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Latam Airlines bestellt 17 weitere Airbus A321neo

Die südamerikanische Latam Airlines hat im Rahmen der Farnborough Air Show 17 zusätzliche Airbus A321neo bestellt. Auch bestätigte man, dass man den A321XLR als Ergänzung auf der Langstrecke einsetzen wird. „Wir begrüßen die strategische Vision und den Nachhaltigkeitsanspruch von LATAM. Dieser Auftrag für die A321neo nach der Umstrukturierung ist ein starkes Zeichen für den Wert, den Airbus in die Verwirklichung dieser Vision und dieses Ziels einbringt. Die A321XLR wird die Eröffnung neuer Routen ermöglichen und es LATAM erlauben, ihre internationale Reichweite in der Region zu erhöhen“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Leiter von Airbus International. Unter Berücksichtigung der jüngsten Order erhöht sich der Auftragsbestand von Latam Airlines auf 100 Maschinen der A320neo-Reihe. Der A321neo ist das größte Mitglied der A320neo-Familie von Airbus, die mit Triebwerken der neuen Generation und Sharklets ausgestattet ist und eine Treibstoff- und CO2-Einsparung von mehr als 20 Prozent sowie eine Lärmreduzierung von 50 Prozent ermöglicht. Der A321XLR-Version bietet eine weitere Reichweitenverlängerung auf 4.700 nm, was dem Flugzeug eine Flugzeit von bis zu 11 Stunden ermöglicht. Im vergangenen Monat hob der A321XLR zum ersten Mal ab und absolvierte erfolgreich ihren ersten Testflug.

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„Der Hunger treibt‘s rein…“: Im Wizz Air UK Airbus321neo von Gran Canaria nach London-Luton

“…und ihr Café con Leche. Macht dann alles zusammen 8,80 Euro bitte.“ Es ist am späten Samstagnachmittag als mir der Kellner den bestellten Kaffee samt der Rechnung bringt. Ein weiterer milder, sommerlicher Tag am Strand von Maspalomas, auf der drittengrößten Kanareninsel Gran Canaria neigt sich dem Ende. Seitdem ich keine beruflich bedingten Nachtflüge nach Deutschland über den Nordatlantik mehr in meinem Dienstplan stehen habe, trinke ich nach 17 Uhr eher selten noch Kaffee. Heute ist das allerdings anders. Für den Abend steht zu ungewohnt später und schon ehr nächtlicher Stunde mein Rückflug in die Metropolregion London an. Drei Flüge am Samstagnachmittag in den Großraum London wurden mir dabei in der Vorabplanung angezeigt. easyJet nach London-Luton, Jet2 nach London-Stansted und Wizz Air UK ebenfalls mit Zielairport Luton. Da ich Jet2 bereits in der Vergangenheit geflogen war und EasyJet sowieso hin und wieder meine Flugplanung kreuzt, fand ich die Variante mit der britischen Tochter der rasant wachsenden Wizz Air Gruppe mit Abstand am interessantesten. Mit über 40 Basen in 21 europäischen und nahöstlichen Ländern, 1140 Strecken sowie derzeit rund 150 Airbus-Flugzeugen der Muster A320ceo, 320neo, 321ceo sowie 321neo gehört Wizz Air dabei zu den in den vergangenen Jahren am stärksten wachsenden Airlines im europäischen Luftraum. Das hauptsächliche Geschäftsmodell als Low-Cost-Carrier in Osteuropa ging gänzlich auf, Wizz Air steuert dabei nicht selten Ziele an, wo ich selbst erst nach dem 3-Letter Code suchen muss. Doch neben dem wachsenden VFR-Verkehr und einer Vielzahl an Basen in Osteuropa, versucht Wizz Air auch aggressiv in anderen

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Urlauberreiseverkehr: ÖAMTC warnt vor langen Staus auf Autobahnen

Der österreichische Autofahrerclub ÖAMTC warnt davor, dass es am Wochenende aufgrund starkem Urlaubereiseverkehr zu Staus auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen kommen wird. Schon voriges Wochenende waren die Kolonnen in Salzburg auf der Tauern Autobahn (A10) Richtung Süden insgesamt mehr als zwanzig Kilometer lang. Dieses Wochenende wird aber noch verkehrsintensiver werden”, befürchtet das Alfred Obermayr von den ÖAMTC-Mobilitätsinformationen. In weiteren deutschen Bundesländern und Teilen der Niederlande beginnen die Ferien, aber auch viele Nachzügler brechen erfahrungsgemäß gegen Ende Juli auf. In Tirol werden die Brenner Autobahn (A13) und die Fernpassstrecke zeitweise überlastet sein. Laut ÖAMTC wird es an folgenden Grenzübergängen bei der Ausreise zu Staus und Zeitverlusten kommen:  West Autobahn (A1) Walserberg Pyhrn Autobahn (A9) Spielfeld Karawanken Autobahn (A11) vor dem Karawankentunnel Inntal Autobahn (A12) Kiefersfelden Weitere Staupunkte im Detail Brenner Autobahn (A13) von Innsbruck bis Mautstelle Schönberg sowie in Südtirol vor der Mautstelle Sterzing. Fernpassstraße (B179) im gesamten Verlauf. West- (A1) und Tauern Autobahn (A10) vom Walserberg bis Puch, von Hüttau bis Flachau und vor der Mautstelle St. Michael. Innkreis Autobahn (A8) zwischen Grenze und Ort im Inkreis wegen Bauarbeiten. Pyhrn Autobahn (A9) vor St. Pankraz und Überbach. Eine besondere Rolle kommt in der Sommerreisesaison ÖAMTC-Stauberater Herbert Thaler zu. Auf der Tauern Autobahn verengen derzeit zwischen Hallein und Zetzenberg Tunnel auf über 30 Kilometern einige Baustellenbereiche die Fahrbahn. Schon kleine Pannen können in diesen Engstellen zu kilometerlangen Staus führen. „Wir fahren vor allem diese Baustellenbereiche auf der A10 ab. Mit dem Motorrad sind defekte Fahrzeuge schnell zu erreichen“, so Thaler.

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Ryanair feiert 15-jährige Präsenz am Flughafen Bremen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair feierte am Donnerstag die 15-jährige Präsenz auf dem Flughafen Bremen. Derzeit werden ab diesem Airport acht Destinationen angeboten. Teilweise ist man auf den Routen als einziger Anbieter aktiv. „Wir freuen uns sehr, das 15-jährige Jubiläum gemeinsam mit Ryanair am Bremen Airport zu feiern. Ryanair ist mit seinen günstigen Flugangeboten zu sonnigen Urlaubsregionen und interessanten Städten ein wichtiger Partner, der viele Passagiere aus dem Einzugsgebiet des Flughafen Bremen anzieht. Wir freuen uns über den aktuellen Sommerflugplan, der insgesamt acht Destinationen umfasst, und wünschen uns sehr, dass Ryanair auch in Zukunft viele Flugziele von unserem Flughafen aus ansteuert“, so Bremen-Geschäftsführer Marc Cezanne. Im Winterflugplan 2022/23 wird der Billigflieger dem aktuellen Planungsstand nach fünf Strecken ab der Hansestadt betreiben. Seit dem Markteintritt im Jahr 2007 hat man eigenen Angaben nach rund 12 Millionen Passagiere von/nach Bremen befördert. „Als Europas Fluggesellschaft Nr. 1 freut sich Ryanair, ihr 15-jähriges Jubiläum am Flughafen Bremen mit einem aufregenden Sommerflugplan zu feiern, der acht Strecken zu Zielen wie Zadar, Porto und Palma de Mallorca umfasst. Er bietet den Bewohnern Bremens eine größere Auswahl bei der Buchung ihres bevorstehenden Urlaubs und unterstützt den Incoming-Verkehr nach Bremen und in die Region aus den wichtigsten europäischen Städten. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre erfolgreicher Partnerschaft mit dem Flughafen Bremen, insbesondere für den kommenden Winterflugplan, welcher Ende Oktober starten wird“, so Andreas Gruber von Ryanair.

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Condor-Chef Teckentrup erneut an die BDF-Spitze gewählt

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften e.V. hat Condor-Chef Ralf Teckentrup einstimmig zum Präsidenten wiedergewählt. Der Manager steht bereits seit 2007 an der Spitze der Interessensorganisation. Nach der Corona-Krise stehen wir derzeit in der Luftfahrt vor der großen Herausforderung, die sprunghaft angestiegene Nachfrage nach Luftverkehrsreisen operativ reibungslos abzuwickeln. Darüber hinaus brauchen die deutschen Fluggesellschaften für die Zukunft gute Rahmenbedingungen, um im internationalen Wettbewerb weiterhin bestehen zu können, während wir gleichzeitig den weltweit wachsenden Flugverkehr nachhaltiger und klimafreundlicher gestalten müssen. Das sind Aufgaben, denen sich nicht nur jede einzelne deutsche Fluggesellschaft stellen muss, sondern die wir auch gemeinsam im BDF angehen wollen. Ich möchte mich bei meinen BDF-Airline-Kollegen dafür bedanken, dass sie mir erneut das Vertrauen dafür ausgesprochen haben, weiterhin an der Spitze des Verbands zu stehen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, so Teckentrup in einer ersten Erklärung. Gleichzeitig wählte die Mitgliederversammlung des Verbandes den BDF-Vorstand turnusgemäß neu. Wiedergewählt wurden Dorothea von Boxberg (Vorsitzende des Vorstandes der Lufthansa Cargo AG), Jens Bischof (Vorsitzender der Geschäftsführung der Eurowings GmbH) und Oliver Lackmann (Chief Flight Operations Officer der Tui Airline). Neu in den Vorstand wurde Michael Niggemann gewählt. Als Mitglied des Konzernvorstands der Deutschen Lufthansa AG verantwortet er das Ressort „Personal und Infrastruktur” und ist Arbeitsdirektor des Unternehmens.

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Passagierzahlen: Deutliche Erholung in Dresden und Leipzig

Die ostdeutschen Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle konnten im ersten Halbjahr 2022 gemeinsam 901.582 Passagiere zielen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies eine enorme Steigerung, denn man hatte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 lediglich 95.287 Reisende. Das Frachtaufkommen liegt nach einem Rekordergebnis im Jahr 2021 über dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der Flugbewegungen an beiden Airports übertrifft mit 48.278 Starts und Landungen den Wert von 39.634 im ersten Halbjahr 2021 deutlich. Von Januar bis Juni 2022 zählte der Flughafen Leipzig/Halle 572.848 Passagiere. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 57.227. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 12,5 Prozent auf 38.817. Das Frachtaufkommen lag im ersten Halbjahr bei über 767.559 Tonnen, ein Plus von 0,2 Prozent. Im Jahr 2021 erzielte der Umschlag an Europas viertgrößten Cargo-Airport mit rund 1,6 Millionen Tonnen einen neuen Rekordwert. Am Flughafen Dresden sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 329.004 Passagiere gezählt worden. Im Vorjahr waren es 38.060. Die Anzahl der Starts und Landungen stieg in Dresden um 84,7 Prozent auf 9.461.

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Einreise: Belize hat 3G-Regel abgeschafft

Die Regierung von Belize hat die bislang praktizierte 3G-Regel bei der Einreise abgeschafft. Bislang mussten ein Nachweis über Impfung, Genesung oder negativen Test vorgelegt werden. Dies galt auf allen Einreiswegen. Neu ist auch, dass der Abschluss einer Reiseversicherung, die auf dem Gebiet von Belize gültig ist, nicht mehr vorgeschrieben ist. Diese wird lediglich ausdrücklich empfohlen, da – beispielsweise – Europäer etwaige Behandlungskosten zunächst selbst bezahlen müssen und erst nachträglich für einen Kostenzuschuss bei ihrer Krankenkasse in der Heimat einreichen können. Empfehlenswert ist eine Assekuranz zu wählen, die zumindest in Krankenhäusern Direktverrechnung anbietet. Weiters ist für die Einreise nach Belize notwendig, dass man eine Buchung in einer vom lokalen Fremdenverkehrsamt zugelassenen Unterkunft vorweisen kann. Dies kann beispielsweise durch Vorlage der Bestätigung bzw. bei Pauschalreisen mit Hilfe des Vouchers des Veranstalters erfolgen. Von dieser Regelung ausgenommen sind Personen, die einen Wohnsitz in Belize haben.

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Stuttgart empfiehlt maximal drei Stunden vor Abflug am Flughafen erscheinen

In der kommenden Woche beginnen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg die sechswöchigen Sommerferien. Der Flughafen Stuttgart empfiehlt rechtzeitig am Airport zu erscheinen, rät jedoch davon ab früher als drei Stunden vor dem Abflug zu kommen. Hinter dieser Empfehlung steckt auch der Umstand, dass viele Airlines ihre Check-in-Schalter erst drei, manche gar erst zwei Stunden, vor dem Abflug öffnen. Nur wenige Anbieter ermöglichen früheres Einchecken am Schalter. Die Bundespolizei empfiehlt zusätzlich, sich mindestens 90 Minuten vor Abflug an der Sicherheitskontrolle einzufinden. Zum Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg stehen am Flughafen Stuttgart am ersten Ferienwochenende rund 700 Starts und Landungen im Plan. Verkehrsreichster Tag zum Auftakt ist der Sonntag, 31.07. mit 247 Starts und Landungen. Nach vorläufigem Stand bieten die Airlines in den sechs Ferienwochen über 10.300 Flüge an (Zeitraum Freitag, 29.07.2022 – Sonntag, 11.09.2022). Mit rund 850 Verbindungen ist die türkische Küstenstadt Antalya in diesem Jahr die Nummer Eins bei den gefragtesten Zielen, gefolgt von Palma de Mallorca mit etwa 740 Flügen.

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Zürich: Ethiopian Airlines nimmt Addis Abeba auf

Das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines verlängert ab 31. Oktober 2022 die bestehende Verbindung zwischen Addis Abeba und Mailand-Malpensa bis Zürich-Kloten. An vorerst drei Verkehrstagen bietet man somit Direktflüge zwischen der Schweiz und Äthiopien an. Immer wieder werden die Begriffe „Nonstopflug“ und „Direktflug“ falsch interpretiert, obwohl die Definition ganz klar ist: Nonstop bedeutet, dass man ohne Zwischenlandung von A nach B fliegt. Bei einem Direktflug hingegen kann es beliebig viele Stopps geben, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Besonders im Sommer zeigen sich Ferienpassagiere immer wieder überrascht, wenn ihr Direktflug eine Zwischenlandung aufweist. Ethiopian Airlines wird das Kurspaar ET736/ET737 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag nach Zürich verlängern. Derzeit ist geplant, dass folgendes Routing geflogen werden soll: Addis Abeba-Mailand (Malpensa)-Zürich-Mailand (Malpensa)-Addis Abeba. Vorgesehen ist auch, dass auf dem innereuropäischen Teilstück im Rahmen der Fünften Freiheit Passagiere befördert werden. Eingesetzt werden im Regelfall Boeing 787-9. Malpensa soll weiterhin siebenmal wöchentlich bedient werden. An den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag gibt es dem aktuellen Planungstand nach keine „Verlängerung“ in die Schweiz.

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Festbestellung: Qatar Airways ordert 25 Boeing 737 Max 10

Nun also doch: Qatar Airways hat im Rahmen der Farnborough Air Show bekanntgegeben, dass man 25 Boeing 737 Max 10 fix bestellt hat. Weiters hält man Optionen für bis zu 25 weitere Exemplare. Erst kürzlich behauptete der Golfcarrier im Zuge eines der vielen Gerichtsverfahren, in denen man sich Airbus gegenübersteht, dass die Anfang dieses Jahre gesicherte Absichtserklärung über den Erwerb von Boeing 737 Max 10 abgelaufen wäre. So wirklich glaubwürdig war das nicht, denn der europäische Flugzeugbauer hat Qatar Airways den Liefervertrag über 50 A321neo gekündigt und die 737 Max 10 stellt die einzige vergleichbare Alternative da. Jedenfalls haben Boeing und der Golfcarrier am Donnerstag in Farnborough kommuniziert, dass ein Kaufvertrag über 25 B737 Max 10 unterschrieben wurde. Gleichzeitig sicherte sich Qatar Airways Optionen für bis zu 25 weitere Exemplare. Derzeit handelt es sich aber um eine Art „Reißbrettbestellung“, denn dieser Maschinentyp hat noch keine Zulassung. Boeing übt inzwischen auf allen Wegen Druck aus, denn Anfang des kommenden Jahres treten neue Kriterien für die Zertifizierung in Kraft. Zuletzt drohte der Hersteller gar mit der Einstellung des Programms.

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