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Erster A350 von ITA Airways trägt die Livery

Ein ursprünglich für Hongkong Airlines gebauter Airbus A350 ist die erste Maschine dieses Typs, die für ITA Airways fliegen wird. Das Langstreckenflugzeug zeigte sich erstmals in der Livery der italienischen Fluggesellschaft. Dieses wird auf den Namen Marcello Lippi getauft werden. Die Lackierarbeiten wurden im französischen Toulouse vorgenommen. Das Farbenkleid entspricht jenem, das kurz nach dem Start des Alitalia-Nachfolgers vorgestellt wurde. Das Heckleitwerk und die Triebwerke sind in den Farben Grün, Weiß und Rot der italienischen Flagge gehalten. ITA Airways hat die Absicht bekundet, seine Flotte bis 2025 auf 105 Flugzeuge zu erweitern. Damit würde sich die Flotte der Fluggesellschaft von 55 Flugzeugen fast verdoppeln: 18 Flugzeuge vom Typ Airbus A319, 30 Flugzeuge vom Typ Airbus A320-200 und sieben Flugzeuge vom Typ Airbus A330-200.

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Wien: Jet2 schickt saftige Rechnung an Randaliererin

Jene Passagierin, deren Verhalten vor wenigen Tagen zu einer außerplanmäßigen Landung eines Airbus A321 auf dem Flughafen Wien-Schwechat geführt hat, bekommt nun eine saftige Rechnung von Jet2. Das Unternehmen stellt der Dame die Kosten, die für die Zwischenlandung in Österreich entstanden sind, in Rechnung. Jet2 will von der Frau 5.000 Britische Pfund sehen. Auch wurde sie auf die „schwarze Liste“ gesetzt und wird von dieser Airline lebenslänglich nicht mehr befördert. Jet2 erklärte unter anderem, dass man das aggressive Fehlverhalten der Passagierin nicht duldet. Auf dem Weg von Manchester nach Antalya eskalierte die Frau an Bord eines Airbus A321 von Jet2. Der Kapitän entschied sich zur außerplanmäßigen Zwischenlandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat, wo die Dame von der österreichischen Polizei aus dem Flugzeug entfernt wurde. Anschließend wurde die Reise – ohne den Störenfried – fortgesetzt. Die Mehrkosten, die Jet2 ersetzt haben will, sind unabhängig von einer etwaigen Strafe, die ein Gericht aussprechen kann. Im Vereinigten Königreich können auch Freiheitstrafen von bis zu zwei Jahren verhängt werden. Derzeit ist noch unklar, ob die Frau in Österreich oder UK vor Gericht gestellt wird.

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Vienna Airport Lines reaktiveren Schwedenplatz-Strecke

Die von der ÖBB-Tochter Österreichische Postbus AG betriebenen Vienna Airport Lines sind seit Montag wieder auf allen drei Linien unterwegs. Aufgrund der Pandemie war bis zuletzt die Strecke zwischen Schwedenplatz/Morzinplatz und Flughafen Wien eingestellt. Die Linie VAL 1 verkehrt nun täglich im Stundentakt zwischen Wien Westbahnhof über Wien Hauptbahnhof zum Flughafen Wien-Schwechat und zurück. Laut Postbus sind die Betriebszeiten jeweils von 3 Uhr 30 bis 0 Uhr 30. Die Linie VAL 2 verkehrt stündlich zwischen 04 Uhr 15 und 04 Uhr 15 ab Schwedenplatz/Morzinplatz zum Flughafen Wien-Schwechat und zurück. Auf dieser Route gibt es keinen planmäßigen Zwischenhalt. Ab dem Donauzentrum verkehrt VAL 3 zu folgenden Abfahrtszeiten: 05:58 / 07:58 / 09:58 / 11:58 / 14:58 / 16:58 / 18:59 Uhr. Die Österreichische Postbus AG gewährt Fahrgästen im Zeitraum von 28. März 2022 bis 12. Juni 2022 einen Preisnachlass in der Höhe von 50 Prozent. Dazu muss dieser Gutschein beim Busfahrer abgegeben werden. Alternativ kann der Fahrschein auch online unter Eingabe des Rabattcodes „Neustart2022“ gekauft werden. Die einfache Fahrt ist mit dem Gutschein von acht Euro auf vier Euro vergünstigt. Return fallen 6,50 Euro statt 13 Euro an.

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Dortmund Airport: Mehr Angebot als vor der Pandemie

Der neue Flugplan bietet Fluggästen rund 30 Prozent mehr Ziele an als vor der Pandemie. Sie können Reisende aus rund 50 Destinationen in mehr als 20 Ländern wählen. Auch die Zahl der Flugbewegungen vergrößert sich um mehr als 10 Prozent im Vergleich zur Sommersaison 2019. „Wir freuen uns über die positive Entwicklung. Keine Frage – die Pandemie hat auch uns hart getroffen. Im bundesweiten Vergleich hat sich der Flughafen Dortmund bisher jedoch aufgrund seines guten Airlinemixes widerstandsfähiger gegenüber pandemiebedingten Reiserückgängen gezeigt“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. „Die Reiselust ist ungebrochen und scheint mit Aussicht auf die sonnigen Monate noch zu steigen. Wir verzeichnen einen Anstieg an Buchungen und die Airlines reagieren mit einem entsprechend vielfältigem und attraktiven Flugangebot“, so van Bebber weiter. So liefert etwa Wizz Air mit mehr als 30 Zielen die größte Auswahl ab Dortmund, aber auch die Eurowings und Ryanair haben ihren Marktanteil in Dortmund während der Pandemie deutlich ausgebaut. Neben etablierten Zielen wie Palma de Mallorca, Porto und Budapest, bietet der Dortmund Airport Urlaubern in diesem Sommer neue Ziele in der Türkei. Sun Express nimmt im Sommerflugplan nach mehrjähriger Pause wieder Kurs auf Antalya. Ab 30. Juni wird Zonguldak, neben Izmir und Antalya, die dritte Destination der deutsch-türkischen Fluggesellschaft ab Dortmund sein – die Stadt am Schwarzen Meer wird jeden Donnerstag mit Dortmund direkt verbunden. Zudem stockt der Carrier die Frequenz der Verbindungen nach Izmir auf. Nach Pristina fliegen Trade Air und ETF Airways. Sonnenhungrige können sich überdies wieder über eine Auswahl an griechischen Zielen freuen. Darunter:

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Ryanair verbindet Bremen mit Wien

Pünktlich um 9.05 Uhr ist der Erstflug der Ryanair am (heutigen) Montag von Bremen aus nach Wien gestartet. Ab jetzt geht es im April montags, mittwochs und freitags von Bremen nach Wien und retour. Ab Mai erhöht sich die Frequenz noch um einen Flug am Donnerstag.   “Dass Ryanair mit bis zu vier wöchentlichen Flügen Wien als Ziel ab Bremen aufgenommen hat, freut uns sehr und wir hoffen, dass die neue Strecke von allen Fluggästen gut angenommen wird. Die Strecke Bremen-Wien ist eine hervorragende Ergänzung in unserem Destinations-Angebot für Geschäftsreisende aber auch für Urlauber, die einen Städte-Trip planen“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer der Flughafen Bremen GmbH. 

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HAM: Corona sorgt für zweites negatives Ergebnis in Folge

Das Geschäftsjahr 2021 war erneut negativ von der Corona-Pandemie geprägt: Zum zweiten Mal in Folge schreibt Hamburg Airport rote Zahlen. Für 2021 beträgt das Defizit 94 Millionen Euro. Der Umsatz des Flughafens stieg aufgrund leicht steigender Passagierzahlen und einer strikten Kostendisziplin um 9,3 Millionen Euro (7,8 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wurde Ende 2021 ein wichtiger Meilenstein im Klimaschutz erreicht: Als erster großer Verkehrsflughafen in Deutschland wirtschaftet Hamburg Airport C02-neutral. Für 2022 wird ein deutlicher Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern und im Sommer erwartet. Für das laufende Jahr 2022 prognostiziert der Flughafen einen Verlust in Höhe von 41 Millionen Euro. Im Jahr 2023 strebt Hamburg Airport eine schwarze Null an, ab dem Jahr 2024 plant der Flughafen, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. „Die Erholung des Luftverkehrs blieb aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie deutlich hinter den Erwartungen zurück. 2021 war wieder ein schwieriges Geschäftsjahr“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Doch wir gehen verantwortungsbewusst mit der nie dagewesenen Krise um: Wir haben unsere Ausgaben auf ein Minimum gesenkt und die Effektivität gesteigert. Dafür ziehen alle Beschäftigten am Hamburg Airport an einem Strang.“ Schwankende Verkehrszahlen, aber Luftfracht fast auf Vorkrisenniveau Die Erholung des Luftverkehrs fiel 2021 deutlich schwächer aus als ursprünglich erwartet. Das Jahr startete mit einem Lockdown. Über den Sommer stiegen die Verkehrszahlen am Hamburg Airport schrittweise an, stagnierten jedoch bei 40 bis 50 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Eine beliebte Reisezeit waren die Herbstferien: Im Oktober zählte der Flughafen Hamburg über 950.000 Fluggäste – das sind fast 60 Prozent im

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Eurowings Discover fliegt von München nach Las Vegas

Mit dem Auftakt der Sommerflugplanperiode hat die Fluggesellschaft Eurowings Discover ihre neue Nonstop-Verbindung von München in die US Glücksspielmetropole Las Vegas eröffnet. Gestern startete erstmals ein Langstreckenflugzeug der im vergangenen Jahr gegründeten Airline von München in die Wüstenstadt im US-Bundesstaat Nevada. Pünktlich um 12:45 Uhr verließ der Airbus A330-300 mit der Flugnummer 4Y056 und knapp 300 Passagieren an Bord den Münchner Airport, um rund 12 Stunden später auf dem Harry Reid International Airport in Las Vegas zu landen. Angeboten wird die Strecke nach Las Vegas jeweils freitags und sonntags ab München. Die einhundertprozentige Lufthansa-Tochter Eurowings Discover bedient von München aus ab sofort auch weitere Langstreckenziele. Neben Las Vegas werden in diesem Sommer noch Cancun in Mexico und Punta Cana in der Dominikanischen Republik angeflogen.

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Mangels Buchungen: Green Airlines musste Flüge absagen

Mit einem aufdringlichen Popup bewirbt der Flughafen Weeze die von Ticketverkäufer Green Airlines angekündigten Flüge, die ab 28. März 2022 bedient werden sollen. Dazu ist es aber bislang nicht gekommen, denn mangels Buchungen wurde nicht geflogen. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte eine Sprecherin des Ticketvertriebsunternehmens, dass man die für den 28. und 29. März 2022 geplanten Flüge absagen musste. „Grund hierfür ist, dass die Flüge in diesem Zeitraum kaum bis gar nicht gebucht waren. Das Konzept eines umweltverträglichen Flugverkehrs hätte in Anbetracht dieser Umstände nicht mehr aufrechterhalten werden können. Green Airlines bedauert diesen Umstand und entschuldigt sich bei den betroffenen Passagieren für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Fluggäste mit Buchungen im betroffenen Zeitraum bekommen die Ticketkosten vollumfänglich zurückerstattet“, so die Medienreferentin. Die ebenfalls gestellte Frage wer die von Green Airlines vermarkteten Flüge eigentlich durchführen soll, beantwortete das Unternehmen nicht. Derzeit verkauft man Flugtickets ohne Nennung des Operating Carriers unter dem fiktiven IATA-Twoletter-Code GN. Dieser ist an keine Fluggesellschaft zugeteilt.

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Australien: Testpflicht für Geimpfte fällt

Für vollständig geimpfte Urlauber, die Australien bereisen wollen, werden die Einreisebedingungen erleichtert. Ab dem 17. April muss bei der Einreise kein negativer Test auf das Coronavirus mehr vorgezeigt werden. Menschen, die keinen Impfnachweis erbringen können, wird jedoch weiterhin die Einreise erschwert. Diese müssen nach wie vor eine Ausnahmegenehmigung beantragen, wenn sie Australien besuchen möchten. Die Maskenpflicht an Flughäfen und an Bord von Flugzeugen oder Kreuzfahrtschiffen bleibe ebenfalls bestehen, wie Reise-vor-9 berichtet. Bis zum 16. April müssen Urlauber bei der Einreise weiterhin einen maximal 72 Stunden alten PCR- oder einen höchstens 24 Stunden alten Antigentest vorlegen. Zudem muss ein Einreiseformular ausgefüllt werden. Im Zuge der neuen Einreiseregelungen wurde zudem bekanntgegeben, dass ab dem 17. April auch internationale Kreuzfahrten wieder erlaubt seien. Gäste eines Kreuzfahrtschiffes müssen demnach mindestens doppelt gegen das Coronavirus geimpft sein. Darüber hinaus gelte an Bord von Kreuzfahrtschiffen in vielen Bereichen eine Maskenpflicht, wie Check24 berichtet. Im Vorpandemiejahr 2019 kamen etwa 600.000 Passagiere im Rahmen von Kreuzfahrten in Australien an. 

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BER: Sommerflugplan mit einigen neuen Zielen

Im Sommerflugplan werden 58 Airlines zu 146 Zielen in 49 Ländern fliegen. Zu den neuen Destinationen zählen Ziele in Frankreich und Italien, in Kroatien, der Türkei oder in Skandinavien. Zudem ist die Hauptstadtregion wieder regelmäßig mit New York verbunden. „Die Airlines verzeichnen eine wachsende Nachfrage nach Urlaubsreisen und haben darauf im Sommerflugplan mit attraktiven Angeboten ab BER reagiert. Viele Destinationen werden im Sommer 2022 häufiger angeflogen als noch im vergangenen Jahr und die Auswahl an Reisezielen ist bereits fast wieder so groß wie vor der Pandemie. Die nächsten Monate werden für alle Partner am Flughafen eine Herausforderung, die wir gemeinsam bestehen werden und auf die wir uns freuen“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Europäische Strecken Easyjet fliegt diesen Sommer zu insgesamt 70 Destinationen ab BER und verdoppelt dabei ihre Kapazitäten gegenüber dem Sommer 2021. Neu im Flugplan stehen Pisa in Italien sowie Rijeka in Kroatien. Beide Ziele werden ab dem 28. Juni zweimal pro Woche bedient. Für die Inseln Korsika und Kos werden die Frequenzen aufgestockt. Nach Bastia auf Korsika in Frankreich geht es ebenfalls ab dem 28. Juni 2022 dreimal pro Woche und nach Kos in Griechenland ab dem 28. März bis zu fünfmal wöchentlich. Pula in Kroatien wird in diesem Sommer länger bedient. Die Verbindung steht bereits ab dem 14. Mai 2022 im Flugplan und wird bis in den Oktober hinein angeflogen. Ryanair bietet in diesem Sommer knapp 50 Routen ab dem BER an. Besonders häufig stehen Städteverbindungen wie London und

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