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Airport Nürnberg: Sommerflugplan mit über 60 Zielen

Mit mehr als 60 Zielen hat der Airport Nürnberg nach eigenen Angaben zum Sommerflugplan zumindest beim Streckenangebot das Niveau von vor der Corona-Krise wieder erreicht. Mit Start des neuen Flugplanes an diesem Sonntag seien 23 Ziele neu aufgenommen worden, teilte der Flughafen mit. Insgesamt werden 15 europäische Hauptstädte von Nürnberg aus angeflogen. Bis zu 95 Mal pro Woche gehe es allein in die Türkei. „Die Reiselust ist zurück: Im Sommer haben wir ein Streckenangebot auf dem Niveau von 2019“, sagte Flughafen-Geschäftsführer Michael Hupe. Die Zahl der Abflüge werde nach vorläufigen Berechnungen etwa 82 Prozent des Niveaus von 2019 erreichen.

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Wizz Air gibt Winterflugplan 2022/23 zur Buchung frei

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eigenen Angaben nach den Winterflugplan 2022/23 zur Buchung freigegeben. Man plant in der kalten Jahreszeit rund 810 Strecken zu bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass etwa 120.000 Flüge durchgeführt werden sollen. „Wir freuen uns, mit dem neuen Flugplan eine bunte Palette an Reisezielen sowohl für Städtereisen wie für Besuche bei Freunden und Verwandten oder den Business Trip anbieten zu können“, betont Wizz Air Pressesprecherin Zsuzsa Trubek. Deutschen Passagieren bietet die Fluggesellschaft neben zahlreichen Strecken nach Osteuropa auch innereuropäische Ziele wie beispielsweise das sizilianische Catania, das ab Dortmund und Memmingen angeflogen wird.

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Avion Express und Air Baltic mit 15 Flugzeugen für Eurowings unterwegs

Für die deutsche Fluggesellschaft Eurowings sind nun 13 weitere Wetlease-Flugzeuge in der Luft. Diese werden von Air Baltic und Avion Express Malta ab Stuttgart und Düsseldorf betrieben. Erst kürzlich bestätigte der Carrier, dass in Kürze eine weitere Maschine angemietet wird. Der von Air Baltic im Rahmen von ACMI-Verträgen betriebene Maschinentyp Airbus A220 wird ab Düsseldorf eingesetzt. Im Winterflugplan 2021/2022 war das lettische Unternehmen ab Stuttgart mit zwei Flugzeugen für Eurowings im Einsatz. Die beiden A220 wurden in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen umgezogen. Dort sind nun die YL-CSE, YL-CSM, YL-CSN, YL-AAQ und die YL-AAR im Auftrag der Lufthansa-Tochter im Einsatz. Für die Konzernschwester Eurowings Discover wird Air Baltic ab voraussichtlich Mai 2022 mit zwei Airbus A220 ab München fliegen. Ein Portrait über die Wetlease-Flüge für Eurowings hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Weiters sind ab Düsseldorf drei Airbus A320 von Avion Express Malta stationiert. Genau wie die Maschinen von Air Baltic wurden diese nicht in das Design des Auftraggebers umlackiert. Teilweise sind die Flugzeuge komplett weiß, teilweise tragen diese noch die Livery der vormaligen Betreiber. Ab Düsseldorf fliegt Avion Express Malta mit folgenden A320 für Eurowings: 9H-AMX, 9H-AMX und 9H-MLB. Ab Stuttgart sind nun keine A220-300 von Air Baltic für den Lufthansa-Billigflieger, der sich künftig nach dem Vorbild Jetblue als „Value Carrier“ positionieren will, im Einsatz. Diese beiden Flugzeuge wurden – wie erwähnt – nach Düsseldorf „umgezogen“. Stattdessen fliegt Avion Express Malta mit sieben A320 für Eurowings. Dabei handelt es sich um folgende Flugzeuge: 9H-AMH, 9H-AMI, 9H-AMJ, 9H-AMK, 9H-AML, 9H-AMP und

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ITA Airways feiert Erstflug ab Hamburg

Die Fluggesellschaft ITA Airways verbindet nun Hamburg mit dem innerstädtischen Mailand-Linate-Airport. Der Carrier führte den Erstflug durch und wurde in der Freien und Hansestadt mit der üblichen Wasserfontäne begrüßt. „Hamburg Airport heißt ITA Airways ganz herzlich willkommen. Die neue Verbindung nach Mailand kommt genau zur richtigen Zeit: Business-Reisen rücken wieder stärker in den Fokus, viele Geschäftspartner möchten sich endlich wieder persönlich austauschen. Über den Stadtflughafen gelangen unsere Passagiere ab sofort noch schneller und komfortabler in das italienische Wirtschaftszentrum“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. Die ITA Airways-Flüge starten täglich jeweils um 12:20 Uhr in Mailand-Linate und landen nach knapp zwei Stunden um 14:00 Uhr in Hamburg. Ab Hamburg startet die Verbindung um 14:50 Uhr, mit einer Landung um 16:30 Uhr in Mailand-Linate. Die Strecke wird mit Airbus-Maschinen der Typen A319 und A320 bedient.

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Air France stellt Wien auf Airbus A220-300 um

Die Fluggesellschaft Air France wird ab 31. März 2022 auf der Strecke von Paris-Charles de Gaulle nach Wien-Schwechat sukzessive auf den Maschinentyp Airbus A220-300 umstellen. Bislang kommen im Regelfall A318 und A319 zum Einsatz. Der Airbus A220-300 von Air France verfügt über 148 Sitze in einer 3-2-Sitzkonfiguration und bietet 80 Prozent der Kunden einen Fenster- oder Gangplatz. Er ist in die Reiseklassen Business und Economy unterteilt und die Passagiere haben Zugang zum WLAN-Service Air France Connect. Zusätzlich stehen den Gästen ein breiter, stabiler Tablett-Tisch, ein Becherhalter, ein Fach zur Aufbewahrung von Zeitschriften und Büchern sowie USB-A- und -C-Anschlüsse und ein in die Rückenlehne integrierter Tablet- oder Smartphone-Halter zur Verfügung. Air France hat sich vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass die in die Jahre gekommene Kurzstreckenflotte mit dem Muster A220 erneuert werden soll. Der Carrier ist einer der weltweit letzten Operators des seltenen Airbus A318. Die Tochtergesellschaft Hop könnte schon bald zahlreiche Embraer 190-E2 bekommen.

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Flixbus baut Marktpräsenz in Kanada auf

Ab 7. April 2022 wird Flixbus die ersten Fernbusfahrten in Kanada anbieten. Operativ werden die Fahrten von der Partnergesellschaft Gallexy Tours durchgeführt werden. Damit baut Flixmobility die Präsenz auf dem nordamerikanischen Kontinent aus. In jüngerer Vergangenheit übernahm man in den Vereinigten Staaten von Amerika das Traditionsunternehmen Greyhound Lines. Man will künftig auch grenzüberschreitend tätig sein und kündigt die Aufnahme der ersten Linien zwischen den USA und Kanada für Sommer 2022 an. Zunächst konzentriert sich die Marktpräsenz im zuletzt genannten Staat auf Toronto und Ottawa. Die beiden Städte will man in Form einer so genannten Schnellbuslinie miteinander verbinden. Auch will man Waterloo und die Niagarafälle ansteuern.

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Ungarn: Héviz vor Comeback von Linienflügen

Der ungarische Flughafen Héviz, von manchen Airlines auch als „Balaton“ vermarktet, hat schon länger keine regelmäßigen Linienflüge mehr. Auch musste dieser Airport in der Vergangenheit schon ein Insolvenzverfahren durchmachen und wiederholt den Flugbetrieb einstellen. Anfang der 2000er-Jahre versuchte sich Ryanair in Héviz, jedoch wurden die Flüge schon rasch mangels Nachfrage wieder eingestellt. Auch andere Carrier, darunter Freebird Europe, versuchten sich, waren jedoch nicht erfolgreich. Im Auftrag von Reiseveranstaltern flogen unter anderem InterSky, VLM Airlines, Lufthansa und andere Anbieter in Richtung Balaton. Auf der Linie konnte man sich bis dato aber nicht etablieren. Waren es einst Ostdeutsche, die die Hauptkundengruppe der so genannten Plattensee-Urlaube darstellten, ist die Region seit vielen Jahren auf dem absteigenden Ast. Dies hat zur Folge, dass die Infrastruktur zunehmend verkommt und sich auch einige „schwarze Schafe“ tummeln, die auf Abzocke von Touristen, vornehmlich deutscher Touristen, aus sind. Dies brachte der Region schon einige unrühmliche Berichte im deutschen Fernsehen ein. Unabhängig davon: Wizz Air unternimmt nun einen vorsichtigen Anlauf mit der Strecke Dortmund- Héviz. Diese soll ab 16. Juni 2022 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Vorläufig handelt es sich um die einzige Linienstrecke, die der Carrier ab dem Balaton-Flughafen anbieten wird. Von Debrecen aus will Wizz Air neu nach Korfu und Burgas fliegen. Die Verbindung auf die griechische Insel soll am 1. Juni 2022 aufgenommen und einmal pro Woche bedient werden. Die bulgarische Küstenstadt soll ab dem 2. Juni 2022 zweimal wöchentlich angesteuert werden.

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Saudi-Arabien reaktiviert Visa-on-Arrival-Programm

Die Regierung von Saudi-Arabien hat das aufgrund der Corona-Pandemie suspendierte Visa-on-Arrival-Programm reaktiviert. Unter anderem Staatsbürger des EU-Schengen-Raums, der USA und des Vereinigten Königreichs können nun wieder im Zuge der Einreise ihr Visum erhalten. Zuvor hat Saudi-Arabien die wegen der Pandemie erlassenen Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben. Kommt man nicht aus einem der drei im ersten Absatz genannten Gebiete, muss man mit Saudia, Flynas oder Flyadel ins Land fliegen. Bei der Ankunft wird dann ein kostenfreies Touristenvisum, das ein Jahr lang gültig ist, ausgestellt. Bürger aller Länder, die für das 2019 eingeführte E-Visum-Programm in Frage kommen, können ebenfalls ein Visum bei der Ankunft erhalten, unabhängig von der Fluggesellschaft, mit der sie reisen. Besucher müssen außerdem eine COVID-19-Versicherung abschließen, die sie an jedem der internationalen Flughäfen Saudi-Arabiens erhalten können. „Die Wiedereinführung des Visa-on-Arrival-Programms ist der letzte Schritt, um Saudi-Arabien wieder zu einem Niveau der Offenheit zu verhelfen, das vor der Pandemie herrschte, und macht es zu einem der zugänglichsten Reiseziele der Welt für Freizeit-, Geschäfts- und religiöse Reisen“, sagte His Excellency Ahmed Al Khateeb, Vorsitzender von STA. „Diese Entscheidung der Regierung wird die vielen Tausend Menschen, deren Lebensunterhalt vom Tourismus abhängt, weiter unterstützen und gleichzeitig die Welt mit der herzlichen Gastfreundschaft, für die die saudische Bevölkerung bekannt ist, wieder in diesem Land willkommen heißen.“

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Verdi und Flughafen Rostock schließen neuen Tarifvertrag ab

Die Gewerkschaft Verdi und der Flughafen Rostock-Laage haben sich auf einen neuen Tarifvertrag, der am 1. April 2022 in Kraft treten wird, geeinigt. Die 92 Beschäftigten des Regionalflughafens werden unter anderem drei Prozent mehr Lohn erhalten. Seit Jahresanfang 2022 befindet sich dieser Airport im Eigentum der Zeitfracht-Gruppe. Diese hat den Flughafen Rostock-Laage für etwa 200.000 Euro von der öffentlichen Hand übernommen. Künftig will man besonders das Segment Luftfracht weiterentwickeln. Die konzerneigene Fluggesellschaft German Airways wird diesen auch als Homebase nutzen. Die Tarifeinigung mit Verdi sieht unter anderem auch vor, dass die Zuschläge, die für Arbeit an Sonn- und Feiertagen gewährt werden, verbessert werden. Die Laufzeit des Mantel- und Entgelttarifvertrags beträgt zwei Jahre. Beide Verhandlungsseiten bezeichneten das Gesprächsklima als sehr gut.

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Malta MedAir fliegt für Medsky und Corendon Airlines

Der Airbus A320 mit der Registrierung 9H-MSA ist das erste Flugzeug, mit dem Malta MedAir im Auftrag von Medsky fliegen wird. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf insgesamt drei Maschinen dieses Typs. Medsky ist ein Luftfahrtunternehmen aus Libyen. Dieses verfügt über kein eigenes AOC und chartert daher das Fluggerät bei Malta MedAir. Das zuletzt genannte Unternehmen befindet sich im Eigentum des maltesischen Staats und wurde ursprünglich als eine Art „Lohndumpingbude“ für Air Malta gegründet. Mittlerweile fliegt man aber nicht mehr für Air Malta, sondern ist auf eigene Rechnung auf der Linie und übernimmt Charter- und ACMI-Aufträge. Vor einigen Wochen überraschte Malta MedAir mit der Neubestellung eines Airbus A320neo. Im Sommerflugplan 2022 wird der Carrier mit einem A320ceo auch für Corendon Airlines fliegen. Auftraggeber ist dabei nicht der maltesische Ableger, sondern die türkische Konzernmutter. Das von Malta MedAir betriebene Flugzeug soll auf diversen Strecken, auch in Richtung Deutschland-Österreich-Schweiz, eingesetzt werden.

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