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Lot Polish Airlines wirbt für Umsteigeverbindungen in den Balkan

Flüge aus der Schweiz in die Balkanländer sind im Sommer notorisch ausgebucht und meistens sehr teuer. Da kann Konkurrenz nicht schaden: Neu bewirbt auch die polnische Lot ausdrücklich Umsteigeverbindungen via Warschau. Ab Zürich geht es um 10:25 Uhr nach Warschau, Ankunft in Sarajevo ist um 16:30 Uhr. Die gesamte Flugdauer beträgt 6:05 Stunden inklusive 2:20 Stunden Aufenthalt in Warschau. Ab Genf ist der Abflug ebenfalls um 10:25 Uhr mit Anschluss in Warschau und Ankunft in Sarajevo um 16:30 Uhr. Die Flugdauer beträgt 6:05 Stunden, inklusive 2:05 Stunden Aufenthalt in Warschau. Auch aus der Nachbarschaft sind listet LOT Verbindungen auf. Ab Stuttgart mit Abflug um 10:35 Uhr und Ankunft in Sarajevo um 16:30 Uhr. Ab München um 07:00 Uhr mit Ankunft in Sarajevo um 12:25 Uhr. Nach Pristina fliegt LOT Polish Airlines viermal pro Woche. Flug LO-587 startet in Warschau jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag um 10:15 Uhr und erreicht sein Ziel um 12:30 Uhr. Auf dem Rückweg erfolgt der Abflug von LO-588 um 13:20 mit Ankunft in Warschau um 15:50 Uhr.

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Citrus: S7 Airlines bläst Lowcoster-Projekt ab

Eigentlich wollte die russische Fluggesellschaft S7 Airlines heuer den Billigableger Citrus an den Start bringen. Dieser Plan wurde verworfen, denn das vorgesehene Fluggerät hat man aufgrund der Sanktionen, die gegen die Russische Föderation verhängt wurden, nicht zur Verfügung. Vor dem kriegerischen Überfall der russischen Armee gegen die Ukraine haben zahlreiche Carrier angekündigt, dass sie sich in eine Billigfluggesellschaft umwandeln wollen oder aber entsprechende Ableger an den Start bringen wollen. In den meisten Fällen waren hierfür Maschinen der Hersteller Boeing und/oder Airbus vorgesehen. So auch im Fall von S7 Airlines. Man wollte Citrus mit modernen Airbus A320neo ausrüsten, jedoch kommt man wegen der Sanktionen an keine werkneuen Flugzeuge. Bei jenen, die man bereits hat, steht die Ersatzteilversorgung in den Sternen. Zwar will die russische Regierung, dass zu „Marke Eigenbau“ gegriffen wird, aber S7 Airlines ist der Ansicht, dass man unter den aktuellen Umständen keine neue Billigfluggesellschaft an den Start bringen kann. Die Anzahl der internationalen Destinationen, die man ansteuern könnte, ist ohnehin nicht mehr sonderlich groß und reines Inlandsgeschäft wäre höchstwahrscheinlich nicht rentabel. Daher entschied sich die S7 Group das Projekt Citrus auf Eis zu legen. Man wird laut einer offiziellen Erklärung den Lowcoster – zumindest vorläufig – nicht an den Start bringen. Begründet wird dies auch damit, dass das man nicht an das benötigte Fluggerät kommt. Ob man das Billigprojekt zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufgreifen wird, ist derzeit überhaupt nicht absehbar.

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Graz: Burgas-Charter finden heuer nicht statt

Die Schwarzmeer-Destinationen Burgas und Varna bekommen die Auswirkungen des Ukraine-Krieges indirekt zu spüren, denn die Buchungszahlen sind drastisch eingebrochen. Offensichtlich wollen viele potentielle Kunden ihre Urlaub nicht an einem Meer verbringen, an dessen anderem Ende ein Krieg geführt wird. Die mangelnde Nachfrage hat nicht vor vor Ort Auswirkungen auf die Hotels und sonstigen touristischen Betriebe, sondern auch auf Fluggesellschaften und Reiseveranstalter, die darauf gesetzt haben, dass die Nachfrage nach günstigen Urlauben in Varna und Burgas heuer stark steigen wird. Viele potentielle Bulgarien-Urlauber haben sich heuer für die Türkei entschieden. Klammheimlich haben in Österreich sämtliche Fluggesellschaften, die Varna und/oder Burgas im Streckennetz haben, die Frequenzen reduziert. Mangels Nachfrage werden die ab Graz geplanten European-Aircharter-Flüge nach Burgas heuer nicht stattfinden. Die Reiseveranstalter konnten zu wenige Kunden für diese Destination gewinnen, so dass ein paar Wochen vor den Sommerferien die Absage erfolgt. Es ist damit zu rechnen, dass auch ab Deutschland der eine oder andere Reiseanbieter geplante Charterflüge an die bulgarische Küste absagen könnte. Aus Reisebürokreisen ist zu hören, dass Bulgarien-Urlaube heuer so ganz und gar nicht nachgefragt werden und allenfalls ein kleiner Kreis von Stammkunden dieses Jahr nach Burgas bzw. Varna fliegen möchte.

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Swiss zahlt Coronakredit vorzeitig zurück

Die Swiss kam während der Pandemie ins Straucheln – eine Bürgschaft vom Bund spülte frisches Geld in die Kassen. Nun hat die Lufthansa-Tochter den Kredit bereits zurückbezahlt. Der Konzern hat einen vom Bund verbürgten Bankkredit vorzeitig zurückgezahlt. Die Lufthansa Group werde die Finanzierung zukünftig über den Kapitalmarkt sichergestellt, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Eigentlich wäre dieser noch bis 2025 weitergelaufen. Gewährt wurde diese Kreditlinie im Frühling 2020 im Zusammenhang mit der Coronapandemie, die den Flugverkehr vor große Probleme stellte. Die Banken gewährten der Swiss und Edelweiss eine Kreditlinie im Umfang von maximal 1,5 Milliarden Franken. Dabei verbürgte der Bund 85 Prozent des Ausfallrisikos – also maximal 1,275 Milliarden Franken. Seit Beginn der Pandemie habe die Swiss „nie mehr als die Hälfte des Überbrückungskredits beansprucht und insgesamt 60 Millionen Franken an Zinsen und Gebühren bezahlt“, wie das Unternehmen schreibt. „Wir sind dem Bund sehr dankbar, dass er zusammen mit den Banken Swiss und Edelweiss während der Corona-Pandemie die benötigte Liquidität zur Verfügung gestellt hat. Dadurch konnten wir einen Großteil der Arbeitsplätze in der Schweiz und nachhaltig wettbewerbsfähige Kostenstrukturen sichern sowie die Anbindung an die Welt auch während der Pandemie aufrechterhalten. Zudem konnten wir unseren Hub in Zürich im Einklang mit den anderen Drehkreuzen der Lufthansa Group hochfahren und unser Flugangebot proportional entwickeln“, so Swiss-CEO Dieter Vranckx.

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Auslieferungen: Airbus hat erst knapp ein Drittel des Jahresziels erreicht

Airbus hat im letzten Monat 47 Verkehrsflugzeuge an seine Kunden ausgeliefert. Seit Jahresanfang seien 237 Flugzeuge an die Kunden gegangen, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Damit hat der Hersteller erst knapp ein Drittel seines Ziels erreicht, in diesem Jahr rund 720 Maschinen auszuliefern. Allerdings ziehen die Auslieferungen bei Airbus üblicherweise gegen Jahresende an. Im Mai holte der Hersteller Aufträge über 13 Maschinen herein. Von Januar bis Mai lagen die Bestellungen einschließlich Stornierungen bei netto 191.

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Wizz Air tiefer in die Verlustzone gerutscht

Die Wizz AIr Group konnte im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/22 den Umsatz um 125 Prozent auf 1,663 Milliarden Euro steigern. Unter dem Strich war man tief in den roten Zahlen, denn der Reinverlust wuchs um 12 Prozent auf 642,5 Millionen Euro an. Die Firmengruppe konnte zwar das Ebitda um 89 Prozent auf 465,3 Millionen Euro steigern und damit auch den Betriebsverlust um 12 Prozent auf 465,3 Millionen Euro senken, jedoch baute man unter dem Strich den Reinverlust auf 642,5 Millionen Euro aus. Begründet wird dies unter anderem damit, dass die Treibstoffkosten stark steigend sind. Während des laufenden Geschäftsjahres will man mit jener Kapazität, die man vor der Pandemie hatte wieder in der Luft sein. Je nach Marktentwicklung soll diese sogar übertroffen werden. Konzernchef Jozsef Varadi gibt sich zuversichtlich, dass es gelingen wird das volle Flugprogramm und voll ausgelastete Maschinen zu haben.

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Streikgefahr: Brussels mit Pilotengewerkschaft im Clinch

Bei der belgischen Lufthansa-Tochter Brussels Airlines herrscht dicke Luft zwischen dem Management und der Pilotengewerkschaft. Der Streit zieht sich schon länger hin und wurde auch auf juristischer Ebene ausgetragen. Nähert man sich nicht an, so könnte noch im Juni 2022 gestreikt werden. Derzeit setzen beide Seiten wieder am Verhandlungstisch, jedoch hängt eine mögliche Einigung am seidenen Faden. Die Gewerkschaft macht keinen Hehl daraus, dass man im Falle des Falles Ende Juni, spätestens aber Anfang Juli 2022 zur Arbeitsniederlegung aufrufen wird, sofern keine Lösung gefunden wird. Möglicherweise könnten sich auch andere Berufsgruppen anschließen, denn die Gewerkschaften kritisieren die Arbeitsbedingungen bei Brussels Airlines scharf. Im Dezember 2022 gab es einen eintägigen Streik, der auch daraus resultierend war, weil die Arbeitnehmervertreter behaupten, dass die Geschäftsleitung gewisse Zusagen nicht eingehalten habe. Ein weiterer Punkt sind die Lohnkürzungen, die zu Beginn der Pandemie vereinbart wurden. Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass das Unternehmen mit Staatshilfe stabilisiert wurde und sich aufgrund stark angezogener Nachfrage erholt habe. Man verweist auf die hohe Auslastung, die Brussels Airlines derzeit auf der Kurz- und Mittelstrecke hat. Lediglich auf der Langstrecke dauert es ein wenig länger. Man sieht nicht ein warum die Flugzeugführer weiterhin auf zehn Prozent ihrer Monatslöhne verzichten sollen.

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Streik sorgt für Flugausfälle in Paris-CDG

Flugreisende müssen sich am Pariser Flughafen Charles de Gaulle wegen eines Streiks auf Ausfälle und Verzögerungen einstellen. Ein Viertel der Flüge zwischen 7 und 14 Uhr sei gestrichen worden, dies entspreche etwa 100 Flügen, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Zudem war der Zugang zum Gebäude erschwert, da Menschen davor demonstrierten. Auf seiner Internetseite riet der Flughafenbetreiber Aéroports de Paris, bei internationalen Flügen mindestens drei Stunden früher am Flughafen einzutreffen. Auch warnte er auf Twitter vor Störungen am zweiten Pariser Flughafen Orly. Mehrere Gewerkschaften hatten zu dem Streik des Flughafenpersonals aufgerufen. Sie fordern unter anderem eine Gehaltserhöhung von 300 Euro. Laurent Dahyot von der Gewerkschaft CGT sagte im Sender France Info, dass viele Flughafenmitarbeiter wegen der Inflation am Monatsende finanziell nur knapp über die Runden kämen. Dem Bericht zufolge könnte der Streik auch nach Donnerstag weitergehen. Die Beschäftigten entschieden darüber in einer Generalversammlung.

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Veranstaltungstipp: Austro-Control-Bewerbertag am 11. Juni 2022

Am Samstag, den 11. Juni 2022 veranstaltet die österreichische Flugsicherung Austro Control wieder einen Bewerbertag. Dieser findet wieder persönlich vor Ort statt. In den vergangenen beiden Jahren musste man aufgrund der Pandemie auf Online-Formate ausweichen. Wer Fluglotsin oder Fluglotse werden möchte und sich für diesen spannenden und herausfordernden Job interessiert, kann sich am 11. Juni 2022 wieder live direkt bei Austro Control informieren. Das neue Austro Control-Besucherzentrum eröffnet einen Einblick in die Welt der Flugsicherung. Auf dem Programm beim Recruiting-Day steht ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Flugsicherung inklusive Besuch in unserem 360° Tower-Simulator. Persönliche Gespräche mit Fluglotsinnen und Fluglotsen über die Ausbildung und den Berufsalltag runden das Programm des Recruiting-Days ab. Gesucht werden Maturanten, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, stressresistent sind und gerne im Team arbeiten. Voraussetzung für die Aufnahme als Trainee ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im Austro Control-Ausbildungszentrum in Wien statt.  Auf einen Blick: Wann: Samstag, 11. Juni, 2022, 10:00 – 17:00 Wo: Austro Control, Schnirchgasse 17, 1030 Wien Anmeldung (kostenlos) auf www.startfrei.at

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Winter 2022/23: Vier Kanaren-Inseln ab Memmingen erreichbar

Der irische Billigflieger Ryanair plant ab 5. November 2022 jeweils an Samstagen die Destination Lanzarote ab Memmingen anzubieten. Damit sind nun vier kanarische Inseln ab dem bayerischen Airport erreichbar. Verband Ryanair bisher bereits die Flughäfen Teneriffa Süd und Las Palmas auf Gran Canaria mit Memmingen, so kommt mit dem Aeropuerto César Manrique-Lanzarote, wie er im Original heißt, eine weitere Drehscheibe für den Kanaren-Urlaub hinzu. Ab November steht auch Fuerteventura wieder auf dem Memminger Flugplan. Die Insel wird von Corendon angeflogen. Insgesamt verfügen die Kanaren über acht bewohnte und fünf unbewohnte Inseln und zählen zum spanischen Hoheitsgebiet. Als Ferienziele sind sie gerade während der kühleren Jahreszeit in Mitteleuropa überaus beliebt. „Nun haben sie die Wahl unter den großen Vier auf den Kanaren. Das ist ein tolles Angebot für all jene, die den angenehmen Temperaturen auf den Kanaren den Vorzug vor Schnee und Eis geben“, so Memmingen-Vertriebsleiter Marcel Schütz.

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