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Offene Bewerbertage: Lauda Europe sucht Flugbegleiter in Wien

Die Ryanair-Tochter Lauda Europe befindet sich auf der Suche nach rund 50 neuen Flugbegleitern. In Kooperation mit dem Personaldienstleister Crewlink wird man im September 2022 zwei offene Bewerbertage im Wiener Le Meridien Hotel veranstalten. Am 10. September 2022 und am 24. September 2022 können Interessierte jeweils um 10 Uhr 00 und 15 Uhr 00 zu offenen Bewerbertagen im Hotel Le Meridien Wien, Robert-Stolz Platz 1, 1010 Wien, erscheinen. Alternativ kann unter der E-Mail-Adresse [email protected] ein individueller Termin vereinbart werden. „Unsere Kabinenbesatzung bietet ehrgeizigen Besatzungsmitgliedern aufregende Karrieremöglichkeiten, während sie die beliebtesten Reiseziele Europas erkunden. Wir haben diesen Rekrutierungstag organisiert, um interessierte Kandidaten persönlich zu treffen und ihnen die spannenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten bei Europas größter Group Airline zu vermitteln“, so Andrew Swan von Crewlink.

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Malta: Busverkehr ab 1. Oktober 2022 mit Tallinja-Card kostenfrei

Ab 1. Oktober 2022 wird der öffentliche Personennahverkehr in der Republik Malta weitgehend kostenlos sein. Nach Luxemburg ist man der zweite EU-Staat der sich zu einem solchen Schritt entschlossen hat. Die Maßnahme wurde bereits vor über einem Jahr und damit vor den jüngsten Teuerungen beschlossen. Allerdings werden nicht alle Nutzer der Öffis vom Entfall der Fahrkarten profitieren, denn Touristen sollen auch weiterhin die regulären Tarife bezahlen müssen. Personen mit Wohnsitz auf Malta sowie Inhaber der personalisierten Tallinja-Cards sollen ab 1. Oktober 2022 nichts mehr für die Nutzung der Busse bezahlen müssen. Transport Malta erklärte unter anderem, dass die personalisierte Tallinja-Karte die Grundlage für die kostenfreie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist. Diese muss weiterhin beim Einsteigen in den Bus gescannt werden. Allerdings wird künftig kein Guthaben mehr abgebucht. Wer eine solche Karte nicht hat oder aber oder andere Ausnahmen fällt, muss weiterhin bezahlen. Touristen, die sich keine personalisierte Tallinja-Card organisieren, müssen auch nach dem 1. Oktober 2022 die regulären Tarife bezahlen. Im Sommer fallen pro Busfahrt zwei Euro und im Winter 1,50 Euro an. Es wird auch weiterhin spezielle Touristenkarten, jedoch kostenpflichtig geben. Die personalisierten Tallinja-Cards sind nicht an einen Wohnsitz auf Malta geknüpft und können von jeder Person gegen eine Bearbeitungsgebühr bezogen werden. Auch die Onlinebestellung samt Versand ins Ausland ist möglich. Bis zum 30. September 2022 kostet eine Busfahrt mit der Standard-Karte (Adult) 75 Cent statt zwei Euro. Ab 1. Oktober 2022 bezahlt man damit überhaupt nichts mehr.

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Griechenland: Randalierender Trunkenbold nach Easyjet-Flug in Haft

Am Freitag, den 2. September 2022 musste Easyjet-Flug U28935, durchgeführt mit dem Airbus A320neo mit der Registrierung G-UZHV außerplanmäßig in Thessaloniki zwischenlanden. An Bord soll ein 22-jähriger Brite mit mehreren Passagieren und Besatzungsmitgliedern in einen Streit geraten sein. Der Man soll betrunken gewesen sein und musste sich in Griechenland vor einem Untersuchungsrichter verantworten. Dieses hat die Untersuchungshaft angeordnet. Dem Unruly PAX wird vorgeworfen, dass er die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung gefährdet haben soll. Die weitere Vorgehensweise der strafrechtlichen Verfolgung ist noch unklar, jedoch ist mit einer Anklage durch die Staatsanwaltschaft zu rechnen. Flug U28935 befand sich auf dem Weg von London-Gatwick nach Paphos. Der Mann dürfte eine größere Menge Alkohol konsumiert haben, denn rund um seinen Sitz wurden zahlreiche leere Flaschen gefunden. Er geriet mit der Besatzung und anderen Passagieren in einen heftigen Streit. Der Kapitän entschied sich dann für eine außerplanmäßige Landung, um den Störenfried entfernen zu lassen. Daraus resultiert auch eine mehrstündige Verspätung des Fluges von Paphos nach Gatwick. Easyjet erklärte dazu unter anderem: „Die Kabinenbesatzung von easyJet ist darin geschult, alle Situationen einzuschätzen und schnell und angemessen zu handeln, um sicherzustellen, dass die Sicherheit des Fluges und der anderen Passagiere zu keiner Zeit gefährdet ist. Auch wenn solche Vorfälle selten sind, nehmen wir sie sehr ernst und tolerieren kein missbräuchliches oder bedrohliches Verhalten gegenüber unserem Personal. Die Sicherheit und das Wohlergehen von Fluggästen und Besatzung haben für uns immer höchste Priorität“.

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Lufthansa geht in Last-Minute-Verhandlungen vor nächstem Streik

Vor der Drohkulisse einer zweiten Streikwelle nehmen die AUA-Mutter und die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) noch einen Anlauf zur Lösung des Konflikts. Man treffe sich heute zu Verhandlungen, bestätigten beide Seiten in der Früh. Die VC hatte in der Nacht eine zweite Streikwelle ab morgen angekündigt, die nur durch ein „ernstzunehmendes Angebot“ der Lufthansa verhindert werden könne. Unterdessen kündigte die Airline an, in großem Umfang Personal aufbauen zu wollen. Die Verhandlungen haben demnach um 10.00 Uhr begonnen. Bis spätestens 12.00 Uhr müsse entschieden werden, ob für die angedrohten Streiktage ab Mittwoch Flüge gestrichen werden. Dem neuerlichen Streikaufruf zufolge sollen die Abflüge der Lufthansa-Passagiermaschinen aus Deutschland morgen und Donnerstag bestreikt werden. Bei der Frachttochter Lufthansa Cargo ist der Streik von morgen bis Freitag geplant. Bei der ersten Streikwelle am Freitag hatte die Lufthansa das gesamte Programm ihrer Kernairline abgesagt. Mehr als 800 Flüge mit 130.000 betroffenen Passagieren fielen aus und das Unternehmen erlitt nach eigener Aussage einen wirtschaftlichen Schaden von 32 Millionen Euro. Lufthansa will 20.000 Mitarbeiter einstellen Aus rechtlichen Gründen kann die VC nur Arbeitnehmer in Deutschland zum Arbeitskampf aufrufen. Bestreikt werden daher ausschließlich die Abflüge der Lufthansa-Kerngesellschaft sowie der Lufthansa Cargo von deutschen Flughäfen. Die Tochtergesellschaften Eurowings, Lufthansa Cityline und Eurowings Discover sind von dem Arbeitskampf nicht betroffen. Inmitten des laufenden Streiks gab der Konzern Pläne für einen großen Personalaufbau bekannt. „Fast 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden wir bis Ende nächsten Jahres einstellen, das heißt ganz grob 1.000 Mitarbeiter pro Monat“, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr bei einem Pressegespräch. Dabei

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Wizz Air führt Fixed-Rostering ein

Der Billigflieger Wizz Air wird ab Oktober 2022 die Diensteinteilung der Besatzungen ändern. Nach dem Vorbild des Konkurrenten Ryanair führt man fixe Dienstpläne ein. Konkret bedeutet das, dass man nach einem festen Muster ein paar Tage Arbeit und ein paar Tage Freizeit haben wird. Das so genannte Fixed-Rostering wird seit vielen Jahren von Fluggesellschaften der Ryanair Group praktiziert. Im Zuge der Einführung bei der mittlerweile nicht mehr aktiven Laudamotion war dies durchaus umstritten. Bislang erfolgt bei Wizz Air die Einteilung nicht nach fixen Mustern. Fixed-Rostering hat insbesondere für Fluggesellschaften Vorteile, da man sich Kosten spart. Für die Mitarbeiter besteht zwar die Möglichkeit, dass man längerfristig planen kann, jedoch sind die Möglichkeiten kurzfristig etwas zu ändern, ausgenommen bei Krankheit oder aus wichtigem Grund, sehr begrenzt. Piloten, die die derzeitigen flexiblen Dienstpläne beibehalten wollen, bekommen eine Ausgleichszahlung.  Die neuen festen Dienstpläne, die je nach Arbeitsort und je nach persönlicher Präferenz unterschiedlich sein können, werden in den nächsten sechs Monaten eingeführt. „Diese neue Flexibilität wird die Work-Life-Balance unserer Kollegen weiter verbessern und Wizz Air zu einem noch besseren Arbeitsplatz machen,“ erläutert Roland Tischner, Operations Officer bei Wizz Air.

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Sommer 2023: Eurowings nimmt zusätzliche Türkei-Strecken auf

Für den Sommerflugplan 2023 plant die Fluggesellschaft Eurowings zusätzliche Verbindungen zwischen Deutschland und der Türkei anzubieten. Die operative Durchführung soll mit von Eurowings Europe (Malta) betriebenen Airbus A319 erfolgen. Ab Köln/Bonn will man zusätzlich je einmal pro Woche nach Adana und Kayseri fliegen. Die Flüge in die zuerst genannte Stadt sollen jeweils in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag durchgeführt werden. Der Erstflug ist für den 14. Juni 2023 in die Systeme eingepflegt. Zurück geht es jeweils am Verkehrstag Donnerstag. Vorerst ist diese Strecke bis zum 14. September 2023 befristet. Die Destination Kayeri will man ab 15. Juni 2023 ansteuern. Geflogen wird jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Rückflüge sind für den Verkehrstag Samstag geplant. Diese Route ist bis zum 15. September 2023 befirstet. Ebenso will man Adana und Kayseri ab Hamburg anbieten. Die zuerst genannte Stadt will man ab 8. Juli 2023 jeweils in den Nächsten von Samstag auf Sonntag anbieten. Die Rückflüge sind für den Verkehrstag Sonntag geplant. Vorerst sind die saisonalen Flüge bis zum 17. September 2023 befristet. Kayseri soll ab Hamburg erstmals am 7. Juli 2023 angesteuert werden. Man fliegt in Nächsten von Freitag auf Samstag, so dass die Rückflüge jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. Vorerst ist diese Strecke bis zum 26. August 2023 befristet. Ab Stuttgart will Eurowings das Ziel Kutahya ins Streckennetz aufnehmen. Die saisonale Route soll zwischen 19. Juli 2023 und 21. September 2023 angeboten werden. Die Hinflüge werden in den Nächsten von Mittwoch auf Donnerstag durchgeführt. Die Rückflüge

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Niceair nimmt Kurs auf Berlin und Edinburgh

Niceair beabsichtigt noch dieses Jahr temporäre Nonstopflüge ab Akureyri (Island) nach Edinburgh und Berlin aufzulegen. Diese sollen mit Airbus A319 von Hifly Malta durchgeführt werden. Vorerst handelt es sich formell um einzelne Charterflüge. In die deutsche Bundeshauptstadt sind vorerst zwei Charterflüge geplant. Diese sollen am 10. November 2022 und am 1. Dezember 2022 jeweils unter der Flugnummer HFM241 durchgeführt werden. Die Rückflüge sind für den 13. November 2022 und den 4. Dezember 2022 als HFM242 angekündigt. Nach Edinburgh soll es am 20. Oktober 2022 und am 17. November 2022 als HFM231 gehen. Die Rückflüge sind als HFM232 jeweils am 23. Oktober 2022 und am 20. November 2022 geplant. Es handelt sich – analog zu Berlin – vorerst um einzelne Charterflüge. Niceair ist eine so genannte virtuelle Fluggesellschaft, die über keine eigenen Zertifikate verfügt. Als Vertriebsgesellschaft hat man Hi Fly Malta mit der operativen Durchführung der Flüge beauftragt. Die UK-Flüge erwiesen sich als Flop, denn die Verantwortlichen hatten nicht berücksichtigt, dass es aufgrund des Austritts des Vereinigten Königreich aus der EU zu tiefgehenden Änderungen im Bereich der Verkehrsrechte gekommen ist.

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Billund: Sun Air reaktiviert erste Linienstrecke

Die Regionalfluggesellschaft Sun Air of Scandinavia hat am 5. September 2022 ihr Comeback gefeiert: Mit einem Dornier-328-Jet nahm der British-Airways-Franchisenehmer die Verbindung zwischen Billund und London-City wieder auf. Vor der Corona-Pandemie unterhielt das Unternehmen im deutschen Friedrichshafen einen Stützpunkt. Von dort aus wurden Flüge nach Düsseldorf und Berlin-Tegel angeboten. Bislang wurden diese nicht reaktiviert. Momentan gibt es keine Anzeichen für ein mögliches Comeback am Bodensee-Airport. Auch ab Billund fliegt der BA-Franchisenehmer zunächst nur auf Sparflamme. Vorerst bleibt die London-City-Strecke ein Einzelstück. Das Unternehmen teilte mit, dass die Ziele Brüssel, Düsseldorf, Manchester und Oslo weiterhin auf unbestimmte Zeit pausiert bleiben. „Wir freuen uns sehr, Ihnen wieder eine Direktverbindung zwischen Billund und London City anbieten zu können und Sie wieder an Bord begrüßen zu dürfen. Die Strecke beginnt mit sechs wöchentlichen Rotationen von Montag bis Donnerstag mit Flügen am Morgen und am Abend und mit dem bekannten hohen Serviceniveau von Sun Air vor, während und nach dem Flug“, so Sun Air of Scandinavia. Die dänische Fluggesellschaft ist einer der wenigen Dornier-328-Jet-Operators in Europa. Die Flotte besteht derzeit aus 13 Exemplaren dieses Typs. Allerdings befinden sich einige Einheiten im so genannten Long-Time-Storage und sollen bei Bedarf kurzfristig reaktiviert werden. Der Sitz von Sun Air ist in Billund. Als Franchisenehmer von British Airways nutzt man die Marke des IAG-Konzernmitglieds ohne jedoch selbst ein Mitglied der Firmengruppe zu sein.

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VC ruft Lufthansa-Piloten erneut zum Streik auf

Die Vereinigung Cockpit ruft ihre Mitglieder bei Lufthansa und der Frachttochter Lufthansa Cargo ab Mittwoch erneut zum Streik auf. Diesmal soll bei der Passagierfluggesellschaft zwei Tage lang die Arbeit niedergelegt werden. Die Pilotengewerkschaft teilte mit, dass man von der Arbeitgeberseite „ungeachtet anderslautender Ankündigungen“ bislang kein neues Angebot erhalten habe. Die Vereinigung Cockpit hält das Verhalten für „absolut unverständlich“. Daher ruft man die Lufthansa-Flugzeugführer ab Mittwoch zum zweitägigen Streik auf. Bei der Frachttochter soll die Arbeit gar drei Tage lang niedergelegt werden. „Um auch in dieser Lage nichts unversucht zu lassen, haben wir dennoch einen Verhandlungstermin für Dienstag angeboten. Dieser wird dem Vernehmen nach stattfinden. Klar muss jedoch sein, der angekündigte Streik kann nur durch ein ernstzunehmendes Angebot des Unternehmens abgewendet werden“, so VC-Pressesprecher Matthias Baier. In der vergangenen Woche ging die erste Streikrunde der Lufthansa-Piloten über die Bühne. Der Carrier musste einen Großteil des Flugangebots streichen. Betroffen waren auch Verbindungen zwischen Österreich und Deutschland. Sollte zwischen der VC und der Kranich-Konzern nicht zuvor Tauwetter eintreten, ist neuerlich mit erheblichen Auswirkungen auf den Flugbetrieb zu rechnen. „Wir hätten es uns anders gewünscht“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC, „doch leider sind die Beharrungskräfte bei der Lufthansa erheblich. Es ist jetzt wichtig, dass die Parteien schnell und mit dem gebotenen Ernst am Verhandlungstisch zueinander finden.“

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České dráhy und Regiojet vor scharfem Wettbewerb zwischen Brno und Flughafen Wien

Erst vor wenigen Wochen hat der private Eisenbahnbetreiber Zugverbindungen ohne Umstieg zwischen Flughafen Wien und Brno aufgenommen. Diese wurden am 1. September 2022 vorläufig eingestellt. Als Ersatz bietet man Zubringer der Österreichischen Bundesbahnen sowie Fernbusse an. Regiojet bot seit Juni 2022 täglich mehrere Züge zwischen dem tschechischen Brno und dem Flughafen Wien-Schwechat an. Die Besonderheit war, dass man nicht umsteigen musste. Bereits zuvor hatte man Fernbusse, jedoch liegt der Fokus in Sachen der Anbindung von Brünn an den Flughafen Wien durchaus auf der Schiene. Bereits im Zuge der Aufnahme der Direktzüge ist Regiojet auch eine Kooperation mit den ÖBB eingegangen. Diese ermöglicht die kombinierte Nutzung von Zügen beider Eisenbahngesellschaften. Für Regiojet-Kunden bedeutet das konkret, dass zwischen Wien Hauptbahnhof und Flughafen Wien-Schwechat vice versa auf bestimmten Verbindungen auf die Railjet-Züge der Staatsbahn umgestiegen werden kann. Diese Kooperation wird fortgeführt, jedoch werden die Garnituren des tschechischen Anbieters vorläufig nicht mehr bis zum Airport geführt. Seitens Regiojet ist von einem „Probebetrieb“ zum Wiener Flughafen die Rede. Der Fahrplan war aufgrund der Trassenzuweisung zum Teil konfus. Die Zusammenarbeit mit den ÖBB sollte mehr Möglichkeiten eröffnen, jedoch ist bei Buchung dieser Verbindungen dann ein Umstieg am Wiener Hauptbahnhof notwendig. Genau diesen sollten die Direktzüge aber ausmerzen. Regiojet bietet weiterhin Fernbusverbindungen ab dem Wiener Flughafen ins tschechische Brno an. Vom Tisch sind die Regiojet-Züge zum Flughafen Wien-Schwechat aber nicht. Mit dem großen Fahrplanwechsel, der europaweit im Dezember 2022 über die Bühne gehen wird, will man wieder Bahnverbindungen ohne Umstieg zwischen Brünn und Flughafen Wien vice versa

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