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Aeromexico stockt Europa-Strecken auf

Die Fluggesellschaft Aeromexico plant die Frequenzen auf den Langstreckenverbindungen in Richtung Europa anzuheben. Betroffen sind die Strecken, die ab Mexiko-Stadt (Benito Juárez International) angeboten werden. Derzeit bietet der Carrier ab mexikanischen Airports 40 wöchentliche Umläufe nach Europa an. Erst kürzlich wurden mit Guadalajara-Madrid und Monterrey-Madrid zwei zusätzliche Routen aufgenommen. Im Gegenzug hat man aber die Flüge zwischen Mexiko-Stadt und Barcelona aufgegeben. Ab Juni 2022 sollen die Verbindungen ab der mexikanischen Hauptstadt nach London-Heathrow, Paris-Charle de Gaulle und Madrid aufgestockt werden. Ins Vereinigte Königreich geht es ab dem 1. Juni 2022 täglich. Die spanische Hauptstadt wird ab 13. Juni 2022 bis zu 15 Mal pro Woche angeflogen. Paris wird um zwei Umläufe auf neun Rotationen pro Woche aufgestockt. Pro Monat werden dann 350 Flüge zwischen Mexiko und Europa angeboten. Das Angebot wird seitens des Carriers mit 95.000 Sitzplätzen beziffert. Im Gegensatz zu anderen Regionen der Welt konnte sich Mexiko besonders rasch von den Einbrüchen, die der Corona-Pandemie geschuldet waren, erholen. Im Inlandsverkehr liegt das Angebot sogar über dem Niveau, das man vor der Krise hatte. Auch im internationalen Verkehr holt man rasch auf, jedoch liegt man hier noch etwa zehn Prozent unter dem Vorkrisenniveau.

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Deutsche liebäugeln: Mit dem Neun-Euro-Fahrschein in den Urlaub?

Die deutsche Bundesregierung plant in den Monaten Juni, Juli und August 2022 Monatstickets zum Preis von je neun Euro anzubieten, die bundesweit gelten sollen. Dem aktuellen Informationsstand nach sind Fernverkehrszüge wie Eurocity, Intercity, IntercityExpress und IntercityExpress Sprinter ausgenommen. Dennoch spielen offenbar viele Deutsche mit dem Gedanken den Fahrschein für die Anreise in den Urlaub zu nutzen. Als Reaktion auf die stark gestiegenen Treibstoffpreise hat die deutsche Bundesregierung vergünstigte Netzkarten zum Preis von neun Euro pro Monat angekündigt. Diese sollen bundesweit im öffentlichen Nahverkehr, jedoch nicht in den Fernzügen der DB, gelten. Vorerst ist geplant, dass diese Fahrscheine nur in den Kalendermonaten Juni, Juli und August 2022 erhältlich sind. Vieles ist noch nicht fertig ausverhandelt, so dass es bis dahin noch zu Änderungen kommen kann. Ein Umfrageinstitut ermittelte im Auftrag der Zeitung “Tagesspiegel”, dass sich 29 Prozent der Deutschen vorstellen können, dass das Neun-Euro-Ticket zur Anreise in den innerdeutschen Urlaub genutzt werden könnte. Dem gegenüber stehen 64 Prozent der Befragten, die dies explizit ausschließen. Die übrigen Teilnehmer gaben unter anderem an, dass sie noch unentschlossen sind. ÖPNV-Experten befürchten, dass es ab 1. Juni 2022 zu einem Ansturm auf die öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland kommen könnte. Aus den Verkehrsverbünden ist zu hören, dass man sich außer Stande sieht so kurzfristig zusätzliche Kapazitäten auf die Straßen bzw. Schienen zu bringen. Auch ist noch unklar wo der Neun-Euro-Fahrschein, abgesehen vom Internet, erhältlich sein wird. Es wird unter anderem noch darum gerungen, ob Agenturen und Reisebüros mit DB-Verkaufslizenz Provisionen erhalten werden oder nicht.

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Wetlease: Finnair fliegt mit vier A321 für British Airways

British Airways nimmt in der laufenden Sommerperiode 2022 vier Airbus A321-200 ihres Oneworld-Partners Finnair ins Wetlease. Die Maschinen werden auf dem Flughafen London-Heathrow stationiert und sollen im europäischen Streckennetz eingesetzt werden. Aus dem jüngsten Geschäftsbericht von Finnair geht hervor, dass die ersten beiden Airbus A321-200 von Finnair ab 3. Mai 2022 zum Einsatz kommen werden. Die beiden anderen Maschinen werden im Juni 2022 folgen. Vorerst ist vereinbart, dass die vier Airbus A321-200 pro Flugzeug rund vier Monate für die IAG-Tochter fliegen werden. Es besteht die Möglichkeit auf Verlängerung der Zusammenarbeit. Aufgrund der geografischen Lage ist Finnair besonders hart von den gegenseitigen Luftraumsperren, die aufgrund des Krieges in der Ukraine erlassen wurden, betroffen. Langstreckenflüge müssen zum Teil enorm lange Umwege fliegen, so dass der Carrier diese nur noch schwer wirtschaftlich durchführen kann. Man versucht so viele Flugzeuge wie möglich bei anderen Airlines im Rahmen von Wetlease-Verträgen unterzubringen. So fliegen in Kürze drei Airbus A350-900 ab München und Frankfurt am Main für die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover. Vier Airbus A321-200 konnte man nun bei Oneworld-Partner British Airways unterbringen. Dazu sagte Finnair-Chef Topi Manner unter anderem: “Wir stellen uns auf die Sperrung des russischen Luftraums ein und haben damit begonnen, Maßnahmen zur Anpassung zu ergreifen. Was das Netz angeht, so richten wir uns nach Westen und Südasien aus und erschließen beispielsweise auch Indien und die USA. In den letzten Monaten hat unser Team hart daran gearbeitet, eine rentable Nutzung für unsere ungenutzte Kapazität nach der Schließung des russischen Luftraums zu finden”.

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Oberösterreich: Stern Schifffahrt setzt auf synthetischen Kraftstoff

Die oberösterreichische Stern-Schifffahrt setzt am Attersee ab sofort Shell GTL Fuel ein. Dieser soll im Vergleich mit anderen Kraftstoffen umweltfreundlicher sein. Bereits seit dem Jahr 2011 betreibt man auch ein Schiff, das über einen Solarantrieb verfügt. „Mit dem Einsatz dieses synthetischen Treibstoffes erfüllen wir die Abgasnormen der neuesten Motorengeneration. Der Treibstoff verbrennt ohne Rußpartikel, hat damit einen deutlich geringeren Schadstoffausstoß, ist nahezu geruchslos und praktisch schwefelfrei. Und unsere Kunden können das Erlebnis am See und unsere regionalen Schmankerl an Bord noch besser genießen“, so Geschäftsführerin Doris Cuturi-Stern. Unternehmensangaben nach sollen die Firmengründer, Josef Stern und Franz Hafferl, bereits im Jahr 1913 Elektroschiffe am Attersee eingesetzt haben. Im Jahr 2011 feierte diese Antriebsform mit der Indienststellung von Österreichs erstem Solarschiff ihr Comeback. Jene Schiffe, die über konventionelle Verbrennungsmotoren verfügen, sollen seit diesem Jahr mit Shell GTL Fuel, einem synthetischen Kraftstoff, betankt werden.

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Allein am 1. Mai 2022: Bundesheer setzt 1.200 Soldaten für Corona-Kontrollen ein

Das österreichische Bundesheer ist am heutigen Staatsfeiertag (1. Mai 2022) mit etwa 2.800 Soldaten und Zivilbediensten im In- und Ausland im Einsatz. Etwa 1.200 “Bundesheerler” versehen ihren Dienst im Bereich von Corona-Personenkontrollen an den Staatsgrenzen. Auch sollen so unerlaubte Grenzübertritte verhindert werden. Im Ausland unterhält das Bundesheer derzeit vier größere Kontingente. Diese befinden sich in Mali, Bosnien-Herzegowina, im Libanon sowie im Kosovo. Weiters hat man zehn Kleinmissionen in anderen Staaten. Im Inland sind am 1. Mai 2022 rund 1.600 Soldaten im Einsatz, davon mit 1.200 Bundesheerlern die überwiegende Mehrheit an den Grenzen und überwiegend mit Corona-Kontrollen beschäftigt. Vor allem die Assistenzleistungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie und dem Objektschutz in Wien fordern die Einsatzkräfte des Bundesheeres nun schon seit zwei Jahren. Ob bei der Kontaktnachverfolgung, der gesundheitsbehördlichen Einreisekontrolle oder auch zur Entlastung der Polizei bei der Bewachung kritischer Infrastruktur in Wien. Von den 105 militärischen Liegenschaften in Österreich werden durch eigenes Personal bewacht bzw. überwacht. Das sind Wachen, Sicherheitsdienste und Bereitschaften. Die restlichen 17 weniger sensiblen Liegenschaften werden technisch gesichert bzw. durch Fremdfirmen überwacht. Zur Aufrechterhaltung des sogenannten „diensthabenden Systems“ (Zentralstelle, Direktionen und Militärkommanden) versehen an Sonn- und Feiertagen etwa 40 Personen ihren Dienst.

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Ost-Österreich: Tagesausflüge mit Bus und Bahn

An Wochenenden oder Feiertagen Tagesausflüge im näheren Umfeld zu unternehmen war schon immer beliebt. Zumeist wird für die Anreise das eigene Auto genutzt, jedoch kann besonders für Inhaber des österreichischen Klimatickets der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel interessant werden. Laut Verkehrsverbund Ostregion sind viele beliebte Ausflugsziele auch mit Bus und Bahn erreichbar. Im Regelfall ist die Anreise im Klimaticket inkludiert. Doch Vorsicht: Fast alle touristischen Züge, beispielsweise Schneebergbahn, sind nicht “mit drin”, sondern es muss ein eigener Fahrschein gekauft werden. Dies müsste man aber auch, wenn man mit dem eigenen Auto anreisen würde. Nachstehend werden einige Tipps für Tagesausflüge, die in Ostösterreich laut Verkehrsverbund Ostregion besonders einfach mit Bus und Bahn erreichbar sein sollen, vorgestellt. Besonders die touristischen Züge nehmen nach und nach wieder ihren Betrieb auf. Beispielsweise gilt die Schneebergbahn schon seit ihrer Errichtung als besonders beliebtes Ausflugsziel. Wer kein Klimaticket hat, kann auch das Vor-Freizeitticket, das an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gilt, ausweichen. Mit der Puchberger Bahn zum Schneeberg Am 30. April 2022 startet die Ausflugssaison auf der Schneebergbahn, die mit der Puchberger Bahn im Stundentakt erreichbar ist. Anschlüsse bestehen in Wiener Neustadt zu den Zügen aus Wien, Payerbach-Reichenau, Semmering, Aspang und Deutschkreutz. Somit ist Puchberg am Schneeberg oder die Hohe Wand stündlich in rund einer Stunde und 15 Minuten etwa von Wien Meidling aus per Bahn erreichbar. Am Wochenende und an Feiertagen gibt es auch eine direkte Verbindung von Wien Hauptbahnhof (ab 8:39 Uhr) nach Puchberg am Schneeberg sowie in die Gegenrichtung

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Ryanair will 50 Boeing 737 Max 200 in Spanien stationieren und Kanaren-Bases reaktivieren

Die Ryanair Group plant 50 der 210 bestellten Boeing 737 Max 200 auf spanischen Flughäfen zu stationieren. In den nächsten Jahren will man weitere Bases eröffnen bzw. jene, die geschlossen wurden, wieder in Betrieb nehmen. Dies erklärte die Konzernspitze im Zuge einer Feier der 20-jährigen Marktpräsenz. Im Jahr 2002 steuerte der irische Billigflieger erstmals den Flughafen Girona an. Mittlerweile fliegt man eigenen Angaben nach 27 Airports in Spanien an. Auf zehn davon haben die Fluggesellschaften der Ryanair Group Maschinen stationiert. Konzernweit beschäftigt man in diesem Land rund 6.000 Mitarbeiter. Hinsichtlich der Anzahl der Strecken sowie der beförderten Passagiere betrachtet sich Michael O’Leary als Marktführer in Spanien. Man habe seit dem Eintritt in den spanischen Markt etwa 400 Millionen Reisende befördert. Vor der Corona-Pandemie, also im Jahr 2019, hatte man 46,6 Millionen Passagiere. Man strebt an, dass man bis 2026 etwa 225 Millionen Fluggäste pro Jahr hat. „Wir freuen uns sehr, dass wir 20 Jahre in Spanien feiern können, seit unserem ersten Billigflug im Jahr 2002 nach Girona. Im Laufe der Jahre haben wir mehr als 400 Millionen Passagiere von und nach Spanien befördert. Damit heben wir uns von unseren kleineren und kleineren Konkurrenten ab, die mit unseren niedrigen Preisen nicht mithalten können. Ryanair operiert von 27 Flughäfen (darunter 10 Basen) in ganz Spanien und ist die Nummer 1 im Passagieraufkommen – eine Führungsposition, die sie seit 2010 innehat. Wir wachsen weiter in Spanien, wo wir 6.000 Mitarbeiter direkt an 10 Standorten beschäftigen, mit Wartungseinrichtungen in Sevilla und Madrid sowie unserem

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Düsseldorf: Tuifly nimmt Dakar auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Tuifly ab Düsseldorf Nonstop-Flüge nach Dakar im Senegal anbieten. Zunächst sollen zwei Umläufe pro Woche angeboten werden, teilte der Tui-Konzern mit. Ab 3. November 2022 will Tuifly von Düsseldorf aus Kurs auf Dakar nehmen. Die Flüge sollen dem aktuellen Informationsstand nach selbst durchgeführt werden. Dass man sich für dieses Ziel im Senegal entschieden hat, ist kein Zufall. In der Nähe der Stadt eröffnet Konzernschwester Riu ein neues Hotel.  „Wir bauen das Streckennetz unserer Fluggesellschaft aus und nehmen ab dem 3. November mit unseren weiß-blauen Flugzeugen ab Düsseldorf zweimal wöchentlich Kurs auf Dakar“, sagt Stefan Baumert, Vorsitzender der TUI Deutschland Geschäftsführung. Die neuen Direktflüge in den Senegal sind ebenso wie Paketreisen und Ausflüge ab sofort buchbar.

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Chaos in Amsterdam: Airport bittet Fluggesellschaften um Streichungen

Das Chaos am Flughafen Amsterdam-Schiphol scheint kein Ende nehmen zu wollen. Allein Homebase-Carrier KLM musste für dieses Wochenende etwa 50 Flüge streichen. Am Freitag waren es bereits 28 Umläufe. Der Airport richtet an Fluggesellschaften gar die Bitte ihre Verbindungen zu annullieren und/oder auf andere niederländische Flughäfen umzuleiten. Aufgrund des Umstands, dass KLM der größte Anbieter in Schiphol ist, ist man auch am stärksten von den Problemen betroffen. Gemeinsam mit anderen Airlines will man nun einige Verbindungen unter anderem nach Rotterdam umleiten. Allerdings hat KLM auch Probleme beim eigenen Bodenpersonal, denn dieses sorgte vergangenes Wochenende mit einem “wilden Streik” für Verzögerungen und Ausfälle. Die ab Amsterdam tätigen Fluggesellschaften verzeichnen derzeit eine sehr starke Nachfrage. Darauf scheint aber der Airport nur mangelhaft vorbereitet zu sein, denn man hat viel zu wenig Bodenpersonal. In nahezu allen für die reibungslose Abfertigung von Flügen notwendigen Bereichen hat man zu wenige Mitarbeiter. Nicht nur der Airport, sondern auch Fluggesellschaften und Dienstleister leiden unter vergleichbaren Problemen. Die Schiphol Group hat im Zuge der Corona-Pandemie ein hartes Sparprogramm ins Leben gerufen. In diesem waren sowohl niedrigere Löhne als auch der Abbau von Stellen enthalten. Die größten an diesem Airport tätigen Fluggesellschaften kritisieren, dass dies zu weit gegangen ist und die momentane Situation maßgeblich verursacht hat. Besonders sauer stößt den Airlines auf, dass Amsterdam-Schiphol die Gebühren in den kommenden drei Jahren um rund 37 Prozent erhöhen will. Dagegen will ein Schulterschluss von Air France-KLM, Transavia, Martinair und Konkurrenten, die sich angeschlossen haben, gerichtlich vorgehen.  Der Airport erklärt unter anderem,

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Personalmangel: Lauda Europe muss wegen zu weniger Flugbegleiter in Kroatien ausdünnen

Der irische Billigflieger Ryanair hat wiederholt den Flugplan ab den von der Tochtergesellschaft Lauda Europe betriebenen Bases Zadar und Zagreb ausgedünnt und die Aufnahme neuer Strecken nach hinten verschoben. Manche wurden gar temporär eingestellt. Nicht mangelnde Nachfrage, sondern akuter Personalmangel ist die Ursache für die Vorgehensweise. Viele Fluggesellschaften leiden derzeit darunter, dass man zu wenige Flugbegleiter hat. Die Ursache ist jedoch in den meisten Fällen hausgemacht, denn im Zuge der Coronapandemie trennte man sich von vielen Mitarbeitern. Eine erhebliche Anzahl hat wegen geringer Grundlöhne bzw. niedrigem Kurzarbeiter-Geld selbst gekündigt und sich in anderen Branchen neu orientiert. Nicht nur Wizz Air und die Fluggesellschaften der Ryanair Group sind an vielen Standorten von Personalmangel im Bereich des Kabinenpersonals betroffen, sondern auch Austrian Airlines. Der Lufthansa-Tochter fehlen derzeit rund 150 Flugbegleiter. Bei Lauda Europe ist die Personaldecke an den Bases Wien, London-Stansted und Palma de Mallorca angespannt, jedoch stabil. In Kroatien (Zadar und Zagreb) ist die Situation ein wenig anders, denn hier fehlen viele Flugbegleiter. Zum Teil helfen Mitarbeiter der österreichischen Basis aus, um die Auswirkungen abfangen zu können. Sowohl für Wien als auch für Kroatien befindet sich Lauda Europe auf der dringenden Suche nach Flugbegleitern. Da man momentan in Zagreb und Zadar zu wenig Kabinenpersonal hat, wurde der Flugplan wiederholt gekürzt. Die Aufnahme neuer Ziele hat man mehrfach nach hinten verschoben und auch Strecken, die erst kürzlich erstmals bedient wurden, werden temporär ausgesetzt. Man ist zwar zuversichtlich, dass man bis zur Hauptsaison ausreichend Flugbegleiter haben wird, jedoch wird das kein einfaches Unterfangen.

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