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Russland: Red Wings legt drei weitere internationale Strecken auf

Die russische Fluggesellschaft Red Wings baut Anfang November 2022 das internationale Streckennetz aus. Mit Sukhoi Superjet SSJ-100 nimmt man ab Kazan, Ufa und Nizhniy Novgorod Routen in die Türkei und nach Usbekistan auf. Der Carrier beabsichtigt ab 2. November 2022 einmal wöchentlich zwischen Kazan und Taschkent zu fliegen. Die Strecke soll jeweils über Nacht bedient werden. Aus den vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der SSJ-100 nicht in Kazan stationiert ist, sondern an einem anderen russischen Airport. Flug WZ4120 (Taschkent-Kazan) wird daher im Rahmen von W-Pattern durchgeführt. Zurück nach Usbekistan geht es als WZ4119. Die Bedienung dieser Route soll jeweils am Verkehrstag Mittwoch erfolgen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auf der ab 5. November 2022 geplanten Strecke Nizhniy Novgorod-Istanbul. Das Fluggerät stammt von einem anderen russischen Airport und fliegt ab der türkischen Metropole als WZ4658 zunächst nach Nizhniy Novgorod und anschließend als WZ4657 wieder zurück nach Istanbul. Derzeit ist geplant, dass diese Strecke jeweils am Verkehrstag Samstag bedient werden soll. Mit eingeflogenem Fluggerät beabsichtigt Red Wings jeweils an Freitagen von Taschkent aus nach Ufa zu fliegen. Der Hinflug trägt die Flugnummer WZ4192 und der Rückflug die WZ4191. Die Maschinen stammen von einer russischen Basis und sollen diese Strecke im Rahmen von W-Pattern bedienen. Auf allen drei neuen Routen will Red Wings mit Regionalflugzeugen des Typs Sukhoi Superjet SSJ-100 fliegen.

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Volga-Dnepr flog erneut Nuklearmaterial nach Brno ein

Erneut war die russische Frachtfluggesellschaft Volga-Dnepr Airlines mit zwei Ilyushin Il-76TD-90VD in der Europäischen Union. Eigentlich dürfen Carrier, die in der Russischen Föderation registriert sind, den EU-Luftraum nicht nutzen. Die beiden Maschinen sind in Tschechien gelandet und das dank Ausnahmegenehmigung völlig legal. Die beiden Cargomaschinen tragen die Registrierungen RA-76511 und RA-76950 und sind in Brno gelandet. Gestartet sind die Frachter in Moskau-Domodedowo. Allerdings konnte man diesmal nicht den „direkten Weg“ nehmen, denn beispielsweise Polen verweigerte den Überflug. Daher musste Volga-Dnepr Airlines über die Ostsee und Deutschland nach Tschechien einfliegen. Die RA-76511 hat nur einen Flug zwischen Russland und der Tschechischen Republik absolviert. Die RA-76950 hat zwischen dem 6. und 10. September drei Rundflüge zwischen beiden Ländern absolviert. „In Übereinstimmung mit einer direkt anwendbaren EU-Verordnung hat das Verkehrsministerium eine Ausnahmegenehmigung für das russische Luftfahrtunternehmen Volga Dnepr für Flüge in die oder aus der Tschechischen Republik zum Zwecke des Transports einer bestimmten Ware im strategischen Interesse der Tschechischen Republik und anderer EU-Mitgliedstaaten erteilt, da es derzeit keine Alternative zum Luftverkehr gibt“, so ein Sprecher des Verkehrsministeriums der tschechischen Republik. Die so genannte „bestimmte Ware“ ist nichts anderes als Nuklearbrennstoff für die tschechischen Atomkraftwerke. Diese sind ausnahmslos sowjetischer Bauart und beziehen das benötigte Material seit eh und je aus Russland. Bereits vor einigen Monaten gab es derartige Importe, die von Volga-Dnepr Airlines durchgeführt werden. Auch die Slowakei hat sich mittels Sondergenehmigung von selbigem Carrier Nuklearbrennstoff für die Atomkraftwerke aus der Russischen Föderation einfliegen lassen.

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Dublin: IT-Probleme legen Aer Lingus regelrecht lahm

Das IAG-Konzernmitglied Aer Lingus musste am Samstag ab 14 Uhr 00 Lokalzeit sämtliche innereuropäischen Flüge von/nach Dublin absagen. Auch die „Luftbrücke“ ins Vereinigte Königreich war betroffen. Hintergrund sind IT-Probleme. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die Auswirkungen auch in den Abend hineinziehen werden und einige ankommende Flüge ausfallen werden. Derzeit ist noch unklar wie viele Verbindungen bzw. Passagiere betroffen sind. Der Carrier macht dazu keine näheren Angaben. Derzeit betont man, dass Aer Lingus nicht davon ausgeht, dass es auch am Sonntag zu Streichungen kommen wird. Die IT-Probleme wirken sich auch hinsichtlich der Kommunikation mit den Fluggästen ungeschickt aus, denn eigenen Angaben nach konnte man die Reisenden nicht vorab per SMS, E-Mail oder App über die Ausfälle informieren. Betroffene kritisieren, dass sie aus sozialen Medien und über Mund-zu-Mund-Propaganda erfahren hätten, dass die Flüge abgesagt wurden, jedoch am Flughafen Dublin erst Stunden später die Hiobsbotschaft kundgemacht wurde. „Aufgrund einer größeren Störung bei einem Netzwerkanbieter sind unsere cloud-basierten Systeme, die das Einchecken, das Boarding und unsere Website ermöglichen, derzeit nicht verfügbar“, so Aer Lingus in einer offiziellen Erklärung. „Alle Flüge, die ursprünglich ab 14.00 Uhr vom Flughafen Dublin zu europäischen und britischen Zielen abfliegen sollten, mussten heute gestrichen werden. Da wir derzeit nicht in der Lage sind, direkt mit unseren Kunden zu kommunizieren, bitten wir unsere Kunden, die für diese Flüge gebucht sind, nicht zum Flughafen Dublin zu kommen. Wir entschuldigen uns aufrichtig bei allen Kunden, die von den heutigen Unterbrechungen und Annullierungen betroffen sind“. Die betroffenen Passagiere will man schnellstmöglich umbuchen

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13 neue Mechatronik-Lehrlinge starten bei Austrian Airlines in die Berufswelt

Anfang September sind 13 neue Mechatronik-Lehrlinge in der Austrian Technik in die Berufswelt gestartet. Unter ihnen sind erstmals auch zwei Lehrlinge, die Austrian im Rahmen einer Ausbildungskooperation mit „Jugend am Werk“ im Team willkommen heißt. „Die Lehrlingsausbildung nimmt auch nach 25 Jahren weiterhin einen hohen Stellenwert für uns ein. Zum einen, um selbst Fachkräfte von morgen auszubilden, zum anderen um mit jungen, engagierten Talenten neue Ideen und Innovationen ins Unternehmen zu bringen und der Jugend berufliche Perspektiven zu bieten“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino, der die neuen Auszubildenden heute persönlich begrüßte. Mit dem beginnenden Lehrjahr 2022 sind aktuell insgesamt 32 Auszubildende bei Austrian im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ beschäftigt. In der 3,5-jährigen Ausbildung, die mit Matura kombinierbar ist, werden die Auszubildenden in der eigenen Lehrlingswerkstätte am Flughafen Wien sowohl von den Lehrlingsausbildnern als auch vom gesamten Technik-Team betreut, gefordert und gefördert. Erst im April 2022 haben 11 Lehrlinge ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Während zwei davon sich nach der Lehre für ein Studium entschieden haben, sind die übrigen neun seither als fertig ausgebildete Fachkräfte in der Austrian Technik beschäftigt. Für das nächste Lehrjahr sollen sogar bis zu 24 Auszubildende aufgenommen werden. Bewerbungen sind ab Jahresende 2022 möglich. 

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Italien-Reisende aufgepasst: Nationaler Flugstreik kann zu Komplikationen führen

Reisende müssen am 12. September aufgrund eines Streiks mit Behinderungen an vielen italienischen Flughäfen rechnen. Die Beschäftigten an den Airports werden ihre Arbeit am Montag für 24 Stunden niederlegen. Die gewerkschaftlich organisierten Flughafenmitarbeiter in Italien wurden von den Gewerkschaften CUB und USB dazu aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen und so für höhere Gehälter und bessere Arbeitsverträge zu protestieren. Reisende müssen aus diesem Grund den ganzen Tag über mit Verzögerungen im Betriebsablauf und kurzfristigen Änderungen im Flugplan rechnen. So sind Flugverspätungen und längere Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen möglich. Auch bei der Bodenabfertigung von Flugzeugen kann es zu verzögerten Abläufen kommen. Aufgrund einer gesetzlichen Regelung in Italien müssen Urlauber jedoch nicht damit rechnen, dass der Flugverkehr komplett zum Erliegen kommt. Das berichtet Check 24. Weitere Streiks in Italien angekündigt Bis Ende September müssen Italien-Reisende immer wieder mit Streiks rechnen. Am 12. September wird beispielsweise der Fährverkehr an der toskanischen Küste bestreikt. Auch auf der Schiene kommt es zu Arbeitsniederlegungen. So werden am 16. September Beschäftige mehrerer Nahverkehrsunternehmen in den Arbeitsausstand treten. Vom 27. September ab 3 Uhr soll der öffentliche Nahverkehrs in der Lombardei für 23 Stunden fast komplett zum Erliegen kommen, während am 29. September zwischen 10 und 14 Uhr die Beschäftigten am Flughafen Bergamo streiken wollen. Zudem wurde für zwei Tage später ein 24-stündiger Arbeitsausstand am Flughafen Neapel angekündigt, von dem Fluggäste der Airlines Easyjet, Ryanair, Malta Air und Volotea betroffen sein werden.

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Air Moldova fliegt ab Oktober wieder nach Russland

Air Moldova hat die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Moskau und Chisinau ab dem 1. Oktober angekündigt. Im Februar wurde die Verbindung infolge des Ukraine-Krieges auf Eis gelegt. Bis dato gab es auch keinerlei Anzeichen, dass die Airline den Flughafen wieder anfliegen möchte. Ganz im Gegenteil. Seit Tagen liebäugeln Medien darüber, welches Land als nächstes von den Russen überfallen würde. Ganz oben auf der Liste: die Republik Moldau. Ausgerechnet Air Moldova wird am 1. Oktober die Flugverbindung nach Moskau wieder aufnehmen. Die Flüge sind bereits auf der Website des Carrier zur Buchung freigeschaltet. Die Maschinen der Fluggesellschaft heben demnach montags, dienstags, donnerstags, freitags und samstags in Richtung Moskau ab, wobei jeden Tag zwei Flüge angeboten werden – insgesamt also zehn Abflüge pro Woche. „Air Moldova wird den Flugbetrieb nach Moskau ab dem 1. Oktober wieder aufnehmen, nachdem er im Februar 2022 eingestellt wurde. Diese Entscheidung ist das Ergebnis zahlreicher Anfragen von Bürgern der Republik Moldau, die sich in der Russischen Föderation aufhalten und nach Hause zurückkehren möchten“, heißt es vonseiten der Fluggesellschaft. Vor dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine hatte die Fluglinie neben Flügen nach Moskau auch Flüge nach St. Petersburg und Krasnodar angeboten. Noch hat Air Moldova nicht durchsickern lassen, ob die Flüge zu den beiden letztgenannten russischen Städten in Zukunft wieder aufnehmen werden.

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Wizz Air beförderte fast 13 Millionen Passagiere in den Sommermonaten

Der ungarische Low-Coster hat zwischen Juni und August mit fast 13 Millionen Passagieren in den Hochsommermonaten einen neuen Rekord aufgestellt. Dies entspricht einem Wachstum von 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Laufe des Sommers hat Wizz Air ihr Streckennetz weiter ausgebaut und 63 neue Routen zu 38 verschiedenen Zielen in Europa und darüber hinaus aufgenommen. Die Fluggesellschaft hat zwischen Juni und August 13 neue Airbus-Flugzeuge in Betrieb genommen, wodurch sich die Flotte auf 165 Flugzeuge vergrößert hat. In Wien hat der Carrier erst kürzlich die Stationierung eines fünften Flugzeugs ab Dezember sowie die neue Route nach Madeira bekannt gegeben. „Wir sind stolz darauf, dass wir während der Hochsaison im Sommer eine Rekordzahl von Fluggästen befördert haben, insbesondere angesichts der bekannten Herausforderungen für die gesamte Reisebranche. Die drei Monate waren eine weitere aufregende Expansionsphase mit einigen wichtigen Höhepunkten, darunter die Ankündigung von 20 neuen Strecken aus ganz Europa nach Saudi-Arabien. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig zur Wintersaison eine Reihe von Strecken von Basen in ganz Europa neu eröffnet, so dass unsere Kunden noch mehr Auswahl bei der Wahl ihres nächsten Reiseziels haben. Wir möchten uns bei unseren treuen Kunden dafür bedanken, dass sie sich weiterhin für Wizz Air entscheiden, weil sie die günstigen Tarife, das vielfältige Streckennetz, den großartigen Service an Bord und die hocheffizienten Flugzeuge schätzen“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air.

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OE-LAL: Airbus A330P2F in Air-Belgium/Hongyuan-Hybrid-Livery

Der Airbus A330-243P2F mit der Registrierung OE-LAL hat bei Aviation Cosmetics im Safi Aviation Park (Malta) ein neues Farbenkleid bekommen. Die im österreichischen Register auf Air Belgium eingetragene Frachtmaschine zeigt entlang des Rumpfes den Schriftzug der Hongyuan Group. Das Leitwerk ist den Farben von Air Belgium gestaltet. Die Hybrid-Livery soll die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen symbolisieren. Die chinesische Hongyuan-Gruppe wurde im Januar 2001 in Peking gegründet. Seitdem ist sie eng mit der schnell wachsenden Luftverkehrsbranche in China verbunden. Sie hat ein globales Geschäft entwickelt: Luftverkehrs- und Hafendienstleistungen, grenzüberschreitende E-Commerce-Logistikdienstleistungen, Finanzdienstleistungen für die Lieferkette und grenzüberschreitende Handelsabwicklung. 2018 begann ihre Verbindung und Präsenz in Belgien.

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Wien: Buchaktion brachte 21.000 Euro für die Ukraine-Hilfe ein

Gegen eine freie Spende konnten Passagiere im Heinemann-Duty-Free-Shop im Terminal 2 des Flughafens Wien ein kostenloses Buch mitnehmen. Der Spendenerlös wurde der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not übergeben. Zwischen Ende April und Anfang August 2022 wurde von Passagieren die stattliche Summe von 21.000 Euro gespendet. Das Dankeschön für die freie Spende konnte man das von Christian Moser verfasste Buch „Unter Deutschen“ mitnehmen. Die Ausgabe war unkompliziert: In eine Spendenbox konnte ein beliebiger Betrag eingeworfen werden und ein Exemplar der danebenliegenden Bücher mitgenommen werden. Die Spende war völlig freiwillig, denn das Buch an sich war kostenfrei. Immerhin 16.000 Exemplare fanden Leser und angesichts des Spendenbetrags von 21.000 Euro, der an die Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not geht, haben die meisten Reisenden wohl einen kleinen Betrag in die Spendenbox eingeworfen. „Jede Unterstützung für die Opfer des Ukraine-Krieges ist wichtig und gemeinsam mit unserem Retailpartner Gebr. Heinemann und Autor Christian Moser möchten wir dazu einen Beitrag leisten. Umso mehr bin ich erfreut, dass wir mit dieser kostenlosen Buchaktion einen Spendenerlös von rund € 21.000,- für die Ukraine-Initiative von Nachbar in Not zusammentragen konnten. Wir bedanken uns bei allen Passagieren, die sich daran beteiligt haben“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich bin überwältigt vom Erfolg dieser gemeinsamen Aktion für Nachbar in Not. Besonders freuen mich die Rückmeldungen vieler Leserinnen und Leser, die sich bei mir für die Reiselektüre bedanken und uns zur Idee „Lesen für einen guten Zweck“ gratulieren“, hält Christian Moser, Autor des Buches und selbstständiger Unternehmer fest.

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Flughafen München hat 83 neue Lehrlinge aufgenommen

Am Flughafen München haben 83 junge Menschen ihre Lehre bzw. ihr duales Studium angefangen. Die Berufsanfänger arbeiten für die Flughafen München GmbH bzw. eine ihrer zahlreichen Tochtergesellschaften. 41 Jugendliche werden direkt von der Muttergesellschaft in elf Berufen ausgebildet. 42 weitere werden bei Tochtergesellschaften beschäftigt. Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 239 Jugendliche in einer Berufsausbildung bzw. einem dualen Studium in 22 verschiedenen Berufen/Studiengängen innerhalb des FMG-Konzerns. Die Bandbreite der Berufssparten reicht dabei von IT und Technik, Schutz und Sicherheit, Wirtschaft, Logistik bis hin zu Einzelhandel und Gastronomie. Begrüßt wurden die Neuankömmlinge von Personalchef Dr. Robert Scharpf, der Leiterin der Personalentwicklung und Konzernausbildung, Caroline Kaindl und  Ausbildungsleiter Gerhard Holuba. Sie beglückwünschten die Berufseinsteiger zu einem „erstklassigen Startplatz für eine vielversprechenden Laufbahn“. Die Azubis haben sich unter rund 1.000 Bewerbern durchgesetzt und sehen nun einer hochwertigen Ausbildung entgegen. Die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit des Münchner Flughafens wird auch in bundesweiten Untersuchungen immer wieder bestätigt: In der jüngsten Studie der Zeitschrift Focus Money konnte sich die FMG bereits zum siebten Mal in Folge in der Branche Verkehr und Transport unter „Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben“ platzieren.

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