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Ab Mittwoch: Austrian Airlines lässt die Masken fallen

Austrian Airlines lässt ab Mittwoch, 1. Juni 2022, die FFP2-Masken fallen. Passagiere müssen nur noch dann Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn es eine entsprechende Anordnung eines anderen Staats gibt. Beispielsweise von/nach Deutschland ist dies der Fall. Die österreichische Bundesregierung setzt die FFP2-Maskenpflicht ab Mittwoch auch in öffentlichen Verkehrsmitteln inklusive Bahnhöfen, Haltestellen und Flughafenterminals für vorerst drei Monate aus. Die Wiener Landesregierung trägt dies jedoch nicht mit. Da es auf dem Stadtgebiet von Wien keinen Verkehrsflughafen gibt, ist der Wiener Sonderweg für Passagiere nicht relevant. Der größte Flughafen Österreichs befindet sich in Niederösterreich. Austrian Airlines wird ab 1. Juni 2022 nur noch dann auf das Tragen von Mund-Nasen-Schutz pochen, wenn es beispielsweise seitens des Zielstaats eine entsprechende Anweisung mittels Notam gibt. Andernfalls können Crews und Passagiere maskenlos fliegen. „Ab 1.6.2022 wird gemäß aktueller Covid-Maßnahmenverordnung die Maskenpflicht an Bord von öffentlichen Verkehrsmitteln und somit auch von Flugzeugen ausgesetzt. Für Fluggäste der Austrian Airlines bedeutet das, dass vorerst bis 23.8.2022 das Tragen einer FFP2 Maske oder eines Mund-Nasen-Schutzes an Bord nicht mehr verpflichtend ist. Selbstverständlich können Passagiere weiterhin eine Maske tragen, sofern sie dies wünschen. Auf Flügen in Länder, die noch eine aufrechte Maskenpflicht (FFP2 oder Mund-Nasen-Schutz) vorschreiben, müssen Fluggäste und Crewmitglieder weiterhin eine Maske tragen“, erklärt ein Sprecher der Austrian Airlines. Bereits vor einigen Tagen kündigte der Mitbewerber Ryanair an, dass man ab dem 1. Juni 2022 auf Österreich-Flügen das Tragen von Masken nicht mehr verlangen wird. Die AUA-Konzernmutter Lufthansa hat zwischenzeitlich die Crews angewiesen, dass auf Deutschland-Flügen die von der dortigen Regierung angeordnete

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Herbst: Chair Airlines führt Charterflüge für Hotelplan aus

Zusammen mit Chair Airlines fliegt der Schweizer Reiseveranstalter seine Kunden an diverse Destinationen rund ums Mittelmeer. Im September, Oktober und November 2022 fliegt der Schweizer Carrier für Hotelplan Suisse ab Zürich nach Kreta (ab 10. September bis 29. Oktober jeweils samstags), nach Larnaca (ab 10. September bis 29. Oktober jeweils samstags sowie ab 14. September bis 19. Oktober, jeweils mittwochs), nach Hurghada (ab 7. September bis 16. November jeweils mittwochs sowie ab 25. September bis 20. November 2022 jeweils sonntags) und nach Marsa Alam (ab 1. September bis 17. November 2022 jeweils donnerstags). „Unsere Kundinnen und Kunden sollen bei uns preislich attraktive Ferien finden“, erklärt Nicole Pfammatter, CEO Hotelplan Suisse. Da die Preise für Flugtickets und somit auch für die Pauschalreisen rund ums Mittelmeer derzeit steigen, habe man beschlossen, das Flugkontingent für die Herbstferien bereits jetzt erneut auszubauen.

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KLM startet auch mit Premium-Economy

Die niederländische Airline stattet ihre Langstreckenjets künftig mit bis zu 28 Premium-Economy-Sitzen aus.  KLM geht den großen Kabinentrend mit und will sie ab Ende Juli zuerst auf Nordamerika-Strecken anbieten. Die neue Sitzklasse wird bei KLM je nach Flugzeugtyp zwischen 21 und 28 Plätze haben. Die Sitze sind breiter und bieten mit 38 Zoll oder 97 Zentimeter mehr Beinfreiheit, haben einen größeren Bildschirm, USB- und Stromsteckdose, eine Fußstütze und lassen sich weiter zurücklehnen als die Sitze der Economy Class. Wer in der Klasse reist, darf zudem bevorzugt einsteigen und mehr Gepäck mitführen. „Basierend auf umfangreicher Marktforschung erwarten wir viel von der neuen Premium Comfort-Klasse. Das Produkt erfüllt die Bedürfnisse von Geschäfts- und Urlaubsreisenden. Sie stärkt die Position von KLM als globale Netzwerk-Fluggesellschaft mit einem attraktiven und differenzierten Angebot: World Business Class, Premium Comfort und Economy Class“, so Boet Kreiken, Executive Vice President Customer Experience bei KLM. In der neuen Kabinenklasse wird auch spezielleres Catering angeboten. Auf Interkontinentalflügen werden je nach Flugdauer ein oder zwei Mahlzeiten serviert. Es besteht immer die Wahl zwischen einer Mahlzeit mit Fleisch oder Fisch und einer vegetarischen Mahlzeit. Nach dem Essen gibt es eine Auswahl an Kaffee, Tee, Likör und Eis. Snacks und Cocktails sind ebenfalls erhältlich. Bei den Mahlzeiten werde besonderes Augenmerk auf Gerichte gelegt, die zuvor in der World Business Class erfolgreich waren, so der Carrier in einer Aussendung. Die Fluggäste erhalten auch flexiblere Gepäckregelungen und sowie bevorzugtes Check-in und Boarding.

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Sri Lanka fehlt es an Kerosin

Sri Lanka leidet unter einer schweren Wirtschafts- und Währungskrise. Kerosin ist knapp – die Regierung bittet Airlines, nicht mehr vor Ort zu tanken. Wegen fehlender Tourismuseinnahmen in der Pandemie ist die Wirtschaft in Sri Lanka zusammengebrochen. Vor Ort ist alles knapp und teuer – die Währungskrise gefährdet zunehmend Ölimporte ins Land. Die Folge: Airlines sollen vorerst nicht mehr in Sri Lanka tanken. Die Regierung fordere Fluggesellschaften auf, bei Flügen nach Sri Lanka ausreichend Treibstoff für den Rückflug mitzuführen oder andernorts einen Tankstopp einzuplanen. Das berichtet das deutsche Luftfahrtportal Aero. Die Versorgungslage im Land stelle auch SriLankan Airlines vor Herausforderungen. Die Airline nimmt ihren Treibstoff für Langstreckenflüge derzeit vorwiegend in Indien und Dubai auf.

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MUC rechnet mit erhöhtem Verkehrsaufkommen in den Pfingstferien

Der Flughafen München erwartet mit dem Beginn der bayerischen Pfingstferien eine der stärksten Reisewellen des Jahres. Für den Zeitraum vom 3. bis einschließlich 19. Juni sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines knapp 15.000 Flüge von und zu rund 190 Destinationen geplant. Dies sind mehr als dreimal so viele Starts und Landungen wie in den Pfingstferien des vergangenen Jahres und entspricht drei Viertel des Aufkommens aus dem Vorkrisenjahr 2019. Angesichts der deutlichen Verkehrszuwächse sollten die Passagiere einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen und circa zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein, so der Airport in einer Aussendung. Bei den Reisezielen steht Fluggästen ab München wieder die gesamte Palette an klassischen europäischen Feriendestinationen zur Auswahl. Die meisten Abflüge im Europaverkehr führen in den Pfingstferien mit 727 Starts nach Italien. Knapp dahinter folgt mit 694 Starts Spanien mit dem nach wie vor am häufigsten angeflogenen Urlaubsziel Palma de Mallorca (164 Starts). 441 Maschinen heben in den Pfingstferien in Richtung Griechenland ab. Richtung Frankreich starten 430 Maschinen, in die Türkei stehen 374 Abflüge auf dem Programm. 154 Mal starten Maschinen nach Portugal. Mittlerweile ist München auch wieder auf der Langstrecke gut angebunden. Insbesondere Ziele in den USA werden häufig bedient: Reisenden stehen in den Pfingstferien insgesamt 337 Abflüge zu 13 amerikanischen Zielen zur Auswahl. Weitere 66 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. Auch in Süd- und -tMittelamerika stehen mit dem brasilianischen Rio de Janeiro, dem mexikanischen Cancun und  Punta Cana in der Dominikanischen Republik drei attraktive Reiseziele auf dem Flugplan. Insgesamt 34 Mal heben

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Wetlease für Smartwings: Star East Airlines feiert Comeback

Die rumänische Fluggesellschaft Star East Airlines feiert nach rund einem Jahr „Flugpause“ ihr Comeback. Man wird mit Airbus A320 im Auftrag der tschechischen Samrtwings fliegen. Vorerst läuft die Zusammenarbeit vom 4. Juni 2022 bis 30. September 2022. Gegenüber dem rumänischen Luftfahrtportal Bordingpass.ro bestätigte Smartwings, dass man Airbus A320 von Star East Airlines ins Wetlease nimmt. Nähere Angaben zu den geplanten Strecken machte man nicht. Lediglich bestätigte man den im ersten Absatz genannten Einsatzzeitraum. Laut CH-Aviation.com ist derzeit mit der YR-SEA nur ein Flugzeug auf dem AOC der rumänischen Star East Airlines registriert. Dieses ist 29,8 Jahre alt und seit 1. September 2021 auf dem Flughafen Istanbul-Sabiha Gökcen abgestellt. In den Jahren 2020 und 2021 war der Carrier mit Boeing 737-400 unterwegs. Diese Maschine wurde zwischenzeitlich ausgemustert und befindet sich laut CH-Aviation.com auf dem Flughafen Cairo abgestellt. Für Smartwings fliegt man offiziellen Erklärungen nach mit einem Airbus A320 und dabei wird es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die YR-SEA handeln. Sonderlich viel ist die Maschine seit Jänner 2020 nicht geflogen, denn sie kam lediglich für einige kleinere Charteraufträge zum Einsatz.

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Deutsche Reisebüros verzeichnen hohe und kurzfristige Nachfrage

Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass viele Reisebüros in Deutschland derzeit eine äußerst hohe Nachfrage verzeichnen. Gebucht wird aber weiterhin eher kurzfristig. Doch nicht alle Agenturen können vom aktuellen Boom profitieren. Das Portal Counter-vor-9 führte eine Umfrage unter 300 Reisebüros durch. 27 Prozent der Befragten gaben an, dass derzeit ein sehr hohes Buchungsaufkommen verzeichnet wird. 49 Prozent erklärten, dass es eher hoch sein soll. Doch nicht alle profitieren von der aktuell hohen Nachfrage, denn zahlreiche Agenturen gaben auch an, dass sie aufgrund gestiegener Preise bereits dämpfende Faktoren verspüren. 70 Prozent der Reisebüros gaben an, dass die Buchungen weiterhin eher kurzfristig erfolgen. Bei 12 Prozent der Umfrageteilnehmer soll sogar nur sehr kurz vor der Abreise gebucht werden. Längerfristige Buchungen soll es auch weiterhin nur eher selten geben. Die Faktoren hierfür sind unterschiedlich, jedoch vereinfacht ausgedrückt eine Mischung aus der unklaren Situation wie es mit Corona im Herbst 2022 weitergehen wird und dem Krieg in der Ukraine.

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Auch wegen Corona: Premium-Economy immer stärker gefragt

Ein Stück Luxus über den Wolken: Immer mehr Airlines setzen in ihrer Angebotspalette auf Premium Economy-Produkte. Für einen überschaubaren Aufpreis bieten sie Passagieren mehr Platz, mehr Stauraum und oftmals weitere Benefits. Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines punktet bei ihren Gästen zum Beispiel mit der sogenannten Delta Premium Select-Klasse. Neben spürbar mehr Beinfreiheit, Fußstützen und größeren Bildschirmen soll sie Passagiere auch mit speziellen Amenity Kits sowie Noise Cancelling-Kopfhörern überzeugen. Diesen Sommer kommen auf fast sämtlichen Transatlantik-Strecken der Airline Flugzeuge zum Einsatz, die über die Superior-Klasse verfügen – darunter auch die Verbindungen von München nach Detroit und Atlanta, von Frankfurt nach New York-JFK, Detroit und Atlanta sowie von Zürich nach New York-JFK. Den Trend zu den Premium-Klassen können gleich mehrere Unternehmen und Organisationen der Branche bestätigen. Während die Economy Class zwar immer noch die am häufigsten gebuchte Kabinenklasse ist, verzeichnet das Online-Reiseunternehmen Skyscanner einen kontinuierlichen Anstieg der Buchungen für die Premium Economy Class. Die komfortablere Kategorie erfreut sich insbesondere auf Langstreckenflügen wie nach Sydney oder New York zunehmender Beliebtheit. Laut einer aktuellen Umfrage von Skyscanner planen 49 Prozent der befragten Deutschen in diesem Jahr mehr Geld für ihren Urlaub auszugeben. Dabei wollen 19 Prozent gezielt in Flug-Upgrades investieren. „Wer die Beine gerne ausstreckt und nicht um die Ellbogenfreiheit mit dem Sitznachbar kämpfen möchte, dem bietet ein Upgrade deutlich mehr Komfort“, erklärt Skyscanner Reiseexpertin Naomi Hahn. „Die gute Nachricht ist, dass ein Sitzplatz in der Premium Economy in diesem Jahr im Durchschnitt bis zu 20 Prozent weniger kostet als vor der Pandemie. Mein

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Smartlynx Malta mit A330 im Sticker-Look unterwegs

Im März 2022 hat Smartlynx Malta einen Airbus A330-343E übernommen, der ursprünglich als 9M-XXS an Air Asia X ausgeliefert wurde. Mittlerweile trägt das Langstreckenflugzeug die Registrierung 9H-SMH und eine Art Mischmasch-Livery. Besagter Airbus A330 trägt weiterhin die Grundfarben von Air Asia X, jedoch auf dem Leitwerk das Saudia-Logo. Auf dem Rumpf wurde ein wenig kreativer Saudia-Sticker auf weißen Hintergrund aufgeklebt. In diesem Design ist die Maschine am Montagvormittag auf dem Flughafen Malta fotografiert worden. Smartlynx Malta ist mit der 9H-SMH im Wetlease-Einsatz für Saudia unterwegs. Bei der Umgestaltung hat man sich aber offensichtlich wenig Mühe gegeben, denn ein paar Sticker mussten ausreichen. Optisch gibt es durchaus schönere Lösungen.

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Ita Airways kündigt A330-Kapitän wegen Nickerchen im Cockpit

Ein Flugkapitän wurde seitens Ita Airways gekündigt, da dieser am 30. April 2022 auf Flug AZ 609 gegen einige Vorschriften verstoßen haben soll. Unter anderem wurden Funksprüche der Flugleitzentrale Marseille zehn Minuten lang nicht beantwortet. Kampfjets der französischen Luftwaffe wurden bereits in die Luft geschickt, jedoch wieder zurück an ihre Basis beordert. Die Fluglotsen erhielten rund zehn Minuten lang keine Antwort von der Piloten des Airbus A330-200 mit der Registrierung EI-EJP. Das Langstreckenflugzeug, das von Ita Airways betrieben wird, befand sich auf dem Weg von New York JFK nach Rom-Fiumicino. Zum Zeitpunkt des Vorfalls flog man im französischen Luftraum. Nachdem der Funkspruch mit zehnminütiger Verspätung beantwortet wurde, entschied die Flugsicherung die bereits in die Luft geschickten Kampfjets wieder zurück zu ihrer Basis zu rufen. Es kam somit zu keinem Abfangmanöver. Für den Flugkapitän hatte der Vorfall aber ein Nachspiel, denn eine offizielle Untersuchung wurde eingeleitet. Weiters nahm Ita Airways auch intern die Abläufe unter die Lupe. Italienische Medien zitieren einen Sprecher des Carriers, dass der Kapitän ein Verhalten an den Tag gelegt habe, das nicht mit den Luftfahrtregeln sowie dem internen Kodex in Einklang gebracht werden kann. Weiters hätte sich im Zuge von Befragungen herausgestellt, dass die Darstellung des Kapitäns stark von den Fakten, die beispielsweise mit Hilfe der Flugschreiber festgestellt werden konnten, abwich. So soll dieser beispielsweise behauptet haben, dass es ein Problem mit dem Funkgerät gegeben habe. Laut Ita Airways soll es aber so gewesen sein, dass sowohl der Erste Offizier als auch der Kapitän kurzzeitig eingeschlafen sind

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