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Reiseversicherungen wieder stark gefragt

In vielen Fällen können Reiseversicherungen sinnvoll sein, um auf Urlaubsreisen vor zum Teil horrenden Mehrkosten zu schützen. Allerdings fließt nicht in jedem Fall Geld und es gibt enorme Preisunterschiede. Die Vergleiche für Reiseversicherungen nehmen in den letzten Monaten wieder zu. Die aktuellen Vergleichsdaten des Tarifvergleichsportals Durchblicker zeigen, dass Österreicherinnen und Österreicher ihren Urlaub heuer verstärkt im Inland verbringen. Weitere beliebte Destinationen sind die USA auf dem zweiten Platz, gefolgt von Griechenland und Italien. „Reisen in COVID-Zeiten – das hat nicht zuletzt auch Spuren bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern hinterlassen. Wir bei Durchblicker merken, dass sich die Leute vor Reiseantritt viel mehr mit dem Thema Reiseschutz auseinandersetzen, sich besser informieren und aktuell wieder mehr Reiseversicherungen vergleichen”, erklärt Durchblicker Versicherungsexperte Patrick Madl.  Für Österreich werden aktuell besonders viele Reiseversicherungen verglichen. So lassen sich mit einem Reisestornoschutz hohe Stornokosten für Hotels vermeiden. Mit einer Reiseunfallversicherung können auch zusätzliche Unfall-Leistungen wie eine Personensuche und -bergung mitversichert werden. Denn was viele nicht wissen: Bergungskosten mit dem Hubschrauber im alpinen Gelände werden von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen. Wer außerhalb von Europa verreist, sollte auf eine vollwertige Auslandskrankenversicherung mit einer ausreichend hohen Versicherungssumme setzen. Das ist besonders für Länder mit teuren Gesundheitssystemen wie in den USA und Kanada wichtig, um nicht auf teuren Arzt- oder Krankenhausrechnungen sitzen zu bleiben. Viele Reiseversicherungen bereits mit Corona-Deckungen „Auch in diesem Jahr bleibt Corona das Thema bei der Reiseplanung“, weiß Patrick Madl von Durchblicker und hat zugleich eine gute Nachricht für Verbraucher: „Seit Ausbruch der Pandemie haben viele Versicherer ihre

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Dortmund errichtet zusätzliche Siko-Linien

Der Flughafen Dortmund plant im östlichen Teil des Terminals zwei weitere Siko-Spuren zu errichten. Diese soll als „Kontrollstelle C“ bezeichnet werden und die Abfertigung zu stark frequentierten Abflugzeiten ermöglicht. Der Aufsichtsrat gab für das Projekt bereits grünes Licht. Die dritte Fluggastkontrollstelle auf der Abflugebene (Ebene 1) im Terminal des Dortmund Airport, wird im Bereich der heutigen East Bar und in Teilen des dahinterliegenden Bundespolizeireviers errichtet. Die Umbaumaßnahmen werden Ende 2022 starten – die Fertigstellung ist für Sommer 2023 geplant. „Durch die zusätzlichen Kontrollspuren können wir die Prozesse bei der Sicherheitskontrolle optimieren und beschleunigen. Unsere Fluggäste werden somit von kürzeren Wartezeiten vor den Kontrollschleusen und einem verbesserten Reisekomfort profitieren“, so Geschäftsführer Ludger van Bebber. Ebenso hat der Aufsichtsrat am Freitag von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers GmbH den Jahresabschluss 2021 von minus 15,6 Millionen Euro bestätigt bekommen. . Das weiterhin durch die Corona-Pandemie geprägte Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Jahr 2020 um 6,2 Millionen Euro verbessert. Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie nutzten rd. 1,7 Millionen Fluggäste den Dortmund Airport für ihre Reise (plus 39 Prozent).

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Mit ehemaligen Westbahn-Zügen: DB nimmt Chemnitz-Flughafen Berlin-Brandenburg auf

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wird ab 12. Juni 2022 ohne Umstieg mit Chemnitz verbunden sein. Die Deutsche Bahn verlängert eine bestehende Intercity-Verbindung von Warnemünde nach Dresden bis Chemnitz. Vorerst sind zwei tägliche Kurspaare vorgesehen. Die Route soll überwiegend mit von der österreichischen Westbahn gebraucht gekauften Stadler-Kiss-Triebzügen bedient werden. Die DB bezeichnet diese doppelstöckigen Züge als „Intercity 2“. Die Fahrt von Chemnitz bis zum Flughafen BER dauert zweieinhalb Stunden. Dort haben Gäste aktuell die Möglichkeit, mit 60 Airlines zu 146 Flugzielen in 49 Ländern zu fliegen. Für die drittgrößte sächsische Stadt mit rund 250.000 Einwohnern ist die Verbindung mit dem Reiseschwerpunkt BER der erste Halt eines Fernverkehrszuges seit rund 16 Jahren. Täglich, jeweils um 6:26 Uhr und um 8:26 Uhr, starten die Züge von Chemnitz. Sie erreichen den Flughafen Berlin Brandenburg ohne Umsteigen um 8:57 Uhr bzw. um 10:57 Uhr. In der Gegenrichtung starten die weißen Intercity-Züge am Hauptstadtflughafen um 16:59 Uhr und 18:59 Uhr. Ankunft in Chemnitz ist um 19:31 Uhr oder um 21:31 Uhr. Die Züge halten am Bahnhof BER Terminal 1-2. Der Bahnhof befindet sich unter dem Terminalgebäude. Von dort gelangen Fahrgäste per Aufzug, Fahrtreppe oder Treppe in wenigen Minuten direkt zum Check-in des Terminals 1. Das Terminal 2 befindet sich mit einer Distanz von 400 Metern ebenfalls fußläufig in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Direkt unter dem Terminal 1 befindet sich der sechsgleisige Bahnhof „Flughafen BER Terminal 1-2“ mit drei Bahnsteigen. Seit der Inbetriebnahme verkehren die Züge der Regionalbahn etwa im 15-Minuten-Takt zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem BER.

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Tuzla: Ryanair unternimmt weiteren Anlauf gegen Wizz Air

Der Billigflieger Ryanair startet einen weiteren Anlauf dem Mitbewerber Wizz Air in Tuzla Konkurrenz zu machen. Ab Anfang November 2022 will man Nonstop-Flüge nach Memmingen und Stockholm-Arlanda aufnehmen. Im Vorjahr scheiterte der Marktantritt, weil sich die Regionalregierung quergelegt hatte. Es ist kein großartiger Zufall, dass sich Ryanair zwei Routen ausgesucht hat, die von Wizz Air bereits bedient werden. In Stockholm nutzen die Iren den Flughafen Arlanda während der Mitbewerber nach Skavsta fliegt. Im Vorjahr verweigerte die Regionalregierung die entsprechenden Genehmigungen, da man den einzigen Großkunden, Wizz Air, schützen wollte. Die Regionalregierung weigerte sich einen entsprechenden Vertrag mit Ryanair zu unterschreiben, so dass der Lowcoster das geplante Flugangebot absagen und aus dem Verkauf nehmen musste. Man wollte aber den Draht zu Ryanair nicht abreißen lassen und teilte damals mit, dass man die Konditionen neu ausverhandeln wird. Man machte keinen Hehl draus, dass man Wizz Air in gewisser Weise schützen wollte. Eine andere Airline, die regelmäßige Linienflüge ab Tuzla anbietet, hatte man damals ohnehin nicht. „Wir freuen uns, dass wir Tuzla in unser wachsendes Netzwerk von über 225 Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika aufnehmen können, dank der Bemühungen des neuen Managementteams, das die Vorteile der größten und zuverlässigsten Fluggesellschaft Europas am Flughafen erkannt hat. Diese neuen Strecken in Tuzla bieten den Menschen in Bosnien und Herzegowina nun Zugang zur größten Fluggesellschaft und zum vielfältigsten Streckennetz in Europa. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren in Bosnien und Herzegowina zu wachsen und für den nächsten Sommer weitere neue und

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Berlin: Easyjet setzt Streichkonzert fort

Auch ganz ohne Warnstreik musste die Billigfluggesellschaft Easyjet am Samstag ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg neuerlich einige Flüge streichen. Da die betroffenen Flüge jeweils in beide Richtungen sehr gut gebucht waren, sind neuerlich viele Passagiere gestrandet. Die Easyjet-Basis Berlin leidet unter akutem Personalmangel, was bereits am Pfingstwochenende sowohl am Samstag als auch am Sonntag zahlreiche Streichungen verursachte. Ein Warnstreik, der am 10. Juni 2022 über die Bühne ging, hat ebenfalls für viele Ausfälle gesorgt. Die Gewerkschaft Verdi fordert unter anderem mehr Geld für die Flugbegleiter. Easyjet hat bereits auf den Personalmangel reagiert und mit Wirksamkeit zu Ende Juni 2022 die Frequenzen auf vielen Strecken ab Berlin-Brandenburg reduziert. Ursache hierfür ist keinesfalls mangelnde Nachfrage, sondern der Umstand, dass man zu wenige Flugbegleiter zur Verfügung hat. Davon völlig unabhängig hat das Unternehmen angekündigt, dass man ab Herbst 2022 die Anzahl der am BER stationierten Flugzeuge weiter reduzieren wird. Etwa 275 Vollzeitstellen sollen abgebaut werden. Nachstehende Easyjet-Flüge wurden am Samstag ab dem BER gestrichen: 06:00 EJU4541 Nizza 06:25 EJU5863 Zürich 07:30 EJU5701 Rom-Fiumicino 09:55 EZY8122 London-Gatwick 14:50 EJU5007 Ibiza 15:00 EJU4607 Thessaloniki 17:00 EJU5603 Dubrovnik

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Saudia nimmt Riad-Zürich auf

Die Fluggesellschaft Saudia wird am 3. August 2022 zwei wöchentliche Umläufe zwischen Riad und Zürich aufnehmen. Diese sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Donnerstag durchgeführt werden. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Diese sind mit 20 Business-Class- und 90 Economy-Class-Sitzen bestuhlt. Saudia bestätigte die Aufnahme der Flüge und fügte hinzu, dass diese in Kürze auch über alle üblichen Buchungswege reserviert werden können. Unter der Flugnummer SV235 wird man aus Riad kommend jeweils gegen 14 Uhr 05 am größten Airport der Schweiz landen. Die Rückflüge werden als SV234 durchgeführt und heben um 15 Uhr 20 in Zürich-Kloten ab. Saudia ist bereits seit einigen Jahren – mit Unterbrechungen, die der Coronapandemie geschuldet sind – in der Schweiz präsent. Bislang steuerte man ab Riad und Jeddah den Flughafen Genf an. Daran soll sich auch nichts ändern, denn die Zürich-Strecke nimmt man zusätzlich ins Streckennetz auf.

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Einreise: USA verlangen keinen negativen Coronatest

Die Vereinigten Staaten von Amerika verlangen ab Sonntag bei der Einreise keinen negativen Corona-Test mehr. Die Gesundheitsbehörde CDC teilte mit, dass dies nicht mehr notwendig ist, da man aufgrund der Verfügbarkeit von Behandlungsmöglichkeiten sowie gewachsener Immunität „in eine neue Phase“ eingetreten ist. Auf dem Landweg wurde aus Mexiko und Kanada kommend schon seit einiger Zeit kein negativer Coronatest mehr verlangt. Nun wird dies auch auf den Luftweg und zwar aus allen Ländern kommend ausgedehnt. Bislang musste man unabhängig vom Impfstatus einen negativen Cornatest, der am Tag vor dem Abflug vorgenommen wurde, vorlegen. Innerhalb der Vereinigten Staaten gab es seitens Fluggesellschaften, Airports, Hotels und touristischen Betrieben erheblichen öffentlichen Druck, der auf die Abschaffung der Testvorlagepflicht abzielte. Dies hatte offenbar Erfolg, denn die CDC verkündete am Freitag das Aus. Masken müssen in den Vereinigten Staaten an Bord von Verkehrsflugzeugen nicht mehr getragen werden. Die Regelung wurde von einem Bundesgericht gekippt.

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Memmingen: Ryanair-Basis feiert fünfjährigen Bestand

Die Ryanair Group unterhält seit fünf Jahren eine Basis auf dem bayerischen Flughafen Memmingen. Derzeit sind zwei Boeing 737-800 stationiert. Unter anderem mit diesen beiden Flugzeugen werden ab diesem Airport 25 Destinationen bedient. Seit der Aufnahme des Flugbetriebs am Flughafen Memmingen im Jahr 2009 und der Eröffnung der Basis im Jahr 2017 hat Ryanair fast 8 Millionen Passagiere von/nach Memmingen befördert. Das Unternehmen erklärt, dass man vor Ort 60 Mitarbeiter beschäftigt und indirekt 900 Arbeitsplätze zum Beispiel bei Zulieferern involviert sind. „Als Europas Fluggesellschaft Nr. 1 freut sich Ryanair das 5-jährige Jubiläum unserer Basis in Memmingen mit einem aufregenden Sommerflugplan mit 25 Strecken zu Zielen wie Palermo, Dublin und Palma de Mallorca zu feiern, der den Bewohnern vor Ort eine größere Auswahl bei der Buchung ihres bevorstehenden Urlaubs bietet und den Incoming-Verkehr aus den wichtigsten europäischen Hauptstädten nach Memmingen und Umgebung unterstützt“, so Andreas Gruber von Ryanair.

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Gestrichene Flüge: Duty-Free-Einkäufe müssen zurückgegeben werden

Immer wieder kaufen Passagiere gerne in den Duty-Free-Shops an Flughäfen ein. Wenn es sich um einen internationalen Flug handelt, kann es unter bestimmten Umständen günstiger sein. Doch wenn der Flug gestrichen wird und man das Land gar nicht verlassen kann, muss man die Waren wieder zurückgeben. Dahinter stecken steuerrechtliche Gründe. Normalerweise kommt es eher selten vor, dass Passagiere aufgefordert werden ihre Duty-Free-Waren gegen Rückzahlung des Kaufpreises wieder im Shop abzugeben. Aufgrund zahlreicher Flugstreichungen häuft sich dieses Phänomen. Während es innerhalb des Schengenraums keine Probleme gibt, da der Händler die lokalen Steuern zu entrichten hat, wird bei Non-Schengen-Flügen genauer geschaut und die Wahrscheinlichkeit, dass man zum Beispiel Duty-Free-Zigaretten wieder zurückgeben muss, ist groß. Der so genannte Brexit hat auch den Nebeneffekt, dass das Vereinigte Königreich als so genannter Drittstaat gilt. In der Praxis bedeutet das, dass „echtes Duty-Free“ erfolgen kann. Ab UK ist dies – in die meisten Länder – ebenfalls möglich. In Bristol mussten zuletzt viele Flüge gestrichen werden und Polizei sowie Finanzbehörde hatten es besonders wichtig, dass die Duty-Free-Waren – gegen Rückzahlung des Kaufpreises – wieder ins Ladenregal kommen. „Die Rückgabe von Duty-Free-Artikeln ist das normale Verfahren bei einem annullierten Flug. Die Kunden können Duty-Free-Produkte kaufen (und die Duty-Free-Rabatte erhalten), aber diese Ermäßigung gilt nur für Kunden, die aus dem Vereinigten Königreich abfliegen. Wenn Flüge gestrichen werden, verlässt der Kunde das Vereinigte Königreich nicht, so dass der Zoll vorschreibt, dass alle Duty-Free-Einkäufe zurückgegeben und vollständig erstattet werden müssen. Dies ist eine Vorschrift der britischen Zollbehörde (HM Customs)“, so ein

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Australien: Waffe im Handgepäck brockte Amerikaner eine Haftstrafe ein

Ein Amerikaner, der Anfang dieses Jahres auf dem Flughafen Sydney mit einer geladenen Waffe im Handgepäck erwischt und verhaftet wurde, musste sich vor Gericht verantworten. Der Passagier wurde aufgrund von Verstößen gegen verschiedene Gesetze vor dem Central Local Court angeklagt und verurteilt. AFP-Beamte wurden im März zu einem Sicherheitskontrollbereich des Flughafens gerufen, nachdem ein Mitarbeiter, der ein Röntgengerät überwachte, eine mutmaßliche Schusswaffe im Handgepäck des 47-jährigen Mannes entdeckt hatte. Die Polizei untersuchte das Gepäckstück und fand eine geladene Ruger-Pistole, die sie beschlagnahmte. Der Mann wurde am Einsteigen in einen Flug in die Vereinigten Staaten gehindert und wegen folgender Vergehen angeklagt: Er bekannte sich im vergangenen Monat in beiden Fällen schuldig und wurde gestern in der ersten Anklage zu einer 12-monatigen Gemeinschaftsstrafe verurteilt. Für die zweite Anklage wurde er gemäß Abschnitt 20(1)(a) des Crimes Act 1914 (Cth) zu einer 12-monatigen Kaution wegen guter Führung mit einer Bürgschaft von 500 Dollar verurteilt. Der Polizeikommandant der AFP am Flughafen Sydney, Superintendent Matthew Parsons, sagte, dass die AFP eng mit dem Sicherheitspersonal des Flughafens zusammenarbeitete, um die Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten. „Dieser Vorfall hätte tödliche Folgen für andere Reisende und Flughafenkunden haben können, selbst wenn die Waffe versehentlich abgefeuert worden wäre. Die sorgfältige Arbeit sowohl des Sicherheitspersonals als auch der AFP-Beamten gewährleistet, dass die Flughäfen für die Öffentlichkeit sicher bleiben“, sagte Supt Parsons.

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