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Sommersaison: Air Baltic bietet Charterflüge nach Antalya, Burgas und Araxos an

Die lettische Fluggesellschaft kündigt Charterflüge ab Riga an. In der kommenden Sommersaison werden in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Tez Tour Latvija Reiseziele wie Antalya, Burgas oder Araxos angeflogen. „Da die Sommersaison näher rückt, geben wir unserem Charterprogramm mit unserem langjährigen Partner Tez Tour den letzten Schliff. Wir freuen uns, lettischen Passagieren in diesem Sommer breitere Reisemöglichkeiten anbieten zu können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Nach zwei Jahren CoV-Reiserestriktionen sei die Nachfrage spürbar vorhanden. Während der Sommersaison 2022 werden Air Baltic und der Reiseveranstalter Liniencharterflüge nach Antalya (Türkei), Burgas (Bulgarien) und Araxos (Peloponnes, Griechenland) anbieten. Darüber hinaus kommen auch noch Charterflüge nach Hurghada und Sharm el Sheikh in Ägypten hinzu.

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STR: Airlines fliegen im Sommer 131 Reiseziele an

Im Sommerflugplan 2022 des Stuttgarter Flughafens fliegen 39 Airlines 113 verschiedene Destinationen in 31 Ländern an. Die Fluggesellschaft Eurowings bleibt die größte Airline in Stuttgart, gefolgt von Turkish Airlines und Sun Express. Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat 74 Ziele im Programm und plant unter anderem Flüge nach Tunis, in die portugiesische Küstenstadt Porto, ins montenegrinische Tivat, nach Dubrovnik an die kroatische Küste oder nach Preveza in Griechenland. Mit der Turkish Airlines und den Fluggesellschaften SunExpress, Pegasus und Corendon geht es zu rund 15 Zielen in der Türkei, darunter Antalya, Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri oder Kütahya. Ab Mai steuert die Condor die griechischen Ziele Kefallinia, Mykonos und Santorin sowie Olbia auf Sardinien an, Tuifly hat unter anderem die Kapverden und ganz neu auch Djerba im Programm, Fly Egypt fliegt ab den Sommerferien nach Hurghada. Ganz neu in Stuttgart: Die isländische Fluggesellschaft Play bedient ab Anfang Juni zweimal pro Woche Reykjavik. Nordwärts geht es auch mit der SAS Scandinavian Airlines, die Kopenhagen anbietet. Lübeck Air setzt ihre Verbindung nach Lübeck mit sechs wöchentlichen Flügen fort, die polnische Airline LOT verbindet Stuttgart ab Juli wieder täglich mit Warschau. Weitere große Hubs wie Amsterdam, London oder Zürich werden auch im Sommerflugplan mehrmals wöchentlich angeflogen. Damit ist der Landesflughafen an die weltweiten Streckennetze der Airlines angebunden, die dort ihre jeweilige Basis haben.

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FlyDubai verlagert temporär zum World-Central-Flughafen

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai wird im Zeitraum von 9. Mai 2022 bis voraussichtlich 22. Juni 2022 einige Strecken auf den Flughafen Dubai World Central (DWC) verlegen. Hintergrund ist, dass der DXB die nördliche Runway saniert. Betroffen sind insgesamt 34 Routen, die temporär ab dem DWC bedient werden sollen. Allerdings wird der Carrier die Destinationen Alexandria, Entebbe, Kathmandu, Khartoum und Mashhad ab beiden Airports anbieten.  Ursprünglich war der Flughafen World Central als weltgrößter Airport geplant. Man wollte sechs Runways bauen und die größte Passagierkapazität aller Zeiten haben. Das Projekt ist mittlerweile ins Stocken geraten. Abgesehen von Frachtflügen konnte sich der DWC noch nicht über seine Rolle als Regio-Airport bzw. Billigflieger-Flughafen hinaus entwickeln.

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Corendon holt sich zwei A320 von Getjet Airlines ins Wetlease

Der Ferienflieger Corendon Airlines holt sich in Form eines Wetlease-Vertrags mit Getjet Airlines zusätzliche Kapazität ins Haus. Der Carrier aus Litauen mit maltesischem Ableger wird ab dem 1. April 2022 mit zwei Airbus A320 im Auftrag der türkischen Fluggesellschaft unterwegs sein. Die beiden Mittelstreckenjets sollen in Antalya stationiert werden und von dort aus auf diversen Corendon-Strecken zum Einsatz kommen. Dem Vernehmen nach ist vorgesehen, dass die von Getjet Airlines betriebenen Airbus A320 auch auf Strecken in die D-A-CH-Region für den türkischen Carrier in der Luft sein werden. Derzeit registrieren Fluggesellschaften, die Strecken in Richtung Türkei unterhalten, eigenen Angaben nach eine stark erhöhte Nachfrage. Der Corendon-Konkurrent SunExpress denkt derzeit darüber nach die Kapazität mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen aufzustocken. Eine finale Entscheidung ist aber noch nicht getroffen worden. Corendon ist ein Verbund aus insgesamt drei Fluggesellschaften: Corendon Airlines ist ein türkisches Luftfahrtunternehmen, das mit Corendon Europe einen Ableger auf Malta unterhält. Auch Corendon Dutch Airlines gehört der Firmengruppe an. Den zuletzt genannten Carrier wollte man eigentlich verkaufen, jedoch ist der Deal geplatzt. Ein Produkttest über das Angebot von Corendon Europe ist unter diesem Link bereitgestellt.

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Bremen mit deutlich mehr Strecken im Sommer 2022

Am Sonntag, den 27. März 2022 startet auch am Flughafen Bremen der Sommerflugplan 2022. Dieser ist gegenüber den beiden vergangenen Jahren deutlich umfangreicher. Geschäftsführer Marc Cezanne freut sich bereits auf das ausgeweitete Sommer-Angebot. Bremen ist an die Drehkreuze München, Frankfurt am Main, Amsterdam und Istanbul angeboten. Lufthansa, KLM und Turkish Airlines haben bereits die Anhebung der Frequenzen angekündigt. Sundair stationiert im Sommer 2022 zwei FLugzeuge auf dem Flughafen Bremen und bietet insgesamt 22 Ferienstrecken an. Neu in diesem Sommer: Es geht wieder auf die griechische Insel Kos. Dazu beispielsweise nach Fuerteventura, Kreta und Rhodos. Und mit Beirut hat Sundair auch ein interessantes Ziel für einen Städte-Trip im Programm. „Wir freuen uns sehr auf den kommenden Sommerflugplan“, sagt Bremen Airport-Geschäftsführer Marc Cezanne. „Nach zwei Jahren Corona-Pandemie, Reisebeschränkungen und einem sehr reduzierten Flugangebot der Airlines, hoffen wir, dass sich unsere Terminals wieder mit viel Urlaubern und Leben füllen. Mit unseren Airlines konnten wir für den Sommer 2022 ein schönes Sommerangebot für die Reisenden im Nordwesten zusammenstellen, das hoffentlich auch gut angenommen wird.“ Neu im Flugplan in diesem Sommer sind beispielsweise vier wöchentliche Flüge der Ryanair nach Wien. Dazu kommt das Taucherparadies Hurghada, das sowohl von Sundair als auch Corendon Airlines angeflogen wird. Nach Burgas geht es diesen Sommer mit European Aircharter. Dazu wird Mallorca, eine der Lieblingsinsel der Deutschen, mit bis zu 20 Flügen pro Woche ab dem Bremen Airport angeflogen. Zur Auswahl stehen die Airlines Eurowings, Sundair und Ryanair. Aber auch die Türkei ist dann öfter erreichbar: Turkish Airlines fliegt ab

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Sanktionen bringen Irkut MS-21 ins Wanken

Das russische Prestigeprojekt Irkut MS-21 kommt aufgrund der Handelssanktionen, die unter anderem von der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika verhängt wurden, zunehmend ins Stocken. Die United Aircraft Corporation ist nicht mehr in der Lage westliche Komponenten zu beziehen. Diese benötigt man jedoch, denn die MS-21 besteht eben nicht vollständig aus Teilen, die in Russland produziert werden. Der Anteil westlicher Technik und Komponenten ist durchaus hoch, so dass auch dem russischen Handelsminister, Denis Manturov, nichts anderes übrig blieb als einzuräumen, dass man an die benötigten Teile nicht herankommt und westliche Zulieferer die Auslieferung verweigern. Das Regierungsmitglied musste auch zugeben, dass westliche Lieferanten auch die Übergabe bereits im Voraus bezahlter Komponenten verweigern. Dies ist eine Auswirkung der Sanktionen, die angesichts des kriegerischen Überfalls der Russischen Föderation auf die Ukraine verhängt wurden. Mittlerweile hält man es selbst im russischen Handelsministerium für unwahrscheinlich, dass die United Aircraft Corporation ab 2024 seriengefertigte Irkut MS-21 ausliefern kann. Das Projekt hatte bislang hohe Priorität, denn es handelt sich um den ersten – seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion – neu entwickelten Mittelstreckenjet Russlands. Die Putin-Regierung forciert, dass lokale Fluggesellschaften verstärkt auf Maschinen aus heimischer Produktion setzen. Außerhalb Russlands ist dieses Muster kein Verkaufsschlager. Ryanair-Chef Michael O’Leary sagte gegenüber Aviation.Direct, dass er die MS-21 nicht einmal nehmen würde, wenn er dafür Geld bekommen würde.

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Spanische Staatsbahn will Eurostar Konkurrenz machen

Die Eurostar-Züge, die durch den Kanaltunnel zwischen dem europäischen Festland und dem Vereinigten Königreich verkehren, könnten schon bald Konkurrenz von der spanischen Staatsbahn bekommen.  Tunnel-Betreiber Getlink bestätigte, dass es mit Renfe Gespräche gibt und will das Vorhaben ausdrücklich unterstützten. Dies würde nicht nur für mehr Wettbewerb sorgen, sondern auch für niedrigere Tarife für die Passagiere. Die Eurostar-Züge gelten derzeit als durchaus hochpreisig. Auch überlegt man die Gründung einer Leasinggesellschaft, die Wagenmaterial an weitere Betreiber vermieten könnte. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Betriebsaufnahme mindestens fünf, aber bis zu zehn Jahre dauern könnte. Eurostar ist eine Tochtergesellschaft der französischen Staatseisenbahnen. Diese plant die Fusionierung ihrer Töchter Eurostar und Thalys, um die Kosten senken zu können. Während der Corona-Pandemie sind die Fahrgastzahlen auf der Kanaltunnel-Strecke stark eingebrochen, was in erster Linie an den komplizierten Einreise- und Quarantänebestimmungen lag.

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Irland gewährt Start-Up Emerald Airlines Corona-Finanzhilfe

Die Regionalfluggesellschaft Emerald Airlines ist erst seit wenigen Tagen in der Luft, konnte jedoch eine millionenschwere Corona-Staatshilfe der irischen Regierung an Land ziehen. Diese wird über den Irish Strategic Investment Fund gewährt und beträgt rund sechs Millionen Euro.  Deutlich mehr bekommt Aer Lingus, denn der Carrier wird zusätzlich zu den Ende 2020 ausbezahlten 150 Millionen Euro weitere 200 Millionen Euro ausbezahlt bekommen. Zuletzt machte die IAG-Tochter im Jahr 2021 einen Verlust in der Höhe von 347 Millionen Euro. Weiters hat man eine Kreditlinie über 220 Millionen Euro, die ebenfalls über den ISIF abgewickelt wird. “Die Aufstockung der verfügbaren Fazilität des ISIF auf 350 Millionen Euro bietet zusätzliche Sicherheit und ist zusammen mit der Konzentration der Fluggesellschaft auf die Verbesserung unserer Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit ein wichtiges Element bei der Planung unserer Erholung”, erklärt Finanzchefin Elizabeth Haun. Formell gewährt Irland die staatlichen Unterstützungen als Darlehen, jedoch weisen diese eine durchaus lange Laufzeit aus. Seitens Aer Lingus gibt man sich zuversichtlich, dass die Erholung der Luftfahrtbranche dieses Jahr in Schwung kommt. Allerdings gibt es zahlreiche Faktoren, die sich negativ auswirken könnten. Daher befinde man sich weiterhin mit der Konzernmutter IAG sowie dem ISIF in Gesprächen, um möglichen zusätzlichen Liquiditätsbedarf abdecken zu können. Start-up Emerald bekommt sechs Millionen Euro Etwas anders ist die Situation bei Emerald Airlines. Dieser Carrier nahm erst vor wenigen Tagen den Flugbetrieb auf. Man fliegt als Franchisenehmer unter der Marke Aer Lingus Regional auf eigene Rechnung. Auf manchen Strecken ist man auch als ACMI-Provider für die IAG-Tochter tätig. Man hat

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DHL bezieht 800.000 Liter SAF-Kraftstoff

Der Logistikkonzern DHL Express will innerhalb der nächsten fünf Jahre rund 800.000 Leiter nachhaltigen Flugkraftstoffs (SAF) beziehen. Dazu schloss man mit BP und Neste eine strategische Partnerschaft ab. In Kombination mit der bereits angekündigten Einführung des innovativen neuen Kraftstoffs im DHL-Netzwerk an den Flughäfen San Francisco (SFO), East Midlands (EMA) und Amsterdam (AMS) werden damit 50 Prozent des Ziels von DHL Express erreicht, bis 2026 zehn Prozent des Treibstoffbedarfs in der Luftfracht durch nachhaltige Kraftstoffe zu decken. Der Logistikdienstleister erwartet, dass sich mit der strategischen Kooperation über den gesamten Lebenszyklus des Flugkraftstoffs hinweg circa zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen einsparen lassen – dies entspricht dem jährlichen Kohlendioxidausstoß von rund 400.000 Pkw DHL Express befördert in seinem globalen Netzwerk, das 220 Länder und Territorien umfasst, mehr als 480 Millionen eilige Dokumente und Sendungen pro Jahr. Vereinfacht ausgedrückt: Die rund 1.000 DHL-Flüge, die jährlich zwischen Cincinnati in den USA und dem Hub Leipzig mit Maschinen vom Typ Boeing 777 abgewickelt werden, könnten für die Dauer von zwölf Jahren vollständig mit den vereinbarten 800 Millionen Litern Bio-Kerosin betrieben werden  – eine 100-prozentige Nutzung des nachhaltigen Flugturbinenkraftstoffs unterstellt. Dies entspricht insgesamt 12.000 CO2-neutralen Langstreckenflügen. „Wir haben uns als weltweit führender Logistikdienstleister dazu verpflichtet, unseren Kunden umweltfreundliche und nachhaltige Lösungen anzubieten. Die wegweisenden SAF-Vereinbarungen mit bp und Neste sind ein bedeutender Schritt für die Luftfahrtbranche und unterstreichen einmal mehr die Ziele unseres Nachhaltigkeitsfahrplans“, sagt Frank Appel, CEO Deutsche Post DHL Group. „Die Verwendung nachhaltiger Flugkraftstoffe ist derzeit einer der wichtigsten Hebel in der Luftfahrt, um die

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Einreise: Indonesien schafft Quarantäne für Geimpfte ab

Indonesien lässt ab sofort vollständig Geimpfte ohne Quarantäne ins Land einreisen. Zuvor hatte man seit 7. März 2022 einen Testlauf auf der Insel Bali durchgeführt. Laut Tourismusministerium ist dieser positiv verlaufen, so dass die Einreiseregeln jetzt auf den gesamten Staat ausgedehnt werden. Konkret bedeutet das, dass unter Vorlage des Impfnachweises keine Quarantäne mehr notwendig ist. Allerdings muss man im Zuge der Ankunft einen verpflichtenden PCR-Test absolvieren. Eine Absonderung muss nicht angetreten werden. Sollte die Untersuchung positiv ausfallen, setzen die lokalen Gesundheitsbehörden jedoch durchaus die im individuellen Fall nötigen Maßnahmen. Hinsichtlich der Visumserteilung ist zu beachten, dass derzeit Österreicher das Visa-on-Arrival-Programm nicht nutzen können. Dieses ist für Österreich explizit ausgesetzt. Schweizer und Deutsche sind davon nicht betroffen. Die Regelung gilt auch für die bei Urlaubern beliebte Insel Bali.

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