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Kein CoV-Nachweis mehr nötig: Bulgarien streicht Einreisebeschränkungen

Weg frei für den internationalen Tourismus: Der Balkanstaat hat gestern die Corona-Einreisebeschränkungen aufgehoben. Alle CoV-bedingten Hürden, wie etwa Nachweis- oder Quarantänepflichten, wurden abgeschafft. Urlauber können demnach ohne Vorlage eines Impf-, Genesungs- oder negativem Testnachweis in das Land am Schwarzen Meer einreisen. Bislang war für Länder der Roten Zone, darunter auch Österreich und Deutschland, die Einreise nur mittels 3G-Nachweis gestattet. Nach einem Infektionshoch Anfang des Jahres erhole sie die Corona-Lage in Bulgarien Schritt für Schritt, wie Check24 vermeldet. Trotzvergleichsweise niedriger Impfquote nehme die Infektionskurve stetig ab.

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Großauftrag für Airbus: Qantas rüstet für längste Nonstop-Flüge der Welt auf

Die australische Fluggesellschaft setzt bei ihrer Flottenerneuerung komplett auf Flugzeuge von Airbus. Die Airline-Gruppe hat 52 Flugzeuge fest bestellt und Optionen für weitere 94 unterzeichnet. Insgesamt hat die australische Fluggesellschaft beim europäischen Flugzeugbauer 52 Flugzeuge in Auftrag gegeben, neben zwölf A350-1000 auch 40 Kurzstreckenflieger zur Modernisierung der Inlandsflotte Die jeweils 20 bestellten A321XLR und A220 sollen bereits Ende kommenden Jahres ihren Dienst aufnehmen. Des weiteren habe sich Qantas eine Kaufoption für weitere 94 Flugzeuge gesichert.  Qantas will ab Ende 2025 im Rahmen des Project Sunrise die längsten Nonstop-Flüge der Welt in ihr Streckennetz aufnehmen. Die Flüge sollen in rund 19 Stunden australische Metropolen an der Ostküste wie Sydney und Melbourne zunächst mit London und New York verbinden. Die zu diesem Zweck georderten zwölf Maschinen des Typs Airbus A350-1000 könnten in Zukunft aber auch andere Städte wie Frankfurt und Paris direkt mit Zielen in Down Under verbinden, teilte Qantas mit. Qantas hatte die rund 17.700 Kilometer lange Direktverbindung von London nach Sydney bereits Ende 2019 mit einer Boeing 787-9 Dreamliner getestet. Der Flug dauerte damals 19 Stunden und 19 Minuten. Eigentlich sollte die Strecke bereits 2022 ins Programm aufgenommen werden, aber wegen der Coronapandemie und der langen Grenzschließungen musste der Plan verschoben werden. Qantas werde mit dem Airbus A350-1000 in Zukunft 238 Passagiere in vier Klassen (First, Business, Premium Economy, Economy) befördern, hieß es weiter. „Die Kabine ist speziell für verbesserten Komfort auf langen Flügen konfiguriert und umfasst einen Wohlfühlbereich in der Mitte und geräumigere Sitzplätze in Premium Economy- und Economy-Kabinen“, so

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Rauchgeruch: KLM Cityhopper absolvierte Sicherheitslandung in Düsseldorf

Am Samstagvormittag musste ein von KLM Cityhopper betriebener Embraer 190 eine außerplanmäßige Landung auf dem Flughafen Düsseldorf einlegen. Laut Erklärung der Bundespolizei haben die Piloten Rauchgeruch wahrgenommen und sich daher für die Sicherheitslandung entschieden. Der Regionaljet setzte sicher in Düsseldorf auf. Passagiere und Besatzung konnten das Flugzeug unbeschadet verlassen. KLM will die betroffenen Reisenden umgebucht haben. Der betroffene Embraer 190 wurde zum Zweck der technischen Überprüfung temporär aus dem Flugbetrieb abgezogen. Die von KLM Cityhopper betriebene Maschine befand sich im Auftrag der Muttergesellschaft auf dem Weg von Amsterdam-Schiphol nach Venedig. Die Piloten hatten Rauchgeruch festgestellt und haben dann vorschriftsgemäß eine Sicherheitslandung durchgeführt. Vorsorglich, jedoch zum Glück dann doch nicht benötigt, hat man sich in Düsseldorf auf den Ernstfall eingestellt. Insgesamt vier ankommende Flüge wurden daher nach Köln/Bonn umgeleitet. Bei den Abflügen gab es kleinere Verzögerungen.

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LH Group prüft Wiederaufnahme: Eurowings stellt Graz-Stuttgart ein

Erst vor wenigen Wochen hat Eurowings die Nonstop-Verbindung zwischen Graz und Stuttgart reaktiviert. Bereits am 20. Mai 2022 wird der vorerst letzte Flug auf dieser Strecke durchgeführt. Zu den Gründen der Einstellung wurden keine näheren Angaben gemacht. Es ist allerdings anzunehmen, dass Auslastung und Yield nicht zufriedenstellend waren. Eurowings setzt auf dieser Strecke die Muster Airbus A319/320 ein. Diese sind deutlich größer als die in der Vergangenheit von Austrian Airlines verwendeten Turbopropflugzeuge de Havilland Dash 8-400. Von einer endgültigen Einstellung will man seitens der Lufthansa Group aber noch nicht sprechen.  “Die LH-Group prüft und evaluiert hier eine mögliche Wiederaufnahme nach dem Sommer”, erklärt ein Sprecher von Austrian Airlines. Auf die Frage, ob Graz-Stuttgart von Eurowings an Austrian Airlines “zurückgegeben” wird, gab der Medienreferent keine Antwort. Jedenfalls scheint man sich innerhalb der Lufthansa Group durchaus Gedanken zu machen, ob die A319/320 von Eurowings nicht doch zu groß sind. Keine Änderungen gibt es dem aktuellen Informationsstand nach auf den Eurowings-Strecken von Graz und Linz nach Düsseldorf. Im direkten Vergleich mit der Stuttgart-Strecke soll die Auslastung deutlich besser sein.

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Corendon lässt besonders viele Wetlease-Flugzeuge für sich fliegen

Der türkische Corendon-Konzern setzt in der aktuellen Sommerflugplanperiode 2022 zu einer großangelegten Expansion an. Für diese hat man nicht ausreichend Flugzeuge zur Verfügung und setzt daher auf Wetlease-Dienstleistungen diverser Airlines. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass Corendon beispielsweise in Deutschland enorm viele Flughäfen ansteuert, stellt sich rasch die Frage wie das Unternehmen die vielen Routen bewerkstelligen will. Die Flotte der türkischen Corendon Airlines (CX) besteht derzeit aus 14 Boeing 737-800 und einer B737 Max 8. Dazu kommen zehn Boeing 737-800, die von der maltesischen Corendon Europe (XR) betrieben werden. Die niederländische Corendon Dutch Airlines (CD) verfügt über drei Einheiten dieses Typs. Konzernweit hat man also 28 Flugzeuge zur Verfügung. Viel zu wenige, um den umfangreichen Sommerflugplan 2022 durchführen zu können. Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Corendon-Passagier in einer Wetlease-Maschine, die von einer anderen Fluggesellschaft betrieben wird, sitzt, ist momentan außerordentlich hoch. Der türkische Konzern kann sich – bezogen auf die Flottengröße im Eigenbetrieb – im Sommer 2022 als inoffizieller “Wetlease-Europameister” feiern. Ob alles reibungslos verläuft, wird sich nach der Hochsaison zeigen. Fast alle Maschinen, die im Sommer 2022 für Corendon fliegen, sind nur für die reisestarke Zeit angemietet. Nur wenige Verträge laufen über den Flugplanwechsel in die Winterperiode 2022/23 hinaus. Mit anderen Worten: Corendon führt die Expansion überwiegend mit Fremdgerät durch, was die Strategie durchaus riskant macht. Dem aktuellen Informationsstand nach hat die türkische Corendon Airlines folgende Fluggesellschaften unter Vertrag genommen: Air Explore (sieben Boeing 737-800), BH Air (drei Airbus A320), DAT Danish Air Transport (1 Airbus A321), GetJet (zwei Airbus

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Tel Aviv: Amerikanische Familie wollte Blindgänger-Bombe als Souvenir mitnehmen

Gegenstände, die wie eine Bombe aussehen an einen Flughafen mitzunehmen ist gar keine gute Idee. Schon gleich gar nicht in Israel, wo besonders gründlich überwacht und kontrolliert wird. Eine amerikanische Familie sah das anders und musste die Konsequenzen daraus tragen. Es sollte offenbar ein besonderes Urlaubssouvenir werden, denn die U.S.-Amerikaner hatten einen Blindgänger, also eine nicht-explodierte, aber echte Bombe, im Gepäck. Lokalen Medienberichten nach bestand keinerlei schädliche Absicht, denn die Reisenden sollen angegeben haben, dass sie nicht wussten, dass der Gegenstand mitunter hochgefährlich hätte sein können. Man hielt dies für ein ausgefallenes Urlaubssouvenir, das man noch dazu selbst irgendwo eingesammelt hatte. Die Sicherheitsbehörden der Republik Israel sahen das aber ganz anders. Beim Durchleuchten des Gepäcks wurde das “Andenken” entdeckt. Das löste schnelle Reaktionen aus, denn unverzüglich wurde der gesamte Bereich des Ben-Gurion-Flughafens gesperrt. Dabei war man mit Informationen vielleicht etwas zu offen, denn eine Ansage, dass wegen Bombenverdachts evakuiert wird, löste aus, dass viele Reisende und Mitarbeiter die Abfertigungshalle regelrecht fluchtartig und verängstigt verlassen haben. Offiziellen Angaben nach wurde in der Panik zumindest ein Mann leicht verletzt. Er wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus zur Untersuchung gebracht. Doch wie kam eigentlich der Blindgänger ins Gepäck der U.S.-Amerikaner? Lokale Medien berichten, dass sich die Familie in den Golanhöhen aufgehalten haben soll. Dort soll das Kind den Blindgänger gefunden haben und die Familie entschied sich diesen als Souvenir mitzunehmen. Man habe nicht gewusst, dass es sich um eine nicht-explodierte Bombe handelte, sondern war der Meinung, dass es lediglich ein ungewöhnliches Stück Metall ist.

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Turkish Airlines meldet Quartalsgewinn von 161 Millionen U.S.-Dollar

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres – im direkten Vergleich mit 2019 – die EInnahmen um zehn Prozent auf rund drei Milliarden U.S.-Dollar steigern. Unter dem Strich steht ein Netto-Gewinn in der Höhe von 161 Millionen U.S.-Dollar. Der Carrier hatte in den ersten drei Monaten des aktuellen Geschäftsjahres eigenen Angaben nach 12,7 Millionen Fluggäste an Bord. In diesem Segment verzeichnete man einen 12,5-prozentigen Umsatzrückgang, der jedoch mit einem Wachstum von 141 Prozent im Bereich Cargo überkompensiert werden konnte.  Auf die Frachtflüge entfallen rund 980 Millionen U.S.-Dollar des Gesamtumsatzes. Man baute die Kapazität seit dem Beginn der Corona-Pandemie stetig aus und sieht sich selbst als momentan größter Anbieter in der Türkei. In ihrem Ergebnisbericht stellt die Fluggesellschaft fest, dass sie 91 Prozent der im gleichen Zeitraum des Jahres 2019 bereitgestellten Kapazität erreicht hat, obwohl die Inlandskapazität weiterhin 23 Prozent hinter dem Niveau von 2019 zurückliegt. Der internationale Reiseverkehr erreichte jedoch 93 Prozent der Kapazität für 2019, was nicht überrascht, da die Fluggesellschaft ihr Angebot an Überseereisen konsequent ausgebaut hat. Turkish Airlines geht derzeit davon aus, dass man bereits in diesem Jahr das Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte, erreichen wird. Für 2023 prognostiziert man rund 102,7 Millionen Fluggäste. Der Russland-Verkehr, in dem man weiterhin tätig ist, soll derzeit drei bis vier Prozent des Konzernumsatzes ausmachen. Zu schaffen macht Turkish Airlines, dass die Treibstoffkosten stark gestiegen sind. Die Betriebskosten sind im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf 2,9 Milliarden U.S.-Dollar gestiegen. Davon entfallen 957 MIllionen U.S.-Dollar

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Oceania Cruises nimmt Verkauf für Kreuzfahrtsaison 2024 auf

Die Reederei Oceania Cruises wird am 4. Mai 2022 den Verkauf von Fahrscheinen für die Kreuzfahrt-Saison 2024 aufnehmen. Angeboten werden rund 350 Ausfahrten. Betreiberangaben nach soll es die bislang umfangreichste Europa-Saison werden. Man setzt sechs Schiffe unter anderem in Richtung Grönland, Island, Israel und Ägypten ein. Im nördlichen Europa sollen insgesamt 60 Kreuzfahrten angeboten werden. Im Süden werden die Riviera und die Vista eingesetzt werden. Neu steuert man auch die Häfen Beppu, Kumamoto, Bluff, Castro, Coron, Djupivogur, Gatun Lake, Heimaey, Seydisfjordur, Port Royal, Limerick, Sao Francisco do Sul, Stettin und Taranto an. Zu den Höhepunkten des Programms zählen unter anderem die Fahrten in den arabischen Raum, nach Indien, Japan und die Philippinen. In Richtung Australien wird man mit der Regatta und der Nautica insgesamt 24 Kreuzfahrten anbieten. Von Seattle, Vancouver, Seward und Los Angeles aus unternehmen die Nautica und die Marina 23-tägige Alaska-Fahrten sowie 15 Südamerika-Kreuzfahrten. Auch gibt es Routen, die durch den Panamakanal nach Mexiko und in die Karibik führen.

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Ab November 2022: Uganda Airlines nimmt Kurs auf London

Voraussichtlich ab November 2022 wird Uganda Airlines Nonstopflüge zwischen Entebbe und London-Heathrow bedienen. Als Fluggerät sollen Langstreckenmaschinen des typs Airbus A330-800 zum Einsatz kommen. Der nunmehrigen Ankündigung gehen lange Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Uganda voraus. Diese waren nicht unbedingt von Harmonie geprägt, denn die Regierung des ostafrikanischen Staats warf jener des Vereinigten Königreichs gar vor, dass die Bewilligung der Streckenrechte absichtlich verzögert werde. Man drohte dar, dass man gegen British Airways vorgehen werde.  So ganz in trockenen Tüchern ist die Genehmigung noch nicht, jedoch wurde in Uganda die Angelegenheit zur Chefsache gemacht. Präsident Museveni interveniert persönlich bei der UK-Regierung und deren Zivilluftfahrtbehörde. Man ist guter Dinge, dass das Problem “Nonstopflüge” rasch gelöst wird und Uganda Airlines ab November 2022 dreimal wöchentlich zwischen den beiden Staaten fliegen kann. Uganda hat die Einreisebestimmungen gelockert Touristen können seit 27. April 2022 wieder einfacher in das ostafrikanische Land einreisen. Personen, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen sich künftig vor der Ein- bzw. Ausreise nicht mehr mittels PCR testen lassen. Ist man nicht geimpft oder hat erst eine Dosis erhalten, so benötigt man weiterhin einen negativen PCR-Befund, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ausnahmen bestehen unter anderem für Kinder unter fünf Jahren. Zeitweise führte Uganda auch PCR-Abstriche unmittelbar nach der Landung durch. Die Teilnahme war verpflichtend und zusätzlich zur Vorlagepflicht der negativen Befunde. Diese Praxis wurde jedoch bereits im Feber 2022 ersatzlos gestrichen. Vollständig Geimpfte können seit 27. April 2022 ohne Vorlagepflicht eines PCR-Befunds nach Uganda

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Vergleich: AUA-Business-Lounge vs. SkyLounge vs. Vienna Lounge

Ende März 2022 ging am Flughafen Wien-Schwechat das Terminal 2 mit den Gatebereichen B, C und D wieder in Betrieb. Gleichzeitig öffnete die Vienna Lounge, das neue Flaggschiff der exklusiven Aufenthaltsbereich, ihre Pforten. Doch was bietet die neue Lounge im direkten Vergleich zu ihren “Mitbewerbern” im Terminal 3? Zunächst ist festzuhalten, dass die Vienna Lounge die derzeit einzige ihrer Art im Terminalkomplex 1/2 ist. Es gibt momentan keine Alternative in diesem Gebäude, so dass Reisende auch damit leben müssen, dass derzeit mangels Verträgen Priority Pass, Lounge Key und Dragon Pass noch nicht akzeptiert werden. Auch sind noch nicht alle üblichen Kreditkarten, die Loungezutritte ermöglichen, implementiert. Im Zweifelsfall sollte man sich daher vorab über die Homepage des Airports informieren. In absehbarer Zeit sollen aber alle gängigen Karten zum Zutritt berechtigen. In diesem Artikel werden die Business-Lounge (Terminal 3 Schengen) von Austrian Airlines, die Sky-Lounge der Flughafen Wien AG (Terminal 3 Schengen) und die neue Vienna Lounge (Terminal 2 Schengen) des Airports miteinander verglichen. Die Auswahl erfolgte mit gutem Grund genau so, denn diese exklusiven Wartebereiche sind für alle Passagiere – gegen Bezahlung – zugänglich und nicht an bestimmte Statuskarten oder Buchungsklassen geknüpft. Der Allrounder: AUA-Business-Lounge im Terminal 3 (Schengen) Die Schengen-Business-Lounge von Austrian Airlines und die SkyLounge des Wiener Flughafens befinden sich direkt nebeneinander im Terminal 3. Diese können mit einem Aufzug bzw. einer Rolltreppe erreicht werden. Man begibt sich nicht durch die Passkontrolle (Bereich G), sondern erreicht die exklusiven Wartebereiche nach einigen Schritten genau in die andere Richtung. Die AUA-Lounge

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