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April 2022: Ljubljana um 55,9 Prozent unter Vorkrisenniveau

Der von Fraport betriebene Flughafen Ljubljana hatte im April 2022 insgesamt 69.699 Fluggäste. Damit lag man um 55,9 Prozent unter dem Aufkommen, das man im April 2019 hatte. Auch die Anzahl der Flugbewegungen war um 42,1 Prozent reduziert. Gezählt wurden in Ljubljana im April 2022 insgesamt 1.620 Movements. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres lag der slowenische Hauptstadtflughafen um 60,8 Prozent unter dem Fluggastaufkommen, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Genutzt wurde der Airport von 196.358 Passagieren. Derzeit geht man davon aus, dass die Erholung nicht vor dem Jahr 2026 erreicht werden kann. Für das Gesamtjahr 2022 rechnet die slowenische Fraport-Tochter mit etwa 880.000 Passagieren und damit um 49 Prozent weniger als in 2019. Das Vorjahresniveau wird man der aktuellen Prognose nach nur um etwa vier Prozent übertreffen können.

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Wilder Kaiser: Das bietet man im Sommer 2022

Vom Hexen-Fest über das spektakulärste Skyrace Österreichs bis hin zu neuen, umweltfreundlichen Mobilitätsangeboten reichen die News. Alles neu, macht der Mai! Das gilt auch in der Region Wilder Kaiser mit seinen vier Orten Ellmau, Going, Scheffau und Söll. In jedem der Kaiser-Orte gibt es im Sommer allerhand zu erleben – ein paar Highlights und Neuheiten im Überblick. Söll Abendliche Sommerbergbahn Dass die Bergbahnen der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer fahren und somit die Berge für alle zugänglich machen, schätzen die Gäste der Region Wilder Kaiser schon lange. Im Kaiser-Ort Söll liegt bekanntermaßen das größte Nachtskigebiet Österreichs – kein Wunder, dass es genau dort heuer auch erstmals im Sommer abendlichen Bergbahn-Betrieb geben wird! Und zwar Donnerstag den 14.7., 21.7., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8. und 1.9., immer von 18.30 bis 22.30 Uhr – nur bei Schönwetter! Dabei gibt’s nicht nur Nachtwanderungen zu erleben, sondern auch Hexenfeuer und noch viel mehr… „Hextakel“ am 18.-19. Mai im Hexenwasser Kaum zu glauben: Die Bergerlebniswelt Hexenwasser in Söll feiert heuer ihr 20-jähriges Jubiläum! Klar, dass es die Hexen zu diesem Anlass ordentlich krachen lassen. Am 18. Und 19. Juni findet das große „Hextakel“ statt. Zwei Tage lang wird mit Feuershows, Live Musik, Hexentanz, Hexenflugschule und noch vielem mehr gefeiert. Dabei wird auch gleich die neue „Hexerei“ eingeweiht. Scheffau Kaiserkrone Trail Am Wilden Kaiser ist die Trailrunning-Saison längst eröffnet, im Kaiser-Ort Scheffau steht bereits der erste Wettbewerb vor der Tür! Von 24.-25. Juni 2022 geht dort der Kaiserkrone Trail

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Barbara Plattner ist neue Innsbruck-Tourismus-Chefin

Der Innsbruck Tourismus hat mit Barbara Plattner eine neue Geschäftsführerin bekommen. Die 34-Jährige konnte sich im Rahmen eines Auswahlverfahrens gegen 52 weitere Bewerber durchsetzen. Sie leitet mit sofortiger Wirkung eines der größten Verbandsgebiete Tirols, das sich von Innsbruck bis zum Mieminger Plateau erstreckt. Mit Barbara Plattner rückt eine international versierte und in Tirol bestens vernetze Expertin an die Spitze von Innsbruck Tourismus, die durch ihr Wissen und ihren Einsatz auch innerhalb der Organisation überzeugt hat“, freut sich Mario Gerber, Obmann von Innsbruck Tourismus, über die einstimmige Wahl. Ein fundierter Auswahlprozess gepaart mit schnellen Entscheidungen seien die Zutaten dafür, den Tourismusverband auch in der Übergangszeit handlungsfähig zu halten, so Gerber. „Das Team von Innsbruck Tourismus steht geschlossen hinter der neuen Geschäftsführung und das ist von zentraler Bedeutung. Denn jetzt gilt es die großen Ziele nach der Corona-Krise im Städte- & Ferientourismus gemeinsam mit den starken Leistungsträgern unserer Region umzusetzen, um Innsbruck und die Urlaubsregionen im gesamten Verbandsgebiet so schnell wie möglich wieder auf das touristische Niveau von 2019 zu bringen.“ Plattner habe ein überzeugendes Konzept vorgestellt, um den Städtetourismus wieder in Schwung zu bringen und die gesamte Region nachhaltig weiterzuentwickeln, betonen auch Gerbers Stellvertreterinnen Katharina Schnitzer-Zach und Lisa Peer. Verstärkte Marktbearbeitung mit Sonderkampagnen sowie innovative Projekte, die über die Grenzen des Tourismus hinausgehen seien die ersten Schritte. „Gerade jetzt braucht es Teamplayer, die motivieren können, den digitalen Wandel leben und mit frischen Ideen Zukunft gestalten“, erklären Schnitzer-Zach und Peer mit Blick auf die designierte Geschäftsführerin.

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Für Transavia: Leav Aviation führte kommerziellen Erstflug durch

Die junge Kölner Fluggesellschaft Leav Aviation hat am Sonntag ihren ersten ACMI-Auftrag in der Firmengeschichte angetreten. Mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-ANDI trägt, flog man im Wetlease für Transavia. Dazu wurde der Mittelstreckenjet am Samstagnachmittag von Köln/Bonn nach Amsterdam überstellt. Unter der Flugnummer HV1501 wurde dann der erste kommerzielle Leav-Flug durchgeführt. Dieser führte im Auftrag von Transavia nach Rhodos. Zurück ging es als HV1502. Die Neugründung bietet keine Linienflüge auf eigene Rechnung an. Zunächst will man sich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen konzentrieren. Das derzeit einzige Flugzeug der Flotte ist der Airbus A320 mit der Registrierung D-ANDI. Der erste Kunde des jungen Carriers aus Köln ist offensichtlich die Air France-KLM-Tochter Transavia. AOC und Betriebsgenehmigung bekam Leav Aviation, die ursprünglich als Joot Aviation gegründet wurde, erst vor wenigen Tagen vom deutschen Luftfahrtbundesamt erteilt.

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Indien: Jet Airways absolvierte Abnahmeflüge der Luftfahrtbehörde

Am Sonntag absolvierte die Fluggesellschaft Jet Airways mit der VT-SXE die behördlichen Abnahmeflüge, die zur Wiederzulassung als Airline führen. Diese führten unter anderem von Delhi nach Mumbai und Ahmedabad. Zum Einsatz kam eine Boeing 737-800. Erst vor wenigen Tagen führte das Unternehmen nach langem Stillstand die ersten Testflüge durch. Jet Airways war einst eine große indische Fluggesellschaft, an der auch Etihad Airways beteiligt war. Im Zuge des schrittweisen Kollapses der Beteiligungen des Carriers aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, musste auch Jet Airways aufgeben. Das Unternehmen wurde verkauft, jedoch dauerte es sehr lange bis die Investoren Jet Airways wieder in die Luft gebracht haben. Im ersten Schritt will man sich auf Inlandsflüge und Verbindungen im näheren Umfeld von Indien konzentrieren. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die Langstrecke reaktiviert werden.

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Türkei rechnet mit vier Millionen weniger Touristen aus Russland

In der Türkei geht man davon aus, dass rund vier Millionen weniger Touristen aus der Russischen Föderation ihre Urlaube im Bosporus-Staat verbringen werden. Das hat starke Auswirkungen auf die lokale Touristik, denn der Wegfall lässt sich nur schwer kompensieren. Zwar steht die Türkei heuer generell wieder hoch im Kurs, aber es gilt als unwahrscheinlich, dass der Ausfall der russischen Touristen kompensiert werden kann. Dazu kommt, dass die Ukraine ein wichtiger Quellmarkt ist und aufgrund des Krieges nicht damit zu rechnen ist, dass sonderlich viele Ukrainer Urlaube in der Türkei verbringen werden. In den letzten Wochen wurden die Flugverbindungen beispielsweise ab Deutschland in Richtung der Türkei stark ausgebaut. Man versucht sich als billigere Alternative zu Griechenland und Spanien zu positionieren. Vereinfacht gesagt: Über die Billigschiene bemüht sich die Türkei darum, dass die Ausfälle, die man aufgrund des kriegerischen Überfalls der Russischen Föderation gegen die Ukraine erleidet, so gut es möglich ist kompensiert werden können. Gleichzeitig arbeitet man an Lösungen, die dazu führen sollen, dass Charterflüge von Russland nach Antalya durchgeführt werden können. Man will mit einer neuen Fluggesellschaft sicherstellen, dass bestehende Carrier nicht eventuell von Sanktionen erfasst werden könnten. Die Türkei gilt als stark abhängig vom Tourismus.

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Linz: Gruber Reisen pusht mit Wettbewerb den Ticketverkauf

Der österreichische Tour Operator Gruber Reisen will mit einem neuen Verkaufswettbewerb für Reiseagenten die Strecke Linz- Brač pushen. Je mehr Tickets bzw. Pauschalreisen die Agenturen verkaufen, desto interessantere Gutscheine können diese bekommen. Der Wettbewerb ist auf den Zeitraum von 1. bis 31. Mai 2022 befristet. Die Gutscheine werden bereits ab fünf verkauften Tickets überreicht. Es handelt sich beispielsweise um Tank- und Lebensmittelgutscheine. Wer mindestens fünfzig Passagiere vermittelt, bekommt gar einen einwöchigen Aufenthalt in Brač spendiert. Gruber Reisen sieht folgende Staffelung vor: 5 Pax – Gutschein im Wert von 50 EUR 10 Pax –  Gutschein im Wert von 120 EUR 20 Pax –  Gutschein im Wert von 260 EUR 30 Pax –  Gutschein im Wert von 450 EUR 40 Pax –  Gutschein im Wert von 650 EUR 50 Pax – 1 Woche Aufenthalt im Bretanide Sport & Wellness Resort All inclusive in Brač

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Chania: Wizz-Air-UK-Pilot wurde von Passagier attackiert

Auf einem Wizz-Air-Flug von London-Gatwick nach Chania kam es zu unschönen Szenen, denn einer der beiden Piloten wurde von einem betrunkenen Passagier attackiert. Augenzeugen haben den Vorfall mit Mobiltelefonen gefilmt und in sozialen Medien verbreitet. Am 10. Mai 2022 flogt Wizz Air UK als W95741 mit der G-WUKS von London-Gatwick nach Chania auf Kreta. Bereits während der Reise sollen zumindest zwei Passagiere aufgrund ihres Verhaltens aufgefallen sein. Nach der Landung eskalierte die Situation aber, denn einer der beiden, der offensichtlich stark betrunken war, randalierte. Während das Aussteigen im hinteren Bereich der Maschine problemlos möglich war, kam es vorne zu chaotischen Szenen. Einer der beiden Piloten wollte einschreiten, wurde jedoch durch den unruly PAX verletzt. Zunächst versuchte ein Flugbegleiter die Situation zu lösen, es kam laut Augenzeugen jedoch zur vollständigen Eskalation nach dem der Pilot einschreiten wollte. Der Randalierer soll komplett durchgedreht sein. Die griechische Polizei musste den Mann abführen. Der wütende Mann wurde schließlich von der griechischen Polizei blutüberströmt und mit einer Hose um die Knöchel aus dem Flugzeug entfernt. Beide Männer waren Berichten zufolge betrunken, und Passagiere hatten gehört, wie sie mit ihrem Saufgelage prahlten, das am frühen Morgen auf dem Flughafen begonnen hatte. Zu ihnen gesellte sich ein dritter Mann mit einer Literflasche Wodka, der jedoch nicht an der Auseinandersetzung beteiligt war. Alle Passagiere mussten zwei Stunden lang am Flughafen warten, um ihre Aussagen bei der Polizei zu machen, was dazu führte, dass viele ihren Hoteltransfer verpassten. Der Rückflug nach London wurde daraufhin gestrichen, so dass weitere Passagiere

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Neues Incentive-Programm: Pristina will Langstreckenverbindungen etablieren

Der Flughafen Pristina will Fluggesellschaften mit Hilfe eines neuen Incentive-Programms zur Aufnahme von Langstreckenflügen motivieren. Der Airport entwickelte sich während der Corona-Krise gänzlich anders als der europäische Trend, denn man konnte sogar kräftig zulegen. Vor einigen Jahren gab es eine Langstreckenverbindung nach New York JFK. Nicht nur diese will man wieder zurück haben, sondern das Management verweist darauf, dass viele Menschen mit Kosovo-Wurzeln auch in Australien und anderen Staaten leben. Man nimmt viel Geld in die Hand, um die Infrastruktur dahingehend zu erweitern, dass Widebodies den Pristina Airport optimal nutzen können. Ein neues Incentive-Programm, das vorerst für den Zeitraum von 2022 bis 2024 befristet ist, soll zusätzliche Impulse für die Aufnahme von Interkontinentalverbindungen geben. Für die finanzielle Förderung kommen Langstreckenflüge in Frage, die mit einem Flugzeug mit einem maximalen Startgewicht von mindestens 55.000 Kilogramm durchgeführt werden, sowie Nonstop-Flüge, die mindestens zweimal pro Woche stattfinden und mindestens zwei Jahre lang betrieben werden. Im Gegenzug bietet der Flughafen einen 100-prozentigen Landerabatt, 50.000 Euro für Marketing und einen 20-prozentigen Rabatt auf die Abfertigungsgebühren.

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Nantes: Volotea missachtete Nachtflugverbot – 1,44-Millionen-Euro-Strafe blüht

Im französischen Nantes blüht der Billigfluggesellschaft Volotea eine saftige Geldstrafe wegen wiederholter Verstöße gegen das Nachtflugverbot. Allein zwischen 8. April und 4. Mai 2022 soll der Carrier dieses in 36 Fällen missachtet haben. Die Airport Nuisance Control Authority gab bekannt, dass man gegen mehrere Luftfahrtunternehmen Verfahren eingeleitet habe. Im genannten Zeitraum soll Volotea das Nachtflugverbot 36-mal missachtet haben. Dabei soll es sich um 33 Landungen und drei Starts gehandelt haben. Die übrigen Verstöße entfallen auf Transavia (zwei Landungen) und Easyjet (eine Landung). Pro Nutzung innerhalb der Sperrzeit droht eine Geldstrafe von 40.000 Euro. Aufgrund der Häufung erhielt das Management von Volotea eine Vorladung. Das Unternehmen wurde aufgefordert entsprechende Maßnahmen, die die Einhaltung des Nachtflugverbots sicherstellen sollen, zu ergreifen. Der Billigflieger sicherte zu, dass man alles Notwendige tun wird, um die Situation zu verbessern. Die Obergrenze der für diese Art von Verstoß verhängten Bußgelder beträgt 40.000 Euro (pro Verstoß). Volotea riskiert daher insgesamt 1,44 Millionen Euro an Bußgeldern. Der Billigflieger kann dagegen theoretisch ein Rechtsmittel einlegen, so dass ein Gericht entscheiden muss.

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