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DTM: Eurowings nimmt Kurs auf Venedig

Ab diesem Sommer können Fluggäste ab Dortmund mit Eurowings direkt Kurs auf Venedig nehmen. Die beliebte Urlaubsdestination wurde zuletzt im Jahr 2004 ab dem Dortmunder Flughafen angeboten. Nun bietet die Lufthansa-Tochter ab dem 4. Juni bis zum 29. Oktober zwei Mal pro Woche Direktflüge in die italienische Stadt an. Immer mittwochs und samstags können Reisende mit einem Airbus A320 in den Süden aufbrechen. Die Flüge können bereits jetzt gebucht werden. „Wir freuen uns, über das neue Reiseziel. Es ergänzt unser abwechslungsreiches Angebot in der Sommersaison für unsere Fluggäste“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Darüber hinaus kündigte auch Wizz Air eine neue Strecke ab Dortmund an. Der ungarische Low-Coster fliegt ab dem 16. Juni zweimal wöchentlich von Dortmund nach Héviz im Westen des Landes in unmittelbarer Nähe zum bekannten Plattensee – immer donnerstags und sonntags. Wizz Air betreibt derzeit eine Flotte von 149 Flugzeugen der Typen Airbus A320, A321, A320neo und A321neo mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren.

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Singapur lässt Geimpfte aus allen Staaten einreisen

Ab 31. März 2022 können Geimpfte weitgehend ohne Einschränkungen nach Singapur einreisen. Die Regierung hebt die so genannten Vaccinated Travel Lanes auf. Auch muss der so genannte Vaccinated Travel Pass nicht mehr beantragt werden. Weiterhin muss ein negativer Coronatest – sowohl PCR als auch Antigen werden anerkannt – vorgelegt werden. Der Befund darf zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 14 Tage sein. Die bislang praktizierten Testungen, die nach dem Grenzübertritt notwendig sind, entfallen ab 31. März 2022. Davon unabhängig müssen Passagiere maximal drei Tage vor der Einreise die „SG Arrival Card“ elektronisch ausfüllen. In dieser werden auch einige Fragen zum Gesundheitszustand gestellt. Geimpfte können damit wieder aus allen Staaten kommend nach Singapur einreisen. Notwendig ist weiterhin, dass eine Reiseversicherung mit einer Mindestdeckung von 30.000 Singapur-Dollar im Falle von Corona-Erkrankungen nachgewiesen wird. Die Installation der „Trace Together-App“ ist weiterhin notwendig.

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Indoor-AckerBox eröffnet am Airport Klagenfurt

Ab sofort lädt der Airport Klagenfurt zum regional Einkaufen ein: Rechtzeitig zum Start des Sommerflugplans hat direkt neben dem Haupteingang am Airport Klagenfurt eine AckerBox eröffnet. Die AckerBox vereint über 200 Produkte ausschließlich regionaler Produzenten an einem Ort. Ein besonderer Fokus beim Sortiment der AckerBox am Flughafen liege auf Produkten, die problemlos mit ins Flugzeug genommen werden können sowie auf allerlei Geschenkideen in Form von essbaren Köstlichkeiten, aber auch Non-Food-Artikeln. Doch nicht nur Flughafen-Besucher sollen vom Angebot profitieren: „Der Shop hat rund um die Uhr geöffnet und steht damit natürlich auch allen Klagenfurtern für ihren regionalen Einkauf zur Verfügung“, heißt es in der Aussendung. Betrieben wird die neue AckerBox am Airport Klagenfurt im Rahmen des Franchisekonzepts von der Aviasafe Security & Service GmbH. Diese Tochtergesellschaft der Kärntner Flughafen Betriebsgesellschaft erbringt sämtliche relevanten Dienstleistungen für Passagiere und Kunden. „Wir freuen uns über diese Kooperation mit myAcker und die Eröffnung der AckerBox am Airport Klagenfurt,“ so Nils Witt, Geschäftsführer des Airport Klagenfurt. „Ein überaus innovatives Verkaufskonzept und die besten Produkte ganz aus der Nähe: Das passt gut zu uns. Eine wertvolle Bereicherung für den Standort! So können Passagiere und alle Kundinnen und Kunden hochwertige Lebensmittel und Souvenirs kaufen. Rund um die Uhr. Da findet sich sicher für alle ein passendes Stück Kärnten.“ 

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Wegen Kerosinpreis: Lufthansa Group erhöht die Ticketpreise

Unter anderem die Fluggesellschaft Lufthansa erhöht aufgrund der gestiegenen Treibstoffkosten die Ticketpreise. Auf der Langstrecke werden – je nach Route und Buchungsklasse – zwischen 20 und 200 Euro mehr verlangt. Auf den Europastrecken steigen die Ticketpreise zwischen zehn und 30 Euro. In der Kurzstrecken-Economy-Class sind bei Lufthansa künftig zehn Euro mehr zu berappen. In der Business-Class steigen die Preise gar um 30 Euro. Auf der Langstrecke sind die Erhöhungen abhängig von der gebuchten Reiseklasse und der Strecke. Beispielsweise steigen in der Economy-Class die Return-Kosten auf USA-Flügen um 30 Euro. In der Premium-Economy müssen 50 Euro draufgelegt werden, in der Business Class 100 Euro und in der First gar 200 Euro. Die Preisehöhungen gelten laut Lufthansa Group für alle Konzernairlines, wobei touristische Destinationen in Südamerika ausgenommen sein sollen. Auch will man bei Aktionstarifen und im Rahmen von Werbeaktionen auf die Mehrkosten verzichten.

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CGN erwartet fast 450.000 Fluggäste in den Osterferien

Das sind siebenmal mehr als in den Osterferien 2021 und 75 Prozent des Vergleichszeitraums vor der Pandemie. Der Spitzentag werde voraussichtlich Karfreitag, der 15. April, mit knapp 29.000 erwarteten Reisenden sein. Das beliebteste Reiseland ist die Türkei mit über 120.000 Passagieren, gefolgt von Spanien mit 100.000 und Italien mit 42.000 Fluggästen. „Wir freuen uns sehr, dass es endlich wieder richtig losgeht. Die Reiselust ist nach zwei entbehrungsreichen Jahren deutlich zu spüren. Seit dem Frühjahr steigen die Passagierzahlen steil an, in den Osterferien werden sie noch einmal deutlich hochschnellen“, erklärt Flughafen-Chef Thilo Schmid. Mit Blick auf den Sommer erwartet der Flughafen eine weitere Verkehrszunahme. „Unser Sommerflugplan hält mit 125 Destinationen von 25 Airlines in 35 Ländern viele spannende neue oder altbekannte Ziele für jeden Reisewunsch bereit.“ Im Sommer sind wöchentlich im Schnitt 980 Flugbewegungen geplant – fast doppelt so viele wie im Sommer 2021 (555) und fast so viele wie vor Corona 2019 (1033). Condor kehrt zurück nach Köln/Bonn Nach vier Jahren Pause kehrt Condor nach Köln/Bonn zurück. Ab dem 14. Mai fliegt Condor täglich nach Palma de Mallorca, ab dem 15. Mai mittwochs, freitags und sonntags nach Heraklion. Ganz neu in Köln/Bonn sind in diesem Sommer die Airlines Air Serbia (immer donnerstags und samstags nach Niš) und SmartLynx Airlines (ab dem 13. April nach Hurghada). Zu den neuen Zielen im Sommerflugplan gehören Stockholm und Biarritz (Ryanair), Monastir (Nouvelair Tunisie) sowie Porto und  Palma de Mallorca (EasyJet). Ebenfalls neu sind zudem Kreuzfahrtzubringer-Flüge für Tui Cruises, AIDA und MSC Cruises.

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Berlin: Ryanair zieht schrittweise ins Terminal 2 um

Der Umzug der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair in das neueröffnete Terminal 2 am Flughafen Berlin Brandenburg hat begonnen. In einer Übergangsphase werden noch bis zum 30. März 2022 sowohl das T1 als auch das T2 genutzt. Ab dem 31. März finden alle Abflüge der Ryanair am Terminal 2 statt. Bis dahin werden die Fluggäste gebeten, sich genau über ihr Abflugterminal zu informieren. Ab 5. April werden zudem zusätzlich die Ankünfte von Ryanair und sowie Ankünfte weiterer Airlines über das T2 abgefertigt; Passagiere erhalten dann dort ihr Gepäck. Das Terminal 2 dient als Abfertigungsgebäude für Abflug und Ankunft. Es ist mit den Abfluggates im Pier Nord des Terminal 1 über zwei Brücken verbunden. Es wurde Ende September 2020 vor der Eröffnung des BER fertiggestellt. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es vorerst nicht genutzt. Entsprechend der steigenden Fluggastzahlen zum Sommerflugplan, der am 27. März in Kraft tritt, und vor den Osterferien hat die Flughafengesellschaft das Terminal nun in Betrieb genommen. In der Check-in-Halle des Terminal 2 können die Passagieren an zahlreichen Self-Service-Kioske einchecken und ihr Gepäck abgeben. Im ersten Stock geht es zu den modernen Sicherheitskontrollen. Dahinter befindet sich die Plaza. Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten werden den Passagieren zur Verfügung stehen, direkt am 24. März öffnen die Duty-Free-Shops von Gebr. Heinemann, weitere Shops folgen im April. Die gastronomischen Angebote im Terminal 2 werden in den nächsten Wochen erweitert, zunächst stehen ein gastronomisches Mobil sowie Essensangebote auf der Luftseite im Pier Nord zur Verfügung. Das Pier Nord erreichen die Passagiere über eine

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Westjet und GTA Group bauen Cargo-Zusammenarbeit aus

Die kanadische Fluggesellschaft Westjet und die GTA Group vertiefen ihre bestehende Zusammenarbeit. Insgesamt vier Frachtflugzeuge des Typs Boeing 737-800F sollen künftig auf Nachtrouten ab Toronto-Pearson gemeinsam vermarktet werden. Derzeit befindet sich die erste Boeing 737-800F in Vorbereitung auf den Ersteinsatz. Diese wird die Registrierung C-FAWJ tragen und war bis Ende Jänner 2022 als Passagierflugzeug für Westjet im Einsatz. Mittlerweile trägt das Flugzeug die “Westjet Cargo”-Livery. In den nächsten Wochen sollen drei weitere Mittelstreckenjets dieses Typs in Frachter konvertiert werden. Die Kooperation zwischen GTA Group und Westjet umfasst weiterhin auch den Transport von Cargogütern in den Frachträumen von Passagierflugzeugen. „Diese Partnerschaft baut auf dem bewährten Erfolg zwischen WestJet Cargo und der GTA Group auf. WestJet Cargo wird den Kunden neue wettbewerbsfähige Optionen bieten, und gemeinsam mit der GTA Group werden wir die Branche aufmischen, indem wir mehr Luftfrachtkapazitäten für inländische Frachtkunden bereitstellen, die auf eine zuverlässige und pünktliche Leistung angewiesen sind”, so Charles Duncan, Executive Vice-President Cargo.

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Zwei unterschiedliche PCR-Gurgelkits am Flughafen Wien erhältlich

Ankommende Passagiere haben am Flughafen Wien-Schwechat die Möglichkeit kostenfreie PCR-Testkits zu erhalten. Es gibt mittlerweile zwei Anbieter, jedoch sollen insbesondere ortsunkundige Touristen aufpassen welche Boxen mitgenommen werden, so dass es bei der Abgabe keine Probleme gibt. Im Bipa-Drogeriemarkt im Ankunftsbereich des Terminals 3 können ankommende Fluggäste gegen Vorlage ihrer Bordkarte ein kostenfreies PCR-Gurgeltestkit bekommen. Es handelt sich dabei um das „Wiener System“, das auch unter dem Namen „Alles Gurgelt“ bekannt ist. Die Rückgabe muss dann in Wien in die unter anderem bei Billa, Billa Plus, Penny Markt, Bipa sowie bei BP- und Shell-Tankstellen aufgestellten Einwurfboxen erfolgen. Wichtig: Die Abgabe bei den Sammelstellen im Bundesland Niederösterreich ist nicht möglich. Daher sollten Passagiere, die an einem kostenlosen PCR-Test interessiert sind und die Zieldestination Wien haben, eher dieses Produkt in Betracht ziehen. Mit Plakaten bewirbt der sich ebenfalls in der Ankunftszone des Terminals 3 befindliche Spar-Supermarkt ebenfalls PCR-Testkits. Dabei handelt es sich um die Gurgelboxen des Landes Niederösterreich, die nach einer kurzen Registrierung über die App im Supermarkt abgeholt werden können. Die Rückgabe muss allerdings in Einwurfboxen, die im Bundesland Niederösterreich beispielsweise in Spar-Supermärkten aufgestellt sind, erfolgen. Wirft man diese in Wien zum Beispiel in eine Box eines Billa-Markts ein, so wird man kein Ergebnis bekommen. Personen deren Zieldestination ein Ort in Niederösterreich ist, sollten bei Interesse an einem kostenlosem PCR-Test eher dieses Produkt in Betracht ziehen. Der Grund für diese für nicht-ortskundige Personen eher verwirrende Regelung ist, dass die Bundesländer Wien und Niederösterreich unterschiedliche Labor-Partner für die Gurgeltests haben. Es gibt kein

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Flughafen Wien: BH Bruck/Leitha hat Corona-Einreisekontrollen aufgeweicht

Die für die Corona-Einreisekontrollen am Flughafen Wien-Schwechat verantwortliche Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha hat die systematische Überprüfung der 3G-Nachweise aller einreisenden Passagiere aufgegeben. Die Reisenden werden nur noch stichprobenartig kontrolliert. Das österreichische Bundesheer seit dem Wiederanlaufen des Flugverkehrs im Frühjahr 2020 Einreisekontrollen im Auftrag der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft bzw. des jeweiligen Magistrats durch. Da der Flughafen Wien-Schwechat geografisch gesehen dem Bezirk Bruck an der Leitha angehört, ist das Militär für die dortige Verwaltungsbehörde im Einsatz. Bislang wurden alle ankommenden Passagiere systematisch kontrolliert. Diese Praxis wurde nun aufgeweicht, denn die Corona-Dokumente werden nur noch stichprobenartig gesichtet. Die Kontrollpulte, die „mittem im Weg“ aufgebaut waren, wurden entfernt bzw. befinden sich nun beim Betreten der Gepäckhalle am Rand. Ein Soldat wählt nun stichprobenartig Passagiere aus, die ihre Corona-Dokumente bei einem seiner Kollegen zur Überprüfung vorlegen müssen. Die überwiegende Mehrheit wird nicht mehr kontrolliert. Der Umstand, dass Österreich auf dem Luftweg die Corona-Einreisebestimmungen fast lückenlos hat überprüfen lassen, jedoch auf dem Straßenweg nur stichprobenartig und auf dem Schienenweg so gut wie überhaupt nicht, sorgte immer wieder für Unverständnis. Als ob das Virus nur mit dem Flugzeug ins Land kommen würde, jedoch nicht mit der Bahn…

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EU-Kommission bewilligt 30,7 Millionen Euro für bulgarische Airlines

Die EU-Kommission hat die Auszahlung von maximal 30,7 Millionen Euro in Form von direkten Zuschüssen an bulgarische Luftfahrtunternehmen bewilligt. Die Beihilfe, die Bulgarien gewähren will, besteht aus zwei Komponenten. Der erste Teil ist ein Fixkostenzuschuss für den Zeitraum von März 2020 bis Dezember 2021 und soll gewährt werden, wenn ein Umsatzrückgang von mindestens 30 Prozent erlitten wurde. Als Vergleichszeitraum wird das Jahr 2019 herangezogen. In den Genuss der zweiten Komponente können Airlines, die weniger als 30 Prozent Umsatzrückgang erlitten haben, kommen. Die Höhe der Beihilfen sollen dann deutlich niedriger sein. Im internationalen Vergleich fallen die Finanzhilfen, die Bulgarien gewähren will, niedrig aus. Allein Austrian Airlines hat in Österreich einen “nichtrückzahlbaren Zuschuss” in der Höhe von 150 Millionen Euro erhalten. Dazu kommen staatlich garantierte Kredite, die jedoch zurückgeführt werden müssen. Bulgarien bezahlt pro Antragsteller im ersten Fall maximal 12 Millionen Euro aus. Im zweiten Anwendungsfall ist die Sommer auf maximal 2,3 Millionen Euro beschränkt. Die Gesamtsumme, die an alle Luftfahrtunternehmen ausgeschüttet werden soll, ist mit 30,7 Millionen Euro gedeckelt. In BUlgarien haben einige kleinere Airlines wie GP Aviation, Electra Airways, European Air Charter, Fly2Sky, Gullivair, Alk Airlines und Voyage Air ihren FIrmensitz.

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