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Nachfrage gestiegen: Condor beendet Dreiecksflüge

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist momentan auch innerdeutsch unterwegs. Allerdings befördert man keine Passagiere zwischen deutschen Städten, denn es handelt sich um so genannte Dreiecksflüge. Diese sollen ab April 2022 wieder Geschichte sein, bestätigte das Unternehmen. Momentan ist die Auslastung auf manchen klassischen Ferienstrecken nicht optimal, so dass sich Condor entschieden hat Flüge zusammenzulegen. Eine Sprecherin dazu: „Es gibt derzeit, wie auch bereits in der buchungsschwächeren Zeit im Januar und Februar, Dreiecksflüge, die nachfragebedingt so geplant wurden. Beispiel: Ein Flug von Frankfurt nach Teneriffa kann mit einem Flug von Frankfurt nach Gran Canaria zusammengelegt werden, damit alle Gäste auch bei schwächerer Buchungslage ihr jeweiliges Ziel erreichen. Das Routing des Fluges ist dann Frankfurt-Gran Canaria-Teneriffa-Frankfurt. Das funktioniert auch in einem anderen Beispiel: Ein Flug von Hamburg nach Gran Canaria kann mit einem Flug von Stuttgart nach Gran Canaria zusammengelegt werden, sodass das Routing des Fluges Hamburg-Stuttgart-Gran Canaria und zurück nach Deutschland ist. Es ist als Gast jedoch nicht möglich, von Hamburg nach Stuttgart zu fliegen und dort auszusteigen“. Die Fluggesellschaft betont auch, dass man keine innerdeutschen Flüge durchführt, „über die Gäste von einer deutschen Stadt in eine andere deutsche Stadt fliegen können“. Die Dreiecksflüge sollen schon sehr bald Geschichte sein, denn die Buchungszahlen für April 2022 sollen wesentlich besser sein. „Diese Flüge enden in den nächsten Tagen, weil die Nachfrage im April deutlich gestiegen ist, sodass eine Zusammenlegung von Flügen aus ökologischen und ökonomischen Gründen nicht notwendig ist. Es wird also keine dieser Flüge im Sommer geben“, so eine Condor-Medienreferentin. European Air

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Condor: Winterflugplan 2022/23 nimmt langsam Form an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor befindet sich gerade mitten in den Vorbereitungen für den Herbst 2022 bzw. den Winterflugplan 2022/23. Der Carrier wird unter anderem wieder ab Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt am Main nach Agadir fliegen. Von der Freien und Hansestadt aus soll es ab 10. Oktober 2022 jeweils an Montagen in die Stadt am Atlantik gehen. Ab Frankfurt am Main soll jeweils an Samstagen ab 5. November 2022 nach Agadir geflogen werden. Ebenso an Samstagen will Condor ab 17. Dezember 2022 von Düsseldorf aus dieses Ziel in Marokko ansteuern. Die Wiederaufnahme der Destinationen Sansibar und Mombasa, die als so genannter Direktflug, also mit Zwischenstopp, bedient werden, soll zum 30. September 2022 erfolgen. Von Frankfurt am Main aus soll freitags geflogen werden. Einen Tag später werden die Male-Flüge reaktiviert. Diese sollen zunächst an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag durchgeführt werden. Ab 1. November 2022 wird es wieder einen Montagsflug geben. Die Kapstadt-Flüge will Condor ab 4. Oktober 2022 bedienen. In den ersten Wochen fliegt man an Dienstagen und Freitagen. Per 1. November 2022 stellt man auf die Flugtage Dienstag, Donnerstag und Samstag um. Die Seychellen werden per 30. September 2022 reaktiviert. Derzeit ist vorgesehen, dass freitags geflogen wird. Die Tiflis-Strecke wird fortgeführt und jeweils an Freitagen und Sonntagen bedient.

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Sion: Air Mountain nimmt Calvi, Figari und Saint-Tropez auf

Das schweizerische Startup Air Mountain hat den Verkauf von Flugscheinen auf drei Strecken ab Sion aufgenommen. Dabei handelt es sich um Calvi und Figari auf Korsika sowie um Saint-Tropez. Das Ziel Calvi soll ab dem 13. April 2022 jeweils mittwochs und samstags ab Sion angeboten werden. Nach Figari geht es an den gleichen Verkehrstagen. Der Erstflug auf dieser Route ist für den 26. Mai 2022 angekündigt. Saint-Tropez soll am 15. April 2022 erstmals bedient werden. Angekündigt sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. Teilweise wird man Zwischenstopps in Genf einlegen. Die Maschinen fliegen an Montagen von Sion nach Saint-Tropez, anschließend nach Genf und von dort aus wieder nach Sion. An Freitagen fliegt man Sion-Genf-Saint Tropez-Sion.

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CGN bekommt neue Nummern für Check-in-Schalter

Um die Orientierung in den Terminals zu vereinfachen, haben die Check-in-Schalter am Köln Bonn Airport eine neue Nummerierung erhalten. Ein dreistelliger Code ersetzt die bisherigen Buchstaben-Zahlen-Kombinationen. Die Check-in-Schalter in Terminal 1 beginnen mit einer 1 oder 2, die in Terminal 2 mit einer 3 oder 4. Auch die Benennung der Ankünfte wurde vereinfacht. Die Ankunft in Terminal 1 heißt nun Ankunft 1, die in Terminal 2 heißen Ankunft 2 und 3 (früher Ost und West). Die Bezeichnungen der Gates im Sicherheitsbereich und der Ausgabebänder bei der Ankunft sind unverändert geblieben. „Die neue Nummerierung trägt dazu bei, dass Fluggäste ihren Weg durch die Terminals gewohnt schnell und unkompliziert finden. Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass es auch für Passagiere, die nicht oft fliegen oder für die Deutsch nicht Muttersprache ist, intuitiv verständlich ist“, erklärt Flughafenchef Thilo Schmid. Insgesamt werden ab dem 28. März in den zwei Wochen vor den Osterferien in den Terminals, im Außenbereich, am Fernbusbahnhof und im Flughafenbahnhof über 700 Schilder erneuert. Zudem wurden unter anderem Lage- und Notfallpläne sowie die Homepage angepasst, die IT-Systeme erhielten ein Update, informiert der Airport.

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Ab 7. April: Fidschi lässt Quarantäne fallen

Auf Fidschi können zweifach Geimpfte in zwei Wochen wieder ohne Quarantäne Ferien machen. Bisher gilt noch eine dreitägige Quarantänezeit nach der Einreise. Ab dem 7. April sei hingegen ein Antigen-Schnelltest nach der Ankunft in einem der offiziellen Zentren der Inseln ausreichend, so der ORF. Ab sofort falle auch die Maskenpflicht weg, und Veranstaltungsorte im Inselstaat einschließlich Stadien könnten mit voller Kapazität betrieben werden. In dem Archipel mit etwa 900.000 Einwohnern wurden bisher rund 64.000 Coronavirus-Fälle bestätigt. Fidschi besteht aus mehr als 300 Inseln und liegt rund 2.700 Kilometer nordöstlich der australischen Stadt Brisbane beziehungsweise 2.200 Kilometer nördlich von Auckland in Neuseeland.

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LEJ kann innerdeutsche und europäische Linienverbindungen mehr als verdoppeln

Der Sommerflugplan ab dem Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 26 Zielen in 15 Ländern, pro Woche starten bis zu 196 Flüge. Neu im Flugplan ist Athen. Condor steuert ab Mai jeweils montags und donnerstags die griechische Hauptstadt an. Mit bis zu 34 wöchentlichen Abflügen zu 11 Zielen ist Condor am Flughafen Leipzig/Halle die Nummer eins unter den Ferienfluggesellschaften. Neben dem neuen Ziel Athen werden außerdem die Urlaubsregionen Fuerteventura, Teneriffa, Las Palmas, Funchal, Heraklion, Hurghada, Korfu, Kos, Rhodos und Mallorca angeflogen. Mit bis zu 19 beziehungsweise 14 wöchentlichen Starts fliegen European Air Charter und Freebird Airlines Europe Sonnenziele rund um das Mittelmeer, am Schwarzen Meer sowie im Atlantik an. Lufthansa verbindet den Flughafen Leipzig/Halle bis zu fünfmal beziehungsweise dreimal täglich mit den Drehkreuzen Frankfurt und München. Eurowings steuert ab Mai montags bis freitags zweimal täglich Düsseldorf an. Auch Turkish Airlines kehrt nach Leipzig/Halle zurück und plant ab Juli täglich Flüge nach Istanbul. Austrian Airlines fliegt montags bis freitags und sonntags sowie ab Juni auch samstags nach Wien. Vueling Airlines bietet montags und freitags Flüge nach Paris an. „Wir blicken optimistisch auf die Sommersaison. Nach den Einbrüchen durch die Pandemie hat sich die Zahl der Linienflüge zu innerdeutschen und europäischen Zielen in Leipzig/Halle mehr als verdoppelt. Auch bei den touristischen Zielen sehen wir einen deutlichen Zuwachs“, so Konrad Best, Leiter Business Development und Strategie.

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DRS hat wöchentlich bis zu 148 Flüge im Sommerflugplan

Insgesamt bietet der Sommerflugplan ab Dresden wöchentlich bis zu 148 Flüge zu 19 Zielen in acht Ländern. Wieder im Sommerflugplan ab Dresden sind die europäischen Metropolen Amsterdam, London und Zürich. KLM baut das Angebot schrittweise aus und wird Amsterdam täglich anfliegen. Die AUA-Schwester Swiss erhöht ebenfalls die Frequenz und fliegt ab Mai montags bis freitags sowie sonntags zwischen Dresden und Zürich. Ryanair verbindet dienstags, donnerstags und samstags London mit der sächsischen Landeshauptstadt. Lufthansa fliegt bis zu fünf- beziehungsweise viermal täglich die Drehkreuze Frankfurt und München an. Eurowings verbindet montags bis freitags sowie sonntags Dresden mit Düsseldorf. Köln/Bonn wird montags bis freitags sowie ab Ende Juni sonntags angeflogen. Bis zu zweimal täglich werden montags bis freitags Flüge nach Stuttgart angeboten. Ryanair verbindet „täglich außer Dienstag“ Dresden mit Palma de Mallorca. Eurowings fliegt die Baleareninsel montags bis freitags sowie sonntags an. Darüber hinaus können Urlaubsuchende von Dresden aus nach Antalya, Heraklion, Rhodos, Gran Canaria, Teneriffa, Burgas, Varna, Hurghada, Fuerteventura, Korfu und Kos starten.

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Delta kehrt nach Brüssel zurück

Nach zwei Jahren Covid-bedingter Abstinenz kehrt der US-Carrier wieder nach Brüssel zurück und nimmt die Nonstop-Verbindung nach New York-JFK ab dem 27.März 2022 wieder auf. Die Flieger der Fluggesellschaft werden zunächst fünfmal in der Woche abheben und Fluggäste über den Atlantik fliegen. Die Frequenz werde im Anschluss auch erhöht: Ab dem 10. Mai werde die Verbindung täglich angeboten. Auf diese Weise können Fluggäste über das Drehkreuz New York-JFK nach Orlando, Los Angeles oder Las Vegas weiterreisen. „Da die Reisebeschränkungen gelockert werden, sehen wir beidseitig eine steigende Nachfrage. Die Belgier haben die Liebe zur USA wieder entdeckt, während die Amerikaner die kunstvollen Städte und die wunderschöne Landschaft Belgiens genießen wollen“, so Nicolas Ferri, VP Europe, Middle East, Africa and India von Delta.

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DTM: Eurowings nimmt Kurs auf Venedig

Ab diesem Sommer können Fluggäste ab Dortmund mit Eurowings direkt Kurs auf Venedig nehmen. Die beliebte Urlaubsdestination wurde zuletzt im Jahr 2004 ab dem Dortmunder Flughafen angeboten. Nun bietet die Lufthansa-Tochter ab dem 4. Juni bis zum 29. Oktober zwei Mal pro Woche Direktflüge in die italienische Stadt an. Immer mittwochs und samstags können Reisende mit einem Airbus A320 in den Süden aufbrechen. Die Flüge können bereits jetzt gebucht werden. „Wir freuen uns, über das neue Reiseziel. Es ergänzt unser abwechslungsreiches Angebot in der Sommersaison für unsere Fluggäste“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Darüber hinaus kündigte auch Wizz Air eine neue Strecke ab Dortmund an. Der ungarische Low-Coster fliegt ab dem 16. Juni zweimal wöchentlich von Dortmund nach Héviz im Westen des Landes in unmittelbarer Nähe zum bekannten Plattensee – immer donnerstags und sonntags. Wizz Air betreibt derzeit eine Flotte von 149 Flugzeugen der Typen Airbus A320, A321, A320neo und A321neo mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren.

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Singapur lässt Geimpfte aus allen Staaten einreisen

Ab 31. März 2022 können Geimpfte weitgehend ohne Einschränkungen nach Singapur einreisen. Die Regierung hebt die so genannten Vaccinated Travel Lanes auf. Auch muss der so genannte Vaccinated Travel Pass nicht mehr beantragt werden. Weiterhin muss ein negativer Coronatest – sowohl PCR als auch Antigen werden anerkannt – vorgelegt werden. Der Befund darf zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 14 Tage sein. Die bislang praktizierten Testungen, die nach dem Grenzübertritt notwendig sind, entfallen ab 31. März 2022. Davon unabhängig müssen Passagiere maximal drei Tage vor der Einreise die „SG Arrival Card“ elektronisch ausfüllen. In dieser werden auch einige Fragen zum Gesundheitszustand gestellt. Geimpfte können damit wieder aus allen Staaten kommend nach Singapur einreisen. Notwendig ist weiterhin, dass eine Reiseversicherung mit einer Mindestdeckung von 30.000 Singapur-Dollar im Falle von Corona-Erkrankungen nachgewiesen wird. Die Installation der „Trace Together-App“ ist weiterhin notwendig.

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