Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Memmingen: Mit 54 Reisezielen in den Sommer

Insgesamt sind es aktuell 54 Reiseziele, die der Flughafen Memmingen in diesem Sommer zu bieten hat. Von Alghero auf Sardinien bis nach Zadar an der kroatischen Adriaküste reicht das Streckennetz. Für Freunde südländischer Lebensart präsentiert Ryanair neue Leckerbissen: Pisa und Pescara in Italien und das spanische Santiago de Compostela. Wie bisher führen wieder viele Strecken an bekannte Ferienorte rund ums Mittelmeer und darüber hinaus. Griechenland ist mit Thessaloniki sowie den Inseln Rhodos und Kreta vertreten. Während Ryanair Chania auf Kreta ansteuert, bietet die Fluggesellschaft Corendon dort Heraklion als Ziel. Corendon ist in diesem Sommer zudem mit dem türkischen Antalya und Hurghada in Ägypten vertreten. Ebenfalls doppelt im Angebot ist Sizilien. Mit Ryanair geht es nach Palermo, mit Wizz Air nach Catania. Traditionell deckt Wizz Air auch in diesem Sommer Ost-Europa mit zahlreichen Strecken ab. Neu dabei ist Kukes im Norden Albaniens. Im Kreis der Airline-Partner, die auf den Flughafen Memmingen setzen, ist in diesem Sommer erstmals Eurowings vertreten. Die zum Lufthansa-Konzern gehörende Airline verbindet ab Mai Memmingen drei Mal pro Woche mit Mallorca. Damit verfügt der Flughafen in diesem Sommer wöchentlich über insgesamt 13 Mallorca-Flüge, da auch Ryanair die Balearen-Insel teilweise mehrmals täglich anfliegt. Einen Katzensprung in die Sonne verspricht auch der wöchentliche Flug von Memmingen nach Calvi auf Korsika, den der Reiseveranstalter Rhomberg seinen Gästen ab 29. Mai anbietet. Wieder in Memmingen am Start ist Globalis, Spezialist für geführte Erlebnisreisen, der in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Blue Islands drei Reisen auf die Kanalinseln Jersey und Guernsey veranstaltet. Neuer Service:

weiterlesen »

FRA: 285 Ziele werden im Sommer angeflogen

Ab dem 27. März 2022 gilt am Flughafen Frankfurt der neue Sommerflugplan: 81 Airlines fliegen 285 Ziele in 91 Ländern rund um den Globus an. Mit 4.239 Starts pro Woche liegen die geplanten Flugbewegungen im Passagierverkehr für den kommenden Sommer deutlich über dem Vorjahres-Niveau: Das entspricht einem Wachstum von rund 81 Prozent. Das Sitzplatzangebot ab Frankfurt Airport steigt im Vergleich zum Sommer 2021 um 85 Prozent auf durchschnittlich 775.000 Sitzplätze pro Woche. Davon entfallen rund 257.000 Plätze auf Interkontinental-Flüge. Die Lufthansa-Group startet mit erhöhten Flugfrequenzen und neuen Zielen in den Sommer 2022. Ab Juni verbindet Lufthansa Frankfurt mit St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und der kanadischen Hauptstadt Ottawa. Mit Liverpool, Rennes und Stavanger bietet die Airline drei neue attraktive Ziele in Europa an. Auch im touristischen Bereich wächst die Lufthansa Group an ihrem Heimatdrehkreuz weiter: Eurowings Discover fliegt in Nordamerika erstmals die Ziele Las Vegas, Salt Lake City, Fort Myers, Anchorage, Halifax, Phoenix und Calgary an. Die im Winterflugplan 2021/22 gestartete Route nach Tampa bleibt im Sommer weiter bestehen. Zum Langstreckenangebot von Eurowings Discover kommen die Destinationen Panama City, Victoria Falls (Simbabwe) und Kilimandscharo (Tansania) hinzu. Im Kurz- und Mittelstreckenbereich übernimmt die Airline im Laufe des Sommers rund 20 weitere Destinationen von Lufthansa – darunter viele beliebte Urlaubsziele wie Heraklion und Madeira. Condor bietet ab April erstmals bis zu vier Flüge pro Woche ins französische Nizza an. Tiflis, Malaga und Kefalonia kommen ebenfalls auf der Kurzstrecke hinzu. Auf der Langstrecke nimmt Condor wieder zahlreiche Flüge nach Nordamerika auf: Neben Phoenix

weiterlesen »

Flughafen Basel: Airlines steuern im Sommer über 90 Ziele an

Der Euroairport Basel bietet mit dem Sommerflugplan 2022 wieder über 90 Non-Stop-Flugziele an. Das Angebot beinhaltet unter anderem Destinationen in Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Marokko, Ägypten, der Türkei und Kanada. Verschiedene Fluggesellschaften bieten Umsteigmöglichkeiten über ihre internationalen Drehkreuze an: Aegean Airlines (Athen), Air France (Paris), Austrian Airlines (Wien), British Airways (London), KLM (Amsterdam), Lufthansa (Frankfurt und München), Pegasus Airlines und Turkish Airlines (Istanbul) sowie Vueling (Barcelona). Neu am Euroairport ist Air Albania, die nationale Airline Albaniens, zu begrüssen. Sie verbindet Basel mit zweimal pro Woche mit der Stadt Kukës im Nordosten Albaniens. Nach der Corona-Pause fliegt Air Transat ab Mai wieder mit dem Airbus A321 Neo Long-Range einmal pro Woche nach Montreal. Nach mehrjähriger Pause ist die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines an den Euroairport zurückgekehrt und bedient die Strecke nach Athen. Die am Euroairport stationierte Corendon Airlines baut das Angebot aus und bedient zusätzlich die für den Euroairport erstmals angebundene Hafenstadt Chania auf Kreta. Ebenfalls nach Kreta, aber nach Heraklion, fliegt neu auch Easyjet. Die ungarische Wizz Air erweitert das Streckennetz mit einer Verbindung ab dem EuroAirport nach Rom und nach Kukës. Ryanair baut infolge grosser Nachfrage ihre Flugfrequenzen nach Zagreb aus auf neu dreimal pro Woche. Bereits heute bekannt ist, dass Corendon Airlines im Winterflugplan eine wöchentliche Verbindung nach Funchal/Madeira anbieten wird, wie der Airport informiert.

weiterlesen »

Virtuelles Abheben: Airport Nürnberg jetzt im Microsoft Flight Somulator

Tolle Nachricht für alle Hobbypiloten am Heimcomputer: Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg kann ab sofort im beliebten Microsoft Flight Simulator angeflogen werden. Die beiden Designer Volker Wegner und Lars Pinkenburg haben sämtliche Gebäude und Einrichtungen des Airports digitalisiert. Basis dafür bildeten weit über 1.000 vor Ort gemachte Fotos. Auch das 55 Quadratkilometer große Umfeld inklusive charakteristischer Gebäude, neu gebautem Parkhaus P4, Verkehrswege und Geländemerkmale wurde digital nachgebildet, so dass die An- und Abflugphase der Realität extrem nahe kommen, so der Airport. Die Erweiterung (Add-on) für die neueste Version des beliebten Microsoft Flugsimulators ist ab 23. März als Download erhältlich. Ein Demovideo gibt es auf YouTube unter diesem Link.

weiterlesen »

Sommerflugplan: Sieben neue Destinationen ab Zürich

Mit Bologna, Nantes, Vilnius, Pisa, Newquay, Ponta Delgada sowie Ajaccio gibt es mit dem Sommerflugplan ab nächsten Sonntag sieben neue Destinationen direkt ab Zürich. Insgesamt werden 191 Destinationen angeflogen, was nahezu dem Angebot von vor der Pandemie entspricht. Sowohl Hub-Carrier Swiss als auch Edelweiss bauen ihre Flugpläne im Sommer weiter aus und erweitern ihr Angebot ab Zürich. So gehören Pisa, Newquay und Ponta Delgada neu zum Streckenportfolio von Edelweiss. Swiss nimmt mit dem Wechsel zum Sommerflugplan neu Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius in ihren Flugplan auf. Ihre bisherigen Strecken nach Bilbao, Cork und Bergen werden von Edelweiss übernommen. Während der Ferienmonate Juli und August verbindet Air Corsica Zürich mit Ajaccio. Zudem ist auch Condor zurück in Zürich und bietet Verbindungen nach Heraklion, Ibiza, Rhodos, Kos und Zypern an. Ausbau nach Nordamerika United Airlines fliegt neu ab dem 24. April ganzjährig täglich von Zürich nach Chicago. Daneben nimmt United Airlines ab Anfang Mai die saisonale Verbindung nach San Francisco wieder auf. Ab dem 15. Mai wird Delta Air Lines täglich Flüge zwischen Zürich und New York JFK anbieten. Auch Edelweiss baut ihre Verbindungen nach Nordamerika aus. Gleich ab Flugplanwechsel wird Las Vegas wieder angeflogen, ab Mitte Juni auch Denver. Zudem werden die kanadischen Destinationen Vancouver und Calgary wieder mehrmals wöchentlich mit Direktflügen ab Zürich verbunden. Wiederaufnahmen von Air Canada und Royal Jordanian  Air Canada nimmt Mitte Juni den saisonalen Flug nach Vancouver wieder auf. Royal Jordanian kehrt Anfang April nach zwei Jahren Pandemie-Unterbruch wieder zurück nach Zürich. Im Dreiecksflug bedient sie

weiterlesen »

German Airways setzt sich Zorro-Masken auf

Die Fluggesellschaft German Airways verpasst ihren Embraer 190 sogenannte Zorro-Masken. Die D-AMWO ist die erste Maschine, die eine schwarze Umrandung der Cockpit-Fenster erhalten hat. Sukzessive soll die gesamte Flotte dieses Design erhalten. Besagtes Flugzeug war im Rahmen eines Dry-Lease-Vertrags an Ego Airways vermietet. Die Zeitfracht-Tochter holte diesen Embraer 190 vor einigen Wochen zurück und hat ihn in Deutschland als D-AMWO eintragen lassen. Da die Livery des einstigen Leasingnehmers auflackiert war, stand lat German Airways ein Termin im Paintshop in den Niederlanden an. Der Jet wird ab Mitte Mai wieder auf Linie gehen und bis dahin genutzt, um Piloten in London-City für den herausfordernden Anflug auf den Innenstadtflughafen der britischen Hauptstadt zu trainieren: Schon am Mittwoch verlässt die D-AMWO den Flughafen Köln/Bonn wieder in Richtung Großbritannien. „Das Team von German Airways hat bei der Rückholung unserer Embraer und der Ummeldung nach Deutschland ganze Arbeit geleistet. Wir sind froh, dass wir unser Flugzeug jetzt wieder zuhause haben und freuen uns auf den Einsatz bei einem unserer neuen Kunden. Dann erhält die D-AMWO auch ihre endgültige Bemalung”, so Geschäftsführerin Maren Wolters.

weiterlesen »

Wien: Politik eröffnet runderneuertes Terminal 2

Nach über zwei Jahren Sperre wird der Flughafen Wien-Schwechat am 29. März 2022 das Terminal 2 inklusive der Gatebereiche B, C und D wieder in Betrieb nehmen. Teilweise handelt es sich um das älteste Abfertigungsgebäude am größten Airport Österreichs, das grundlegend saniert wurde. Der Airport nahm für den Umbau und die Revitalisierung rund 62 Millionen Euro in die Hand. Die Corona-Pandemie führte allerdings dazu, dass die Eröffnung nach hinten verschoben werden musste. Die vollständige Schließung der Gatebereiche B, C und D war gar nicht geplant, wurde jedoch im März 2020 aufgrund wegen der Coronapandemie eingebrochener Fluggastzahlen vollzogen. Seither beschränkte sich das Einsteigen in die Flugzeuge auf die Bereiche F und G, die im Terminal 3 angesiedelt sind. Früher wurde der Terminal 2 auch für Check-In-Dienste genutzt. Bereits vor der Corona-Pandemie wurden die Schalter abgebaut, denn es ist eine zentrale Sicherheitskontrolle für die Gatezonen B, C und D entstanden. Diese ist schon länger einsatztauglich, wurde jedoch wegen der Pandemie bislang nicht genutzt. Ab 29. März 2022 sollen hier Fluggäste und deren Handgepäck kontrolliert werden. Im “Keller” wurden zusätzliche Gepäckausgabebänder installiert. Auch diese werden in Kürze in Betrieb gehen. „Es ist schön, dass wir heute die Eröffnung des Terminals 2 vornehmen können. Ein ganz großer Moment, der aber auch vom Krieg in der Ukraine überschattet wird. Aber solche Anlässe sind eine gute Möglichkeit, um Kraft für die nächsten Herausforderungen zu schöpfen”, so Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Neue Lounge, vereinfachte Wege Ein weiteres Highlight, mit dem der Flughafen Wien-Schwechat im Terminal 2 auftrumpft,

weiterlesen »

Ab 27. März 2022: Friedrichshafen wieder normal geöffnet

Der deutsche Regionalflughafen Friedrichshafen wird ab 27. März 2022 wieder zu den normalen Betriebszeiten geöffnet sein. Die aufgrund der Corona-Pandemie eingeführte PPR-Regelung wird ab diesem Tag aufgehoben. In den letzten zwei Jahren gab es am Bodensee-Airport, wie auch an manchen anderen kleineren Airports, darunter beispielsweise Klagenfurt, Einschränkungen der Betriebszeiten. Diese wurden in erster Linie deshalb erlassen, weil die Nachfrage so gering war. Teilweise bestand auch Voranmeldepflicht. Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens dankt ausdrücklich den Piloten und Nutzern des Flughafens für ihre Flexibilität und ihr Verständnis aufgrund dieser Einschränkungen während der letzten zwei Jahre. Friedrichshafen ist somit wieder montags bis freitags von 06:00 Uhr Ortszeit bis 22:00 Uhr Ortszeit sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 09:00 Uhr Ortszeit bis 30 Minuten nach Sonnenuntergang, jedoch längstens 20:00 Uhr Ortszeit, für den Betrieb geöffnet.

weiterlesen »

UK: P&O Ferries feuert 800 Seeleute per Videobotschaft

Ein klassisches Eigentor hat sich das Fährunternehmen P&O geschossen, denn man hat hunderte Mitarbeiter gekündigt und als Ersatz neue Crews rekrutiert. Diesen zahlt man aber weit niedrigere Löhne. Im Vereinigten Königreich hat man mit der Aktion gefühlt das gesamte Land gegen sich aufgebracht. Bislang genoss P&O Ferries einen ganz guten Ruf, jedoch änderte sich dies vergangene Woche schlagartig. Mit einer Videobotschaft trennte man sich ohne Vorwarnung von rund 800 Mitarbeitern und zwar per sofort und zum Teil sogar fristlos. Als Ersatz hat man in Indien Crews rekrutiert, die für ein Fünftel des britischen Mindestlohns arbeiten sollen. Das führt nicht nur zu Protesten seitens der gekündigten Seeleute und der Gewerkschaft, sondern auch zu einem Shitstorm gegen die Reederei. Diese fährt schon lange nicht mehr unter der Flagge des Vereinigten Königreichs, denn die Fähren hat man auf Zypern registriert. Die britischen Mitarbeiter hatte man auf der Kanalinsel Jersey angestellt, um das Arbeitsrecht des Vereinigten Königreichs umgehen zu können. Dies führt dazu, dass sich P&O Ferries in vielen Fällen fristlos von bestehenden Besatzungsmitgliedern trennen konnte. Die Corona-Pandemie hat dem Fährunternehmen stark zugesetzt, denn aufgrund der komplizierten Einreise- und Quarantänebestimmungen war die Nachfrage über fast zwei Jahre hinweg sehr niedrig. Das hat in den Finanzen des Unternehmens, der Eigentümer aus Dubai hat, tiefe Spuren hinterlassen. Die Art und Weise wie man sich vom Personal getrennt hat und der Umstand, dass man indische Seeleute für einen Bruchteil des britischen Mindestlohns beschäftigen will, sorgt für heftige Kritik.

weiterlesen »

Ryanair fordert Verbot der Verdi-Streiks

Die irische Fluggesellschaft Ryanair fordert von der deutschen Bundesregierung, dass diese die von Verdi organisierten Streiks des Sicherheitspersonals an deutschen Verkehrsflughäfen verbieten soll. Man argumentiert damit, die Airports eine wesentliche Funktion der Konnektivität tragen. Die Billigfluggesellschaft schreibt in einer Aussendung weiters, dass man es für “nicht hinnehmbar” hält, “dass das deutsche Sicherheitspersonal zum dritten Mal innerhalb von drei Wochen streikt, sodass Fluggäste durch Flugbeeinträchtigungen und Flugausfälle weiter geplagt werden”. Man verweist auch darauf, dass aufgrund der Corona-Pandemie viele Passagiere rund zwei Jahre lang nur eingeschränkt reisen konnten. “Es ist zutiefst enttäuschend, dass einige unserer Kunden, die am 22. März 2022 von Deutschland aus reisen wollten, durch diesen unnötigen Streik des deutschen Sicherheitspersonals von ihren Flügen abgehalten werden. Es ist an der Zeit, dass die deutsche Regierung aktiv wird und sofort Maßnahmen ergreift, um diese Streiks und die inakzeptablen Beeinträchtigungen für die Fluggäste zu beenden. Die Passagiere haben bereits zwei Jahre lang Beeinträchtigungen durch die Pandemie erlebt und sollten nicht noch weiter durch Streiks belastet werden, gerade wenn sie wieder zu reisen beginnen”, so Ryanair-Manager Andreas Gruber.

weiterlesen »