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Neue Ära des Reisens: Schweizer Start-up Twiliner etabliert Premium-Nachtbusse mit Liegesitzen

Das Schweizer Mobilitäts-Start-up Twiliner hat seinen Betrieb aufgenommen und führt eine neue Premium-Kategorie für Nachtreisen in Europa ein. Mit dem Start von zwei Routen, die Zürich mit Brüssel/Amsterdam und Zürich mit Barcelona verbinden, positioniert sich Twiliner als erster europäischer Busbetreiber, der Sitze anbietet, die sich auf Knopfdruck in vollständig flache Betten umwandeln lassen. Das Konzept verbindet damit den Reisekomfort der Business Class aus dem Flugverkehr mit der Flexibilität des Busverkehrs. Die neuen Nachtverbindungen verkehren dreimal wöchentlich in beide Richtungen. Passagiere können die Nacht für die Reise nutzen und früh am Morgen in den Stadtzentren eintreffen, was Reisezeit spart und die Kosten für eine Hotelübernachtung überflüssig macht. Mit einem Ticketpreis ab 150 Schweizer Franken (dynamische Preisgestaltung, die sich an vergleichbaren Zugtarifen orientiert) richtet sich das Angebot an Geschäfts- und Freizeitreisende gleichermaßen, die eine effiziente und komfortable Übernachtungslösung suchen. Ausstattung und Sicherheitskonzept der Premium-Klasse Jeder der von Twiliner eingesetzten Reisebusse ist speziell für das Premium-Segment ausgestattet. Die Busse verfügen über lediglich 21 Liege-Schlafsitze, die dem Komfortanspruch der Business Class gerecht werden. Darüber hinaus bieten die Busse umfassenden Service und funktionale Ausstattung: Das von Twiliner patentierte Sitzsystem wurde in Zusammenarbeit mit Airline Services Interiors (Lantal Group), einem bekannten Entwickler von Flugzeugsitzen und -interieurs, entwickelt. Um die Sicherheit des Systems im Straßenverkehr zu gewährleisten, wurden zusätzlich straßenverkehrssicherheitstechnische Spezialisten der DTC AG und des IWW-Trier einbezogen. Die Konzeption zielt darauf ab, den hohen Komfort zu bieten, ohne Kompromisse bei den strengen Sicherheitsanforderungen im Busverkehr einzugehen. Füllung einer Marktlücke im europäischen Nachtreiseverkehr Twiliner zielt darauf ab,

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Wels zur „European City of Christmas 2026“ gekürt

Die oberösterreichische Stadt Wels ist offiziell zur „European City of Christmas 2026“ ernannt worden. Die Auszeichnung wurde am 13. Dezember 2025 in Vilnius, Litauen, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie verliehen, die vom Christmas Cities Network in Kooperation mit dem Europäischen Parlament ausgerichtet wurde. Eine siebenköpfige Delegation aus Wels, darunter Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, nahm den Preis entgegen. Wels wurde in Vilnius zusammen mit Barcelona (Spanien) und Kirkop (Malta) geehrt. Mit dieser Kürung erhält die „Welser Weihnachtswelt“ eine weitreichende internationale Anerkennung und positioniert Wels im Jahr 2026 als europäische Weihnachts- und Christkindlstadt. Die Auszeichnung wird seit 2017 vom Christmas Cities Network an die schönsten und bedeutendsten Weihnachtsmärkte Europas vergeben. Die internationale Jury, unter dem Vorsitz der ehemaligen EU-Kommissarin Dr. Danuta Hübner, würdigte Wels für sein überzeugendes Gesamtkonzept. Besondere Erwähnung fand, dass Wels die erste deutschsprachige Stadt ist, die mit diesem Titel ausgezeichnet wurde. Die Jury betonte, dass die Welser Weihnachtswelt sich durch herausragende Weihnachtsprojekte, kulturelle Aktivitäten, intensive Bürgerbeteiligung und die Qualität von Markt und Dekoration auszeichnet. Zudem wurden der Erhalt der Tradition und die festliche Atmosphäre der Stadt hervorgehoben. Die Delegation aus Wels nahm die Ehrung stellvertretend für alle Mitwirkenden entgegen, von der Wels Marketing & Touristik GmbH bis zu den vielen Partnern und lokalen Akteuren, die zur Umsetzung der Weihnachtswelt beitragen.

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Turkish Airlines eröffnet erste eigene Lounge in Europa außerhalb der Türkei am Flughafen Edinburgh

Turkish Airlines, die Fluggesellschaft mit dem weltweit größten Streckennetz an angeflogenen Ländern, hat am Flughafen Edinburgh ihre erste eigene Lounge auf europäischem Boden außerhalb der Türkei eröffnet. Die neue Premium-Lounge soll das Reiseangebot am Edinburgh International Airport aufwerten und die wachsende Bedeutung des schottischen Flughafens als internationales Drehkreuz unterstreichen. Die neue Einrichtung, die achte Lounge des Unternehmens außerhalb der Türkei, überträgt das bewährte Konzept der Istanbuler Lounge in angepasster Form an einen internationalen Standort. Auf 673 Quadratmetern bietet die Lounge Platz für 149 Gäste. Zur Ausstattung gehören ein Buffet, das unter anderem türkische Pide frisch zubereitet, ein luxuriöser Entspannungsbereich mit WLAN und Fernsehgeräten sowie zwei Gebetsräume. M. Akif Konar, Chief Operations Officer von Turkish Airlines, bezeichnete die Eröffnung als wichtigen Meilenstein, der das starke Engagement der Fluggesellschaft für das Europageschäft belege. Die Lounge befindet sich auf Ebene 2, nahe Gate 16. Zugang erhalten Business Class Passagiere von Turkish Airlines sowie Mitglieder des Vielfliegerprogramms Miles&Smiles mit dem Status Elite, Elite Plus und Elite Corporate Club. Auch Inhaber spezifischer Kreditkarten sowie Gäste mit kostenpflichtigen Lounge-Mitgliedschaftskarten können die Räumlichkeiten nutzen. Turkish Airlines fliegt zehnmal pro Woche zwischen Edinburgh und Istanbul, wodurch Reisende aus Schottland Zugang zu 356 Zielen in 132 Ländern des globalen Streckennetzes erhalten. Stephanie Wear, Chief Commercial Officer des Edinburgh International Airport, hob hervor, dass die Lounge allen Reisenden offenstehe und einen Ruhebereich mit Aussicht auf die Start- und Landebahn biete.

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Hotellerie fordert mehr Werbung für starkes Saisonfinale trotz guter Buchungslage zu Weihnachten

Die österreichische Hotellerie meldet für die Weihnachtsfeiertage eine gute Auslastung der Betten, sieht sich aber aufgrund des massiven Kostendrucks durch höhere Preise für Lebensmittel, Energie und Dienstleistungen mit Ertragsproblemen konfrontiert. Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), mahnt daher, die gesamte Wintersaison optimal auszuschöpfen und fordert zusätzliche werbliche Maßnahmen für das Saisonfinale im Frühjahr. Veit betonte, dass die gute Auslastung allein die gestiegenen Kosten nicht kompensieren könne. Ein weiteres Problem sei der Kaufkraftschwund, der sich bei Standardzimmer-Buchungen oft in rückläufigen Nebenausgaben der Gäste niederschlage. Während der wichtige deutsche Markt eine gewisse Schwäche zeige, verzeichne man Zuwächse bei Gästen aus den USA und Asien. Der ÖHV-Präsident hob die Bedeutung internationaler Skipass-Programme wie dem Indy Pass oder dem Epic Pass hervor, die internationale Aufmerksamkeit und Gäste in die Alpenregion brächten. Gleichzeitig warnte Veit vor Investitionsstaus auf Destinationsebene, da Attraktivitätsverluste drohten, wenn an der falschen Stelle gespart werde. Als erfolgreiche Zugpferde zur Belebung von Regionen nannte Veit die Inszenierung des Advents sowie die Durchführung von Großevents, wie Konzerte zum Saison-Opening. Er verwies auf namhafte Acts in Skidestinationen, etwa die Backstreet Boys in Schladming oder Rita Ora in Ischgl, die eine erhebliche Wertschöpfung in die ländlichen Regionen bringen. Trotz dieser Erfolge sinke die Nachfrage im Frühjahr stärker ab als in früheren Jahren, weshalb die Buchungen für den März merklich unter dem Normalniveau lägen. Highlights wie Auftritte von Christina Aguilera in Ischgl oder das Electric Mountain Festival in Sölden seien wichtig, müssten aber durch mehr Werbung unterstützt werden. Veit sieht im März großes Potenzial für

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Skigebiet Hochkar feiert 60-jähriges Bestehen und setzt auf Ganzjahrestourismus

Das Skigebiet Hochkar in Göstling an der Ybbs feierte am heutigen Donnerstag mit einem Festakt auf der „Latschen Alm“ sein 60-jähriges Bestehen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner würdigte die Entwicklung des Hochkars als eine „Erfolgsgeschichte“, die vom Pioniergeist der Familie Geischläger und des Landes Niederösterreich getragen wurde und nun als Auftrag für die kommenden Jahrzehnte gelte. Die Landeshauptfrau betonte, dass der Erfolg des Skigebiets eng mit dem Engagement der lokalen Bevölkerung verbunden sei. Sie hob die schrittweise Entwicklung hervor, die mit dem Bau der Hochkar-Alpenstraße begann und über die Errichtung von Liftanlagen, Pisten sowie Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben zur Schaffung einer „eigenen Welt“ führte. Der Einstieg des Landes Niederösterreich im Jahr 2012 sei ein richtiger Schritt gewesen, der umfangreiche Investitionen ermöglichte, wie die Sanierung der Alpenstraße, die Modernisierung des Sporthotels und den Ausbau der Beschneiungsanlagen. Diese Maßnahmen hätten das Hochkar zu einer Ganzjahresdestination geformt. Die Wirtschaftsagentur ecoplus, die in fünf niederösterreichischen Skigebieten als Entwicklungsagentur fungiert, bezeichnete das Hochkar durch ihren Geschäftsführer Helmut Miernicki als „Paradebeispiel“ und sicherte die Fortsetzung der Entwicklung zu. Markus Redl, Geschäftsführer von ecoplus-Alpin, dankte der Gründerfamilie Geischläger für die Pionierarbeit. Veronika Nutz, operative Geschäftsführerin der Hochkar & Ötscher Tourismus GmbH, kündigte an, den Ganzjahrestourismus weiter vorantreiben und auch Angebote für Tourengeher und Langläufer professionell betreuen zu wollen. Die Feierlichkeiten wurden von Berichten über aktuelle Entwicklungen, Anekdoten aus dem Betriebsalltag und Einblicke in die Skisportgeschichte begleitet.

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Value Group wird neuer Business Partner von BARIG für professionelles Passagiermanagement

Die Value Group, ein auf umfassende Passagierservices spezialisiertes Unternehmen im Luftverkehr, ist dem Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) als neuer Business Partner beigetreten. Das Unternehmen, das seine Dienstleistungen flächendeckend an über 300 europäischen Flughäfen anbietet, ist insbesondere auf die Bewältigung von Betriebsunregelmäßigkeiten spezialisiert, die durch Wettereinflüsse, Arbeitskämpfe oder andere außergewöhnliche Umstände entstehen. Ziel der Zusammenarbeit ist die kurzfristige Optimierung von Serviceprozessen für Fluggäste bei Störungen, um Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und eine reibungslose Fortsetzung der Reise zu ermöglichen. Michael Hoppe, Chairman und Executive Director von BARIG, betonte, dass in besonderen Situationen im Luftverkehr flexible und zuverlässige Lösungen erforderlich seien und die Value Group hierfür über 20 Jahre Erfahrung und wertvolles Know-how mitbringe. Der Verband verspricht sich von der Partnerschaft eine Stärkung des Passagiermanagements der Mitglieds-Airlines. Thomas Sergnese, CEO und CCO der Value Group, stellte den Ansatz der „Artificial Human Intelligence“ in den Vordergrund der Dienstleistungen. Dieser kombiniert moderne Technologie mit menschlichem Fachwissen. Neueste technische Lösungen ermöglichen es Passagieren demnach, bei Unregelmäßigkeiten selbstständig Unterkunft und Bodentransport zu organisieren, während die Fluggesellschaften die Kontrolle in Echtzeit behalten. Gleichzeitig sorge der persönliche Betreuungsservice am Flughafen weiterhin für die notwendige menschliche Komponente in Stresssituationen. Die 2001 in Italien gegründete Value Group verfügt über ein Netzwerk von mehr als 11.500 Dienstleistern und eigene Standorte in Ländern wie Spanien, Frankreich und Großbritannien.

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Mit sofortiger Wirkung: Austrian Airlines beendet Braathens-Wetlease

Eigentlich war die Wetlease-Kooperation zwischen Austrian Airlines und Braathens auf mehrere Jahre ausgelegt. Nun zog die österreichische Lufthansa-Tochter die Reißleine und beendete die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Luftfahrtunternehmen am 15. Dezember 2025 „mit sofortiger Wirkung“. Bis zuletzt waren laut einer Sprecherin der Austrian Airlines drei Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 auf insgesamt 12 AUA-Routen im Einsatz. Noch vor wenigen Monaten hob das Management die professionelle Zusammenarbeit mit der schwedischen Regionalfluggesellschaft hervor. Doch seither hat sich einiges getan, denn die Konzernschwester Braathens International musste zuerst Insolvenz anmelden und wenige Tage später traf es auch Braathens Regional, die überwiegend im Auftrag von SAS und Austrian Airlines unterwegs war. Genau diese Vorgänge hätten indirekte Auswirkungen auf die operationelle Performance gehabt. Konkret wäre Braathens laut Austrian nicht mehr in der Lage gewisse Bewertungsparamenter und –standards zu erfüllen. Dazu eine Sprecherin der AUA: „Wie bereits bekannt, ist der Wetlease-Partner von Austrian Airlines, Braathens Regional Airways (Fremdairline, die im Auftrag von Austrian Airlines Flüge durchführt), indirekt von der Ende September bekannt gewordenen Insolvenz der Schwesterngesellschaft Braathens International Airways betroffen. Austrian Airlines stand seither in engem und kontinuierlichem Kontakt mit Braathens Regional Airways und hat die daraus resultierenden Entwicklungen engmaschig beobachtet und bewertet.  Im Rahmen dieser laufenden Evaluierung zeigte sich, dass sich der Wetlease-Partner infolge der Insolvenz der Schwesterngesellschaft in einem operativen Veränderungsprozess befindet. Infolgedessen konnten wesentliche Bewertungsparameter im Zuge der Evaluierung nicht mehr belastbar beurteilt werden. Vor diesem Hintergrund erfüllt Braathens Regional Airways zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Wetlease-Standards der Lufthansa Group, denen diese Partner uneingeschränkt entsprechen müssen, nicht

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DDSG Blue Danube gewährt Adventsrabatt auf Themenfahrten auf der Donau

Die Donauschifffahrtsgesellschaft DDSG Blue Danube bietet im Advent 2025 einen Preisnachlass auf ihr Programm an Themenfahrten. Wer bis zum 21. Dezember 2025 bucht, profitiert von 15 Prozent Rabatt auf alle Spezialfahrten in der Vorweihnachtszeit, die eine bewusste Auszeit vom Weihnachtstrubel ermöglichen sollen. Zu den Höhepunkten des Adventprogramms auf der MS Admiral Tegetthoff zählen der „Brunch auf Donauwellen“ an den letzten beiden Adventsonntagen, das festliche „Weihnachtstraumschiff“ am 12. und 18. Dezember 2025 sowie die Showfahrt „Elvis Forever – Rockin‘ on the River“ am 20. Dezember 2025. Die DDSG Blue Danube, die als Nachfolgeunternehmen der 1829 gegründeten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gilt, nutzt ihre Flotte traditionell für Linien-, Ausflugs- und Themenfahrten auf der Donau in Wien und Niederösterreich. Wolfgang Fischer, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, betonte, dass man den Gästen in der oft dichten Adventszeit bewusste Stunden der Ruhe und Entspannung bieten wolle. Auch sein Geschäftsführerkollege Wolfgang Hanreich ergänzte, dass die Weihnachtsaktion darauf abziele, noch mehr Menschen den vorweihnachtlichen Zauber an Bord der Schiffe erleben zu lassen. Die verschiedenen Touren, ob mit Brunch-Buffet, festlichem Spezialitäten-Buffet oder American-Style-Buffet bei der Elvis-Show, bieten unterschiedliche Erlebnisse mit Live-Musik und winterlichem Donaupanorama.

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Nach A320-Problemen: Regulierungsbehörde lehnt Entschädigung ab

Das US-Verkehrsministerium (Department of Transportation – DOT) hat entschieden, dass Reisende, die von den massiven Flugausfällen und Verzögerungen aufgrund der jüngsten Stilllegung von Flugzeugen der Airbus A320-Familie betroffen waren, keinen Anspruch auf Entschädigungsleistungen gegenüber den Fluggesellschaften haben. Die Entscheidung, die zuerst von Reuters gemeldet wurde, betrifft Tausende von Passagieren, deren Reisepläne, insbesondere während der Hauptreisezeit um Thanksgiving, durch die Notfall-Lufttüchtigkeitsanweisung (Airworthiness Directive) der FAA gestört wurden. Das DOT kam zu dem Schluss, dass die durch die notwendigen Reparaturarbeiten ausgelösten Störungen nicht unter jene Kriterien fallen, die Fluggesellschaften zur Bereitstellung von Kompensationsleistungen wie Hotelunterkünften, Mahlzeiten oder anderen Annehmlichkeiten verpflichten würden. Diese Leistungen werden in den USA üblicherweise nur dann gewährt, wenn die Störung auf Ursachen zurückzuführen ist, die im direkten Verantwortungsbereich der Fluggesellschaft liegen. Regulatorische Begründung für die Ablehnung In einer Mitteilung vom 9. Dezember erläuterte das DOT seine Haltung. Es erklärte, dass Annullierungen oder längere Verzögerungen, die auf unplanmäßige Wartungsarbeiten infolge einer Lufttüchtigkeitsanweisung beruhen, nicht als Umstände angesehen werden, die im Kontrollbereich der Fluggesellschaft liegen. Das Ministerium präzisierte: „[Das DOT] wird Annullierungen oder längere Verzögerungen, die auf unplanmäßige Wartungsarbeiten infolge einer Lufttüchtigkeitsanweisung zurückzuführen sind, die nicht aufgeschoben werden kann oder vor einem Flug behoben werden muss, nicht als Umstände behandeln, die für die Zwecke dieser Art von Kundendienstverpflichtungen der Fluggesellschaften in der Kontrolle der Fluggesellschaft liegen.“ Demzufolge wird die Notfallanweisung der Federal Aviation Administration (FAA) zur Behebung einer Software-Schwachstelle nicht als ein Ereignis eingestuft, das eine Entschädigungspflicht der Fluggesellschaften gegenüber den Passagieren auslöst. Während die größten US-Fluggesellschaften in der Regel

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Israels Fluggesellschaft Sundor nimmt Direktflüge zwischen Salzburg und Tel Aviv wieder auf

Nach einer längeren Pause nimmt Sundor, eine Tochtergesellschaft der israelischen Fluglinie El Al, die Direktverbindung zwischen dem Flughafen Salzburg und Tel Aviv wieder in den Flugplan auf. Die Flüge werden während der Wintersaison zweimal wöchentlich, jeweils am Donnerstag und Sonntag, angeboten. Diese Wiederaufnahme wird als ein wichtiges Signal zur Stärkung der internationalen Positionierung Salzburgs im Tourismus und als Verbesserung der Konnektivität für die EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land gewertet. Die alpenländische Region rund um Salzburg erfreut sich bei israelischen Gästen, die als eine der stärksten Wachstumsgruppen gelten, großer Beliebtheit. Stefan Schnöll, Aufsichtsratsvorsitzender des Salzburger Flughafens und zuständig für den Tourismus in der Landesregierung, betonte, dass die Rückkehr von Sundor zwei dynamische Regionen näher zusammenbringe. Das SalzburgerLand verzeichnete in den vergangenen Jahren bereits stark steigende Nächtigungszahlen aus Israel, wobei die Gäste insbesondere das Ski- und Snowboarderlebnis auf den umfangreichen Pistenkilometern schätzten. Leo Bauernberger, Geschäftsführer des SalzburgerLand Tourismus, verwies auf ein beeindruckendes Plus von 53 Prozent an Nächtigungen im vergangenen Tourismusjahr und sieht in der Direktverbindung eine Möglichkeit, dieses Potenzial weiter auszuschöpfen. Die Nonstop-Verbindung von nur rund 3,5 Stunden Flugzeit ist keine Einbahnstraße. Sie bietet auch Reisenden aus Salzburg, Bayern und den angrenzenden Regionen die bequeme Möglichkeit, Israels Metropolen wie Tel Aviv und Jerusalem besser kennenzulernen. Tel Aviv wird von internationalen Medien als pulsierende Mittelmeer-Metropole mit einem lebhaften 24/7-Lifestyle und als attraktives Ziel für Städtereisen beschrieben. Isabella Laimer, Leiterin Aviation Sales & Marketing des Salzburger Airports, sieht in der Direktverbindung eine wichtige Stärkung der touristischen und kulturellen Brücke zwischen den Regionen.

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