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Vor 25 Jahren: James Bond sorgt für Hollywood-Flair am Airport Hamburg

Drehort Hamburg Airport: Seit fast 40 Jahren ist der Flughafen der Hansestadt eine begehrte Film- und Fotokulisse. Fast 100 Film- und Foto-Produktionen entstehen hier pro Jahr. Der Flughafen der Hansestadt ist als Film- und Fotokulisse schon lange eine begehrte Location. Beinahe täglich tummeln sich hier Kamerateams, Komparsen, Künstler und prominente Schauspieler wie Moritz Bleibtreu, Veronica Ferres, Wotan Wilke Möhring, Luna Marie Maxeiner, Smudo oder Heiner Lauterbach. So auch vor genau 25 Jahren, als im März 1997 einen ganzen Tag lang Szenen des legendären James-Bond-Films „Tomorrow never dies“ mit Pierce Brosnan am Hamburg Airport gedreht wurden. Für den damals brandneuen James-Bond-Film „Tomorrow never dies“ mit Schauspieler Pierce Brosnan als 007-Darsteller sollten auch am Flughafen Hamburg mehrere Szenen gedreht werden! Wenn das kein Grund für alle Beteiligten war, sich ganz besonders ins Zeug zu legen – denn auch der Flugbetrieb musste trotz des immensen Aufwands für die Filmaufnahmen störungsfrei weiterlaufen. Die rund elfstündigen Dreharbeiten mit dem James Bond-Darsteller aller erfolgten allerdings nicht in geheimer Mission: Bereits am frühen Morgen des Drehtages war der damalige Terminal 4 (heute T2) belagert von Hunderten von Fans und der gesamten Hamburger Medienszene. Sie alle wollten einen Blick auf die Stars, ein Autogramm oder ein Interview erhaschen. Auch die Passagiere ließen sich an diesem Tag viel Zeit in Terminal 4. „Tomorrow never dies“ kam Weihnachten 1997 in die Kinos – einschließlich einer 30-Sekunden-Szene am Hamburg Airport. Luftfahrt als Kulisse Auch Flugzeuge fungierten immer wieder als begehrte Filmkulisse für Film- und Fotoproduktionen am Hamburg Airport – etwa in der ZDF-Produktion

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Russland will Ersatzteile über „Zwischenhändler“ organisieren

Die russische Luftfahrt steuert aufgrund der internationalen Sanktionen, die als Reaktion auf den kriegerischen Überfall auf die Ukraine erlassen wurden, auf ernsthafte Probleme zu. Der Einzug von Fluggerät, das von westlichen Leasinggebern geleast wird, ist dabei vergleichsweise gar nicht mal so problematisch. Der Umstand, dass man auf dem sonst üblichen Weg an keine Ersatzteile mehr kommt, trifft die Carrier wesentlich härter. Die russische Staatsführung spielt das aber herunter und meint, dass man diese eben über Indien oder die Türkei beziehen werde. Entsprechende Verhandlungen habe man schon aufgenommen. Der Plan: Formell sollen Zwischenhändler in den beiden genannten Staaten die benötigten Ersatzteile kaufen und dann nach Russland weiterverkaufen. Die angedachte Vorgehensweise erinnert durchaus stark an den Iran, denn über viele Jahre hinweg konnten Airlines aus diesem Staat nicht direkt bei den westlichen Flugzeugbauern einkaufen. Die Hersteller sind bemüht, dass man die „dunklen Kanäle“ nicht bedient, jedoch gelingt das nicht in jedem Fall. Russland muss aber damit rechnen, dass Boeing, Embraer, Airbus und andere Produzenten sehr genau darauf achten werden wohin die Ersatzteile geliefert werden, denn man könnte sich sprichwörtlich die Finger verbrennen, wenn publik wird, dass diese auf Umwegen nach Russland gelangen. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass beispielsweise die EU und die Vereinigten Staaten auf die Türkei und Indien entsprechenden Druck aufbauen werden sowie die Lieferungen von Flugzeugersatzteilen genauer unter die Lupe nehmen werden. Somit schließt sich wieder der „Kreis zum Iran“, denn dort etablierte sich „Marke Eigenbau“. Es ist gar nicht so abwegig, dass Russland diesen Weg gehen muss, allerdings verliert

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BER eröffnet das Terminal 2: Ryanair wird Hauptnutzer

Eineinhalb Jahre nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER geht auch das zweite neu gebaute Terminal ans Netz. Low-Coster Ryanair wird am 24. März als erste Fluggesellschaft mit Passagieren abheben, die im T2 eingecheckt haben. Der Flughafen Berlin Brandenburg nimmt zum Sommerflugplan das Terminal 2 (T2) in Betrieb. Hauptnutzer wird die Fluggesellschaft Ryanair. Auch der erste Abflug vom neuen Terminal des BER wird am 24. März von der irischen Fluggesellschaft durchgeführt. In den darauffolgenden Tagen werden alle Abflüge von Ryanair im T2 abgefertigt. Ab Anfang April werden zudem die meisten Ankünfte von Ryanair und einige Ankünfte weiterer Airlines über das T2 abgefertigt, wie der Flughafenbetreiber informiert. Passagiere und Abholer sollten sich im Vorfeld über das jeweilige Terminal informieren. Bei jedem Flug ist auf den digitalen Anzeigetafeln am Flughafen, auf der Website und in der App gekennzeichnet, ob der Start oder die Landung am T1 oder am T2 erfolgt. Nach dem Check-in und der Sicherheitskontrolle wechseln Fluggäste über Brücken in Gates, die eigentlich zum Hauptterminal 1 gehören. Im Laufe des jahrelangen Baus des Flughafens hatte sich herausgestellt, dass T1 zu klein sein würde für die prognostizierten Passagierzahlen. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es bisher noch nicht genutzt. Das Terminal 2 ist für sechs Millionen Passagiere im Jahr ausgelegt. 

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FMM: Ryanair fliegt neu nach Pisa und Pescara

Ab dem 28. März 2022 nimmt die Billig-Airline die italienischen Destinationen Pisa und Pescara nonstop ab dem Flughafen Memmingen neu ins Programm auf. Ab dem 28. März geht es jeden Montag und jeden Freitag von Memmingen mit Ryanair nonstop in die Stadt, die nicht nur für ihren schiefen Turm weltbekannt ist. Mit dem internationalen Flughafen Galileo Galilei zwei Kilometer südlich der Innenstadt verfügt sie auch über den wichtigsten Flughafen Mittelitaliens und fungiert als idealer Ausganspunkt für Reisen durch die Toskana, nach Florenz oder an das nahe Ligurische Meer. Auf der anderen Seite des Stiefels befindet sich die Hafenstadt Pescara mit ihren kilometerlangen Adria-Stränden. Der Ryanair-Flug startet erstmals am 29. März von Memmingen nach Pescara und findet ab dann jeden Dienstag und jeden Samstag statt. „Wir spüren bereits seit Woche eine große Nachfrage nach Flügen in die Sonne“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Dabei stehe auch Italien weit oben auf der Liste gefragter Urlaubsorte. „Umso mehr freut es uns“, so Schütz, “dass wir mit Pisa und Pescara nun zwei weitere touristische Schwergewichte anbieten können.“ Ab dem 27. März wieder nach Sardinien Die Insel im Mittelmeer wird eigenen Angaben zufolge auch sehr stark nachgefragt. Deshalb nimmt Ryanair ab 27. März wieder die Verbindung von Memmingen nach Alghero ins Programm. Zwei Mal pro Woche geht es – am Mittwoch und am Sonntag – nonstop in die Stadt an der Westküste. Sardinien, nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer, rechnet in diesem Sommer wieder mit der Rückkehr vieler Stammgäste. Am gleichen Tag starten dann auch

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Februar: Air Baltic beförderte mehr als 125.000 Fluggäste

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft 125.200 Passagiere befördert – fünfmal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. In diesem Zeitraum führte Air Baltic insgesamt 1.920 Flüge durch. „In den ersten Monaten des Jahres sahen wir eine anhaltende Erholung des Luftfahrtsektors. Im Januar und Februar haben wir bereits über 270.000 Passagiere befördert, das ist viermal mehr als Anfang letzten Jahres. Die dramatischen Entwicklungen in der Ukraine werden aber definitiv Spuren hinterlassen und die Erholung negativ beeinflussen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Vor wenigen Tagen kündigte der Carrier als Reaktion auf den kriegerischen Konflikt den Rückzug aus dem russischen Geschäft an – Aviation.Direct berichtete. Air Baltic mit Sitz in Riga ist die größte Fluglinie in den baltischen Staaten.

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Sky Gates hat Boeing 747-400 an Silkway West übergeben

Die russische Frachtfluggesellschaft Sky Gates Airlines hat eine ihrer beiden Boeing 747-400F an die aserbaidschanische Silkway West weitergereicht. Das betroffene Flugzeug war noch bis Ende Feber 2022 als VP-BCH für den russischen Carrier im Einsatz. Seit 8. März 2022 ist das Flugzeug als 4K-BCH bei Slikway im Einsatz. Diese dürfte schon sehr bald Gesellschaft bekommen, denn auch die VP-BCI wurde zwischenzeitlich nach Baku überstellt und soll in Kürze auf das AOC von Silkway registriert werden. Eigentümer beider Boeing 747-400F ist die Boeing Aircraft Holding. Zahlreiche Leasingflugzeuge in die Türkei ausgeflogen Zwischenzeitlich hat Nordwind Airlines zahlreiche von westlichen Eigentümern geleaste Verkehrsflugzeuge in die Türkei ausgeflogen. Dabei handelt es sich unter anderem um die VP-BSZ, VP-BHN, VP-BSA, VP-BDU, VP-BUI, VP-BUT, VQ-BRY und VQ-BRX. Unter anderem diese Flugzeuge sind auf dem Atatürk-Airport abgestellt. Der Mitbewerber Royal Flight hat unter anderem die VP-BGK, VP-BRE und die VP-BLG in Istanbul abgestellt. Pobeda hat die VQ-BTC in die Türkei ausgeflogen. Auch auf dem Flughafen Istanbul-SAW sind mittlerweile Maschinen russischer Airlines, die aufgrund der Sanktionen von den Leasinggebern eingefordert wurden, geparkt. Es handelt sich dabei unter anderem um die VQ-BPY von Aviastar-TU, die VP-BJG von Nordwind und die VP-BOF von Smartavia. Weitere Maschinen verschiedener russischer Carrier befinden sich derzeit auf dem Flughafen Antalya.

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Eurowings Discover: UFO fordert Tarifverhandlungen

Die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO fordert die Geschäftsleitung der Lufthansa-Tochter Eurowings Discover zu Tarifverhandlungen für das Kabinenpersonal auf. Abweichend von anderen Konzernairlines hat dieser Carrier momentan keine Tarifverträge. „Nachdem UFO zusammen mit der Vereinigung Cockpit bereits erfolgreich Betriebsratswahlen in der Eurowings Discover eingefordert hat, ist dies aus unserer Sicht der nächste logische Schritt, um den Lufthansa-Konzern an die in Deutschland übliche sozialpartnerschaftliche Verantwortung zu erinnern“, erklärt Maximilian Kampka, Referent Tarifpolitik bei UFO. “Die im letzten Jahr von Carsten Spohr getätigte Aussage, dass die Tarifierung eines Flugbetriebs auch Arbeitsplätze kosten könnte, kann auch weiterhin nur als Kampfansage an die verschiedenen Belegschaften im Konzern verstanden werden – nachdem dieser auch durch die Zahlung von Kurzarbeitergeld in Milliardenhöhe gerettet wurde. Der Start-up-Charme der Eurowings Discover ist verbraucht – die Mitarbeiter dort brauchen nun ein Minimum an sozialer Absicherung”, führt Anja Bronstert, stellvertretende UFO-Vorsitzende, weiter aus. Der Lufthansa-Konzern blickt auf eine lange Geschichte von Töchtergründungen und -schließungen zurück, und hatte erst in der letzten Woche bestätigt, ein weiteres AOC in Deutschland mit der Ausrichtung auf Europa-Verkehre anmelden zu wollen. “Die Kabinenbeschäftigten in den verschiedenen Lufthansa-Töchtern stehen vor der großen Herausforderung, trotz ihrer grundsätzlichen Bereitschaft Beiträge zur Zukunftsfähigkeit des Konzerns zu leisten, nicht in einen Unterbietungswettbewerb hineinzugeraten. Je früher UFO als zuverlässiger Tarifpartner in jedem Flugbetrieb involviert wird, desto besser ist es auch für die Konzernführung, vernünftige strategische Entscheidungen zu treffen”, so Bronstert abschließend.

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DHL stockt Boeing 777F-Order auf

Der Logistikkonzern DHL Express hat eine bestehende Großbestellung um sechs weitere Boeing 777F aufgestockt. Insgesamt wartet man auf die Auslieferung von 28 Flugzeugen dieses Typs. Laut Geoff Kehr, Senior Vice President, Global Air Fleet Management, sollen die Neuzugänge primär für die Verknüpfung der Drehkreuze Leipzig/Halle, Cincinnati und Hongkong eingesetzt werden. Weiters will man die Boeing 777F auch auf Routen mit besonders hohem Aufkommen einsetzen. Derzeit lässt DHL fünf Maschinen dieses Typs von Kalitta Air betreiben. Mit acht B777F fliegt Atlas Air für DHL und eine weitere ist bei DHL Air registriert. Von AeroLogic, einem Gemeinschaftsunternehmen von Deutsche Post-DHL und Lufthansa, lässt man 20 Stück bereedern.

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Ohne Quarantäne: Rumänien lässt wieder Ungeimpfte einreisen

Rumänien hat fast alle Corona-Maßnahmen aufgehoben. Die Maskenpflicht in öffentlichen Räumen, beispielsweise in Geschäften und in der Gastronomie, ist ebenfalls Geschichte. Das hat auch Auswirkungen auf die Einreisebestimmungen. Das EU-Mitglied lässt nun wieder auch ohne Impfnachweise quarantänefrei einreisen. Allerdings bleibt das PLF-Formular vorerst bestehen. Ein Sprecher der Regierung sagte dazu unter anderem, dass das Ausfüllen bis zur Aufhebung der entsprechenden Verordnung weiterhin notwendig sein wird. Rumänien praktizierte zeitweise die 2G-Regel und verlangte auch die Vorlage eines negativen PCR-Tests. Dies wurde zwischenzeitlich aufgehoben. Das PLF-Formular soll weiterhin im Zuge der Passkontrollen stichprobenartig gesichtet werden.

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Ab 1. April 2022: Malaysia öffnet sich für Geimpfte

Ab 1. April 2022 öffnet sich Malaysia wieder für Touristen. Einreisen dürfen nur Personen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. Weiters muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Der Befund darf zum Zeitpunkt des Grenzübertritts nicht älter als 48 Stunden sein. Weiters muss man innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise bei einer offiziellen Teststelle einen Antigen-Schnelltest vornehmen lassen. Eine Quarantäne muss man aber nicht antreten. Regierungschef Ismail Sabri erklärte unter anderem, dass die bevorstehende Lockerung der Einreisebestimmungen den Tourismus und damit die Wirtschaft ankurbeln wird. Malaysia hatte sich rund zwei Jahre lang weitgehend abgeschottet. Nicht-Staatsbürger konnten nur mit triftigem Grund einreisen.

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