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Polen: Flugsicherung und Lotsen-Gewerkschaft erzielen Einigung

Sprichwörtlich Zwei vor Zwölf konnte in Polen ein Tarifstreit im Bereich der Flugsicherung gelöst werden. Die Gewerkschaft und die Geschäftsführung von Pansa erzielten am Freitag eine Einigung, die sicherstellen soll, dass es in den nächsten Tagen und Wochen zu keinen Einschränkungen im Flugverkehr kommen soll. Hintergrund des Streits war, dass die Gehälter der Lotsen aufgrund der Pandemie um bis zu 70 Prozent gekürzt werden sollten. Das haben sich viele nicht gefallen lassen und ihre Kündigungen, die zum 30. April 2022 wirksam geworden wären, eingereicht. Im Großraum Warschau hätte man dann nur noch 40 Fluglotsen gehabt. Die Zivilluftfahrtbehörde hatte vorsorglich einen Notfallplan ausgearbeitet. Dieser hat die Beschränkung auf 180 Starts und Landungen pro Tag ab Chopin und Modlin vorgesehen. Ryanair schaltete sich zwischenzeitlich indirekt in den Streit ein und monierte, dass im Notfallszenario die staatliche Lot überdurchschnittlich stark berücksichtigt worden sein soll. Man fühlte sich prophylaktisch diskriminiert und brachte vorsorglich eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Diese dürfte aufgrund des Umstands, dass im Tarifstreit einige Einigung erzielt wurde und die Lohnkürzungen zurückgezogen wurden, nun hinfällig sein. Lot geht in einer Medienaussendung davon aus, dass es im Mai 2022 zu keinen Einschränkungen im Flugverkehr kommen wird und man normal fliegen kann. Man plant sämtliche Flüge regulär durchzuführen. Auch die Gewerkschaft von Eurocontrol Maastricht warnte erst kürzlich, dass aufgrund von Sparmaßnahmen besonders in Osteuropa die Flugsicherungen unterbesetzt sind und es deswegen im Sommer 2022 europaweit zu Verspätungen und Ausfällen kommen könnte.

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Air Baltic und Corendon nehmen Ukraine International bzw. SkyUp unter Vertrag

Die Fluggesellschaften Ukraine International Airlines und SkyUp konnten kurzfristig Wetlease-Aufträge an Land ziehen. Der erstgenannte Carrier wird ab 1. Mai 2022 mit einer Boeing 737-900ER für Air Baltic fliegen. In einer Aussendung schreibt das lettische Luftfahrtunternehmen, dass der Mittelstreckenjet “kurzfristig Flüge im Air-Baltic-Netz durchführen” wird. Die genauen Strecken hat das Unternehmen noch nicht kommuniziert. Firmenchef Martin Gauss: „Ukraine International Airlines ist ein zuverlässiger und langjähriger Partner von Air Baltic. Für die ukrainische Bevölkerung und ihre nationale Fluggesellschaft sind die Zeiten jetzt sehr schwierig. Durch das vorübergehende Wet-Leasing ihrer Flugzeuge bieten wir auch den Mitarbeitern von Ukraine International Airlines kurzfristige Arbeit.“ Air Baltic hat sich eigenen Angaben aufgrund der Auswirkungen der globalen Lieferkettenprobleme für ein kurzfristiges Wet-Leasing zusätzlicher Flugzeuge entschieden. Diese Entscheidung ermöglicht es dem Unternehmen, seinen geplanten Flugplan einzuhalten. so das Unternehmen. Allerdings könnte dahinter auch stecken, dass man selbst mit zahlreichen Flugzeugen im Wetlease für SAS, Eurowings und in Kürze auch Eurowings Discover fliegt. Da Air Baltic den eigenen Flugplan stark ausgebaut hat, ist anzunehmen, dass man diesen ohne Fremdgerät nicht durchführen könnte Für Ukraine International kommentiert Sergey Fomenko, Vice President Commerce wie folgt: „Wir möchten unserem sehr guten Partner und Freund Air Baltic dafür danken, dass er Ukraine International Airlines als Kapazitätsanbieter auf ACMI-Basis für sein Netzwerk ausgewählt hat. Gerade jetzt, wo UIA vorübergehend keine Flüge von und nach der Ukraine durchführen kann, ist ein solcher Akt der internationalen Luftfahrtkooperation sehr symbolisch und wichtig. UIA ist als IOSA-zertifizierte Fluggesellschaft bereit, hochwertige Dienstleistungen auf den Strecken von Air Baltic

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Condor kündigt Langstreckenflüge ab München und Düsseldorf an

Der deutsche Ferienflieger Condor will im Winterflugplan 2022/23 wieder Langstreckenflüge ab Düsseldorf und München anbieten. Vorerst sollen die geplanten Routen ab den beiden deutschen Städten mit Boeing 767 bedient werden. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag will Condor von Düsseldorf aus das Ziel Punta Cana ansteuern. An Dienstagen und Sonntagen geht es nach Cancún. Ab München fliegen Reisende donnerstags und samstags nach Punta Cana. Ab Frankfurt am Main, der Homebase von Condor, sollen 21 Langstreckenziele bedient werden. Neu fliegt man unter anderem nach Johannesburg. Auch die Verbindungen nach Mombasa wurden wieder aufgenommen. Außerdem werden die mehrmals wöchentlichen Flüge nach New York, Toronto, Los Angeles und Seattle fortgesetzt. Neben Nordamerika stehen Mexiko, Kuba, Jamaika und die Dominikanische Republik, Grenada und Tobago auf dem Programm sowie Seychellen, Malediven und Mauritius im Indischen Ozean.

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DLR und NASA schicken Boeing 747SP „Sofia“ in Pension

Die Boeing 747SP mit der Registrierung N747NA, auch als „Sofia“ bekannt, wird im September 2022 in den Ruhestand geschickt. Nasa und DLR betreiben diese Maschine seit 2014 gemeinsam als Forschungslabor. Bereits unter der Präsidentschaft des Donald Trump stand der Weiterbetrieb der „Sofia“ auf dem Prüfstand. Letztlich entschied man sich aber das Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie weiterhin einzusetzen. Im September 2022 soll aber endgültig Schluss sein. Nasa und DLR haben gemeinsam entschieden die Maschine stillzulegen. „Der Flugbetrieb von SOFIA hat auf hervorragende Art und Weise zu der langen Geschichte der deutsch-amerikanischen Kooperation beigetragen. Wir freuen uns, darauf aufzubauen“, betont NASA-Wissenschaftsdirektor Thomas Zurbuchen. „In einem gemeinsamen Workshop im Sommer wollen wir mit dem DLR neue Projekte in wissenschaftlichen Zukunftsfeldern erarbeiten“. Die wissenschaftlichen Daten von SOFIA sind in den NASA-Archiven für Astronomen weltweit verfügbar. Die zu einem Observatorium für Infrarot-Astronomie umgebaute Boeing 747 SP hat ihre fünfjährige Haupt-Mission 2019 abgeschlossen und um weitere drei Jahre bis ins Jahr 2022 verlängert. Die SOFIA-Kooperation zwischen der NASA und der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR ist in einem beiderseitigen Abkommen vereinbart. Es legt die Verteilung der Arbeitspakete fest. Deutschland lieferte das weltweit einzigartige 2,7-Meter Teleskop, das in den Rumpf von SOFIA eingebaut ist, und beteiligt sich mit 20 Prozent an den Betriebskosten. Im Gegenzug wurden Wissenschaftlergruppen aus Deutschland pro Jahr rund 30 Wissenschaftsflüge zugeteilt. Die NASA hatte die gebrauchte Boeing 747 gekauft und für den Einbau des Teleskops entsprechend umgebaut. NASA führt zudem den Betrieb des Observatoriums von Palmdale in Kalifornien aus, dem Heimatflughafen von SOFIA.

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Lufthansa Airbus A350 „München“ – erstes Flugzeug mit verbesserter Business Class

Ein Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIVC wurde heute am Münchner Flughafen von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auf den Namen der Stadt München getauft. Der Flieger startet ab sofort vom bayerischen Drehkreuz nach Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada. Vor kurzem hat die AUA-Mutter all ihre Airbus A350 in die bayerische Hauptstadt gebracht, nachdem Teile der Flotte pandemiebedingt in Frankfurt stationiert waren. Neben den aktuell 17 Maschinen des Typs kommen insgesamt vier weitere Airbus A350 nach München. Lufthansa least diese vier A350, welche zuvor für Philippine Airlines im Einsatz waren. Einer dieser geleasten Airbus A350 ist erst in dieser Woche von Frankfurt nach München überführt worden und in der Landeshauptstadt auf den Namen “München” getauft. Wenig später werde das Flugzeug mit der Flugnummer LH494 gegen 15:45 Uhr den Flughafen verlassen und Richtung Kanada fliegen, um am Flughafen Toronto-Pearson um 18:30 Uhr Ortszeit aufzusetzen. Passagiere dieses Erstflugs dürfen sich auf eine deutlich verbesserte Business Class mit einer 1-2-1 Konfiguration freuen. Die Sitze stammen dabei von Thompson Aero und waren so bereits in den Flugzeugen von Philippine Airlines verbaut. Für den Einsatz unter deutscher Flagge wurde das Design der Sitze angepasst. Diese erstrahlen in einem dezenten Blauton. Die Sitze bieten zudem einen deutlich größeren Bildschirm für das Inflight-Entertainment-System und verschiedene Lademöglichkeiten mit USB-Anschlüssen und Steckdosen in der Business Class. Darüber hinaus bieten die Sitze eine Massagefunktion, eine vollständig flache und etwa zwei Meter lange Liegefläche sowie mehr Platz im Rückenbereich. Auch mehr Verstaumöglichkeiten werden diese Sitze bieten. Am Servicekonzept wird sich vorerst jedoch nichts

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Griechenland verabschiedet sich von CoV-Einreisebeschränkungen

Ab Mai müssen Reisende nach Griechenland keinen Test- oder Impfnachweis mehr vorzeigen, um ins Land einzureisen. Das hat die Regierung in Athen beschlossen. Gute Nachrichten für Reisende nach Griechenland: Ab dem 2. Mai werden für Touristen keine Einreisebestimmungen mehr gelten. Nachdem bereits zum 15. März die Pflicht zum Ausfüllen des Passenger Locator Forms abgeschafft wurde, unterliegen Urlauber ab kommendem Sonntag keinerlei Einreiserestriktionen mehr. Nach einem Beschluss der griechischen Regierung können Reisende, unabhängig davon, woher sie kommen, ohne gültigen Nachweis über eine Covid 19-Impfung, eine Covid-Genesung oder einen Covid-Test in Griechenland einreisen. Das berichtet das Reiseportal About Travel. Die aktuellen Erleichterungen sollen zunächst bis zum 31. August gelten. Demnach behält sich die griechische Regierung vor, die Corona-Lage im Land für den Herbst neu zu bewerten. Der griechische Gesundheitsminister spricht in diesem Zusammenhang auch von keiner Abschaffung, sondern einer Aussetzung der Maßnahmen über die Sommermonate.

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ANA will kommendes Jahr wieder in die Gewinnzone

All Nippon Airways kann in der ausklingenden Covid-19-Pandemie bereits wieder von der Erholung der japanischen Wirtschaft und der vermehrten Nachfrage nach Flugreisen vor allem im Inland profitieren. Das Unternehmen schloss das zurückliegende Geschäftsjahr mit einem Nettoverlust von umgerechnet etwa 1,06 Milliarden Euro ab, rechnet aber durch die anhaltende Erholung und ein rigides Kostenmanagement mit einer Rückkehr in die Gewinnzone im laufenden Geschäftsjahr. Demnach erreichte die ANA-Holding einen Gesamtumsatz von umgerechnet etwa 7,53 Milliarden Euro. Bei Betriebsausgaben von umgerechnet etwa 8,8 Milliarden Euro landete das Unternehmen bei einem Betriebsverlust von umgerechnet 1,28 Milliarden Euro. Trotz der erheblichen Beeinträchtigung durch die Covid-19-Pandemie stieg die Passagiernachfrage im Vergleich zum Geschäftsjahr davor deutlich an. Auch dank der starken Frachtnachfrage, die zu rekordverdächtigen Einnahmen führte, übertrafen die Betriebseinnahmen den gleichen Zeitraum des Vorjahres deutlich. Die ANA-Gruppe verzeichnete zwar immer noch einen Betriebsverlust, aber die Senkung der Fixkosten – zum Beispiel der Personalkosten sowie Abschreibungs- und Wartungskosten – hat die Verluste begrenzt und die Gewinnlage im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Die Fluggesellschaft beförderte auf ihren internationalen Strecken insgesamt 825.000 Passagiere und erreichte ein Umsatzplus von 56,8 Prozent in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine wurden die Strecken Tokio/Haneda – London sowie Tokio/Haneda – Paris ab März dieses Jahres wieder ausgesetzt. Die Strecken Tokio/Haneda – Frankfurt und Tokio/Narita – Brüssel werden jedoch weiterhin bedient, wobei alternative Flugrouten zur Umgehung des russischen Luftraums genutzt werden. ANA hat damit begonnen, ab Juli 2021 mehrere Nordamerika-Routen von Tokio/Haneda auf den Flughafen Tokio/Narita zu

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Deutsche Flughäfen: Fast die Hälfte der Reisenden sind zurück

Im März 2022 konnten wieder mehr Passagiere an den Flughäfen gezählt werden. Gegenüber dem Vorkrisenniveau fehlten allerdings mit -51,1 Prozent noch knapp die Hälfte der Reisenden aus 2019. 9,4 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen. Im Vergleich zum März 2021 liegt das Aufkommen damit deutlich höher (+377,8 Prozent). Das Cargo-Aufkommen bleibt stabil auf hohem Niveau: 453.588 Tonnen bedeuten zwar 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr, gegenüber 2019 ist aber eine Steigerung zu erkennen (+3,0 Prozent). Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen war mit 120.969 Starts und Landungen mehr als doppelt so hoch wie im März 2021 (+123,0 Prozent), gegenüber 2019 wurden mit -32,8 Prozent wieder mehr als zwei Drittel aller gewerblichen Flüge durchgeführt.  „Im März hat das Aufkommen gegenüber den Vormonaten in allen Verkehrssegmenten zulegen können. Wegfallende Corona-Beschränkungen und erleichterte Einreisebestimmungen stimulierten die Passagiernachfrage. In einigen Marktbereichen konnten wieder mehr als die Hälfte der Reisenden begrüßt werden. Insbesondere der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass der Luftverkehr wieder deutlich wächst. Die fehlenden Verkehrsangebote nach Russland und in die Ukraine fallen statistisch nicht ins Gewicht, da die Marktnachfrage durch die Pandemie ohnehin auf sehr geringem Niveau lag“, heißt es in der Aussendung vom Flughafenverband ADV. Cargo-Aufkommen legt weiter zu, kann aber nicht mit Vorjahres-Dynamik mithalten Die Luftfrachtnachfrage war auch im März auf hohem Niveau, hat aber an Dynamik eingebüßt. Gegenüber Februar legt das Aufkommen um beinahe 50.000t auf 453.588t umgeschlagene Fracht zu. Gegenüber der starken Vorjahresdynamik entspricht dies einer Veränderungsrate von -4,3 Prozent. Der Russland-Ukraine-Krieg wirkt sich auf die Luftfrachtentwicklung aus: Die Luftraumsperrungen

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HAM: Eurowings nimmt drei weitere Urlaubsziele ins Flugprogramm

Am Wochenende nimmt Eurowings den Liniendienst zu gleich drei Urlaubszielen ab Hamburg auf. Ab Samstag, den 30. April, fliegt die deutsche Fluggesellschaft einmal pro Woche die griechische Hafenstadt Chania an. Mit Lissabon und Porto wird zudem das Angebot nach Portugal erweitert. Flüge in die portugiesische Hauptstadt werden ebenfalls ab Samstag zweimal pro Woche angeboten. Einen Tag später folgt die Verbindung nach Porto mit zwei wöchentlichen Flügen. „Die Verbindungen nach Griechenland und Portugal kommen genau zur richtigen Zeit: Ab Mai beginnt die beste Reisezeit in Südeuropa. Die Temperaturen bewegen sich konstant über 20 Grad, die Sonne scheint fast täglich. Umso freue ich mich, dass unsere Passagiere mit Eurowings ab sofort noch mehr Auswahl zu drei beliebten europäischen Sonnenzielen haben. Besonders die Verbindung nach Chania auf Kreta ist eine gute Nachricht. Denn bereits im vergangenen Jahr hat sich Griechenland zu einem der begehrtesten Urlaubsziele der Norddeutschen entwickelt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen.

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VIE: Neue Photovoltaikanlage am Dach des Parkhauses 3 geht in Betrieb

Der Flughafen Wien setzt weiter auf Sonnenenergie: Vor kurzem wurde am Dach des Parkhauses 3 die siebente Photovoltaikanlage am Standort in Betrieb genommen. Rund 1.440 Solarmodule liefern eine Leistung von rund 640 Kilowatt Peak. Der nächste und größte Meilenstein steht ebenfalls kurz bevor: Österreichs größte Photovoltaikanlage entsteht gerade am Flughafen-Areal und wird demnächst in Betrieb gehen. Insgesamt acht Anlagen werden dann rund 30 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen und damit etwa ein Drittel des jährlichen Strombedarfs des Flughafen Wien decken. Mit diesen und weiteren Maßnahmen wird der Flughafen Wien ab 2023 seinen Betrieb CO2-neutral führen. „Der Flughafen Wien setzt seine Klimaschutzoffensive konsequent fort: Seit 2016 haben wir sieben Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen und die achte – und größte Anlage Österreichs – wird gerade fertiggestellt. Mit diesen Maßnahmen und der Versorgung mit CO2-neutraler Fernwärme durch OMV macht der Flughafen einen großen Schritt in Richtung Green Airport. Bereits nächstes Jahr werden wir den Flughafenbetrieb komplett CO2-neutral führen.“, freut sich Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Und weiter: “Das ist auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Versorgungssicherheit und verringerter Auslandsabhängigkeit.“ Künftig acht Photovoltaik-Anlagen am Airport Mit der neuen Anlage sind mittlerweile sieben Einrichtungen auf den Dächern des Hangars 7, der alten Winterdiensthalle, des Air Cargo Center, auf dem Areal der ehemaligen Kläranlage, auf dem Dach des Office Park 4, sowie auf den Parkhäusern 8 und 3 in Betrieb. Insgesamt rund 8.500 Solarpaneele auf einer Gesamtfläche von rund 18.000 m² liefern damit derzeit etwa 3,6 Mio. Kilowattstunden Sonnenstrom. Auf rund 30 Millionen Kilowattstunden steigt

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