprechender Antrag auf Freigabe an das Verkehrsministerium, das als Oberste Zivilluftfahrtbehörde fungiert, gestellt werden. Dieses ist in der Entscheidung bezüglich Genehmigung oder Ablehnung frei. Es gilt als durchaus wahrscheinlich, dass das BMK dem Tiroler Ansinnen stattgeben wird. Interessanterweise sind emissionsabhängige Gebühren eine jahrelange Forderung der Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizz Air. Diese erhoffen sich gegenüber Netzwerkcarriern finanzielle Vorteile, denn beide Konzerne lassen kaum eine Gelegenheit aus, um die angebliche Umweltfreundlichkeit ihrer Flotten zu betonen. Im Fall von Innsbruck ist jedoch anzumerken, dass weder Ryanair

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Wegen Lockdowns: Sichuan Airlines finanziell in enger Lage

Die chinesische Fluggesellschaft Sichuan Airlines ist aufgrund der Coronapandemie finanziell unter Druck geraten. Der Carrier verlor in den letzten 2,5 Jahren rund 1,3 Milliarden U.S.-Dollar, wovon etwa 666 Millionen U.S.-Dollar allein auf das erste Halbjahr 2022 entfallen. Ursächlich für die finanzielle Miesere der Fluggesellschaft ist insbesondere die Null-Covid-Politik der chinesischen Regierung. Aufgrund von immer wiederkehrenden Lockdowns fallen dem Carrier dringend benötigte Einnahmen weg. Im internationalen Verkehr leidet man weiterhin unter der strengen Einreise- und Quarantänebestimmungen der Volksrepublik China. Lokale Medien berichten, dass die Finanzlage von Sichuan Airlines stark angespannt sein soll. Auch von möglicher Insolvenzgefahr ist die Rede, denn bereits vor der Coronapandemie war man nicht sonderlich profitabel. Der momentane Lockdown, den die chinesischen Behörden für die Stadt Chengdu ausgerufen haben, wurde zuletzt am 8. September 2022 verlängert. Für den Carrier ist dies problematisch, da man keine Passagiere befördern kann. Daher wird damit gerechnet, dass sich die Verluste im dritten Quartal des laufenden Jahres weiter steigern werden. Derzeit wird in China spekuliert, dass Sichuan Airlines entweder durch eine Kapitalerhöhung aufgefangen werden könnte oder aber kurzfristig von Air China übernommen werden könnte. Die derzeitigen Eigentümer sind die Sichuan Airlines Group, China Southern Airlines, China Eastern Airlines, Shandong Airlines und Chengdu Ginkgo Golden Pavilion. Laut CH-Aviation.com soll Shandong Airlines ebenfalls stark angeschlagen sein.

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Fußball-WM in Katar: Erste Airlines ziehen auf „alten“ Flughafen Doha um

Am 20. November 2022 ist in Katar der Anpfiff zur Fußballweltmeisterschaft. Unter anderem aus diesem Anlass wird der Doha International Airport (DIA) wieder für den regelmäßigen Linienverkehr reaktiviert. Zuvor wurde der „alte Flughafen“ der Hauptstadt Katars umfassend renoviert und modernisiert. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass der „neue Airport“ Hamad International Airport (DOH), der auch das Drehkreuz von Qatar Airways ist, den starken Besucheransturm, mit dem man rechnet, alleine nicht bewältigen kann. Daher soll der „DIA“ als Entlastung dienen. Die ersten Fluggesellschaften, die zumindest temporär auf den „alten Flughafen“ umziehen werden, sind bereits bekannt. Es handelt sich um Jazeera Airways, Salam Air, Pegasus Air und Air Arabia. Die beiden zuerst genannten Airlines werden auch weiterhin der DOH ansteuern. Der Flughafen Doha-Hamad wurde eigentlich als Nachfolger für Doha International gebaut. Zuletzt wurde der DIA im Jahr 2014 im Rahmen regelmäßiger Linienverkehre angesteuert. Er ging aber nie vom Netz, denn die militärische Nutzung wurde fortgesetzt. Auch nutzt die königliche Familie diesen Airport als fliegerische Homebase. Betreibern von Businessjets wurde geraten, dass dieser Airport angeflogen werden soll. „Alter“ Airport wurde umfangreich modernisiert und erweitert Katar teilte schon sehr frühzeitig mit, dass der „alte Flughafen“ für die Fußballweltmeisterschaft modernisiert wird und dann wieder Linien- und Charterflüge annehmen wird. Damit will man den „neuen Airport“ Doha-Hamad entlasten. Bislang war jedoch nicht bekannt welche Airlines den DIA nutzen werden. Die ersten Anbieter haben sich nun geoutet, wobei damit zu rechnen ist, dass es deutlich mehr werden. Hintergrund ist, dass mit vielen Charterflügen rund um die Fußballweltmeisterschaft

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Einreise ohne Impfung: Neuseeland hebt fast alle CoV-Maßnahmen auf

Keine verpflichtende Impfung bei der Einreise und Testen nur mehr freiwillig: In Neuseeland fallen die Corona-Maßnahmen. Neuseeland hebt in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) fast alle Corona-Maßnahmen auf. Besucher, die in den Pazifikstaat reisen, müssen dann nicht mehr gegen das Virus geimpft sein. Die bisherige Regel für Einreisende, sich gleich nach der Ankunft und am fünften Tag des Aufenthalts auf das Virus zu testen, gilt nur noch auf freiwilliger Basis. Außerdem entfällt die Maskenpflicht überall außer in Krankenhäusern und Seniorenheimen. „Es ist an der Zeit, die Seite unseres Covid-19-Managements umzublättern und ohne die außergewöhnlichen Maßnahmen zu leben, die wir zuvor ergriffen haben“, sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern am Montag. Das Land hatte seine Grenzen im März 2020 geschlossen und zunächst eine strenge Null-Covid-Strategie verfolgt. Erst in diesem Juli hatte sich das Land wieder vollständig geöffnet. Das berichtet die Presse.

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